Im "WissenschaftIichen Briefing für Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach" vom 6.4.23 wird unter "Neues aus der Fachliteratur" eine Arbeit aus der Universitätsmedizin Hamburg, Göttingen und Greifswald vorgestellt. Verschwiegen wird das weitreichende Ergebnis. Der Abstract des Artikels "Overview of tight fit and infection prevention benefits of respirators (filtering face pieces)" lautet in deutscher Übersetzung:
»Die Vorschriften für Maßnahmen zum Schutz vor einer Übertragung von SARS-CoV‑2 variieren weltweit stark, wobei in Deutschland sehr strenge Vorschriften gelten, wo Atemschutzmasken (Filtermasken FFP2 oder vergleichbar) oft vorgeschrieben sind. Die Wirksamkeit von Atemschutzmasken hängt jedoch im Wesentlichen davon ab, dass sie eng am Gesicht anliegen, damit keine kontaminierte Luft durch Lücken zwischen Maske und Gesicht des Trägers entweichen kann.
Der Sitz der Maske kann in einem Dichtsitztest überprüft werden. Das Ziel dieser Übersicht war es, die quantitativen Ergebnisse der Dichtsitzprüfungen in Abhängigkeit vom Design der Atemschutzmasken zu beschreiben. Eine Literaturrecherche ergab 29 geeignete Studien. Von allen Atemschutzmasken mit umlaufenden Kopfbändern zeigten dreiteilige, gefaltete, kuppelförmige Atemschutzmasken den besten Dichtsitz (80,8 % von 4625 Dichtsitzprüfungen bestanden), gefolgt von starren, kuppelförmigen Atemschutzmasken (72,4 % von 8234 Dichtsitzprüfungen bestanden) Entenschnabel-Atemschutzmasken (31,6 % von 2120 Passformtests bestanden) und Kaffeefilter-Atemschutzmasken (30,9 % von 3392 Passformtests bestanden). Atemschutzmasken mit Ohrschlaufen zeigten eine sehr schlechte Passform (3,6 % von 222 Passformtests bestanden). In vier randomisierten Kontrollstudien erwiesen sich Einweg-Atemschutzmasken selbst nach Anpassung durch eine Dichtsitzprüfung nicht als überlegen gegenüber chirurgischen Masken bei der Prävention von laborbestätigten viralen Atemwegsinfektionen. Daher halten wir die obligatorische Verwendung von Atemschutzmasken für unverhältnismäßig und nicht durch Beweise gestützt. Es sollten weitere Belege dafür erbracht werden, in welchen Szenarien Atemschutzmasken einen wirksamen Nutzen als Teil der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz bieten könnten. In Situationen mit nachgewiesenen Vorteilen sollten nur hochwertige Einweg-Atemschutzmasken mit Kopfbändern oder Atemschutzgeräte mit höherem Schutzniveau verwendet werden.«
Beim RKI heißt es dagegen: "Die Literaturrecherche zur Effektivität von MNS im Vergleich zu FFP2-Masken kommt zu keinem abschließenden Ergebnis". Auch die eindeutige Schlußfolgerung der AutorInnen wird übergangen:
»Schlussfolgerung
Die Verpflichtung zum Tragen von Atemschutzmasken für nicht geschulte Personen außerhalb medizinischer Einrichtungen sowie die kontinuierliche Verwendung in Krankenhäusern sind nicht ausreichend belegt und sollten aufgehoben werden. Atemschutzmasken sollten nur für bestimmte berufliche Indikationen und nach einer Einweisung in ihre wirksame Verwendung eingesetzt werden. Auf der Grundlage der derzeitigen Erkenntnisse ist die obligatorische Verwendung von Atemschutzmasken in ausgewählten Umgebungen zur Verhinderung der Virusübertragung nicht gerechtfertigt. Es sollten weitere Studien durchgeführt werden, um Belege für diejenigen Szenarien zu generieren, in denen die Verwendung von Atemschutzmasken einen wirksamen Nutzen für medizinisches Personal im Rahmen der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz bietet. In Situationen mit nachgewiesenen Vorteilen sollten nur hochwertige Atemschutzmasken mit Kopfbändern oder Atemschutzgeräte mit höherem Schutzniveau für gut geschultes Personal verwendet werden.«
"Hinsichtlich der Virusausscheidung bei geimpften Personen zelgen sich in den sechs eingeschlossenen Studlen keine statlstlsch signifikanten Unterschiede"
Die manipulative Darstellung von Forschungsarbeiten hat Methode. Ein weiterer Artikel wird so vorgestellt:

Wie bei der Präsentation der ersten Arbeit ergeht man sich ausführlich in Nebensächlichkeiten (wie hier im Fettdruck), um den Kern der Aussage zu verwischen. Zum einen geht man nicht wirklich ein auf das bedenkliche Ergebnis, das aus einer in der Arbeit untersuchten Studien so benannt wird:
»In dieser Studie war die Dauer der PCR-Positivität von Omikron in den oberen Atemwegen erheblich länger als die Dauer der Ausscheidung lebensfähiger Viren. Obwohl Omikron eine lange Dauer der PCR-Positivität (ca. 23 Tage) aufweisen kann, berichteten die meisten Studien, dass nach dem 10. Tag nach Symptombeginn keine Isolierung lebender Viren mehr erfolgte.«
Es werden andere Studien mit noch größerer Abweichung aufgezählt. Im Klartext ist das eine vernichtende Aussage zu den PCR-Tests. Selbst wenn man unterstellt, sie könnten eine Infektiosität feststellen, so ist dies spätestens nach der Hälfte der Zeit wertlos, da nur noch nicht lebensfähige Viren ausgeschieden werden
Zum anderen lesen wir vom RKI die lapidare Formulierung:

Über Jahre hinweg wurde das Märchen verbreitet, "Geimpfte" seien gar nicht oder zumindest sehr viel weniger ansteckend als nicht mRNA-Behandelte. Erst jetzt, als beim besten Wille keine "Pandemie" mehr behauptet werden kann, wird diese Lüge in einem läppischen Satz marginalisiert. Neben anderen Mäkeleien fällt dem RKI eine einzige "Bemerkungen" zu der Arbeit ein, die für das Thema reichlich irrelevant ist:

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

Wie kann man die Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft ziehen, dass sie die Bevölkerung – inklusive Kindern – entgegen eindeutiger wissenschaftlicher Expertise, jahrelang dazu genötigt haben, auf lächerliche und gesundheitsschädliche Weise ihre Gesichter und Atemwege zu verhängen?
Egal welche Protokolle man den Rechtgläubigen auch vorlegen mag, sie werden sich nur innerhalb ihrer quasi-religiösen Dogmen bewegen (neudeutsch: "Bubble" – also das, was sie *uns* vorwerfen!), will heißen: das bisschen zu viel Salz in der Maßnahmensuppe!? Kochen *wir* das nexte Mahl garantiert besser! Und Schwämmchen drüber!
Anderes Bundesland, weitgehend dieselbe Front: und eine überwiegend sachliche Berichterstattung:
https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/streeck-corona-ausschuss-landtag-100.html
Dass Streeck *seinem* damals verantwortlichen Gesundheizmister und jetzigem Fraktionsvorsitzenden nicht an die Gliedmaßen pinkeln kann ist klar – auch das Ranwanzen an dessen Bonmot mit der "Verzeihung" sei ihm verziehen, schließlich geht es um die Wahrheit und diese (auch außerhalb der o.e. oder jeder anderen "Bubble") als solche anzuerkennen.
Der MDR meint allerdings (wohl weil dieser von der AfD eingeladen wurde) die Aussage des "Medizinstatistiker[s] Gerd Antes" so "widerlegen" ("brandmauern"?) zu können:
"Seiner Einschätzung nach war im Sommer 2020 klar, dass das Virus nicht eingedämmt werden könne. Die Corona-Maßnahmen seien überzogen gewesen. Allerdings: Konkrete Beispiele, auf welche Studien sich die Politik besser nicht hätten stützen sollen, konnte Antes nicht nennen."
Die Hinterfotzigigkeit dieser "Einschätzung" des MDR ist ebenso erkennbar wie die mutmaßliche Formulierung der Frage auf deren Antwort sich diese wohl "stützt".
Die perfiden bis strunzdummen "Studien", auf die "die Politik" z.B. die von ihr verhängte "Maskenpflicht" stützte, sind ja aktenkundig: https://www.corodok.de/wie-war-das-noch-mit-dem-goldhamster/ und die Goldhamsterstudie hat es gar in den "BERICHT DES SACHVERSTÄNDIGENAUSSCHUSSES NACH § 5 ABS. 9 IFSG" (Streeck war dabei) geschafft ‑https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/S/Sachverstaendigenausschuss/220630_Evaluationsbericht_IFSG_NEU.pdf (Seite 87, Fußnote 211).
Hat etwa jemals irgendjemand aus dem Zirkel der Hofschranzen des virtuellen Corona-Vatikans nach dieser (auch für Laien) erkennbaren Stuss-Studie gefragt? Und ob man sich darauf "stützen" könne, um bei einigen C‑Phobisten (vielleicht) "Beruhigung", bei anderen, minder Betroffenen, aber Atemnot zu verordnen (nebst implizitem Brechreiz ob dieser unheiligen Einfalt)?
Und wie steht es mit der weitgehenden medialen Unkenntnis (abgesehen von der angeblich 95%igen "Wirksamkeit" des "Impfstoffs") über die Pfizer/Biontech-"Zulassungsstudie"?
Schon fast revolutionär ist dieser Hauch von "Einsicht" in einem Zentralorgan der ZKs der Rechtgläubigen:
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/hendrik-streeck-virologe-spricht-von-unrecht-waehrend-der-coronapandemie-a-7b03ef48-aa4e-4a5e-b6fb-0d8865bc645a
das, wie einige andere einschlägige Medien auch, die kurze dpa-Meldung https://www.krankenkassen.de/dpa/457173.html übernommen hat.
Ein freier Fachmann (vor Ort gewesen?)
https://www.insuedthueringen.de/inhalt.reporter-sebastian-haak.4ecf440d-56d4-434a-b866-891a295a92e7.html
eines Lokaldingsdas
https://archive.is/s1DqP
ist schon wieder an der Front und verpasst bereits mittels Überschrift ("Streeck enttäuscht Corona-Kritiker") dem selben Event einen Extra-Spin(n), garniert mit einem impliziten "Ätsch" an explizite "Corona-Leugner"… .
Bei Kenntnis der Eigentumsverhältnisse dieses Mediums (die man dem Au-Toren unterstellen darf):
https://de.wikipedia.org/wiki/Freies_Wort
ist auch klar, was von ihm erwartet wurde:
Wes Brodt ich ess' … .
(Bei fester Glaubenshaltung ist es dem C‑Vatikan zwar billige Dauerwurst, ob ihr Evangelium nur von getauften Laienpredigern oder Klerikern verkündet wird – für Erstere, wie den Haak, winkt jedoch, bei Bewährung, ein eher lukrativerer Aufstieg in den Klerus. Bei Abweichung droht hingegen, mittels faktischer Exkommunikation, ein jäher Abstieg in den Hades noch prekärerer Arbeitsverhältnisse)
»Die Vorschriften für Maßnahmen zum Schutz vor einer Übertragung von SARS-CoV‑2 variieren weltweit stark, wobei in Deutschland sehr strenge Vorschriften gelten, wo Atemschutzmasken (Filtermasken FFP2 oder vergleichbar) oft vorgeschrieben sind. Die Wirksamkeit von Atemschutzmasken hängt jedoch im Wesentlichen davon ab, dass sie eng am Gesicht anliegen, damit keine kontaminierte Luft durch Lücken zwischen Maske und Gesicht des Trägers entweichen kann.
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Zu den menschenverachtenden strengen, hirnverbrannten, sinnlosen, ekelhaften, widerlichen Vorschriften ohne Evidenz:
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/stringency-index-101.html
https://www.zm-online.de/news/detail/deutschland-hat-mit-die-strengsten-corona-regeln
https://www.stern.de/politik/deutschland/karl-lauterbach—deutschland-hat-die-strengsten-corona-regeln–32718818.html
Ich finde mich gut, so als un"geimpfte" Covidiotin. Mir tun alle leid, die mich so genannt haben seit 2020, es sind Lügner und Falschmelder. Immer noch. Diese seltsamen Leute KÖNNEN mich nicht beleidigen. Weil es Lügner sind, weil sie Fakenews verbreitet haben, obwohl sie intern wussten, DASS SIE LÜGEN.
Na und? Dann war und bin ich eben eine Covidiotin, das ist immer noch besser, als mit schwersten "Impf"nebenwirkungen krank im abgedunkelten Raum vor mich hin zu siechen oder im Rollstuhl zu sitzen oder nach einer Darm- oder sonstigen Amputation nur noch einen halben Körper zu haben oder ständig an Blutwäschegeräten angeschlossen zu sein als Postvac-Opfer.
Ich bin die beste Covidiotin auf der ganzen Welt.
https://www.krankenkassen.de/dpa/457210.html
Textauszug:
Impfopfer wird heute rund um die Uhr betreut
Klägerin Mandy Klöckner hatte nach der Corona-Impfung Anfang März 2021 eine Sinusvenenthrombose, eine gefährliche Verstopfung der Venen, erlitten, an der sie fast gestorben wäre. Bis heute ist die 51-Jährige auf Betreuung rund um die Uhr angewiesen.
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Auszug Ende
51 Jahre – schon klar, das Zeug wurde später nur noch für ü‑60jährige empfohlen. Da fällt es nicht so auf, wenn diese Altersgruppen tot umfallen oder lange krank sind.
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Zitat:
Die Klägerin sei sehr früh geimpft worden, sagte die Richterin.
Damals seien nur wenige Fälle von Sinusvenenthrombosen bekannt gewesen. In Deutschland waren am 19. März 2021 Impfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca vorübergehend ausgesetzt worden. Dann empfahl die Ständige Impfkommission den Stoff nur noch für Menschen über 60 Jahre.
Zitat:
Die Klägerin sei sehr früh geimpft worden, sagte die Richterin. Damals seien nur wenige Fälle von Sinusvenenthrombosen bekannt gewesen. In Deutschland waren am 19. März 2021 Impfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca vorübergehend ausgesetzt worden. Dann empfahl die Ständige Impfkommission den Stoff nur noch für Menschen über 60 Jahre.
Ende
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Genau lesen! Die Richterin legt damit nahe, sich bloß nicht zu früh oder "sehr früh" "impfen" zu lassen. Guter Tipp! Was will sie damit ausdrücken? Hätte das "Impf"-Opfer sich später oder gar nicht "impfen" lassen, wäre es besser gewesen. Der Zeitpunkt war falsch! Bloß nicht zu früh "impfen" lassen. Bloß nicht! Das Opfer hat also wieder mal SELBST SCHULD genau wie alle anderen Spritzenopfer, dass sie zu früh dran war. Zu voreilig, zu schnell. Viel zu früh. Und bloß nicht 60 Jahre alt werden, sonst bekommt man oder frau eine "Impfung" wieder empfohlen. Und man darf auch nicht krank sein oder behindert oder zu jung oder halt viel zu alt in Deutschland, dann bekommt man auch "Impfungen" jeder Art empfohlen.
Was empfiehlt eigentlich die Stiko oder das RKI den schon schwerst geschädigten mrna-Spritzenopfern in diesem Winter? Sicherheitshalber noch zwei Mal dieselbe Behandlung? Und auf jeden Fall den Schuß gegen Influenza? Sie sind ja immerhin alle vorerkrankt durch die Spritzen, diese Opfer.
https://kodoroc.de/2026/01/23/es-ist-nie-zu-spaet-fuer-sauerbier-herr-sommerbrodt-zur-winterwelle/
Winterschußverkauf
Und man darf auch nicht krank sein oder behindert oder zu jung oder halt viel zu alt in Deutschland, dann bekommt man auch "Impfungen" jeder Art empfohlen.
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Man bekommt die "Impfungen" jeder Art in Deutschland zur Strafe befohlen, zur Strafe dafür, dass man als Neugeborenes sich nicht dagegen wehren kann, sondern auf Eltern angewiesen sind, die nicht NEIN sagen können, weil sie dem Weißkittel, der Presse und dem Gesundheitsministerium vertrauen. Zur Strafe, weil man schon uralt, senil, zu fett (Adipositas), nervenkrank, gehbehindert, mrna- krank gespikt oder an Trisomie erkrankt ist, werden einem "Impfungen" mit diversen Nebenwirkungen (Hersteller egal) empfohlen, nahegelegt, geraten, angedreht, verscherbelt.
Jedes Jahr, immer wieder, die Impfnebenwirkungen potenzieren sich Jahr für Jahr für Jahr, die Medikamentennebenwirkungen gegen "Impf"- und Impfschäden potenzieren sich Jahr für Jahr in so einem Impfopfer immer weiter und weiter und weiter und weiter. Es ist eine unheilvolle Kette der Auswirkungen der Produkte.
^^
Impfen
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Nebenwirkungen
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Medikamte gegen Nebenwirkungen
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wieder Impfen, weil Immunsystem zu schwach geworden durch Medikamente und Nebenwirkungen der "Schutzspritzen"
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wieder neue Medikamente und Therapien gegen Nebenwirkungen der "Schutzspritzen"
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Und bloß nicht zu früh sterben, so plötzlich und unerwartet an Myokarditis, das ist ärgerlich für die gesamte Medizinindustrie, diejenigen können sich nicht weiter "schützen" und "therapieren" lassen, die haben gestreikt und sich schnell ins Jenseits verabschiedet. Die kann man auch nicht mehr mit Psychologen in Angst und Schrecken versetzen: "Wir werden alle an Coronaviren sterben!" "Kinder töten ihre Großeltern!" – die spielen nicht mehr mit. So wie ich: NEIN zu Impfungen und weiter eine Covidiotin ohne Neben‑, Nach- und Langzeitschäden. Mein Geld, falls ich was hätte, gebe ich nicht für Prozesskosten und Anwälte aus, sondern nur für mich selbst.
PS: Man muss dringend alle "Impf"-Opferanwälte in Corona-Maßnahmen-Untersuchungsausschüsse einladen, die muss man dort als Sachverständige mit den Politikern = Tätern konfrontieren, die seit 2020 die "Impfungen" befürwortet haben. Dafür hätte ich gern eine große Tüte Popcorn, ein Glas Sekt fürs Zuschauen der Gegenüberstellungen, alternativ eine Orange und ein Glas Apfelsaft.
RKI: "Die Literaturrecherche zur Effektivität von MNS im Vergleich zu FFP2-Masken kommt zu keinem abschließenden Ergebnis"
Das sind Dummköpfe.
Die erste Quelle, die man liest, ist die, in der definiert ist, was eine FFP2-Maske ist. Das ist in einer europäischen Norm definiert, nämlich der EN 149, in deutscher Fassung bekannt als DIN EN 149. In dieser Norm steht nichts von Schutz gegen Viren und schon gar nichts von Fremdschutz. Und weil dieser angebliche Schutz von der Norm überhaupt nicht gefordert wird, muss man davon ausgehen, dass es diesen Schutz auch nicht gibt. Somit endet eine ordentliche Literaturrecherche zu dem Thema.
Leider gibt es viele Spinner, die der heiligen FFP2-Maske besondere Fähigkeiten andichten. So liest man beispielsweise in der Wakopedia: "Zugelassene FFP-Masken tragen das CE-Zeichen mit der vierstelligen Nummer der jeweiligen Prüfstelle. Es sollten für den Fremdschutz vor Viren ausschließlich Masken ohne Ausatemventil getragen werden." Die beten sowohl den Fremdschutz, als auch den Schutz vor Viren herbei und täuschen die Leser mit einer Scheindiskussion um ein Ausatemventil.
Für die Gläubigen der Corona-Sekte gibt es von der Wakopedia noch ein zu beachtendes Ritual: "Nach dem Tragen legt man die Maske mit der Innenseite nach unten auf eine zuvor desinfizierte Ablagefläche. So können potentielle Viren nicht von der Ablagefläche oder über Tröpfchen und Aerosole der Umgebungsluft ins Innere der Maske gelangen. Alternativ kann die Maske an die Wand gehängt werden, wobei deren Innenseite zur Wand zeigen sollte." Ich bin mir sicher, dass die Vertreter der Qualitätsmedien diesen Blödsinn ebenfalls verbreitet haben. Qualitätsmedien und Wakopedia arbeiten immer Zusammen an der Propaganda.
Aber immerhin, selbst die Wakopedia nennt die EN 149; auch wenn einige der Autoren des Artikels der Wakopedia zu dem Thema die Norm offensichtlich nicht gelesen oder zumindest nicht verstanden haben.
Und so läuft diese schreckliche Scheindiskussion um die heilige FFP2-Maske immer weiter. Die gute Nachricht ist, dass sich all die Idioten des Corona-Regimes selbst exponieren. Bitte mehr davon.
Zitat:
"Hinsichtlich der Virusausscheidung bei geimpften Personen zeigen sich in den sechs eingeschlossenen Studien keine statistisch signifikanten Unterschiede".
Diese Notiz wirft folgende Fragen auf:
Hatte man denn beim RKI etwas anderes erwartet?
Falls „Ja“ die Antwort wäre, dann müßte man die angeblichen „Experten aus DER Wissenschaft“ des RKI/PEI fragen, ob sie wenigstens die Spur einer Ahnung darüber haben, dass die Unwirksamkeit intramuskulärer Impfungen gegen respiratorische Viren bezüglich Infektion und Transmission zum immunologischen Basiswissen zählt.
Und das unabhängig davon, ob es sich um klassische intramuskuläre Impfungen oder um neuartige intramuskuläre gentherapeutische Behandlungen handelt, die nur als „Corona-Impfungen“ getarnt wurden, um „die Bevölkerung nicht zu verunsichern“ (besser: Zur "Impfung" zu nötigen).
Falls „Nein“ die Antwort wäre, dann müße man dem angeblich „politisch unabhängigen“ RKI die dringende Frage stellen, warum es der politischen Lügenkaste über Jahre hinweg durchgehen ließ, ihre Lüge zu verbreiten (und damit auch noch eine allgemeine Impfpflicht zu begründen!), dass die „Geimpften“ (also die modRNA-Gespritzten) gar nicht oder zumindest sehr viel weniger ansteckend seien als die „Ungeimpften“ (also die nicht modRNA-Gespritzten).
Aber egal, wie die Antwort ausfällt, das RKI/PEI kommt dabei bezüglich des in die Einrichtung bisher gesetzten und zukünftigen Vertrauens ausgesprochen schlecht weg.
Immer noch unangetastet bleibt die These einer "Notlage und Gefährdung der Allgemeinheit durch ein neuartiges Coronavirus". Diese These hat sich als falsch erwiesen. Es ist mir im übrigen schnurzpiepegal, ob und welche Masken wie dicht auch immer gegen Virenausscheidungen helfen könnten. Menschen zu nötigen, sie aufzusetzen, ist immer falsch.
FFP2 Masken im Arbeitsschutz haben immer ein Ausatemventil. Die Tragezeit ist begrenzt und nur nach arbeitsmedizinischer Voruntersuchung erlaubt. Warum wohl?
Apropos Einwegmasken. Die allermeisten dürften sie nicht nach einmaligem Gebrauch weggeworfen haben. Sie wurden meist zusammengeknuddelt in die Hosentaschen gesteckt.
Mathias Schmidt
@Mathias73901401
15h
Eine kleine #Zusammenfassung bzw. #Retrospektive von #Karl_Lauterbach dem Raketen Forscher und dem #Jens_Spahn!
Von 2021, "die Impfung Schützt vor allem und jeden", bis zu "es war nie die Rede von Schutz ".
#Wir_vergessen_nicht!
3:59
Feb 25, 2026 · 8:42 PM UTC
https://nitter.net/Mathias73901401/status/2026759734674559038#m
4/Same in Germany, wiederholt bestätigt von Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD):
Via @tomdabassman
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@tomdabassman
10 Jan 2024
Bereits als frisch ernannter Minister im Dezember 2021
gab Lauterbach zu,
daß die Maßnahmen viele Menschenleben gekostet haben,
weil durch Angstmache und Fehlsteuerung der Krankenhäuser viele Untersuchungen und Operationen ausblieben.
Im Mai 2023 wiederholt er das und verspricht Aufklärung,
die aber in Wirklichkeit vom BMG weder erwünscht noch gefördert war, und bis heute fehlt.
Angst vor dem Ergebnis?
stefanie
@Quo_vadis_BRD
Mar 20
https://nitter.net/Quo_vadis_BRD/status/2035774614920380445#m
stefanie
@Quo_vadis_BRD
Mar 20
6/Zur Erinnerung Jens Spahn am 18.03.2020:
https://piped.video/watch?v=j2KN7m6AesE
https://nitter.net/Quo_vadis_BRD/status/2035774614920380445#m