Natürlich kommt das Wort Post-Vac in dem Artikel nicht vor. Wir lesen die "Süddeutsche". Aber wir erfahren: Die Erkrankten taugten gut zur Panikmache, Hilfe bekommen sie kaum. Bekanntlich werden unter dem Begriff Post-Covid sehr verschiedene Krankheitsbilder umschrieben, die es lange vor Corona gab und die auch danach auftreten. Auch deshalb haben die PatientInnen ein ähnliches Problem wie die Impfgeschädigten; sie müssen beweisen, daß das Virus der Verursacher war. Dabei haben sie schlechte Karten.

Eine Anfrage der Linken-Fraktion an die Bundesregierung hatte ergeben, daß "von insgesamt 638 500 Fällen von Post-Covid zwar 396 000 als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall anerkannt" wurden, aber lediglich 1.200 von ihnen eine Verletztenrente erhalten. "Lediglich etwa ein Prozent macht eine Reha über die Unfallversicherung".

Bevor „die Süddeutsche“ (und alle anderen) das Wort „Post-Covid“ in den Mund nehmen, muß zuerst einmal mittels detaillierter Anamnese festgestellt werden, welchen Impfstatus ALLE angeblich an „Post-Covid“ Erkrankten haben.
Denn „Post- Covid“ (oder auch „Long-Covid“) kann ja nach Aussage von Prof. Lauterbach nur jemand haben, der NICHT gegen Covid geimpft ist (Zitat): „Die Impfung schützt auch vor Long-Covid“.
Und da kein tatsächlicher Arzt einen akut an „Post-Covid“ erkranken Patienten gegen Covid "impft" (oder etwa doch?),
können also nur Personen, die ungeimpft bereits an Covid erkrankt waren, in der Folge „Post-Covid“ entwickelt haben.
Diese können aber infolge ihrer fortdauernden Erkrankung auch nicht nachträglich „geimpft“ worden sein, so daß letztlich nur die ungeimpft an Covid Erkrankten „Post-Covid“ entwickeln könnten.
Dem steht aber die Aussage von Frau Dr. Scheibenbogen, Internistin und klinische Immunologin der Berliner Charité, vor der Corona-Enquete-Kommission am 12. November 2025 diametral gegenüber, die auf Nachfrage Folgendes angab (Zitat): „…80 bis 90 Prozent der Long-Covid-Betroffenen, die an der Charité behandelt werden, sind geimpft…“.
Danke, Frau Dr. Scheibenbogen, für die klaren Worte.
Die Diskussion um „Post-Covid“ ist beendet.
Sie muß spätestens ab jetzt in "Post-Vac" (auf deutsch: Impfschaden) umbenannt werden!
@W.Bähring:
Die "80%-90%" der "Geimpften" ist für Rechtgläubige kein Widerspruch (oder gar Anlass, grundsätzlich Zweifel über ihre eigene Annahme des "Impfangebots" zu grübeln).
Eher ein weiterer Beweis ihrer Glaubensdogmen:
– "Pandemie!!"
(die ohne "Maskenverweigerer" und "Impfgegner" viiiiel früher geendet und sie damit auch vor "Post-Covid" bewahrt hätte)
– "Grippevergleich" erübrigt sich!! (schließlich: "Long- oder Post-Grippe? Nie gehört!")
– "Hätt' ich mich doch bloß früher 'impfen' oder 'boostern' lassen (können)!" (bei Kindern war die STIKO Schuld; s.u.) und/oder
– "ohne 'Impfung' wäre ich höchstwahrscheinlich gestorben oder mein 'Post-Covid' noch viel schlimmer"
…
Die virtuelle Staatsreligion sieht ohnehin KEINE Diskussion zu DEM Thema vor, sondern nur unbestreitbare Fackten, à la:
https://kodoroc.de/2025/06/08/post-vac-so-was-wie-ufos/
"Diskutiert" wird lediglich darüber, warum die unerwünschte Kontrollgruppe der "Ungeimpften" nicht noch schneller ausgeschaltet wurde:
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2023/daz-24–2023/war-die-stiko-zu-langsam
Liest sich nach fast 3 Jahren "post-pandemischer" Phase noch verhöhnender.
Dass die STIKO die "Datenlage gesichtet und bewertet" hat, glaube ich zwar gerne, schließlich hat der Chef (jenes Mysteriums mit Weisungsbefugnis gegenüber jenem RKI an das die STIKO angedockt ist), sekundiert durch handverlesene externe Expertise und deren politischer Arm plus Vox Populi bereits passende Datentöpfe, Interpretation und Zielrichtung vorgegeben.
Wäre natürlich spannend zu erfahren, ob und wenn ja, was genau die STIKO selbst als "Impfziele definiert" hat (hohe "Impfquote"? "Zero-Covid"? "Null-Covid"? oder "nur" eine Verringerung der "Überlastung des Gesundheitssystems"?).
Ich tippe auf die vollständige Übernahme des Wunschdenkens der Politik (und der absoluten Mehrheit der Wählerinnenschaft): "Ende der pandemischen Lage nur durch 'Impfung'!!".
Die "Kosten-Risiko-Abwägung" war dann, angesichts der Vordefinition per ordre de mufti ("kostenlos" und "praktisch nebenwirkungsfrei"), so schnell abgehakt wie die "Kosten-Effektivität" (für Apotheken ist schließlich JEDE Krankheit für oder gegen die sich Mittelchen verkaufen: "effektiv"), die "Krankheitslast" konnte das Gremium alltäglich den "Qualitätsmedien" entnehmen, sowie, anekdotisch, der selbst gesichteten Masken- und gehörten Martinshornhäufigkeit – flankiert durch besonders schwere Verläufe im rechtgläubigen Bekanntenkreis (notfalls taten es auch "Hilferufe" aus Intensivstationen).
Bleibt "die Akzeptanz im Ausland", was auch immer damit gemeint sein soll (welches "Ausland"? und welche "Akzeptanz"? die "politische"? der Bevölkerung? die Verträglichkeit? die "Impfquote"?).
Der Klassenstandpunkt der "Deutschen Apotheker Zeitung" ist ohnehin felsenfest.
@ W. Bähring, danke für den logischen Kommentar, für die simple, einfach logische Schlussfolgerung. Genau das ist der Punkt. NUR un"geimpfte" haben nach einer Infektion Longcovidschäden, falls sie sich nicht lange genug auskurieren.
Hier kann man Frau Scheibenbogen hören und sehen:
https://kodoroc.de/2025/11/14/so-lasset-uns-denn-die-scheibenbogen-fahne-hissen/
https://kodoroc.de/2025/11/17/long-covid-dunkelziffermaenner-mit-alternativen-quellen/
Ich bin für den Begriff Longpostvac-Schaden. Egal, ob Covid "Husten, Fieber" oder anderes an Neben- und Langzeitwirkungen der Spritzen. Wenn ich, un"geimpft" mit MRNA nach meiner /einer meiner wahrscheinlichen Corona-Infektionen bis heute immer noch Fatigue, Dauerhusten, Herzproblme etc. HÄTTE, wäre ich eine un"geimpfte" , irgendwann mal infizierte, niemals richtig genesene Dunkelziffer mit Longcovid. HÄTTE, ich nutze den Konjunktiv. Ich HABE aber keine Nachwirkungen nach der Infektion. Gar keine. Man muss die un"geimpften" zählen und fragen, ob sie nach ihren Infektionen dauerhaft krank sind. So krank wie die 80 – 90 Prozent der krank "geimpften" – krank gemachten Patienten der Charité.
Minute 1:46 = Die meisten sind zwei bis drei Mal geimpft, 80 bis 90 Prozent der Longpostvac-Patienten an der Charité.
https://kodoroc.de/2025/11/14/so-lasset-uns-denn-die-scheibenbogen-fahne-hissen/
Dann sind diese Charité-Longpostvac-Patienten NICHT gegen das angebliche "Longcovid" (falscher Begriff) "geschützt" worden, das sind folgerichtig alles "Impfversagen", "Impfdurchbrüche", sonst wären die Leute nicht dauerkrank, sondern sie wären gesund. Denn es wurde ja seit 2021 versprochen: die Impfung schützt vor Longcovid. Bei 80 bis 90 Prozent der zitierten Patienten haben die MRNA-Produkte ganz offensichtlich gar nicht funktioniert. Das ist eine ziemlich hohe Zahl.
Lassen Sie sich "mrna-behandeln" = "impfen" – dann bekommen Sie kein "Longcovid"! Sie bekommen zwar alle möglichen Impfnebenwirkungen, aber dafür sind Sie vor "Longcovid" total geschützt. Ihr Leben lang! Oder doch nur bis zur nächsten Spritze? Andere Personen schützen Sie zwar leider gar nicht mit den "Impf"-Produkten im Körper, aber sich SELBST schützen Sie vor "Longcovid". Und nun sind Sie bei Carmen Scheibenbogen (super geschützt vor Longcovid mit zwei bis drei Spritzen-Anwendungen, wie man Ihnen gesagt und via Stiko empfohlen hat) und wissen nicht, wie Carmen Scheibenbogen Ihnen helfen kann. Sie weiß es selbst nicht. Sie sucht mit ihren Kollegen nach weiteren Medikamenten mit wieder anderen, wieder neuen, noch unbekannten Neben- und Langzeitwirkungen, die Ihnen vielleicht etwas helfen können. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Am Ende haben Sie einen Medikamenten- und "Impf"-Cocktail im Körper, der dann gar nicht mehr weiß, welchen Stoff, welche Substanz er nutzen oder abwehren soll, damit Sie wieder vollkommen genesen, vollkommen gesund sind, vollkommen geheilt sind.
"Christine Cotton OFFICIEL
@StatChrisCotton
Jan 27
Friends, I'm sharing with you the latest version of my report on Pfizer's clinical trials for its COVID vaccine.
This document has been used in complaints against French health authorities, a legal action for abuse of power against the ANSM (French National Agency for Medicines and Health Products Safety), and a criminal complaint for aggravated deception and administering a substance without consent.
This report demonstrates that the population has not received the product tested into the clinical trial with the 95% efficacy so touted by politicians, journalists, and TV doctors, and that, at the time it was authorized, there were no results on efficacy and satefty.
It highlights incomplete results, multiple risks and missing information, as well as numerous methodological problems and even fraud that invalidate all the results.
If you don't have the courage to read it in its entirety, at least read the conclusion, which is unequivocal. This product is the biggest scandal in the history of the pharmaceutical industry: lies, mass manipulation, refusal to acknowledge the victims…
In the future, be vigilant."
https://nitter.net/StatChrisCotton
https://christinecotton.fr/english_expertise_updated
Was bitte sind denn Post-Covid-Geschädigte!?
https://x.com/AnwaltUlbrich/status/2018087178178285588
Hier schreibt Anwalt Ulbrich über das falsche "Longcovid"-Etikett, Zitat von X:
"Für mich ist LongCovid nur belegt, wenn ohne jegliche Impfung durch eine SarsCoV2 Infektion die bleibenden schweren Schäden verursacht wurden. Gab es erst eine Infektion ohne bleibende Symptome und stellten sich nach den Impfungen dann die Schäden ein oder umgekehrt gab es erst die Impfungen nach den sich die Symptome einstellten und dann die Covid Infektion, so sind diese für mich rechtlich keine Long Covid – Fälle, weil die wissenschaftliche Literaturlage eindeutig im Schwerpunkt auf die Impfung verweist. Jeder Jurist weiß es, dass jede Mitursächlichkeit völlig genügt. Dies kann ersthaft keiner in Abrede stellen. Dabei meine ich die Mitursächlichkeit nicht im naturwissenschaftlichen Sinn, sondern im Sinn von § 84 Abs. 2 S. 1 AMG, wonach der Stoff grundsätzlich geeignet sein muss, die gesundheitlichen Schäden zu verursachen, um die Beweisvermutung der Kausaltität auszulösen."
Ende Zitat
Bezug auf
https://kodoroc.de/2026/01/27/auch-post-covid-geschaedigte-werden-im-regen-stehen-gelassen/#comment-23344
und auf mich selbst, denn die 5 bis 6 Tage Infektion (vermutlich mit Coronaviren) im Sommer 2022 (mein enger Kontakt positiv getestet, dieselben Symptome wie ich) sind ohne Langzeitfolgen. Es heilt von selbst ab, ich habe nicht einmal eine Aspirin genommen. Ich habe keine Langzeitfolgen. Das Ganze hat nur für enorme Irritation und Heiterkeit gesorgt, weil ich EINFACH NICHT VERSTEHEN KANN, weshalb wegen dieser banalen Vireninfektion das ganze Land wirtschaftlich ruiniert wurde. Innerhalb der 6 Tage hatte ich zwei Tage Geruchs- und Geschmacksverlust. Wenn ich mich selbst heilen konnte, konnten es die meisten anderen Infizierten auch ohne "Impfung" selbst. Es war so abstrakt, ich musste so derart lachen, wie er mit dem "positiven Testergebnis" da vor mir stand. WAS??? DAS soll die extreme Bedrohung, die extreme Gefahr sein, von der alle Medien, Fernsehen, Radio, Print die schlimmsten Horrorgefahren an die Wand malen? DAS? Außer Lachen hätte ich noch weinen können, aber wieso? Das war total harmlos und ich habe eben kein
Longcovid und kein Longpostvac-Syndrom = Symptom.
https://tkp.at/2026/02/04/epstein-files-entbloessen-die-pandemie-industrie/
Mich interessiert dieser Epstein und das ganze Brimborium um die Blamagen und plötzlichen gegenseitigen Bloßstellungen einiger /etlicher Superreichen auf dem Planeten nicht allzu sehr, doch ich denke, der TKP-Artikel passt hierher. Die Typen haben schon in 2017 ihre Pläne geschmiedet:
"Bereits 2011 beriet Jeffrey Epstein laut internen JPMorgan-E-Mails Führungskräfte der Bank bei der Präsentation eines von Bill Gates unterstützten Donor-Advised Funds und betonte explizit „zusätzliches Geld für Impfstoffe“ sowie die Einrichtung eines Offshore-Arms speziell dafür. 2017 taucht in E‑Mail-Threads zwischen Epstein, Gates und dessen Berater Boris Nikolic „Pandemie“ als „key area“ für solche Fondsstrukturen auf – drei Jahre vor COVID-19. Der Global Health Investment Fund der Gates Foundation wird als „Impact-Investment“-Vehikel beschrieben, das 5–7 % Rendite auf Medikamente und Impfstoffe anstrebt, abgesichert durch eine 60-prozentige Garantie des Kapitals. Pandemien als großes Geschäft."
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Chic, was? Und dann kommen die ungetesteten und un"geimpften" Dunkelziffern wie ich und machen einfach nicht mit.
🙂 🙂 🙂
Dennoch richten solche Akteure riesigen weltweiten Schaden an, sie kaufen sich, wen und was sie wollen und glauben, die ganze Welt nach ihren Wünschen und mit ihren Tricks manipulieren zu können. Die tun mir leid, alle, jeder einzelne von denen, denn sie sind trotz ihres immensen Reichtums auch sterblich wie ich. Sie sind alt, können krank werden, von Feinden oder Neidern per Autobomben in die Luft gejagt werden, ihre Bodyguards können jederzeit zu Verrätern werden oder auch nur unzuverlässig sein. Das ist kein schönes, freies Leben, das diese Epsteins, Buyxes, Spahns, Merkels, Drostens und Gates' und Von der Leyens, wie sie alle heißen, führen /geführt haben. Sie sind in ihrer Welt, in ihrem Kosmos gefangen und eingesperrt, quasi in ihrem eigenen gewählten Lockdown, in ihrem mentalen Gefängnis. Sie sind misstrauisch, ja sie MÜSSEN immer misstrauisch gegenüber ihrer unmittelbaren Umgebung sein, sie können weder sich selbst noch irgendjemand anderem vertrauen. Arme, bedauernswerte Reiche. Und wie gesagt: Sterblich wie jeder einzelne auf dem Planeten. Sie können vielleicht 105 Jahre alt werden, aber allzu viel mehr ist rein biologisch nicht drin, Mr. Bill Gates.