
Diese Angabe aus der Studie des eigenen Hauses schien der Presseabteilung des Helmholtz-Zentrums wohl doch übertrieben zu sein: "Long COVID betrifft 10–20 % der Personen nach einer Infektion mit dem schweren akuten respiratorischen Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV‑2)". Doch auch die abgeschwächte Version setzt ohne jeglichen Nachweis eine Behauptung voraus:
»Nach einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV‑2 entwickeln in Deutschland bis zu zehn Prozent der Betroffenen Long COVID. Die damit einhergehenden Symptome wie Fatigue, Konzentrationsstörungen, Atemwegsbeschwerden oder neurologische Probleme können über Monate oder Jahre anhalten.«
Schon die Beschreibung der Symptome zeigt, daß es sich um weit verbreitete Krankheitsbilder handelt, die es vor Corona gab und weiterhin gibt. Die Ursache in einem PCR-Test zu finden, ist reichlich absurd. Das ist selbst Prof. Carmen Scheibenbogen, einer der bedeutendsten Personen der "Long-Covid-Forschung" bekannt. Ihre Feststellung, daß 80 bis 90 Prozent der Erkrankten "geimpft" sind, bekräftigt dies und läßt zudem Fragen nach diesem Eingriff in das Immunsystem als Ursache aufscheinen (s. ihre Ausführungen in der Enquete-Kommission).
In der Studie werden wenige Dutzend PatientInnen betrachtet, über ihren "Impfstatus" wird nicht berichtet. Die Dokumente zum peer review sind mit 102 Seiten ungewöhnlich umfangreich und beinhalten zahlreiche kritische Bemerkungen zum Studienaufbau und den Ergebnissen.
Alles in allem wäre eine sozialwissenschaftliche Studie zum Thema "Warum sind BezieherInnen von Grundsicherung so arbeitsscheu?" vergleichbar.

Allein schon nur für sich genommen die Formulierung "Nach einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV‑2 entwickeln in Deutschland BIS ZU (?!?!) zehn Prozent der Betroffenen Long COVID… " zeugt von der frapierenden Unwissenschaftlichkeit und der daraus resultierenden Belanglosigkeit jener "Studie".
Subventionen sind nur eine andere Art staatlicher Beteiligung. Also Investitionen.
Ist doch nett, dass der Weg zum sog. Long-Covid mittels modRNA-Therapie abgekürzt werden kann. Was soll ein hochtoxisches Spike-Protein auch sonst verursachen? Und mittels sog. Impfung über Monate hinweg. Alles bekannt, es wird nur immer wieder von vorn begonnen, statt die Fakten schlicht zu akzeptieren. Aber dies würde die Exkommunikation von der wissenschaftlichen Gilde bedeuten. Daher: Auf ein Neues!
@ Clarence O'Mikron
Ich erlaube mir eine Ergänzung!
Zitat:
"…Was soll ein hochtoxisches Spike-Protein auch sonst verursachen? Und mittels sog. Impfung über Monate hinweg…"
Inzwischen konnten impfinduzierte Spike-Proteine selbst noch nach 17 Monaten, also über 1 1/2 Jahre nach verabreichter C‑19-Injektion (modRNA) nachgewiesen werden. (1) Da jedoch nach 17 Monaten der Beobachtungszeitraum endete, bleibt letztlich völlig unklar, wie lange eine solche Produktion andauern kann.
(1) Expression of SARS-CoV‑2 spike protein in cerebral Arteries: Implications for hemorrhagic stroke Post-mRNA vaccination >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40184822/#:~:text=Results%3A%20Spike%20protein%20expression%20was,to%2017%20months%20post%2Dvaccination.
Korrektur:
Natürlich entsprechen 17 Monate NICHT mehr als 1 1/2 Jahren, sondern stattdessen "nur" knapp 1 1/2 Jahren!
Ich bitte diesen mathematischen Lapsus (kognitiven Totalausfall) zu entschuldigen.
Zu dieser Angelegenheit hatte ich unter
https://kodoroc.de/2026/01/28/hinweise-zu-kommentaren‑4/#comment-23498
einen etwas längeren Kommentar geschrieben.
Vor solchen "Wissenschaftlern" sollte niemand Respekt haben. Die haben es nicht verdient.
Mit der Feststellung von Frau Prof. Carmen Scheibenbogen in der Enquete-Kommission, dass (Zitat): „80 bis 90 Prozent der Erkrankten, die in der Charite behandelt werden, geimpft sind“, kombiniert mit der "wissenschaftlichen" Feststellung von Prof. Dr. Karl-Wilhelm Lauterbach, dass (Zitat): „die „Impfung auch vor LongCovid schützt“, dürfte in der Tat ein weiterer Mosaikstein für die Entstehung von „LongCovid“gefunden worden sein:
Nämlich die „Impfung“ selbst!
Denn wenn die „Impfung“ auch vor LongCovid“ schützt (weil sie ja vorher vor schwerer Covid-Erkrankung, der NOTWENDIGEN VORBEDINGUNG für das Entstehen von „LongCovid“, geschützt hat), können die zahlreichen Geimpften, die trotzdem an „Longcovid“ erkrankt sein sollen, gar nicht an „LongCovid“, sondern nur an „LongVac“ (auf deutsch: Impfschaden mit nahezu identischer Symptomatik) erkrankt sein.
Die nahezu identische Symptomatik ist (populärwissenschaftlich) damit zu erklären, dass eine schwere Covid-Erkrankung, also die Anwesenheit körperfremder Viren (-Proteine) im Blut bzw. im Körperinneren (= virusinduzierte „Virämie“, daher auch der Begriff), in der Folge die gleichen Symptome erzeugt wie eine gentherapeutische modRNA-„Impfung“, die ebenfalls zur Anwesenheit von körperfremden Virus-Proteinen ("Impf"-Spike) im Blut bzw. im Körperinneren führt (= impfindzuierte Virämie).
Es sei denn, Prof. Dr. Karl-Wilhelm Lauterbach hätte sich ausnahmsweise mal total geirrt, soll heißen, die „Impfung“ hat gar nicht vor schwerer Erkrankung geschützt und damit das Tor zur Entstehung von „LongCovid“ geöffnet, hat also letztlich auch nicht vor „Long Covid“ geschützt.
Diesen Offenbarungseid hat er aber nach meinem Kenntnisstand noch nicht geleistet, wird er vermutlich auch nie, da er damit sein ganzes Kartenhaus, das "2G" und die "Impf"-Pflicht "begründete", entgültig zum Einsturz brächte (wie wußte er doch schon 2019 so treffend zu formulieren (Zitat): "Also, die Wahrheit [zu sagen] bedeutet doch den politischen Tod…").
Infolge gänzlich fehlenden "Impf-" Schutzes bestände dann tatsächlich die Möglichkeit, dass die Symptomatik ausschließlich oder zumindest anteilig virusinduziert sein könnte.
Licht ins Dunkel ließe sich mittels Nucleokapsid-Anwesenheitstest bringen:
Das Nukleokapsid ist ein CHARAKTERISTISCHES SARS-Cov‑2 –VIRUS-Protein und tritt NICHT im Zusammenhang mit der „Impfung“ auf.
Damit ließe sich also feststellen, ob bei einer angeblichen „LongCovid“ –Symptomatik tatsächlich SARS-Cov-2-Viren beteiligt sind oder die Symptomatik ausschließlich „impf“-induziert ist (fehlendes Nucleokapsid, nur „Impf“-Spikes), also in Wahrheit eine „LongVac“-Erkrankung vorliegt.
Da dazu aber keine verläßlichen Daten vorliegen bzw. erhoben werden, muß man absichtliche staatliche bzw. behördliche Vertuschung unterstellen, die von der „Entdeckung“ immer neuer "Mosaiksteine" zur Entstehung von „LongCovid“ unterstützt wird.
Von der Entdeckung immer neuer Mosaiksteine zur Entstehung von „LongVac“ hört man dagegen vergleichsweise wenig, zumindest von staatlich bzw. behördlich verantwortlichen Stellen.
Aber auch das ist erklärbar: Stichwort: „Haftungsfreistellungsklausel“ für die „Impf“-Stoff-Hersteller = Haftungsübernahme durch den Staat!