Jahrelang hat nicht nur die "Zeit" daran mitgewirkt, Angst und Panik im Zusammenhang mit einem "neuartigen Atemwegsvirus" zu verbreiten. An den Folgen sei aber "die Pandemie" schuld.

»Demnach waren im Jahr 2024 rund 61 von 1.000 Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren wegen solcher Probleme in Behandlung. Hochgerechnet betrifft das landesweit etwa 9.500 Mädchen – ein Anstieg um 55 Prozent seit 2019, wie es im DAK-Kinder- und Jugendreport weiter heißt.
Und bei vielen von ihnen ist das Problem mehr als nur eine Eintagsfliege: Die Zahl chronischer Fälle, die laut DAK jedes Quartal therapiert werden müssen, hat sich mehr als verdoppelt – von 6 auf 14 pro 1.000 Mädchen, also um 143 Prozent. Auffällig: Die Wachstumsraten bei Angststörungen in Baden-Württemberg sind deutlich höher als in ganz Deutschland…«
Dazu hat Gesundheitsminister Lucha kräftig beigetragen.
»«Erbe der Pandemie»
Der Report zeige, wie hartnäckig die psychischen Folgen der Pandemie bei jungen Menschen in Baden-Württemberg geblieben seien, sagte DAK-Landeschef Siegfried Euerle. Der Leiter des Stuttgarter Klinikums, Jan Steffen Jürgensen, spricht von einem «Erbe der Pandemie». Isolation, Schulschließungen und mehr Zeit in sozialen Medien hätten die Ängste vieler Mädchen verstärkt.
«Hier sind Mädchen vulnerabler als Jungen», sagte Jürgensen. «Sie sehen Körperbilder, Glücks- und Zufriedenheitsideale, die kaum erfüllt werden können. Das erhöht das Stresslevel und kann die Ausprägung psychischer Erkrankungen vertiefen.» Passend dazu: Laut DAK-Studie häufen sich bei jugendlichen Mädchen besonders soziale Phobien und Panikattacken.
Euerle warnte zudem vor den Folgen für den späteren Lebensweg: «Psychische Erkrankungen im Jugendalter wirken oft lange nach und belasten später Ausbildung, Familie und Berufsleben», sagte er. Das Land müsse Ideen entwickeln, wie sich die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärken lasse…«
Über einen früheren automatisch von dpa übernommenen Artikel:
Niedersachsen: Wegsperren in die Psychiatrie soll einfacher werden
Siehe auch:
Berlin, stillgestanden! (Und eine Falschinformation der "Zeit")
Mehr via https://www.corodok.de/?s=zeit

Und tausende Deutsche in Deutschland haben gar keine Wohnung.
Krankenkassen wollen in einem Bereich wohl drastisch kürzen – Ärzte wüten: „unverantwortlich“
Stand: 04.02.2026, 18:53 Uhr
Von: Richard Strobl
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Jetzt gibt es offenbar neue Pläne der Gesetzlichen in einem Bereich massiv Geld einzusparen: Bei der Psychotherapie.
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https://www.merkur.de/wirtschaft/krankenkassen-wollen-in-einem-bereich-wohl-drastisch-kuerzen-aerzte-wueten-unverantwortlich-94155030.html