Hinweise zu Kommentaren

Es hat sich hier das von coro­dok bekann­te Phänomen ein­ge­schli­chen, daß in Kommentaren zu den aktu­el­len Beiträgen Punkte ein­ge­bracht wer­den, die zu dem bespro­che­nen Thema nicht pas­sen. Sie sind oft wert­vol­le Hinweise, die aber die Diskussion des Beitrags behin­dern. Deshalb sol­len bit­te sol­che Kommentare hier unter­ge­bracht wer­den. Unter den Beiträgen selbst wer­den künf­tig nur Zuschriften ver­öf­fent­licht, die einen inhalt­li­chen Bezug dazu haben.

Da sich hier inzwi­schen wie­der zahl­lo­se Kommentare ange­sam­melt haben, habe ich die­se ver­la­gert in den vor­he­ri­gen Beitrag. Danke für die bis­her gezeig­te Disziplin!

29 Antworten auf „Hinweise zu Kommentaren“

  1. OVALmedia
    @OVALmediaGroup
    16h
    In Memoriam Dr. jur. Brigitte Röhrig

    In Erinnerung an eine welt­weit füh­ren­de Expertin für Pharma-und Arzneimittelrecht,
    ver­öf­fent­li­chen wir hier ihren Vortrag zur Reform des EU-Arzneimittelrechts.
    In dem Beitrag, den wir im November 2024 gefilmt haben, nimmt Dr. Röhrig das zwei­fel­haf­te Vorgehen bei der Arzneimittelzulassung mit bezwin­gen­der Sachlichkeit unter die Lupe.

    Mit gro­ßer Bestürzung haben wir von ihrem Tod am 22. Januar 2026 erfahren.
    Wir hat­ten schon einen Dreh zu einer NARRATIVE Sendung mit der hoch­kom­pe­ten­ten Rechtsanwältin ver­ab­re­det. Sie hin­ter­lässt eine gro­ße Lücke in der juri­sti­schen Aufarbeitung der Corona-Verbrechen.

    https://​nit​ter​.net/​O​V​A​L​m​e​d​i​a​G​r​o​u​p​/​s​t​a​t​u​s​/​2​0​1​6​2​2​3​0​3​9​5​7​5​1​7​1​1​4​0#m

  2. Die faz defi­niert "Medienkritik" neu.

    Auch was Corona-Leugner und Pegida-Demonstranten über die soge­nann­te „Systempresse“ sagen, ist Medienkritik. Sie hat ihre Wurzeln im Glossar des Nationalsozialismus, wie der Literaturwissenschaftler Dirk Rose zeigt.

    Auch PEGIDA und die AfD sind „medi­en­kri­tisch“

    Medienkritik hin­ge­gen erfreut sich auch wei­ter­hin gro­ßer Beliebtheit. Allerdings nicht immer von der „rich­ti­gen Seite“. Denn auch das, was Corona-Leugner oder Pegida-Demonstranten so über die von ihnen als Mainstream her­ab­ge­wür­dig­ten Traditionsmedien sagen, über die soge­nann­te „Systempresse“, ist Medienkritik. Sie hat ihre Wurzeln im Glossar der natio­nal­so­zia­li­sti­schen Pressekritik, die zur Gleichschaltung der media­len Öffentlichkeit geführt hatte.

    https://​www​.faz​.net/​a​k​t​u​e​l​l​/​f​e​u​i​l​l​e​t​o​n​/​b​u​e​c​h​e​r​/​s​a​c​h​b​u​c​h​/​m​e​d​i​e​n​k​r​i​t​i​k​-​v​o​n​-​d​i​r​k​-​r​o​s​e​-​w​o​h​e​r​-​s​t​a​m​m​t​-​d​i​e​-​s​y​s​t​e​m​p​r​e​s​s​e​-​r​h​e​t​o​r​i​k​-​a​c​c​g​-​1​1​0​8​2​4​3​1​0​.​h​tml

    Die set­zen Kritik an der faz und ande­ren (selbst­er­nann­ten) "Qualitätsmedien" mit den Verbrechen der Nationalsozialisten gleich.

    Gefunden unter
    https://blog.fdik.org/2026–01/s1769696403

    Demnächst bei ARD und ZDF.

  3. "Martin Sonneborn@MartinSonneborn
    11h

    Scheiße, Marco Bülow ist tot. 

    Jung gestor­ben, mit 54. Ein guter Mensch. Einer der zwei, drei letz­ten ech­ten Sozialdemokraten. Einer, der sich empör­te, gegen Ungerechtigkeiten, Lobbyismus, Überheblichkeiten der poli­ti­schen Klasse, gegen Dummheit & die Forderung nach Kriegstüchtigkeit. Der sein siche­res und gut­do­tier­tes Mandat auf­gab, um sich für die die ein­fa­chen Bürger ein­zu­set­zen. Warum wer­den die Arschlöcher so alt, und die Guten ster­ben zu jung?"

    https://​nit​ter​.net/​M​a​r​t​i​n​S​o​n​n​e​b​o​rn/

    1. Und "noch gru­se­li­ger" wird's, wenn meh­re­re sol­cher Todesfälle, gehäuft auf­tre­ten. Und sich dann noch ein gemein­sa­mer Kontext bil­den läßt. Dann, so ver­si­che­re ich, traut man nix mehr zu sagen, weil man anson­sten für "total-mischug­ge" erklärt wird – still­schwei­gend und nicht still­schwei­gend. Sherlock Holmes, bet­ter stay home – Danger, Danger .… !

  4. ""Die im Anhang über­mit­tel­ten amt­li­chen Unterlagen umfas­sen die Protokolle für den Zeitraum vom 11.05.2023 bis zum 20.11.2025. Für den Zeitraum vom 20.02.2020 bis zum 19.06.2023 lie­gen dem Paul-Ehrlich-Institut kei­ne schrift­li­chen Protokolle vor. Auf die Erstellung schrift­li­cher Protokolle wur­de inner­halb die­ses Zeitraums ver­zich­tet, da auf­grund der außer­ge­wöhn­lich hohen Arbeitsbelastung wäh­rend der Pandemie die Ressourcen vor­ran­gig auf die Erledigung der Amtsaufgaben kon­zen­triert wur­den und die fakul­ta­ti­ve Dokumentation der Sitzungen daher zurück­ge­stellt wurde."
    barucker​.press/​p​/​p​e​i​-​a​b​t​e​ilu…

    In der heu­ti­gen Sitzung der Enquete-Kommission des Bundestages bestä­tig­te die Bundesregierung jedoch die Existenz der PEI-Protokolle, wie Professor Homburg soeben berich­te­te. Diese wür­den "momen­tan auf Interessen Dritter usw. geprüft". 

    Ein Datensatz kann nicht gleich­zei­tig exi­stie­ren und nicht exi­stie­ren – das ist logisch aus­ge­schlos­sen. Sollte sich her­aus­stel­len, dass tat­säch­lich PEI- Protokolle der Pharmakovigilanz-Abteilung im Zeitraum vom 20.02.2020 bis zum 19.06.2023 exi­stie­ren, hat das Paul-"Ehrlich"-Institut gelogen."

    https://​nit​ter​.net/​a​y​a​_​v​e​l​a​z​q​u​ez/

  5. "In die­sem Gespräch tref­fe ich Prof. Dr. @BretWeinstein – einen Evolutionsbiologen, der früh Zweifel äußer­te und dafür aus­ge­grenzt wur­de. Gemeinsam bege­ben wir uns auf eine Reise hin­ter die Kulissen von Wissenschaft, Macht und Angst. Dorthin, wo Entscheidungen getrof­fen wur­den, die bis heu­te nachwirken.

    Dieses Interview ist kei­ne Rückschau. Es ist eine Konfrontation. Mit dem, was gesagt wur­de. Und mit dem, was nie gesagt wer­den durfte."

    https://​nit​ter​.net/​m​a​r​c​f​r​i​e​d​r​i​ch/

    "What We Were Never Meant to Know About Corona |
    Prof. Dr. Bret Weinstein"

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​Y​c​h​B​o​U​7​6​eUk

  6. Das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) verkündet:
    Wie ent­steht Long COVID? Neuer Mosaikstein gefunden
    29.01.2026

    https://​www​.helm​holtz​-hzi​.de/​m​e​d​i​a​-​c​e​n​t​e​r​/​n​e​w​s​r​o​o​m​/​n​e​w​s​-​d​e​t​a​i​l​s​e​i​t​e​/​w​i​e​-​e​n​t​s​t​e​h​t​-​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​-​n​e​u​e​r​-​m​o​s​a​i​k​s​t​e​i​n​-​g​e​f​u​n​d​en/

    Interessant wäre es, wenn das HZI den Impflingen mal erklä­ren wür­de, daß das Spritzmittel dazu geschaf­fen wur­de, die (modi­fi­zier­te) Boten-RNS zur Produktion der Stachelproteine von SARS-CoV‑2 (mit­hil­fe von Lipiden) in Körperzellen der Gespritzten zu brin­gen. Ein Vergleich der durch eine ech­te Infektion durch das Virus betrof­fe­nen Körperzellen mit der durch den Spritzmitteleinsatz wäre eben­falls drin­gend ange­sagt. Nicht ganz unwich­tig wäre auch, daß das Spritzmittel nicht – wie u. a. von den Berufslügnern der Tagesschau behaup­tet – im Armmuskel bleibt, son­dern voll­kom­men unkon­trol­liert (zufäl­lig) im gan­zen Körper ver­teilt wird (ein­schließ­lich Gehirn) und damit die Stachelproteine fast über­all im Körper in Körperzellen pro­du­ziert wer­den kön­nen. Ein geziel­ter Nachweis der sich leicht unter­schei­den­den Stachelproteine vom Virus und jenen vom Spritzmittel wür­de ich eben­falls erwar­ten. Und was "Long" betrifft, wuss­ten wir schon vor dem Spritzmitteleinsatz auf­grund von Erfahrungen bei der "Krebstherapie" mit dem Dreck, dass das Zeug nicht inner­halb von 2 Wochen abge­baut wird. Selbst 2 Jahre nach einem Spritzmitteleinsatz wur­de die Produktion neu­er Stachelproteine in Patienten nach­ge­wie­sen, was die Ethiklügnerin Buyx nicht davon abhielt, die Gläubigen des ÖRR von dem Abbau inner­halb von 2 Wochen zu über­zeu­gen. Eine glat­te Lüge, durch nichts gedeckt. Wer nun von der Corona-Sekte behaup­tet, man habe dies nicht wis­sen kön­nen, soll­te sich im eige­nen Interesse die Frage stel­len, war­um dies nicht vor dem Spritzmitteleinsatz unter­sucht wurde.

    Tom Lausen berich­te­te, dass eine der Veranstalterinnen des "Long Covid" Zirkus in einer Anhörung (Landtag? Bundestag?) zuge­ge­ben hat­te, daß prak­tisch alle ihre Patienten mit dem Spritzmittel behan­delt wur­den. Eine sol­che Korrelation legt die Annahme nahe, dass es da einen Zusammenhang gibt, dem man nach­ge­hen muß und auf kei­nen Fall leug­nen darf, bis die Angelegenheit geklärt ist.

    Den Ansatz hin­ter der Studie, sich Mechanismen der Wirkung des Spritzmittels anzu­schau­en, kann ich als Naturwissenschaftler nur begrü­ßen. Aber die Verlogenheit, mit der die Autoren und das HZI noch immer "Long Covid" auf dem Niveau eines Lauterbachs pro­pa­gie­ren und das unter Ausschluß des Spritzmitteleinsatzes als mög­li­che Ursache, ist nicht ver­ein­bar mit einem ordent­li­chem natur­wis­sen­schaft­li­chen Vorgehen. Die schrei­ben ledig­lich "future work with stra­ti­fi­ed groups and con­side­ra­ti­on of vac­ci­na­ti­on or com­or­bi­di­ties will be important." No kid­ding. Bis dahin wird erst mal das Märchen von "Long Covid" ver­brei­tet, wohl wis­send, dass die nie­mals Geld zur Untersuchung des Spritzmittels erhal­ten wer­den und eine Veröffentlichung über die Gefährdung durch das Spritzmittel das Ende ihrer Karriere bedeu­ten könn­te. Auf die oben von mir auf­ge­führ­ten Punkte hät­ten die Autoren ohne Probleme ein­ge­hen kön­nen (natür­lich mit Zitaten von Veröffentlichungen).

    Abgesehen davon ist die Behauptung des HZI, "Wie Long COVID ent­steht, ist noch wei­test­ge­hend unver­stan­den", so nicht trag­bar. Über eine Suche nach Zytokine und Monozyten unter site:drbine.substack.com (Begriff und Adresse gleich­zei­tig suchen) kommt man schnell an Veröffentlichungen, die dies nahe­le­gen. Die Frage, die sich alle Veranstalter der "Impfung" stel­len müs­sen ist ganz ein­fach: Warum wur­den so vie­le Menschen zur Teilnahme an einem gen­tech­ni­schen Experiment gezwun­gen. Eine Antwort von mir lau­tet, daß damit ein tota­li­tä­res Regime den "elek­tro­ni­schen Impfpass" /​"Green Pass" /​"E‑ID" als wich­ti­ge Komponente einer digi­ta­len Währung mit Überwachungs- und Kontrollfunktionen zur lücken­lo­sen Kontrolle und Enteignung der Bevölkerung ein­führt. Wir sehen, daß die­ses Bestreben noch immer nicht vom Regime auf­ge­ge­ben wur­de (aktu­el­les Beispiel: 20 000 Franken Strafe – teils sogar 100 000 Franken – bei Verweigerung in der Schweiz). Zwang zur Teilnahme an einem gen­tech­ni­schen Experiment, genannt "Impfung" als Zwangsmittel zur Akzeptanz des digi­ta­len Überwachungsregimes und das mög­lichst oft bis die Bürger es akzep­tie­ren. Das HZI so wie ande­re Institute – welt­weit – sind schon lan­ge Teil eines kri­mi­nel­len Regimes. Sie wur­den alle unter­wan­dert und dort macht nie­mand den Mund auf. Sie belü­gen uns alle, ein­schließ­lich sich selbst. Ekelhaft.

  7. Erfreuliche Neuigkeiten der "arme" Trump kann für sei­ne Aussagen und Entscheidungen rein gar nichts dafür. Der Berater und stell­ver­tre­ten­de Stabschef Stephen Miller (er wur­de von einer NGO als Extremist ein­ge­stuft) trägt an allem Schuld: https://​orf​.at/​s​t​o​r​i​e​s​/​3​4​1​8​3​84/

    Wie man an die­sem Beispiel gut sieht kön­nen US Präsident ihr Gehirn an der Garderobe abge­ben und schon wird für sie gedacht, egal wenn auf­grund dessen/​deren Entscheidungen dabei die Welt unter­geht – das ist doch praktisch…

    😎
    Walter aka Der Ösi

    1. @Ösi

      Wenn ein Politiker ver­stün­de, was Sie da beschrei­ben, bekäm der so genann­te "psy­chi­sche Probleme". Deswegen über­lebt in der Politik, immer der stärk­ste "Erkenntnisrebell". Politdarwinismus.

      Herr Trump ist nichts wei­ter als das für die Einen, was Herr Putin für dei Anderen. Der Schuldige! Das ist das ein­fach­ste Prinzip. Es wirkt am ehe­sten. Dazu eine per­sön­li­che Erkenntnis. (qua­si gratis)

      Wenn Menschen, das "Schuldsucheprinzip" an einem selbst "fest­ma­chen", hast Du in den Allermeisten Fällen, das per­sön­li­che Problem Derer bereits erkannt! (Was aber nichts nützt, sonst behiel­ten die­se es ja auf bes­se­re Art "für sich")

      In einer Zeit, in der Politiker allen Ernstes behaup­ten wol­len, Adolf Hitler sei "links" gewe­sen, muß man auf vie­les gefaßt sein. Der besag­te Herr war "Rechts" und benö­tig­te bis 1933 "demo­kra­ti­sche " Stimmen für sei­ne Partei. Ich rate zur Lektüre! Zu dis­ku­tie­ren aber, wäre das Thema tat­säch­lich. Es könn­te wohl "was bringen".

      Also noch ein­mal: Es besteht ein Unterschied zwi­chen "poi­tisch-links" und einen "Eindruck erwecken wol­len". "Politisch-links" gilt auch als "ein­fach". Deswegen gab sich die poli­ti­sche Partei, die heu­te übri­gens eine ver­bo­te­ne Organisation ist, strecken­wei­se als "Politisch-Links". Der Stimmen wegen! Ist das so schwer zu ver­ste­hen. Man woll­te – wie übri­gens vor­ab erklärt – die Wahlen gewin­nen. M.E. ist es nicht "schwer zu ver­ste­hen". Der Erklärung also teil­wei­se über­flüs­sig. Ich sage mir selbst halt nur: Wenn Diese "Seite" es für not­wen­dig erach­tet so zu täu­schen, muß es einen Grund dafür geben. D.h. Leute, bedeu­tend an Zahl, die tat­säch­lich idea­li­sier­ter den­ken. Die sgge­rier­te Lage, läßt dar­an zweifeln.

      Aber zurück zu Herrn Trump. Es lenkt ab, dem "Gerede" zu folgen.

      1. @Manipulationen: Bzgl: "In einer Zeit, in der Politiker allen Ernstes behaup­ten wol­len, Adolf Hitler sei "links" gewe­sen, muß man auf vie­les gefaßt sein. Der besag­te Herr war "Rechts"

        Schon klar! Nehmen wir allei­ne das erste Wort der dama­li­gen Partei wel­cher Hitler ange­hör­te: Das Wort "National" ist einer der Grundpfeiler klas­si­scher rech­ter Ideologie und zeugt von einem den­ken das an den Landesgrenzen endet.

        Allerdings fin­de ich den Begriff "rechts" oder "Rechte" pau­schal ver­wen­det für unpas­send und zu all­ge­mein. Er wird von den Betroffenen (wenn man ihn im Zusammenhang mit Kritik an etwa­igen Aussagen ver­wen­det) erst gar nicht kor­rekt ein­ge­ord­net. Im Gegenteil es wird als "Framing" betrachtet. 

        Viel tref­fen­der fän­de ich die (kei­nes­falls abwer­tend gemein­te) Charakterbezeichnung: Die Xenophoben.
        Die Erklärung wie ich dazu kom­me und war­um ich die­se Charakterisierung nur bedingt nega­tiv betrach­te wür­de den Rahmen die­ses Beitrages spren­gen. Vielleicht erläu­te­re ich den Umstand ein ande­res Mal in einem wei­te­ren Kommentar…

        Btw., Hitler war defi­ni­tiv xenophob! 

        Viele Grüße
        Walter aka Der Ösi

        1. @Ösi

          Bitte sei­en Sie mir nicht böse. Aber ich möch­te es aus ver­schie­de­nen Gründen nicht "auf­drö­seln".

          "National" und "Xenophob", wei­te Felder .… – Wir kämen jetzt zu weit weg. Die Politik lenkt mas­siv ab, auf allen Ebenen!

          Trotzdem Vielen Dank für die Reaktion!

        2. Nun zur Erläuterung war­um ich dem Begriff den Schrecken (vor allem für die links-lin­ker-Gutmenschen) neh­men will: Xenophobie wird lt. Wikipedia mit Fremdenfeindlichkeit (Quelle: https://​duck​duck​go​.com/​?​t​=​f​f​a​b​&​q​=​X​e​n​o​p​h​o​b​i​e​&​i​a​=​web ) gleich­ge­setzt. Dabei wird über­se­hen, dass das Wort Phobie von Angst kommt und pri­mär nichts mit Feindlichkeit zu tun hat. Man spricht ja z.B. auch bei einer https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​A​r​a​c​h​n​o​p​h​o​bie nicht von einer Spinnenfeindlichkeit. Es soll­te aber jeder und jedem klar sein, das man vor dem man Angst nur schwer­lich freund­lich gegen­über gesinnt sein wird – somit ist eine gewis­se Feindseligkeit bis hin zu ech­tem Hass es eine mög­li­che Folge einer Phobie. Deswegen fin­de ich die bei dem von mir ver­link­ten Artikel fol­gen­de zwei Erklärungsmodelle für erkennt­nis­reich und zwar das Evolutionsbiologische und das Psychologische Modell. 

          Meiner Schätzung nach sind etwa 25–30% der Bevölkerung von die­ser Angststörung betrof­fen. Auch die ach so geschol­te­nen Parteien die die­ses "Klientel" bedie­nen haben eher den Charakter von Selbsthilfegruppen, nach dem Motto "von Betroffene für Betroffene". Da die Zielgruppe, wie bereits erwähnt, so ziem­lich groß ist, ist auch eine gewis­se auf­fäl­li­ge Präsenz in der Öffentlichkeit wahr­nehm­bar. Bei Menschen die die­sen Effekt nicht auf­wei­sen führt deren Ansichten und das dar­aus resul­tie­ren­de Verhalten natur­ge­mäß zu Unverständnis. 

          Es gibt auch eine Erklärung dafür war­um eher unte­re Bildungsschichten davon eher betrof­fen sind. Hier mei­ne Spekulationen dazu: Hier will ich mal Bildung von Intelligenz als nur bedingt gekop­pelt betrach­ten. Intelligente Individuen ver­fü­gen jeden­falls eher über empa­thi­sche Intelligenz, als ein­fach gestrick­te. Jemand der mit sei­nem Gegenüber mit­fühlt hat auch kei­ne Angst vor ihr oder ihm unab­hän­gig von Hautfarbe und Aussehen.

          Achja hier­mit sei noch erwähnt, dass Xenophobie nicht nur die Angst vor Menschen ande­rer Hautfarbe und Aussehen bedeu­tet son­dern auch die Angst vor den "Einheimischen" https://​www​.duden​.de/​r​e​c​h​t​s​c​h​r​e​i​b​u​n​g​/​h​e​i​m​i​sch die z.B. ande­re sexu­el­le Vorlieben haben (LGB) oder sich nicht im eige­nen Geschlecht wohl­füh­len (TQ+) und sich des­halb anders­ar­tig beneh­men und kleiden. 

          Somit also schlech­te Nachrichten für alle die mei­nen die Welt mit simp­len Klischees in gut und böse tei­len zu kön­nen – da die "guten" Linken und dort die "bösen" Rechten – die Welt ist wesent­lich komplexer…

          Viele Grüße
          Walter aka Der Ösi

          P.S.: Wie ich zu die­sen Erkenntnissen kom­me erläu­te­re ich ggF. in einem wei­te­ren Kommentar.

        3. @Ösi:

          Wenn Sie mich fra­gen sitzt das im Menschen. Ist auch nicht krank­haft oder sowas. Aber des­we­gen hal­te ich die Diskussion im Vornherein für aus­sichts­los. Es geht, zB. den ange­deu­te­ten "gut­men­schen" (wer immer das sein will) nicht um Inhalte.

          Und sind wir nicht alle irgend­wie "Xenos" auf die­ser Welt? Da sind die "Gutmenschen" bestimmt Baff, wenn sie mer­ken wie schnell sich die Seiten verändern. 😉

          Schönen Gruß ins "Ausland"! (Hi-Hi)

  8. US-Großkanzlei, die Klagen zu Corona-Impfschäden abwehr­te, beschäf­tigt nun Ex-Justizminister Buschmann

    Kanzlei „White & Case“ 2023 von „BioNTech“ beauftragt /
    Kanzlei beriet auch bei Übernahme von „CureVac“ durch „BioNTech“
    – Bund hält jetzt „BioNTech“-Aktien in drei­stel­li­ger Millionenhöhe /
    „BioNTech“ wech­sel­te mit Impfschadensklagen zuletzt zu Kanzlei „Clifford Chance“
    – Ex-Innenministerin Nancy Faeser ist frü­he­re Mitarbeiterin
    4. Februar 2026 

    https://​mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de/​m​e​l​d​u​n​g​e​n​/​0​370

  9. Dr. Norbert Häring (Auszug)
    Bank kün­digt Organisator der EU-Bargeldpetition das Konto

    2. 02. 2026 | Die Deutsche Bank hat Hansjörg Stützle,
    Initiator einer erfolg­rei­chen Pro-Bargeld-Petition an das EU-Parlament,
    ohne Angabe von Gründen das Geschäftskonto gekündigt,
    mit dem die­ser Spenden einsammelt.

    https://​nor​bert​haer​ing​.de/​n​e​w​s​/​k​o​n​t​o​k​u​e​n​d​i​g​u​n​g​-​s​t​u​e​t​z​le/

  10. Man darf dabei nicht ver­ges­sen, daß die arme Bevölkerung in Latainamerika nicht nut­zen kann was expor­tiert wird. Zum Ersten wäre das qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges Fleisch, zum Zweiten die dafür benö­tig­ten Futtermittel, und die dafür wie­der­um benö­tig­ten Anbauflächen.

    https://​mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​w​e​m​-​n​u​e​t​z​t​-​m​e​r​c​o​sur

    Wer also in Lateinamerika "Geld Verdienen" (das GV) will, muß sich der poli­ti­schen Unvernunft hin­ge­ben. Das wider­spricht dem libe­ra­len Grundgedanken. Und – nur um dem jetzt zuvor­zu­kom­men – dem sozia­li­sti­schen auch! (man lernt, lang­sam aber stetig?)

  11. Für Alle Benachteiligten!

    Stellvertretend für alle "Organisatoren", sei­en es "Gruppen" oder Einzelne. Hier der Fall Ballweg, qua­si "unter der Lupe".

    https://​media​.publit​.io/​f​i​l​e​/​2​6​0​2​0​4​-​M​o​s​e​r​.​mp4

    Herr Ballweg kann von Glück sagen, daß ihm Rechtsanwälte mehr oder weni­ger man­dant­schafts­treu zur Seite stan­den. Das wäre nicht "bei Jedermann" der Fall.

    Ich bit­te um Verständnis dafür, daß es, auch im Vorfeld, schwie­rig schien, mit einer aus­rei­chen­den Zahl an Leuten zu reden. (Immer noch) Klar – man kann nicht Alles wis­sen, und schon gar nicht in der Zukunft. Hinterher .…. schlauer?

    Am Ende muß man das Ein- oder Andere glau­ben, wo wir hier eigent­lich leben.

  12. ste­fa­nie
    @Quo_vadis_BRD
    14m
    1/​Spahn, Voigt, Merz, von der Leyen: 

    Warum gibt es neu­er­dings einen Freifahrtschein für mas­si­ves poli­ti­sches Fehlverhalten? 

    Prof. Frauke Rostalski geht via @cicero_online die­ser drin­gend zu klä­ren­den Frage nach:

    [ein­ge­fügt:
    https://www.cicero.de/innenpolitik/neue-folgenlosigkeit-politischer-fehltritte%5D

    https://​nit​ter​.net/​Q​u​o​_​v​a​d​i​s​_​B​R​D​/​s​t​a​t​u​s​/​2​0​2​0​5​4​8​6​5​0​4​0​5​8​6​7​9​9​5#m

  13. @aa: Gibt es einen bestimm­ten Grund war­um der Pin von die­sem Thread ent­fernt wurde?

    Liebe Grüße aus Wien
    Walter aka Der Ösi

  14. @aa: Der Hinweis ist nun­mehr aber nicht mehr schlüs­sig, dort steht u.A.:
    "Sie sind oft wert­vol­le Hinweise, die aber die Diskussion des Beitrags behin­dern. Deshalb sol­len bit­te sol­che Kommentare hier unter­ge­bracht werden.
    Wohin sol­len die Leserinnen und Leser nun ihre "wert­vol­le Hinweise" posten?

    Liebe Grüße
    Walter aka Der Ösi

  15. „Transparenz-Widerstand in der Coronapandemie: Robert-Koch-Institut zahl­te Hunderttausende für Anwälte“

    Auszug:
    „Das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin hat im Zusammenhang mit Transparenzansprüchen von Bürgern und Journalisten in der Coronapandemie ins­ge­samt rund 749.000 Euro für anwalt­li­che Beratung aus­ge­ge­ben. Das teil­te die Behörde dem Tagesspiegel auf Anfrage mit.

    Mithilfe der Kanzleien soll­te beschränkt oder ver­hin­dert wer­den, dass die Infektionsschutzbehörde umfas­send über inter­ne Vorgänge aus der Zeit der Pandemiebewältigung infor­mie­ren muss.

    Ein Großteil der Mandate ging an die Berliner Kanzlei Raue, die nach RKI-Angaben in neun Gerichtsverfahren allein 626.606 Euro erhal­ten hat, im Schnitt also fast 70.000 Euro für jeden Prozess. Die Kanzlei wird auch regel­mä­ßig vom Bundeskanzleramt und vom Bundesnachrichtendienst beschäf­tigt, um Informationsansprüche abzuwehren.…”

    https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/transparenz-widerstand-in-der-coronapandemie-robert-koch-institut-zahlte-hunderttausende‑f%C3%BCr-anw%C3%A4lte/ar-AA1VNHxe

  16. https://​www​.deutsch​land​funk​.de/​f​o​r​d​e​r​u​n​g​-​n​a​c​h​-​d​e​u​t​s​c​h​e​r​-​k​a​n​d​i​d​a​t​u​r​-​f​u​e​r​-​w​h​o​-​f​u​e​h​r​u​n​g​s​p​o​s​t​e​n​-​1​0​0​.​h​tml
    "Vereinte NationenForderung nach deut­scher Kandidatur für WHO-Führungsposten

    Der CDU-Gesundheitspolitiker und Bundestagsabgeordnete van Beek hat eine deut­sche Kandidatur für den Führungsposten der Weltgesundheitsorganisation gefor­dert. Van Beek sag­te dem Deutschlandfunk, in den Führungsebenen der Vereinten Nationen fin­de man wenig Deutsche."

    Im Audio wur­de unter ande­rem Karl Lauterbach als Kandidat genannt. Ehrlicherweise wur­den die wirt­schaft­li­chen Interessen der Pharma-und Medizintechnikbranche als Motivation benannt. Finde das lei­der nicht im Archiv.

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