Als der Berliner Krisenstab am 19.3.20 zusammentrat, gab es in der Millionenstadt "ca. 600 Fälle und keine Todesopfer, 28 Fälle sind hospitalisiert, 9 Fälle werden intensivmedizinisch versorgt" (aus den Dokumenten der "Berliner Zeitung"). Doch die Modellierer sind nicht untätig:

Wenig überraschend lagen sie völlig daneben. Eine Woche später, am 26.3.20 wird konstatiert:

Dennoch bleiben diese Zahlenspiele Grundlage für das weitere Vorgehen. "Die Laborkapazitäten werden stetig gesteigert. • 9.253 Tests wurden in der letzten Woche in Berliner Laboren durchgeführt. Davon waren 394 positiv." Ab Ende April solen 9–10.000 Tests pro Tag durchgeführt werden. Allein das Drosten-Labor Berlin ist mit 7.000 täglichen Tests dabei. Auch hier weiß man: Nur über solche Zahlen, keineswegs über die von tatsächlich Erkrankten, läßt sich eine Pandemie herbeireden.
Wie in der Vergangenheit kann berichtet werden, daß die Panikmache wirkt: "Private Krankentransporte weigern sich positive, leicht erkrankte Patienten vom KH nach Hause zu transportieren" (sic). Andere machen schon jetzt ihre Schnäppchen: "Personal – Leasingfirmen haben Preise aufgekündigt".
Drei Hundertschaften der Polizei im Einsatz
Zu einem Zeitpunkt, als unter den 3,75 Millionen EinwohnerInnen ca. 600 Menschen positiv getestet waren und für 9 auf Intensivstationen Liegenden ein solcher Test vorlag, werden hunderte Polizeibeamte auf die Straße geschickt, um die Vorschriften des Senats durchzusetzen:

Diese Vorschriften wurden seinerzeit auf corodok.de so dargestellt:

Am 26.3.20 wird gezeigt, mit welchen Tricks der Senat arbeitet, um seine absurden Verordnungen zu begründen, und wie er sich die Wirklichkeit zurechtbiegt:

Billigend in Kauf genommen werden Schädigungen von Kindern; später wird man über das "Wissen von heute" lamentieren:

Der grassierende Wahnsinn wird auch an dieser Festlegung erkennbar:

Richtig stolz ist man auf seine Modellierungsfähigkeiten:

Quarantäne-Gäste in der Holding-Area der Bundeswehr untergebracht
Es gibt drei verschiedene Protokolle. Bisher wurde zitiert aus dem Dokument "_GroßeLagen_gesamt-final – Kopie.pdf". In "_interneLagen_gesamt-final – Kopie.pdf" ist am 8.2.20 zu lesen:

Am 9.2.20 erfahren wir über die aus Wuhan eingetroffenen und isolierten Menschen:

Es wird sich bald zeigen, daß alle gesund und negativ getestet sind. Am 12.2.20 hält der Krisenstab für erwähnenswert:

Am 14.2.20 lesen wir:


Achtung – Das kann auch für Nachsteller interessant sein!
Leider muß ich mich korrigieren! Einst sprach ich "corona-pandemic" sei keine Übung gewesen. Wegen der ausbleibenden Übersterblichkeit! – Stellte sich ja die Fage was es denn dann gewesen sein könnte – Antwort: Eine Übung natürlich! Für die Niederschlagung des … äh … der .…. ! OH wie Schade. Das darf ich gar nicht schreiben.Sowas aber auch. In einem Land mit Zensurverbot .….
Präzisierung: "Corona-Pandemic" war offiziell keine Übung, und mit Gesundeheit hatte es auch nichts zu tun – wie wir ja alle wissen. Die Pandemie wurde behauptet. Das ist ein Unterschied. Der Weltuntergang wurde auch schon oft behauptet, und führte sogar schon zu Suiziden! – Isso!
Danke. Das Beispiel zeigt auf, wie ein einmal losgetretener "Hype" sich verselbständigt und eine Lawine ins Absurde hin auslöst. Davon ausgehend, dass das Regierungspersonal (vgl. Panikpapier etc.) diesen Effekt und die Strebernatur der lokalen Funktionäre, Verwaltungen, Berufsorganisationen etc. kennt und gezielt nutzt. Und die Bevölkerung sich zu großen Teilen ebenfalls mit diesem "Hype infiziert. Man erinnere sich an Personen mit Masken und Plexiglas-Gesichtsschutz und Handschuhen in Supermärkten. Entscheidend für das System ist, dass die Lawine ins Rollen gebracht wird. Ist dies vollbracht, gibt es (zunächst) kein Halten mehr.
Um die schnöden, verpönten Vergleiche zu bemühen: Auch die Militarisierung mit Drohnen-Sichtungen, hybrider Kriegsführung, Russophobie etc. und dem Virus-Ersatz "Putin" entspricht generell diesem Verhaltensmuster.
"MWGFD e. V.@Mwgfd_official 3h
In der Kontrafunk-Radiosendung Mensch und Medizin wird das Buch „Wir leben noch – Die Impfentscheidung“ vorgestellt. Es beruht auf einer dreijährigen Bürgerstudie mit 11.500 Teilnehmern und über 250.000 Fragebögen zum Gesundheitszustand während der Corona-Pandemie. Initiator Thomas Stapper begründet die Studie damit, dass offizielle Herstellerstudien früh beendet wurden und damit eine unabhängige Kontrollgruppenforschung gefehlt hat.
kontrafunk.radio/de/sendung-…
Die Untersuchung verglich Geimpfte und Ungeimpfte in eng gematchten Paaren mit ähnlichen Lebens- und Gesundheitsmerkmalen. Laut Stapper zeigen die Ergebnisse:
– Geimpfte erkranken häufiger an Covid-19 als Ungeimpfte.
– Die Impfung hat weder Ansteckung noch Long-Covid noch schwere Krankheitsverläufe verhindert.
– Geimpfte berichteten insgesamt stärkere und vielfältigere Beschwerden sowie mehr Diagnosen.
– Bestimmte Symptome und Erkrankungen sind bei Geimpften zwei- bis sechsmal häufiger angegeben worden.
– Ungeimpfte haben gesundheitlich insgesamt besser abgeschnitten, litten aber stärker unter psychischen Belastungen durch gesellschaftliche Ausgrenzung.
Eine besondere Gruppe – Personen, die sich während der Studie doch impfen ließen – berichtete nach der Impfung deutlich schlechtere Gesundheit als zuvor.
Stapper bezeichnet die Studie als methodisch solide Beobachtungsforschung ohne vergleichbare europäische Vorbilder und zeigt sich offen für eine wissenschaftliche Überprüfung. Das Buch präsentiert die Ergebnisse ausführlich."
https://nitter.net/Mwgfd_official