EU: Ratlosigkeit nach Trumps "Operation ESKIMO"

Betretenes Schweigen dröhnt aus der Kapitalen der EU ange­sichts der Verschärfung der Operation "European States Kept In Military Obedience" durch Donald Trump. Selbst die eigent­lich bis in den Tod US-treu­en Briten trifft der Zorn des Präsidenten. Auch sie hat­ten Schlittenhundeführer nach Grönland geschickt. Da die Führung von EU und Rest-NATO Diplomatie nicht mehr in ihrem Repertoire hat, jeden­falls was den Rest der Welt außer­halb der USA angeht, und man sich aufs Kotauen gegen­über Trump ein­ge­stellt hat­te, wird es jetzt eng. Ein Gutes mag die Eskalation haben: Am Ende des Tages, wie man so schön sagt, wird es die NATO, wie wir sie ken­nen, wie man ähn­lich schön flos­kelt, nicht mehr geben. Klar ist jeden­falls, daß die Zeit, in der west­eu­ro­päi­sches Kapital und sei­ne Regierungen unter Deckung des Großen Bruders so etwas wie Geopolitik simu­lier­te, per­du ist. Mangels Systemkonkurrenz wirkt nun wie­der das Prinzip der Konkurrenz kapi­ta­li­sti­scher Mächte und Mächtlein. Schön für deren Bevölkerung ist das nicht.

Alle zusammen in dieser Bundesrepublik Deutschland eine höhere volkswirtschaftliche Leistung gemeinsam erreichen, als wir sie gegenwärtig erreichen

Und zwar "am Ende des Tages". Wir sind ja nicht mehr in der "Pandemie". Alle zusam­men gemein­sam, wir schaf­fen das.

dpa /​focus​.de (16.1.26 – am Foto habe ich mich vergriffen)

»In der kal­ten Jahreszeit gehört es fast dazu, dass es über­all hustet und niest. Viele las­sen sich auch krank­schrei­ben. Der Kanzler sieht hier ein gene­rel­les Problem. „Alle zusam­men in die­ser Bundesrepublik Deutschland eine höhe­re volks­wirt­schaft­li­che Leistung gemein­sam errei­chen, als wir sie gegen­wär­tig errei­chen“ weiterlesen

"Mit Bußgeld bis zu 30.000€ beehrt". Wieder neue Protokolle

»… Dank des Informationsfreiheitsgesetzes (IfG) hat der freie Journalist Martin Rücker für die Berliner Zeitung Zugang zu den Protokollen des Krisenstabs der Senatsverwaltung erhal­ten – Dokumente, die bis­her hin­ter ver­schlos­se­nen Türen blie­ben (Hier zum Download)…«

Es bleibt lesens­wert, wie auf­ge­scheucht Senat und Ämter einer­seits auf die ersten ver­mu­te­ten Coronafälle reagier­ten, als hät­te es nicht seit Jahren aus­ge­ar­bei­te­te Pandemiepläne gege­ben. Aufschlußreich ist ande­rer­seits, wie die Charité ziel­stre­big am Aufbau einer Stimmung betei­ligt war:

„"Mit Bußgeld bis zu 30.000€ beehrt". Wieder neue Protokolle“ weiterlesen