Als der Berliner Krisenstab am 19.3.20 zusammentrat, gab es in der Millionenstadt "ca. 600 Fälle und keine Todesopfer, 28 Fälle sind hospitalisiert, 9 Fälle werden intensivmedizinisch versorgt" (aus den Dokumenten der "Berliner Zeitung"). Doch die Modellierer sind nicht untätig:

Wenig überraschend lagen sie völlig daneben. Eine Woche später, am 26.3.20 wird konstatiert:

