Drogen-Hunde

Versenkt die Bundesmarine jetzt ame­ri­ka­ni­sche LNG-Tanker?

Der Artikel hin­ter der Bezahlschranke ist vom 26.1.26:

»… Seitdem Donald Trump wie­der ins Weiße Haus ein­ge­zo­gen ist, führt die ame­ri­ka­ni­sche Regierung den „war on drugs“, den „Krieg gegen die Drogen“, den Präsident Richard Nixon schon in den Siebzigerjahren aus­ge­ru­fen hat­te, in einer völ­lig neu­en Intensität: Sie lässt mut­maß­li­che Schmuggelboote ver­sen­ken und hat Nicolás Ma­duro mit der Begründung, er sei der Boss eines Drogenkartells, aus sei­nem Schlafzimmer in Caracas ver­schleppt. Ländern wie Mexiko und Kolumbien droht Trump mit Zöllen und Militärschlägen, soll­ten die­se nicht auf­hö­ren, die USA mit Drogen zu überschwemmen.

Zur sel­ben Zeit hat sich auf dem glo­ba­li­sier­ten Drogenmarkt eine Entwicklung fort­ge­setzt, die bis­her kaum Beachtung fin­det: Die USA sind, wie ihr Nachbar Kanada auch, selbst zu wich­ti­gen Produzenten und Exporteuren von Cannabis gewor­den. Und zwar nicht nur von lega­lem Medizinalcannabis, son­dern genau­so von ille­ga­lem für den Schwarzmarkt…

Im lega­len Cannabishandel sind die Preise trotz der all­ge­mei­nen Inflation sowohl in den USA als auch in Kanada ein­ge­bro­chen – wegen einer enor­men Überproduktion. Ob das Cannabis, das nun in Europa ankommt, aus den Überschüssen lega­ler Plantagen stammt oder von ille­ga­len, ist unklar…«

2 Antworten auf „Drogen-Hunde“

  1. Prohibition 1920 – 1933

    Geschichte wie­der­holt sich. Aus Drogengeld wer­den Zölle und der Staat pro­fi­tiert. Nur eine ande­re Art von Geldwäsche.

  2. " … Seitdem Donald Trump wie­der ins Weiße Haus ein­ge­zo­gen ist, führt die ame­ri­ka­ni­sche Regierung den „war on drugs“, den „Krieg gegen die Drogen … “

    Keine Drogen, kei­ne Kultur.

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