Gut, die Fahndungsfotos geben nicht soo viel her. Und beeilen muß man sich auch, bis zum 24. Februar ist nicht mehr lange hin. Aber für die inflationäre Auslobung von einer Million kann man sich schon mal ins Zeug legen. Ich habe einen ganzen Sack von Hinweisen.

Da kein Schwein in der linken Szene die Tat der "Vulkangruppe" gut findet, muß man natürlich kreativ und investigativ vorgehen. Meine bisherigen Ermittlungen haben mich auf die Spuren dieser linksterroristischen Banden gebracht:
Da wäre einmal die relativ unbekannte Gruppe AETNA (Antielektrizistische Taktik – Nichtregierungsaktion).

Die in Pullach ansässige Terrorgruppe hat eine lange Tradition und war schon 1978 bei der Sprengung der JVA Celle tätig ("Celler Loch").
Eher neu in der Szene ist die Gruppe "Strom-Bulli", seßhaft in Berlin, Chausseestraße 96–99a. Wie der Täter beim Anschlag auf den Breitscheidplatz hat die Bande beim "Tesla-Brand" einen Personalausweis hinterlassen, der auf obige Adresse hindeutet. Beim letzten Attentat in Berlin hingegen wurden keinerlei Papiere aufgefunden, noch nicht einmal ein gefälschter Impfpaß oder eine Dienstmarke.
Ich hoffe sehr, daß meine Hinweise mir wenigstens einen Teil der von Dobrindt versprochenen Million einbringt. Allerdings schlage ich vor, zur Verbesserung des Fahndungserfolgs auf solche bewährten Mittel zurückzugreifen:


Na, @aa, wer hätte denn ein Interesse daran, sein Volk zu terrorisieren?
Strom-Bulli!!!
🙂
Antielektrizistische Taktik – Nichtregierungsaktion
🙂 😉 🙂
Wer sind die AETNA?! Ist das ein geheimes Netzwerk von Autoherstellern und Zulieferern, die gezielte psychologische Tricks benutzen, damit die Käufer weltweit nur V.V.s kaufen = Verbrenner-Vulkane!! Vulkan-Werbung = V.W. ? Das ist ein Firmenlogo, das DARF nicht einfach kopiert werden, das ist urheberrechtlich geschützt, da bietet sich das Logo AETNA an.
https://kodoroc.de/wp-content/uploads/2026/01/aetna-768x432.png
Nur ich fürchte, die AETNA kommen mit ihren Aktionen nicht weit. Denn was verbrennt ein Vulkan? Feuer! Darf man heute überhaupt als unbedarfter Bürger /innen /außen bei minus 5 Grad und Eis und Schnee noch Feuer und Flamme fürs Verbrennen sein? Kerzen anzünden? Zu viel CO2! Die nächste bundesdeutsche Klimaschutzverordnung droht: Beim Anzünden von privaten Feuern (Kamin, Ofen, Feuerschale im Garten) oder Kerzen in der Wohnung wird ein Bußgeld in Höhe von 5.000 Euro fällig. Zuständig: Ihr Bezirksschornsteinfegermeister. Sollte bei totalem Strom-Bulli-Blackout Ihres Stadtteils oder Ortsteils oben aus dem Schornstein Ihres Einfamilienhauses Rauch sichtbar werden und der Brandmelder oder Ihr Nachbar das melden, kommt das Ordnungsamt mit dem Schornsteinfegermeister. Das Haus und die Wohnung dürfen in dem Fall jederzeit ohne Richterbeschluss betreten und durchsucht werden. Der Kamin wird still gelegt und versiegelt.
Auch das Abbrennen von Pyrotechnik in Fußballstadien wird ab sofort besteuert und bestraft, das Anzünden einer Zigarette kann ein Monatsgehalt kosten, der Verkauf von Feuerzeugen mit GAS aus USA oder Russland wird limitiert, auch das Abbrennen von Unkraut mit Gasbrennern auf Gehwegen wird bestraft.
Nur das solidarische gemeinsame Frieren schützt vor der nächsten "Pandemie mit Viren oder Bakterien". Frieren wir solidarisch, gemeinsam, alle miteinander! Frieren und Bibbern schützt Sie und andere!
2G = GG = Grünspan_Gesetzgebung
@ Grünspan: Ja, sehr amüsant geschildert, was so alles an den nächsten Klima"schutz"- oder Gesundheits"Schutzverordnungen" auftauchen könnte.
Aber richtig unheimlich und bedrückend ist Folgendes, seht Euch die PDF an. Mir geht es wieder einmal um die Psychological Operation, Absatz 10:
https://www.bundestag.de/resource/blob/1114984/21–14-0027–9‑Dr-Pfeil-Stellungnahme-zur-Anhoerung-IGV-nichtbarrierefrei.pdf
Zitat:
10. Die IGV-Änderungen von 2024: Das Konzept „Risikokommunikation einschl. Bekämpfung von Fehl- und Desinformation“ Mit der erstmals expliziten Verankerung dieses Konzepts an nahezu versteckter Stelle (Annex 1A-neu) nehmen die IGV indirekt auf den „Infodemie“-Ansatz der WHO Bezug (WHO Infodemic 2025), der die „Bekämpfung“ von Informationen, die als falsch eingestuft werden, ermöglicht und sogar – völlig willkürlich – ein „Zuviel“ an Information einschließt. Hinzu kommen Konzepte der gezielten Verhaltenslenkung der Bevölkerung (vgl. WHO Behavioural Sciences 2023), auf die im Übrigen auch Art. 16 des künftigen Pandemievertrags abzielt. Konkret sollen die IGV-Vertragsstaaten ihre in Annex 1 IGV-neu beschriebenen Kernkapazitäten auf behördlicher Ebene nunmehr auch auf „Risikokommunikation einschließlich der Bekämpfung von Fehl- und Desinformation“ ausrichten. Im Gesamtkontext des WHO-Infodemie-Konzepts und des auch in Art. 16.2 PV erkennbaren Schwerpunkts der Verhaltenslenkung fällt auf, dass sich die WHO in nahezu autoritärer Weise anmaßt
entscheiden zu können, welche Informationen ein „Zuviel“ für den einzelnen Menschen bedeuten oder welche Informationen als falsch oder irreführend einzustufen sind.
Der im freiheitlichen Rechtsstaat und auch für die Fortentwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis zwingend notwendige freie Diskurs der Meinungen, insbesondere auch der Wissenschaftsmeinungen, wird schlicht übersprungen. Nur auf dem zugegeben mühsamen, von einem Streben nach Objektivität getragenen Weg des freien Diskurses lässt sich aber letzten Endes das „Vertrauen [der Bevölkerung] in Wissenschaft und öffentliche Gesundheitseinrichtungen, Behörden und Ämter“ (Art. 16.2 PV) erzeugen, nicht aber, wie es die WHO vorsieht, durch die bloße Erforschung der „Faktoren, die die Einhaltung von Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit […] während einer Pandemie verhindern oder stärken“ (Art. 16.2 PV) sowie durch gezielte, psychologisch basierte Verhaltenslenkung auf dieser Grundlage. Insbesondere die „Wirksamkeit und Sicherheit von Gesundheitsprodukten im Zusammenhang mit Pandemien“, über welche die Bevölkerung nach Art. 16.1 PV u.a. zu informieren ist, wird demnach als selbstverständlich vorausgesetzt und ist folglich nicht mehr im Sinne eines freien Wissenschaftsdiskurses zu hinterfragen. All diese autoritär anmutenden Ansätze sind mit dem Wertesystem und Menschenbild des Grundgesetzes nicht vereinbar.
Ende Zitat
Ich lasse mich niemals "impfen", niemals zu einem Medikament, egal welcher Art, zwingen – ist meine Antwort als Laie auf den Text. Und wer bestimmt denn, was genau eine Fehl- und Desinformation ist? Die WHO? Der Arzt? Die pharmazeutische Industrie? Der Bürgermeister meiner Stadt? Wer entscheidet, ob ein medizinisches Produkt wirkt? Doch nur ICH. Wieder einmal groß geschrieben. Warum bin ich, un"geimpft", immer noch nicht an vermeintlich gefährlichen Coronaviren gestorben? Wie habe ICH das gemacht?
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Oft frage ich mich. Wer hat wohl mehr "Kies" in der Tasche. Die sich hinter Lügen, oder Die sich hinter Wahrheiten versteckenden.
Ich vermute ja, Die sich hinter Lügen versteckenden. Aber Egal – Gutes "Foto"! 😀
Einzeltaetergruppe Hell-Stroehm
Was sagt Seymour Hersh dazu? Hat etwa Trump die Finger im Spiel? Die Klingonen? Oder gar Putin? Und hat der Generalstaatsanwalt schon eine Spur in die Ukraine? Dort kenn man sich aus, mit Stromausfällen. Angeblich auch mit deutscher Infrastruktur.