"Wir haben in der Medizin ein Problem damit, den Mund aufzumachen"

In die­sem ins­ge­samt sehr auf­schluß­rei­chen Interview stellt nie­mand die Frage, wie sich die geschil­der­ten Strukturen auf die Corona-Politik aus­ge­wirkt hatten.

zeit​.de (1.2.26, Bezahlschranke)

"Kürzlich gaben in einer Umfrage des Marburger Bundes in Hamburg knapp 90 Prozent der befrag­ten Mitglieder an, dass sie schon Machtmissbrauch in der Klinik selbst erlebt oder mit­be­kom­men haben." Diesen Satz unter­strei­chen die bei­den befrag­ten ÄrztInnen, wäh­rend die zwei Chefärzte abwie­geln. "Machtmissbrauch ist eine Ausnahmeerscheinung und sicher kein spe­zi­fi­sches Problem in der Medizin", meint einer. Der ande­re bekennt immer­hin: „"Wir haben in der Medizin ein Problem damit, den Mund auf­zu­ma­chen"“ weiterlesen

RKI zahlte fast eine Million an Anwälte fürs Mauern

tages​spie​gel​.de (6.2.26) auch msn​.com

»Das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin hat im Zusammenhang mit Transparenzansprüchen von Bürgern und Journalisten in der Coronapandemie ins­ge­samt rund 749.000 Euro für anwalt­li­che Beratung aus­ge­ge­ben. Das teil­te die Behörde dem Tagesspiegel auf Anfrage mit…

Im Schnitt 70.000 Euro für jedes Verfahren „RKI zahl­te fast eine Million an Anwälte fürs Mauern“ weiterlesen