Vor fünf Jahren

Anläßlich des dies­jäh­ri­gen "Weltkrebstages" wie­der­ho­le ich einen Beitrag auf coro­dok vom 4.2.21, der ein bezeich­nen­des Licht auf die ver­meint­li­che Pandemie warf:

Am 3.2. war dar­über auf stutt​gar​ter​-nach​rich​ten​.de zu lesen.

»Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anläss­lich des Weltkrebstages am 4. Februar mit­teilt, war Krebs damit die Ursache für ein Viertel aller Todesfälle.

Dieser Anteil hat sich bin­nen 20 Jahren kaum ver­än­dert, auch wenn die Zahl der Krebstoten seit 1999 um rund zehn Prozent gestie­gen ist. Ein Fünftel aller an Krebs Verstorbenen war jün­ger als 65 Jahre.«

Ebenfalls laut Destatis sind 2020 ins­ge­samt 982.489 Menschen gestor­ben. Am 31.12. hat­te das RKI 33.071 "an und mit" Corona Verstorbene gemeldet.

Siehe auch Übersterblichkeit oder nicht? und auf focus​.de: Herz- und Krebstote: Zahlen bele­gen die fata­len Pandemie-Nebenwirkungen

6 Antworten auf „Vor fünf Jahren“

  1. Die ent­schei­den­de Frage ist stets die Frage nach den Zielen jeg­li­cher Produktion und den die­se Ziele bestim­men­den Besitzverhältnissen. Woraus sich die Antwort ergibt, daß ein Privatbesitz an Produktionsmitteln nicht das Ziel hat, Menschen zu ver­sor­gen. Denn daß es bei dem gan­zen Corona-Theater nie dar­um ging, Menschen vor gesund­heit­li­chen Schäden zu bewah­ren, hat sich ja zum Glück herumgesprochen.

  2. Danke für den Fockus-Link, der Wege zu wei­te­ren, fast ver­ges­se­nen Heiligen- (und Teufels-)Legenden eröffnet:
    https://​www​.focus​.de/​r​e​g​i​o​n​a​l​/​h​a​m​b​u​r​g​/​u​k​e​-​c​h​e​f​a​r​z​t​-​b​e​i​-​i​l​l​n​e​r​-​i​m​-​g​e​s​p​r​a​e​c​h​-​a​r​z​t​-​v​e​r​z​w​e​i​f​e​l​t​-​b​e​i​-​i​l​l​n​e​r​-​c​o​r​o​n​a​-​l​e​u​g​n​e​r​-​s​t​r​e​i​t​e​n​-​v​i​r​u​s​-​s​e​l​b​s​t​-​i​m​-​i​n​t​e​n​s​i​v​-​b​e​t​t​-​a​b​_​i​d​_​1​2​6​5​6​7​8​4​.​h​tml
    Versuche mir das vorzustellen:
    ich bin ziem­lich krank, mei­ne nor­mal bis hyste­risch (über mich oder sich) besorg­te Familie bringt mich 2020 (viel­leicht mit einem "Ätsch, du Leugner/​Maßknahmenverweigerer!") ins Krankenhaus – "infor­miert" das eben­so nor­mal bis hyste­risch ver­an­lag­te Personal über mei­nen "Zustand". Der Chefarzt ist hyste­risch (und viel­leicht auch "kosten­be­wusst") und will mich "inten­siv­me­di­zi­nisch behandeln".
    Ich will das nicht – weil ich 1. noch bei urteils­fä­hi­gem Bewusstsein bin und 2. weiß, was das bedeu­tet (von Voshaar et al).
    Sie sedie­ren mich also (ist ja "Gefahr im Verzug") und ab auf Intensiv.
    Wenn ich das nicht über­le­be war ich ja "nur" ein "Coronaleugner", wenn doch, dann ‑laut "Wissenschaft" – wegen der Beatmung.

    Oder, ande­re Variante: ich bin wirk­lich so krank, dass ich ohne­hin völ­lig neben der Spur bin und ich nix von all dem mitbekomme.
    War/​bin ich dann (bei Überleben) "ein­sich­tig" – also: die (PCR-)diagnostizierte Krankheit, die ich über­lebt habe (ob wegen oder trotz der Behandlung) nicht "leug­ne"?

    Mir fällt dabei eher die­ser Humbug ein:
    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​W​a​s​s​e​r​p​r​o​b​e​_​(​R​e​cht)

  3. Corona Impfstoffe waren laut gro­ßer Studie sicher!

    "Lockdowns, Kontaktsperren, Impfungen: Die Aufarbeitung der Corona-Zeit mit­samt ihrer Maßnahmen ist längst nicht abge­schlos­sen. Eine aktu­el­le rie­si­ge Studie zu mRNA-Impfstoffen lei­stet nun einen wich­ti­gen Beitrag zu die­ser Debatte.

    Bis heu­te dis­ku­tie­ren Menschen dar­über. Oft hit­zig. Im Turbo-Verfahren sind die Corona-Impfstoffe auf den Markt gekom­men. Als es Ende 2020 für den ersten mRNA-Impfstoff in Deutschland gegen Sars-CoV‑2 soweit war, waren vie­le skep­tisch. Wie sicher und effek­tiv ist ein Impfstoff, der in ver­gleichs­wei­se kur­zer Zeit ent­wickelt wurde?

    Epidemiologe Timo Ulrichs hat dar­auf eine kla­re Antwort: „Die Impfung ist sicher“, erklärt er im Gespräch mit FOCUS online. „Sie schützt vor schwe­rer Erkrankung und Tod durch Covid-19.“ Diese Einschätzung kommt nicht von unge­fähr. Einmal mehr bestä­tigt das eine der größ­ten Langzeitstudien, die sich aktu­ell mit den Auswirkungen der mRNA-Imfpung beschäf­tigt hat.

    Und nicht nur das: Wie die Studie mit mehr als 28 Millionen Probanden ergab, senkt eine Corona-Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty und Spikevax sta­ti­stisch gese­hen auch das Risiko, an ande­ren Erkrankungen zu sterben."

    https://​www​.focus​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​n​e​w​s​/​r​i​e​s​e​n​-​s​t​u​d​i​e​-​w​i​e​-​g​u​t​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​w​i​r​k​t​e​n​-​u​n​d​-​w​e​l​c​h​e​-​e​f​f​e​k​t​e​-​s​i​e​-​n​o​c​h​-​h​a​t​t​e​n​_​h​tml

  4. 🙂
    Das gibts nicht!! 

    https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A‑Z/C/COVID-19-Pandemie/Situationsberichte/Nov_2020/2020–11-20-de.pdf?__blob=publicationFile&v=1

    In 2020: 107 Fälle

    107 Fälle/​
    100.000 EW
    ————————————————————
    Heute, 2026, T‑Online.de :

    https://www.t‑online.de/gesundheit/aktuelles/id_101117078/grippewelle-fuellt-praxen‑7–4‑millionen-menschen-sind-derzeit-krank.html

    Text:
    Die geschätz­te Covid-19-Inzidenz ist den Angaben zufol­ge nied­rig und liegt bei etwa 100 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner. Die Zahl der an das RKI gemel­de­ten Fälle ging leicht zurück.
    Text Ende

    100 oder 107?! Ich KANN nicht mehr. Das ist brül­lend komisch. Wir haben genau, exakt, FAST haar­ge­nau den glei­chen Zustand wie in 2020. Was unter­schei­det die 107 von den 100 pro 100.000 Einwohner? 7. Sieben auf einen Streich, sozu­sa­gen. 🙂 Mir gehts nach wie vor gut, ich habe nicht vor, Fall 108 zu wer­den und wer­de es auch nicht, weil ich nicht will. 

    Aber die span­nen­de Frage ist, wie­so – WIESO – wur­den bei der glei­chen, fast der glei­chen Anzahl an "Inzidenz-Fällen" – alle in Deutschland in 2020 und Folgejahren ein­ge­sperrt? Lockdowns, alles dicht, Abstand hal­ten, Masken tra­gen (die nichts nut­zen), das gan­ze Land lahm­ge­legt? Wir haben, wenn ich die bei­den Links ver­glei­che, die­sel­be Situation jetzt wie damals in 2020. Peng! Und wie­der hal­ten sie Betten frei für irgend­wel­che Fälle, ver­schie­ben geplan­te OPs. Warum stel­len die Krankenhäuser denn nicht ganz ein­fach pro­phy­lak­tisch – vor­sorg­lich!!! – vor­aus­schau­end die 10fache Menge an Betten über­all im Winter zur Verfügung, dann muss nichts "frei­ge­hal­ten wer­den", dann kön­nen geplan­te OPs statt­fin­den, ande­re Notfälle (Autounfälle, Leiterstürze, von einem Eisbrocken durch Dachlawine getrof­fen, aus­ge­rutscht auf super­glat­ten Eiswegen, weil nie­mand Salz streu­en darf) kön­nen pro­blem­los ver­sorgt wer­den. Auf die Idee kann ja kei­ner kom­men, dass Wege zu Eis wer­den, dass es in Europa Winter wird, wir haben ja angeb­lich auch die men­schen­ge­mach­te "Erderwärmung", die glo­ba­le, überall. 

    Was für eine Farce. 100 Fälle oder 107 Fälle pro 100.000 Einwohner. 

    ~ ~ ~

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