Die zwei Wochen zuvor vom Bundestag beschlossene "epidemische Lage von nationaler Tragweite" zeigt sich in der Berliner Krisenstabssitzung vom 28.5.20 so:

Bis zu diesem Datum sah nach Angaben des Statistischen Bundesamts die Entwicklung so aus:

Man arbeitet an dem Problem. So wird festgestellt, daß seit Mitte März "viele Tagespflegen geschlossen waren, was zu einer Verschlechterung der pflegerischen Gesamtsituation führte". Wie lautete das Credo von Lockdown und Grundrechtseinschränkungen? Die vulnerablen Gruppen seien zu schützen.
Die letzte hier dargestellte Information will nicht zu den anderen passen, hat aber ihren Grund in der Aufrechterhaltunng des Eindrucks einer Bedrohungslage:

In die neue Teststrategie von Senat, Charité und Vivantes fließen nach dem Protokoll zur internen Lage vom 20.5.20 verstärkt angebliche "wissenschaftliche Aspekte ein, z. Bsp. hinsichtlich der Testung asymptomatischer Personen". Das ist folgerichtig, wenn symptomatische Pandiemieopfer nur mit der Lupe zu finden sind.
Noch begegnet die Justiz dem Regelungswahn etwas störrisch:

Auch die Krankenhäuser murren; noch ist nicht gesichert, daß sich mit stillgelegten Betten gutes Geld verdienen läßt:

Da die neue Teststrategie erst noch anlaufen muß, bleibt es vorerst dabei, daß selbst unter den "vulnerablen Gruppen" partout niemand erkranken will (Telko interne Lage 2.6.20):

Ampel-Schmu und Inzidenz-Irrsinn
Am 3.6.20 wird intern festgehalten:

Allerdings fällt keinerlei Groschen angesichts des Mißverhältnisses zwischen realen Zahlen und modellierten R‑Werten. Schlichtweg nichts deutet auf eine Pandemie hin:

Schon zwei Tage später werden "45 bestätigte neue Fälle" angegeben, wobei der R‑Wert auf 0,85 gesunken sei. Man redet sich tatsächlich ein, hier gehe es um wissenschaftliche Aussagen. Am 9.6.20 und eigentlich die ganze Zeit geht es so irre weiter: "26 Neuinfektionen" ergeben dabei einen R‑Wert von 1,02. Überaus gagaesk in diesem Zusammenhang ist die Behauptung einer, fett gedruckt, "weithin steigenden Inzidenz bei Kindern nach Öffnung von Schulen und Kita's".
Nachdem das Berliner Verwaltungsgericht "signalisiert" hatte, daß die Quarantänepflicht für Reiserückkehrer nicht zu halten sei und sie in diesen Tagen aufgehoben wurde, gilt aber:

(Wird fortgesetzt.)
* Die Numerierung war mit "7" ursprünglich falsch angegeben

Zur "Abbildung des Abbildung des" (s.o.) Lage lohnt auch ein Blickchen auf die damalige und derzeitige (nicht nur) Berlin-Variante von
https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen
vor allem den
"Anteil der Meldebereiche mit regulärem, teilweise oder voll eingeschränktem Betrieb" :
seit "Beginn der Meldepflicht" (16.4.2020) über die verschiedenen
"Wellen" hinweg und das Ende der "Pandemie" bis heute(!).
(Klar, verzerrt durch die sinkende "Anzahl meldender Meldebereiche", von ~1350 auf ~800, und derjenigen unter diesen, die "keine Angabe" zu dieser subjektiven Betriebssituation machen konn- oder woll-ten).
Der "reguläre Betrieb" oszilliert derzeit wieder bedenklich unter der 60%-Grenze vor sich hin.
NB: die Gemeinde der Rechtgläubigen wird sich die scheußliche "Pandemie" nicht ausreden lassen, erst recht nicht für den Zeitraum von deren (angeblichem) "Beginn" bis zu den grässlichen "Wellen" (mit jeweils exponentiellen Waxtümern) ab Oktober 2020 – und schon gar nicht die Wirksamkeit der "Maßnahmen" zum jeweiligen "Brechen" derselben.
Dass sich eine (über das saisonal "Normale" hinausgehende) außergewöhnliche "pandemische Lage" weder aus dem "Infektionsgeschehen", den Intensivstationsbelegungen noch der (gut, damals noch unbekannten) Übersterblichkeit ableiten lässt, sondern lediglich aus "anekdotischer Evidenz" und/oder medial erzeugter (Massen-)Psychose (bzw. interessengeleitete und gelenkte psychologische Kriegsführung?) wird weiterhin (trotz unstrittiger harter Zahlen) strikt "geleugnet".
Bleibt nur noch der Katechismus: "Bergamo" et al, sowie, die durch objektive, nackte Zahlen weitestgehend weder be- noch widerlegbare Behauptung, dass es sich um eine besonders gefährliche neue Krankheit gehandelt habe und ein virtuelles gegenseitiges Schulterklopfen im Choral der Gemeinde: sind-wir-da-nicht-gemeinsam-gut-durchgekommen?
In der Tat: gagaesk!
(@aa: Toll! Wird in meinen aktives Vokabular aufgenommen – obwohl das Wort, gemäß https://taz.de/Schlager-fuer-die-deutsche-Welt/!1184890/, bereits 2001 existierte – schaunmermal ob ich ab jetzt zu dessen exponentieller Verbreitung beitragen kann; falls ja, dann werde ich es, aus gesamtgesellschaftlicher Verantwortung, natürlich nicht mehr verwenden)
Wozu auch. Die Pandemie hat es nie gegeben und alles was damit zu tun hatte, basierte auf Behauptungen die keiner wissenschaftlichen Prüfung standhalten würden. Die herrschende Klasse war schon immer erfinderisch wenn es um neue Unterdrückungsmaßnahmen geht, denn private Interessen kann man nur mit Unterdrückung durchsetzen. Wobei es nicht nur um die Profitinteressen der Pharmaunternehmen geht sondern um die Aufrechterhaltung des ganzen kapitalistischen Systems, einem System in dem es noch nie darum ging, materielle und kulturelle Bedürfnisse von Menschen zu befriedigen sondern einzig um Profite einer privaten Minderheit die den ganzen Staatsapparat samt seiner Organe hinter sich haben.
Dem Parlament und den darin operierenden Parteien kommt lediglich die Rolle zu, dem Unternehmen Staat einen demokratischen Anstrich zu geben, Wähler sollen denken, daß sie mit ihrem Kreuzchen an der richtigen Stelle Dinge entscheiden oder gar das Tragen vom Masken und Versammlungs- und Ausgehverbote für gut befinden. Und jeder Wähler der so tickt merkt gar nicht, daß seine eigene Überzeugung auch nur das Ergebnis jahrzehntelanger manipulativer Propaganda ist.