Anläßlich des diesjährigen "Weltkrebstages" wiederhole ich einen Beitrag auf corodok vom 4.2.21, der ein bezeichnendes Licht auf die vermeintliche Pandemie warf:
Am 3.2. war darüber auf stuttgarter-nachrichten.de zu lesen.
»Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar mitteilt, war Krebs damit die Ursache für ein Viertel aller Todesfälle.
Dieser Anteil hat sich binnen 20 Jahren kaum verändert, auch wenn die Zahl der Krebstoten seit 1999 um rund zehn Prozent gestiegen ist. Ein Fünftel aller an Krebs Verstorbenen war jünger als 65 Jahre.«
Ebenfalls laut Destatis sind 2020 insgesamt 982.489 Menschen gestorben. Am 31.12. hatte das RKI 33.071 "an und mit" Corona Verstorbene gemeldet.

Siehe auch Übersterblichkeit oder nicht? und auf focus.de: Herz- und Krebstote: Zahlen belegen die fatalen Pandemie-Nebenwirkungen

