Versenkt die Bundesmarine jetzt amerikanische LNG-Tanker?
»… Seitdem Donald Trump wieder ins Weiße Haus eingezogen ist, führt die amerikanische Regierung den „war on drugs“, den „Krieg gegen die Drogen“, den Präsident Richard Nixon schon in den Siebzigerjahren ausgerufen hatte, in einer völlig neuen Intensität: Sie lässt mutmaßliche Schmuggelboote versenken und hat Nicolás Maduro mit der Begründung, er sei der Boss eines Drogenkartells, aus seinem Schlafzimmer in Caracas verschleppt. Ländern wie Mexiko und Kolumbien droht Trump mit Zöllen und Militärschlägen, sollten diese nicht aufhören, die USA mit Drogen zu überschwemmen.
Zur selben Zeit hat sich auf dem globalisierten Drogenmarkt eine Entwicklung fortgesetzt, die bisher kaum Beachtung findet: Die USA sind, wie ihr Nachbar Kanada auch, selbst zu wichtigen Produzenten und Exporteuren von Cannabis geworden. Und zwar nicht nur von legalem Medizinalcannabis, sondern genauso von illegalem für den Schwarzmarkt…
Im legalen Cannabishandel sind die Preise trotz der allgemeinen Inflation sowohl in den USA als auch in Kanada eingebrochen – wegen einer enormen Überproduktion. Ob das Cannabis, das nun in Europa ankommt, aus den Überschüssen legaler Plantagen stammt oder von illegalen, ist unklar…«


Prohibition 1920 – 1933
Geschichte wiederholt sich. Aus Drogengeld werden Zölle und der Staat profitiert. Nur eine andere Art von Geldwäsche.
" … Seitdem Donald Trump wieder ins Weiße Haus eingezogen ist, führt die amerikanische Regierung den „war on drugs“, den „Krieg gegen die Drogen … “
Keine Drogen, keine Kultur.