Online habe ich diesen Artikel mit der zweideutigen Überschrift der "Morgenpost" nicht finden können.

Es handelt sich um eine dpa-Meldung, die so auch auf tagesspiegel.de am 13.2.26 zu lesen ist. Es geht um ein höchst fragwürdiges Therapiemodell:
»… In sechs ukrainischen Kliniken [wird] in Zusammenarbeit mit der Charité ein neuer Ansatz erforscht: die sogenannte VR-basierte Expositionstherapie. VR steht für Virtuelle Realität, die durch VR-Brillen erzeugt wird.«
Valentyna Mazhbits, ukrainische Psychiaterin und Psychotherapeutin, erklärt:
»... Das Ziel jeder Expositionstherapie sei es, Betroffene ganz bewusst ihrem Trauma auszusetzen. Im Vergleich zum klassischen Ansatz, der über Gespräche funktioniere, ermögliche die neue Technik mit VR-Brille eine schnellere Konfrontation: Durch die realitätsnahen Bilder und Geräusche könne man die Patienten viel schneller in die Emotion zurückversetzen, in der das Trauma ausgelöst wurde. In zehn Sitzungen sollen die Patienten so bessere Kontrolle über ihre PTBS erlangen.
"Es ist ein Modell vom Schützengraben. Man sieht Tote, Blut, Bomben, die explodieren und man hört Schüsse."
Valentyna Mazhbits, Psychiaterin und Psychotherapeutin
Je nach Patient könne die VR-Brille mit verschiedenen Szenarien bespielt werden. Schritt für Schritt würden den Szenarien immer mehr Trigger hinzugefügt…
"Patienten lernen, den Triggern standzuhalten"
Sechs verschiedene Szenarien stehen aktuell zur Verfügung. Vier davon, Schützengraben und Panzerbeschuss, jeweils bei Tag und Nacht, dienen der Behandlung von Veteranen. Zwei weitere wurden mit Blick auf die traumatisierte Zivilbevölkerung entwickelt.
Zwar würden die Szenarien echt wirken. „Es ist ein Modell vom Schützengraben. Man sieht Tote, Blut, Bomben, die explodieren und man hört Schüsse“, beschreibt die Psychiaterin. Von der Realität seien die Szenarien aber noch klar zu unterscheiden, um die Patienten nicht erneut zu traumatisieren. Das reiche vollkommen aus, um Betroffene in die Gefühlslage zurückzuversetzen.
Mit der Zeit trete ein Gewöhnungseffekt ein. „Die Patienten lernen, den Triggern standzuhalten und die Situation zu durchleben, ohne sie zu nah an sich heranzulassen“, erklärt Mazhbits…
Bislang wird die Methode nur an Erwachsenen erprobt. „Aber es gibt auch viele Kinder mit PTBS in der Ukraine“, betont Mazhbits. Mit passenden Szenarien sei denkbar, dass in Zukunft auch sie von der neuartigen Behandlung profitieren könnten. (dpa)«
Das Projekt "SOLOMIYA", zu dem das Vorhaben gehört, wird mit "bis zu 6,2 Mio. Euro Euro" gefördert (klinikpartnerschaften.de).
Siehe auch:

Das ist gut, diese Therapie kann auch prophylaktisch, nicht nur "posttraumatisch" für die nächsten Kriegsversehrten, die nächsten Opfer in spé, eingesetzt werden. Einfach die Brillen den neuen ahnungslosen Rekruten aufsetzen, egal, in welchem Land, und dann werden sie prä-traumatisch schon mal behandelt. Sie können sich mit dieser Prophylaxe überlegen, ob sie sich dem nächsten realen Krieg, egal wo, aussetzen wollen.
Das kann man auch mit körperlich und seelisch schwer traumatisierten "Impf"-Opfern machen, einfach die schon schwer verletzten Postlongvac-Opfer aus dem hehren Kampf gegen Corona den noch nicht gespritzten gesunden Personen zeigen. Auch ohne Brille. Abschreckung hilft. Ist wie beim Eierkochen. Eiskalt abschrecken.
Vorsorgen ist besser als Nachsorgen.
Die P‑Therapeuten/Innen sind die Findigsten, wenn es darum geht "Geldtöpfe" zu öffnen. Fa-bel-haft!
Bereits 2020 wies RA Füllmich (u.A.) öffentlich darauf hin, wie sich die "Softtechindustrie", wie aber auch die "Hardwarehersteller" und deren Anbieter, um die Maßnahmen bemühten.
Mein Abschlußreim des Tages: Da "ballert's" kräftig in der Kasse. Pandemie, Katastrophe, Krieg, verhilt dem Aktienkurs am End' zum Sieg! Von der Virtualität in die Reale, Klingelt's in der Kasse, findet man das große Klasse! Ganz die alte Bana-ale. (Ta-ta-ta-ta-ta-ta)
'Ne dreifache .…
Wenn man mit Lobotomie die affektiven empathischen Gehirnregionen ausschalten könnte, würde dies die Voraussetzung zum Gratisführerschein und anderen Privilegien, wie gratis Bahnfahren, so in Uniform etc sein. Ganz gewiss nebenwirkungsfrei und enlastend. Ohne Gewissen, kein Mitgefühl. Der kaltblütige Bodycount hat freien lauf, sowieso, ..denn heute erledigen das Algorithmen, Automatisierte Kriegstechnik…großer Vorteil, für Kriegsprofiteure, nicht für die Menschen/SoldatInnen vor Ort, logisch.