Vor fünf Jahren

Anläßlich des dies­jäh­ri­gen "Weltkrebstages" wie­der­ho­le ich einen Beitrag auf coro­dok vom 4.2.21, der ein bezeich­nen­des Licht auf die ver­meint­li­che Pandemie warf:

Am 3.2. war dar­über auf stutt​gar​ter​-nach​rich​ten​.de zu lesen.

»Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anläss­lich des Weltkrebstages am 4. Februar mit­teilt, war Krebs damit die Ursache für ein Viertel aller Todesfälle.

Dieser Anteil hat sich bin­nen 20 Jahren kaum ver­än­dert, auch wenn die Zahl der Krebstoten seit 1999 um rund zehn Prozent gestie­gen ist. Ein Fünftel aller an Krebs Verstorbenen war jün­ger als 65 Jahre.«

Ebenfalls laut Destatis sind 2020 ins­ge­samt 982.489 Menschen gestor­ben. Am 31.12. hat­te das RKI 33.071 "an und mit" Corona Verstorbene gemeldet.

Siehe auch Übersterblichkeit oder nicht? und auf focus​.de: Herz- und Krebstote: Zahlen bele­gen die fata­len Pandemie-Nebenwirkungen

So schlimm war die Silvesternacht in Berlin

Die Berliner Polizei hat Bilanz gezogen:

»Rückgang bei allen Straftaten zu Silvester
Die Polizei erfass­te 2025 ins­ge­samt 367 Gewaltdelikte (2024: 586), 479 Sachbeschädigungen (2024: 729), 339 Straftaten gegen das Sprengstoffgesetz (2024: 311) und acht Sexualdelikte (2024: 44)…

Die mei­sten Tatverdächtigen hat­ten die deut­sche Staatsbürgerschaft
Bei 1549 Straftaten konn­ten im Anschluss aber ledig­lich 725 Tatverdächtige ermit­telt wer­den, was einer Quote von knapp 46 Prozent ent­spricht. Die mei­sten Tatverdächtigen waren mit ins­ge­samt 425 Erwachsene, 127 waren Heranwachsende (18 bis 21 Jahre) und 115 Jugendliche (14 bis 18 Jahre). Der Großteil war mit 91 Prozent männ­lich, in 40 Prozent der Fälle han­del­te es sich um aus­län­di­sche Staatsbürger.

Es domi­nier­te aller­dings die deut­sche Staatsbürgerschaft (499), gefolgt von der tür­ki­schen (57), der syri­schen (37), der liba­ne­si­schen (13) und der pol­ni­schen (12). In der Vergangenheit hat­te es immer wie­der hit­zi­ge poli­ti­sche Debatten um die Vornamen der zu Silvester fest­ge­nom­me­nen Täter gege­ben, befeu­ert von der AfD, aber auch von Teilen der CDU. Kritiker nann­ten die­se Vorstöße ras­si­stisch, der Senat hat es zuletzt abge­lehnt, die Vornamen her­aus­zu­ge­ben…«
mor​gen​post​.de (30.1.26)

Schweineanwaltschaft Staatsfurt

dpa /​stern​.de (4.2.26)

»Zweimal ist die Staatsanwaltschaft Schweinfurt mit ihrer Anklage gegen einen Impfverweigerer in der Bundeswehr geschei­tert. Doch die Strafverfolger geben nicht auf.
Für einen nach ver­wei­ger­ter Corona-Impfung zwei­mal vor Gericht straf­frei davon gekom­me­nen Bundeswehroffizier hat das Verfahren nach wie vor kein Ende. Die Anklagebehörde hat Revision gegen das jüng­ste Urteil des Landgerichts Schweinfurt ein­ge­legt, wie eine Gerichtssprecherin auf Anfrage mit­teil­te. Damit ist das Urteil nicht rechts­kräf­tig gewor­den, das Verfahren liegt nun beim Bayerischen Obersten Landesgericht.

„Schweineanwaltschaft Staatsfurt“ weiterlesen