Die Berliner Polizei hat Bilanz gezogen:
»… Rückgang bei allen Straftaten zu Silvester…
Die Polizei erfasste 2025 insgesamt 367 Gewaltdelikte (2024: 586), 479 Sachbeschädigungen (2024: 729), 339 Straftaten gegen das Sprengstoffgesetz (2024: 311) und acht Sexualdelikte (2024: 44)…
Die meisten Tatverdächtigen hatten die deutsche Staatsbürgerschaft
Bei 1549 Straftaten konnten im Anschluss aber lediglich 725 Tatverdächtige ermittelt werden, was einer Quote von knapp 46 Prozent entspricht. Die meisten Tatverdächtigen waren mit insgesamt 425 Erwachsene, 127 waren Heranwachsende (18 bis 21 Jahre) und 115 Jugendliche (14 bis 18 Jahre). Der Großteil war mit 91 Prozent männlich, in 40 Prozent der Fälle handelte es sich um ausländische Staatsbürger.
Es dominierte allerdings die deutsche Staatsbürgerschaft (499), gefolgt von der türkischen (57), der syrischen (37), der libanesischen (13) und der polnischen (12). In der Vergangenheit hatte es immer wieder hitzige politische Debatten um die Vornamen der zu Silvester festgenommenen Täter gegeben, befeuert von der AfD, aber auch von Teilen der CDU. Kritiker nannten diese Vorstöße rassistisch, der Senat hat es zuletzt abgelehnt, die Vornamen herauszugeben…«
morgenpost.de (30.1.26)

> Bei 1549 Straftaten konnten im Anschluss aber lediglich 725 Tatverdächtige ermittelt werden, was einer Quote von knapp 46 Prozent entspricht
Na, wenn Polizei&Co diejenigen sein wollen die für Sicherheit sorgen, sollten sie aber mit anderen Quoten argumentieren.