"Daher halten wir die obligatorische Verwendung von Atemschutzmasken für unverhältnismäßig und nicht durch Beweise gestützt". Aus dem freigeklagten Schriftwechsel zwischen BMG und RKI (18 und Ende)

Im "WissenschaftIichen Briefing für Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach" vom 6.4.23 wird unter "Neues aus der Fachliteratur" eine Arbeit aus der Universitätsmedizin Hamburg, Göttingen und Greifswald vor­ge­stellt. Verschwiegen wird das weit­rei­chen­de Ergebnis. Der Abstract des Artikels "Overview of tight fit and infec­tion pre­ven­ti­on bene­fits of respi­ra­tors (fil­te­ring face pie­ces)" lau­tet in deut­scher Übersetzung:

»Die Vorschriften für Maßnahmen zum Schutz vor einer Übertragung von SARS-CoV‑2 vari­ie­ren welt­weit stark, wobei in Deutschland sehr stren­ge Vorschriften gel­ten, wo Atemschutzmasken (Filtermasken FFP2 oder ver­gleich­bar) oft vor­ge­schrie­ben sind. Die Wirksamkeit von Atemschutzmasken hängt jedoch im Wesentlichen davon ab, dass sie eng am Gesicht anlie­gen, damit kei­ne kon­ta­mi­nier­te Luft durch Lücken zwi­schen Maske und Gesicht des Trägers ent­wei­chen kann. 

Der Sitz der Maske kann in einem Dichtsitztest über­prüft wer­den. Das Ziel die­ser Übersicht war es, die quan­ti­ta­ti­ven Ergebnisse der Dichtsitzprüfungen in Abhängigkeit vom Design der Atemschutzmasken zu beschrei­ben. Eine Literaturrecherche ergab 29 geeig­ne­te Studien. Von allen Atemschutzmasken mit umlau­fen­den Kopfbändern zeig­ten drei­tei­li­ge, gefal­te­te, kup­pel­för­mi­ge Atemschutzmasken den besten Dichtsitz (80,8 % von 4625 Dichtsitzprüfungen bestan­den), gefolgt von star­ren, kup­pel­för­mi­gen Atemschutzmasken (72,4 % von 8234 Dichtsitzprüfungen bestan­den) Entenschnabel-Atemschutzmasken (31,6 % von 2120 Passformtests bestan­den) und Kaffeefilter-Atemschutzmasken (30,9 % von 3392 Passformtests bestan­den). Atemschutzmasken mit Ohrschlaufen zeig­ten eine sehr schlech­te Passform (3,6 % von 222 Passformtests bestan­den). In vier ran­do­mi­sier­ten Kontrollstudien erwie­sen sich Einweg-Atemschutzmasken selbst nach Anpassung durch eine Dichtsitzprüfung nicht als über­le­gen gegen­über chir­ur­gi­schen Masken bei der Prävention von labor­be­stä­tig­ten vira­len Atemwegsinfektionen. Daher hal­ten wir die obli­ga­to­ri­sche Verwendung von Atemschutzmasken für unver­hält­nis­mä­ßig und nicht durch Beweise gestützt. Es soll­ten wei­te­re Belege dafür erbracht wer­den, in wel­chen Szenarien Atemschutzmasken einen wirk­sa­men Nutzen als Teil der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz bie­ten könn­ten. In Situationen mit nach­ge­wie­se­nen Vorteilen soll­ten nur hoch­wer­ti­ge Einweg-Atemschutzmasken mit Kopfbändern oder Atemschutzgeräte mit höhe­rem Schutzniveau ver­wen­det wer­den.«

Beim RKI heißt es dage­gen: "Die Literaturrecherche zur Effektivität von MNS im Vergleich zu FFP2-Masken kommt zu kei­nem abschlie­ßen­den Ergebnis". Auch die ein­deu­ti­ge Schlußfolgerung der AutorInnen wird übergangen:

»Schlussfolgerung
Die Verpflichtung zum Tragen von Atemschutzmasken für nicht geschul­te Personen außer­halb medi­zi­ni­scher Einrichtungen sowie die kon­ti­nu­ier­li­che Verwendung in Krankenhäusern sind nicht aus­rei­chend belegt und soll­ten auf­ge­ho­ben wer­den. Atemschutzmasken soll­ten nur für bestimm­te beruf­li­che Indikationen und nach einer Einweisung in ihre wirk­sa­me Verwendung ein­ge­setzt wer­den. Auf der Grundlage der der­zei­ti­gen Erkenntnisse ist die obli­ga­to­ri­sche Verwendung von Atemschutzmasken in aus­ge­wähl­ten Umgebungen zur Verhinderung der Virusübertragung nicht gerecht­fer­tigt. Es soll­ten wei­te­re Studien durch­ge­führt wer­den, um Belege für die­je­ni­gen Szenarien zu gene­rie­ren, in denen die Verwendung von Atemschutzmasken einen wirk­sa­men Nutzen für medi­zi­ni­sches Personal im Rahmen der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz bie­tet. In Situationen mit nach­ge­wie­se­nen Vorteilen soll­ten nur hoch­wer­ti­ge Atemschutzmasken mit Kopfbändern oder Atemschutzgeräte mit höhe­rem Schutzniveau für gut geschul­tes Personal ver­wen­det wer­den.«


"Hinsichtlich der Virusausscheidung bei geimpften Personen zelgen sich in den sechs eingeschlossenen Studlen keine statlstlsch signifikanten Unterschiede"

Die mani­pu­la­ti­ve Darstellung von Forschungsarbeiten hat Methode. Ein wei­te­rer Artikel wird so vorgestellt:

Wie bei der Präsentation der ersten Arbeit ergeht man sich aus­führ­lich in Nebensächlichkeiten (wie hier im Fettdruck), um den Kern der Aussage zu ver­wi­schen. Zum einen geht man nicht wirk­lich ein auf das bedenk­li­che Ergebnis, das aus einer in der Arbeit unter­such­ten Studien so benannt wird:

»In die­ser Studie war die Dauer der PCR-Positivität von Omikron in den obe­ren Atemwegen erheb­lich län­ger als die Dauer der Ausscheidung lebens­fä­hi­ger Viren. Obwohl Omikron eine lan­ge Dauer der PCR-Positivität (ca. 23 Tage) auf­wei­sen kann, berich­te­ten die mei­sten Studien, dass nach dem 10. Tag nach Symptombeginn kei­ne Isolierung leben­der Viren mehr erfolg­te.«

Es wer­den ande­re Studien mit noch grö­ße­rer Abweichung auf­ge­zählt. Im Klartext ist das eine ver­nich­ten­de Aussage zu den PCR-Tests. Selbst wenn man unter­stellt, sie könn­ten eine Infektiosität fest­stel­len, so ist dies spä­te­stens nach der Hälfte der Zeit wert­los, da nur noch nicht lebens­fä­hi­ge Viren aus­ge­schie­den werden

Zum ande­ren lesen wir vom RKI die lapi­da­re Formulierung:

Über Jahre hin­weg wur­de das Märchen ver­brei­tet, "Geimpfte" sei­en gar nicht oder zumin­dest sehr viel weni­ger ansteckend als nicht mRNA-Behandelte. Erst jetzt, als beim besten Wille kei­ne "Pandemie" mehr behaup­tet wer­den kann, wird die­se Lüge in einem läp­pi­schen Satz mar­gi­na­li­siert. Neben ande­ren Mäkeleien fällt dem RKI eine ein­zi­ge "Bemerkungen" zu der Arbeit ein, die für das Thema reich­lich irrele­vant ist:

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

12 Antworten auf „"Daher halten wir die obligatorische Verwendung von Atemschutzmasken für unverhältnismäßig und nicht durch Beweise gestützt". Aus dem freigeklagten Schriftwechsel zwischen BMG und RKI (18 und Ende)“

  1. Wie kann man die Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft zie­hen, dass sie die Bevölkerung – inklu­si­ve Kindern – ent­ge­gen ein­deu­ti­ger wis­sen­schaft­li­cher Expertise, jah­re­lang dazu genö­tigt haben, auf lächer­li­che und gesund­heits­schäd­li­che Weise ihre Gesichter und Atemwege zu verhängen?

  2. Egal wel­che Protokolle man den Rechtgläubigen auch vor­le­gen mag, sie wer­den sich nur inner­halb ihrer qua­si-reli­giö­sen Dogmen bewe­gen (neu­deutsch: "Bubble" – also das, was sie *uns* vor­wer­fen!), will hei­ßen: das biss­chen zu viel Salz in der Maßnahmensuppe!? Kochen *wir* das nex­te Mahl garan­tiert bes­ser! Und Schwämmchen drüber!

    Anderes Bundesland, weit­ge­hend die­sel­be Front: und eine über­wie­gend sach­li­che Berichterstattung:
    https://​www​.mdr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​t​h​u​e​r​i​n​g​e​n​/​s​t​r​e​e​c​k​-​c​o​r​o​n​a​-​a​u​s​s​c​h​u​s​s​-​l​a​n​d​t​a​g​-​1​0​0​.​h​tml
    Dass Streeck *sei­nem* damals ver­ant­wort­li­chen Gesundheizmister und jet­zi­gem Fraktionsvorsitzenden nicht an die Gliedmaßen pin­keln kann ist klar – auch das Ranwanzen an des­sen Bonmot mit der "Verzeihung" sei ihm ver­zie­hen, schließ­lich geht es um die Wahrheit und die­se (auch außer­halb der o.e. oder jeder ande­ren "Bubble") als sol­che anzuerkennen.
    Der MDR meint aller­dings (wohl weil die­ser von der AfD ein­ge­la­den wur­de) die Aussage des "Medizinstatistiker[s] Gerd Antes" so "wider­le­gen" ("brand­mau­ern"?) zu können:
    "Seiner Einschätzung nach war im Sommer 2020 klar, dass das Virus nicht ein­ge­dämmt wer­den kön­ne. Die Corona-Maßnahmen sei­en über­zo­gen gewe­sen. Allerdings: Konkrete Beispiele, auf wel­che Studien sich die Politik bes­ser nicht hät­ten stüt­zen sol­len, konn­te Antes nicht nennen."
    Die Hinterfotzigigkeit die­ser "Einschätzung" des MDR ist eben­so erkenn­bar wie die mut­maß­li­che Formulierung der Frage auf deren Antwort sich die­se wohl "stützt".
    Die per­fi­den bis strunz­dum­men "Studien", auf die "die Politik" z.B. die von ihr ver­häng­te "Maskenpflicht" stütz­te, sind ja akten­kun­dig: https://​www​.coro​dok​.de/​w​i​e​-​w​a​r​-​d​a​s​-​n​o​c​h​-​m​i​t​-​d​e​m​-​g​o​l​d​h​a​m​s​t​er/ und die Goldhamsterstudie hat es gar in den "BERICHT DES SACHVERSTÄNDIGENAUSSCHUSSES NACH § 5 ABS. 9 IFSG" (Streeck war dabei) geschafft ‑https://​www​.bun​des​ge​sund​heits​mi​ni​ste​ri​um​.de/​f​i​l​e​a​d​m​i​n​/​D​a​t​e​i​e​n​/​3​_​D​o​w​n​l​o​a​d​s​/​S​/​S​a​c​h​v​e​r​s​t​a​e​n​d​i​g​e​n​a​u​s​s​c​h​u​s​s​/​2​2​0​6​3​0​_​E​v​a​l​u​a​t​i​o​n​s​b​e​r​i​c​h​t​_​I​F​S​G​_​N​E​U​.​pdf (Seite 87, Fußnote 211).
    Hat etwa jemals irgend­je­mand aus dem Zirkel der Hofschranzen des vir­tu­el­len Corona-Vatikans nach die­ser (auch für Laien) erkenn­ba­ren Stuss-Studie gefragt? Und ob man sich dar­auf "stüt­zen" kön­ne, um bei eini­gen C‑Phobisten (viel­leicht) "Beruhigung", bei ande­ren, min­der Betroffenen, aber Atemnot zu ver­ord­nen (nebst impli­zi­tem Brechreiz ob die­ser unhei­li­gen Einfalt)?
    Und wie steht es mit der weit­ge­hen­den media­len Unkenntnis (abge­se­hen von der angeb­lich 95%igen "Wirksamkeit" des "Impfstoffs") über die Pfizer/Biontech-"Zulassungsstudie"?

    Schon fast revo­lu­tio­när ist die­ser Hauch von "Einsicht" in einem Zentralorgan der ZKs der Rechtgläubigen:
    https://​www​.spie​gel​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​h​e​n​d​r​i​k​-​s​t​r​e​e​c​k​-​v​i​r​o​l​o​g​e​-​s​p​r​i​c​h​t​-​v​o​n​-​u​n​r​e​c​h​t​-​w​a​e​h​r​e​n​d​-​d​e​r​-​c​o​r​o​n​a​p​a​n​d​e​m​i​e​-​a​-​7​b​0​3​e​f​4​8​-​a​a​4​e​-​4​a​5​e​-​b​6​f​b​-​0​d​8​8​6​5​b​c​6​45a
    das, wie eini­ge ande­re ein­schlä­gi­ge Medien auch, die kur­ze dpa-Meldung https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​7​1​7​3​.​h​tml über­nom­men hat.

    Ein frei­er Fachmann (vor Ort gewesen?)
    https://​www​.insued​thue​rin​gen​.de/​i​n​h​a​l​t​.​r​e​p​o​r​t​e​r​-​s​e​b​a​s​t​i​a​n​-​h​a​a​k​.​4​e​c​f​4​4​0​d​-​5​6​d​4​-​4​3​4​a​-​b​8​6​6​-​8​9​1​a​2​9​5​a​9​2​e​7​.​h​tml
    eines Lokaldingsdas
    https://​archi​ve​.is/​s​1​DqP
    ist schon wie­der an der Front und ver­passt bereits mit­tels Überschrift ("Streeck ent­täuscht Corona-Kritiker") dem sel­ben Event einen Extra-Spin(n), gar­niert mit einem impli­zi­ten "Ätsch" an expli­zi­te "Corona-Leugner"… .
    Bei Kenntnis der Eigentumsverhältnisse die­ses Mediums (die man dem Au-Toren unter­stel­len darf):
    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​F​r​e​i​e​s​_​W​ort
    ist auch klar, was von ihm erwar­tet wurde:
    Wes Brodt ich ess' … .
    (Bei fester Glaubenshaltung ist es dem C‑Vatikan zwar bil­li­ge Dauerwurst, ob ihr Evangelium nur von getauf­ten Laienpredigern oder Klerikern ver­kün­det wird – für Erstere, wie den Haak, winkt jedoch, bei Bewährung, ein eher lukra­ti­ve­rer Aufstieg in den Klerus. Bei Abweichung droht hin­ge­gen, mit­tels fak­ti­scher Exkommunikation, ein jäher Abstieg in den Hades noch pre­kä­re­rer Arbeitsverhältnisse)

  3. »Die Vorschriften für Maßnahmen zum Schutz vor einer Übertragung von SARS-CoV‑2 vari­ie­ren welt­weit stark, wobei in Deutschland sehr stren­ge Vorschriften gel­ten, wo Atemschutzmasken (Filtermasken FFP2 oder ver­gleich­bar) oft vor­ge­schrie­ben sind. Die Wirksamkeit von Atemschutzmasken hängt jedoch im Wesentlichen davon ab, dass sie eng am Gesicht anlie­gen, damit kei­ne kon­ta­mi­nier­te Luft durch Lücken zwi­schen Maske und Gesicht des Trägers ent­wei­chen kann.
    —————
    —————-

    Zu den men­schen­ver­ach­ten­den stren­gen, hirn­ver­brann­ten, sinn­lo­sen, ekel­haf­ten, wider­li­chen Vorschriften ohne Evidenz:

    https://​www​.tages​schau​.de/​f​a​k​t​e​n​f​i​n​d​e​r​/​s​t​r​i​n​g​e​n​c​y​-​i​n​d​e​x​-​1​0​1​.​h​tml

    https://​www​.zm​-online​.de/​n​e​w​s​/​d​e​t​a​i​l​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​h​a​t​-​m​i​t​-​d​i​e​-​s​t​r​e​n​g​s​t​e​n​-​c​o​r​o​n​a​-​r​e​g​eln

    https://www.stern.de/politik/deutschland/karl-lauterbach—deutschland-hat-die-strengsten-corona-regeln–32718818.html

    Ich fin­de mich gut, so als un"geimpfte" Covidiotin. Mir tun alle leid, die mich so genannt haben seit 2020, es sind Lügner und Falschmelder. Immer noch. Diese selt­sa­men Leute KÖNNEN mich nicht belei­di­gen. Weil es Lügner sind, weil sie Fakenews ver­brei­tet haben, obwohl sie intern wuss­ten, DASS SIE LÜGEN. 

    Na und? Dann war und bin ich eben eine Covidiotin, das ist immer noch bes­ser, als mit schwer­sten "Impf"nebenwirkungen krank im abge­dun­kel­ten Raum vor mich hin zu sie­chen oder im Rollstuhl zu sit­zen oder nach einer Darm- oder son­sti­gen Amputation nur noch einen hal­ben Körper zu haben oder stän­dig an Blutwäschegeräten ange­schlos­sen zu sein als Postvac-Opfer. 

    Ich bin die beste Covidiotin auf der gan­zen Welt.

    1. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​7​2​1​0​.​h​tml

      Textauszug:
      Impfopfer wird heu­te rund um die Uhr betreut
      Klägerin Mandy Klöckner hat­te nach der Corona-Impfung Anfang März 2021 eine Sinusvenenthrombose, eine gefähr­li­che Verstopfung der Venen, erlit­ten, an der sie fast gestor­ben wäre. Bis heu­te ist die 51-Jährige auf Betreuung rund um die Uhr angewiesen.
      ————
      Auszug Ende

      51 Jahre – schon klar, das Zeug wur­de spä­ter nur noch für ü‑60jährige emp­foh­len. Da fällt es nicht so auf, wenn die­se Altersgruppen tot umfal­len oder lan­ge krank sind.

      ————————————————-

      Zitat:
      Die Klägerin sei sehr früh geimpft wor­den, sag­te die Richterin.
      Damals sei­en nur weni­ge Fälle von Sinusvenenthrombosen bekannt gewe­sen. In Deutschland waren am 19. März 2021 Impfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca vor­über­ge­hend aus­ge­setzt wor­den. Dann emp­fahl die Ständige Impfkommission den Stoff nur noch für Menschen über 60 Jahre.

      1. Zitat:
        Die Klägerin sei sehr früh geimpft wor­den, sag­te die Richterin. Damals sei­en nur weni­ge Fälle von Sinusvenenthrombosen bekannt gewe­sen. In Deutschland waren am 19. März 2021 Impfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca vor­über­ge­hend aus­ge­setzt wor­den. Dann emp­fahl die Ständige Impfkommission den Stoff nur noch für Menschen über 60 Jahre.
        Ende
        ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
        Genau lesen! Die Richterin legt damit nahe, sich bloß nicht zu früh oder "sehr früh" "imp­fen" zu las­sen. Guter Tipp! Was will sie damit aus­drücken? Hätte das "Impf"-Opfer sich spä­ter oder gar nicht "imp­fen" las­sen, wäre es bes­ser gewe­sen. Der Zeitpunkt war falsch! Bloß nicht zu früh "imp­fen" las­sen. Bloß nicht! Das Opfer hat also wie­der mal SELBST SCHULD genau wie alle ande­ren Spritzenopfer, dass sie zu früh dran war. Zu vor­ei­lig, zu schnell. Viel zu früh. Und bloß nicht 60 Jahre alt wer­den, sonst bekommt man oder frau eine "Impfung" wie­der emp­foh­len. Und man darf auch nicht krank sein oder behin­dert oder zu jung oder halt viel zu alt in Deutschland, dann bekommt man auch "Impfungen" jeder Art empfohlen. 

        Was emp­fiehlt eigent­lich die Stiko oder das RKI den schon schwerst geschä­dig­ten mrna-Spritzenopfern in die­sem Winter? Sicherheitshalber noch zwei Mal die­sel­be Behandlung? Und auf jeden Fall den Schuß gegen Influenza? Sie sind ja immer­hin alle vor­er­krankt durch die Spritzen, die­se Opfer.

        https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​6​/​0​1​/​2​3​/​e​s​-​i​s​t​-​n​i​e​-​z​u​-​s​p​a​e​t​-​f​u​e​r​-​s​a​u​e​r​b​i​e​r​-​h​e​r​r​-​s​o​m​m​e​r​b​r​o​d​t​-​z​u​r​-​w​i​n​t​e​r​w​e​l​le/

        Winterschußverkauf

        1. Und man darf auch nicht krank sein oder behin­dert oder zu jung oder halt viel zu alt in Deutschland, dann bekommt man auch "Impfungen" jeder Art empfohlen.
          —
          Man bekommt die "Impfungen" jeder Art in Deutschland zur Strafe befoh­len, zur Strafe dafür, dass man als Neugeborenes sich nicht dage­gen weh­ren kann, son­dern auf Eltern ange­wie­sen sind, die nicht NEIN sagen kön­nen, weil sie dem Weißkittel, der Presse und dem Gesundheitsministerium ver­trau­en. Zur Strafe, weil man schon uralt, senil, zu fett (Adipositas), ner­ven­krank, geh­be­hin­dert, mrna- krank gespikt oder an Trisomie erkrankt ist, wer­den einem "Impfungen" mit diver­sen Nebenwirkungen (Hersteller egal) emp­foh­len, nahe­ge­legt, gera­ten, ange­dreht, verscherbelt.

          Jedes Jahr, immer wie­der, die Impfnebenwirkungen poten­zie­ren sich Jahr für Jahr für Jahr, die Medikamentennebenwirkungen gegen "Impf"- und Impfschäden poten­zie­ren sich Jahr für Jahr in so einem Impfopfer immer wei­ter und wei­ter und wei­ter und wei­ter. Es ist eine unheil­vol­le Kette der Auswirkungen der Produkte.
          ^^
          Impfen
          ^^
          Nebenwirkungen
          ^^
          Medikamte gegen Nebenwirkungen
          ^^
          wie­der Impfen, weil Immunsystem zu schwach gewor­den durch Medikamente und Nebenwirkungen der "Schutzspritzen"
          ^^
          wie­der neue Medikamente und Therapien gegen Nebenwirkungen der "Schutzspritzen"
          ^^
          Und bloß nicht zu früh ster­ben, so plötz­lich und uner­war­tet an Myokarditis, das ist ärger­lich für die gesam­te Medizinindustrie, die­je­ni­gen kön­nen sich nicht wei­ter "schüt­zen" und "the­ra­pie­ren" las­sen, die haben gestreikt und sich schnell ins Jenseits ver­ab­schie­det. Die kann man auch nicht mehr mit Psychologen in Angst und Schrecken ver­set­zen: "Wir wer­den alle an Coronaviren ster­ben!" "Kinder töten ihre Großeltern!" – die spie­len nicht mehr mit. So wie ich: NEIN zu Impfungen und wei­ter eine Covidiotin ohne Neben‑, Nach- und Langzeitschäden. Mein Geld, falls ich was hät­te, gebe ich nicht für Prozesskosten und Anwälte aus, son­dern nur für mich selbst.

          PS: Man muss drin­gend alle "Impf"-Opferanwälte in Corona-Maßnahmen-Untersuchungsausschüsse ein­la­den, die muss man dort als Sachverständige mit den Politikern = Tätern kon­fron­tie­ren, die seit 2020 die "Impfungen" befür­wor­tet haben. Dafür hät­te ich gern eine gro­ße Tüte Popcorn, ein Glas Sekt fürs Zuschauen der Gegenüberstellungen, alter­na­tiv eine Orange und ein Glas Apfelsaft.

  4. RKI: "Die Literaturrecherche zur Effektivität von MNS im Vergleich zu FFP2-Masken kommt zu kei­nem abschlie­ßen­den Ergebnis"

    Das sind Dummköpfe.
    Die erste Quelle, die man liest, ist die, in der defi­niert ist, was eine FFP2-Maske ist. Das ist in einer euro­päi­schen Norm defi­niert, näm­lich der EN 149, in deut­scher Fassung bekannt als DIN EN 149. In die­ser Norm steht nichts von Schutz gegen Viren und schon gar nichts von Fremdschutz. Und weil die­ser angeb­li­che Schutz von der Norm über­haupt nicht gefor­dert wird, muss man davon aus­ge­hen, dass es die­sen Schutz auch nicht gibt. Somit endet eine ordent­li­che Literaturrecherche zu dem Thema.

    Leider gibt es vie­le Spinner, die der hei­li­gen FFP2-Maske beson­de­re Fähigkeiten andich­ten. So liest man bei­spiels­wei­se in der Wakopedia: "Zugelassene FFP-Masken tra­gen das CE-Zeichen mit der vier­stel­li­gen Nummer der jewei­li­gen Prüfstelle. Es soll­ten für den Fremdschutz vor Viren aus­schließ­lich Masken ohne Ausatemventil getra­gen wer­den." Die beten sowohl den Fremdschutz, als auch den Schutz vor Viren her­bei und täu­schen die Leser mit einer Scheindiskussion um ein Ausatemventil.

    Für die Gläubigen der Corona-Sekte gibt es von der Wakopedia noch ein zu beach­ten­des Ritual: "Nach dem Tragen legt man die Maske mit der Innenseite nach unten auf eine zuvor des­in­fi­zier­te Ablagefläche. So kön­nen poten­ti­el­le Viren nicht von der Ablagefläche oder über Tröpfchen und Aerosole der Umgebungsluft ins Innere der Maske gelan­gen. Alternativ kann die Maske an die Wand gehängt wer­den, wobei deren Innenseite zur Wand zei­gen soll­te." Ich bin mir sicher, dass die Vertreter der Qualitätsmedien die­sen Blödsinn eben­falls ver­brei­tet haben. Qualitätsmedien und Wakopedia arbei­ten immer Zusammen an der Propaganda.

    Aber immer­hin, selbst die Wakopedia nennt die EN 149; auch wenn eini­ge der Autoren des Artikels der Wakopedia zu dem Thema die Norm offen­sicht­lich nicht gele­sen oder zumin­dest nicht ver­stan­den haben.

    Und so läuft die­se schreck­li­che Scheindiskussion um die hei­li­ge FFP2-Maske immer wei­ter. Die gute Nachricht ist, dass sich all die Idioten des Corona-Regimes selbst expo­nie­ren. Bitte mehr davon.

  5. Zitat:
    "Hinsichtlich der Virusausscheidung bei geimpf­ten Personen zei­gen sich in den sechs ein­ge­schlos­se­nen Studien kei­ne sta­ti­stisch signi­fi­kan­ten Unterschiede".

    Diese Notiz wirft fol­gen­de Fragen auf:
    Hatte man denn beim RKI etwas ande­res erwartet?

    Falls „Ja“ die Antwort wäre, dann müß­te man die angeb­li­chen „Experten aus DER Wissenschaft“ des RKI/​PEI fra­gen, ob sie wenig­stens die Spur einer Ahnung dar­über haben, dass die Unwirksamkeit intra­mus­ku­lä­rer Impfungen gegen respi­ra­to­ri­sche Viren bezüg­lich Infektion und Transmission zum immu­no­lo­gi­schen Basiswissen zählt.

    Und das unab­hän­gig davon, ob es sich um klas­si­sche intra­mus­ku­lä­re Impfungen oder um neu­ar­ti­ge intra­mus­ku­lä­re gen­the­ra­peu­ti­sche Behandlungen han­delt, die nur als „Corona-Impfungen“ getarnt wur­den, um „die Bevölkerung nicht zu ver­un­si­chern“ (bes­ser: Zur "Impfung" zu nötigen).

    Falls „Nein“ die Antwort wäre, dann müße man dem angeb­lich „poli­tisch unab­hän­gi­gen“ RKI die drin­gen­de Frage stel­len, war­um es der poli­ti­schen Lügenkaste über Jahre hin­weg durch­ge­hen ließ, ihre Lüge zu ver­brei­ten (und damit auch noch eine all­ge­mei­ne Impfpflicht zu begrün­den!), dass die „Geimpften“ (also die modRNA-Gespritzten) gar nicht oder zumin­dest sehr viel weni­ger ansteckend sei­en als die „Ungeimpften“ (also die nicht modRNA-Gespritzten).

    Aber egal, wie die Antwort aus­fällt, das RKI/​PEI kommt dabei bezüg­lich des in die Einrichtung bis­her gesetz­ten und zukünf­ti­gen Vertrauens aus­ge­spro­chen schlecht weg.

  6. Immer noch unan­ge­ta­stet bleibt die These einer "Notlage und Gefährdung der Allgemeinheit durch ein neu­ar­ti­ges Coronavirus". Diese These hat sich als falsch erwie­sen. Es ist mir im übri­gen schnurz­piep­egal, ob und wel­che Masken wie dicht auch immer gegen Virenausscheidungen hel­fen könn­ten. Menschen zu nöti­gen, sie auf­zu­set­zen, ist immer falsch.
    FFP2 Masken im Arbeitsschutz haben immer ein Ausatemventil. Die Tragezeit ist begrenzt und nur nach arbeits­me­di­zi­ni­scher Voruntersuchung erlaubt. Warum wohl?
    Apropos Einwegmasken. Die aller­mei­sten dürf­ten sie nicht nach ein­ma­li­gem Gebrauch weg­ge­wor­fen haben. Sie wur­den meist zusam­men­ge­knud­delt in die Hosentaschen gesteckt.

  7. Mathias Schmidt
    @Mathias73901401
    15h
    Eine klei­ne #Zusammenfassung bzw. #Retrospektive von #Karl_​Lauterbach dem Raketen Forscher und dem #Jens_​Spahn!

    Von 2021, "die Impfung Schützt vor allem und jeden", bis zu "es war nie die Rede von Schutz ".

    #Wir_​vergessen_​nicht!
    3:59

    Feb 25, 2026 · 8:42 PM UTC
    https://​nit​ter​.net/​M​a​t​h​i​a​s​7​3​9​0​1​4​0​1​/​s​t​a​t​u​s​/​2​0​2​6​7​5​9​7​3​4​6​7​4​5​5​9​0​3​8#m

  8. 4/​Same in Germany, wie­der­holt bestä­tigt von Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD):

    Via @tomdabassman
    TheRealTom™ – Trusted Flagger
    @tomdabassman
    10 Jan 2024
    Bereits als frisch ernann­ter Minister im Dezember 2021
    gab Lauterbach zu,
    daß die Maßnahmen vie­le Menschenleben geko­stet haben,
    weil durch Angstmache und Fehlsteuerung der Krankenhäuser vie­le Untersuchungen und Operationen ausblieben.

    Im Mai 2023 wie­der­holt er das und ver­spricht Aufklärung,
    die aber in Wirklichkeit vom BMG weder erwünscht noch geför­dert war, und bis heu­te fehlt.
    Angst vor dem Ergebnis?
    stefanie
    @Quo_vadis_BRD
    Mar 20
    https://​nit​ter​.net/​Q​u​o​_​v​a​d​i​s​_​B​R​D​/​s​t​a​t​u​s​/​2​0​3​5​7​7​4​6​1​4​9​2​0​3​8​0​4​4​5#m

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