Wem gehört eigentlich die WHO?

Zum zwei­ten Mal in den letz­ten Jahren hat Donald Trump für die Antwort gesorgt: Überwiegend der Gates-Stiftung und der von ihr mit­ge­grün­de­ten GAVI Alliance unter Leitung des Goldman-Sachs-Bankers José Manuel Baroso. Interessanterweise gibt es kei­ne aus­führ­li­che Grafik der WHO wie die­se von euro­news zusam­men­ge­stell­te aus dem Jahr 2025.

In der WHO-Broschüre "Alle für Gesundheit, Gesundheit für alle. Investitionsszenario 2025–2028" wer­den ledig­lich die frei­wil­li­gen, zweck­be­stimm­ten Beträge dar­ge­stellt. In dem Dokument von Ende 2024 liegt die BMGF eben­falls ganz vor­ne, berück­sich­tigt man den Wegfall der Beiträge der USA.

Zu GAVI sie­he u.a.:

und

Mehr als 40 Millionen US-Dollar wur­den, Stand 2022–23 von (Pharma-)Firmen an die WHO "gespen­det":

open​.who​.int

8 Antworten auf „Wem gehört eigentlich die WHO?“

  1. WHO-Tage bei Kodoroc. Prima. 

    Man darf gespannt sein, ob nun auch Pharmakonzerne, Gesundheitskonzerne und ähn­li­che offi­zi­ell kom­mer­zi­el­le Vereinigungen und Unternehmen als soge­nann­te Mitglieder ein­stei­gen und finan­zie­ren dür­fen. Eine abstru­se Vorstellung? Abwarten …

    1. Ja @Omikron, da stecken nicht nur Pharmaunternehmen drin. Fakt ist, daß Gesellschafter ihre Anteile oft hin­ter Spenden ver­stecken, sich anson­sten jedoch bedeckt verhalten.

  2. Fasst man die EU und deren Mitgliedsstaaten zusam­men, dürf­te die Summe min­de­stens so hoch sein.
    Im Grunde spielt es kei­ne gro­ße Rolle. Das Kapital ist inter­na­tio­nal, die kri­ti­schen Bewegungen kaum.

  3. Aus dem oben ver­link­ten Portal noch die­ser Artikel:

    https://​de​.euro​news​.com/​2​0​2​1​/​1​2​/​1​8​/​w​e​l​t​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​o​r​g​a​n​i​s​a​t​i​o​n​-​f​o​r​d​e​r​t​-​i​m​p​f​u​n​g​-​f​u​r​-​f​l​u​c​h​t​l​i​nge

    Es ist wie­der die Sprache, die so ver­schlei­ernd wirkt. "Alle Menschen müs­sen Zugang zu Impfungen haben". Sonst wären sie "dis­kri­mi­niert".

    Originaltext:
    "Nach unse­rer Analyse in 180 Ländern gibt es in min­de­stens 45 davon kei­ne Möglichkeit zur Impfung für nicht anner­kann­te Flüchtlinge. In 46 Ländern ist sie Situation unklar. Ein glei­cher Zugang zum Gesundheitswesen ist nicht mög­lich. Diskriminierung ist weit ver­brei­tet", sag­te Jacqueline Weekers von der Internationalen Organisation für Migration.
    Text Ende

    Diskriminierung sei also weit ver­brei­tet? In Deutschland wur­den alle dis­kri­mi­niert, die sich *NICHT* den gefähr­li­chen, kaum gete­ste­ten Substanzen aus­set­zen woll­ten. Un"geimpfte" wur­den via 2G‑, 3G-Verordnungen aus dem öffent­li­chen Leben aus­ge­schlos­sen. Ich wur­de dis­kri­mi­niert, ich wur­de Covidiotin genannt und noch schlim­mer belei­digt. Warum habe ich min­de­stens eine (sehr wahr­schein­li­che) Coronavireninfektion OHNE "Impfung" pro­blem­los über­lebt? Warum konn­te ich mich über­haupt selbst von diver­sen Vireninfektionen in mei­nem Leben hei­len ohne Medikamente, ohne medi­zi­ni­sche, phar­ma­zeu­ti­sche Hilfsmittel? Warum habe ich kei­ne Langzeitfolgen nach der (harm­lo­sen) Corona-Infektion im Sommer 2022? 

    Ich "DARF" gnä­di­ger­wei­se im Jahr 2026 jetzt wie­der auch ohne "Impfzertifikat" alles machen, was ich will. Von 2020 bis 2023 (8. April) durf­te ich das in Deutschland nicht. Es war ver­bo­ten, es war bis auf weni­ge Ausnahmen (Supermarkt) alles ver­bo­ten. Ich durf­te kei­nen Friseur besu­chen, nicht in ein Fitness-Center, nicht ins Kino, nicht ins Theater, als Berufstätige muss­te ich über­all Tests zei­gen, die sehr oft falsch-posi­tiv, falsch-nega­tiv oder über­haupt nur Betrug waren, als Kind oder Jugendlicher durf­te ich nicht am Recht auf Bildung teil­neh­men (oder nur sehr ein­ge­schränkt). Jede ein­zel­ne 2G‑, 3G-Verordnung war eine ein­zi­ge bös­ar­ti­ge DISKRIMINIERUNG. 

    Was oder wer hat mich also dis­kri­mi­niert? Die "Infektionsschutz"-Verordnungen oder die Tatsache, dass ich ohne besag­te "Schutzimpfung" total gesund bin? Selbstverständlich gibt es unter­schied­li­che Coronaviren, auch diver­se ande­re Viren und Bakterien, unter­schied­li­che Atemwegserkrankungen. Aber die eigent­lich, die bös­ar­ti­ge, abar­ti­ge, die rea­le Diskriminierung fand hier in Deutschland statt für alle, die sich NICHT mit mRNA-Stoffen behan­deln las­sen wollten.

  4. https://​fas​sa​den​krat​zer​.de/​2​0​2​6​/​0​2​/​1​3​/​s​t​r​a​f​v​e​r​f​o​l​g​u​n​g​-​d​a​-​d​i​e​-​a​t​t​e​s​t​e​-​d​e​r​-​k​r​i​t​i​s​c​h​e​n​-​a​r​z​t​e​-​d​i​e​-​p​a​n​d​e​m​i​e​-​l​u​g​e​n​-​e​n​t​l​a​r​v​en/

    Noch etwas zu den Verordnungen, Text:

    Die Pflicht zum Maskentragen beengt jeden Menschen in sei­nem per­ma­nen­ten ele­men­ta­ren Bedürfnis nach fri­scher Lebensluft und ist bereits von vor­ne­her­ein ein ver­fas­sungs­wid­ri­ger Eingriff in das fun­da­men­ta­le Grundrecht auf kör­per­li­che Unversehrtheit.

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