Schnupfen "als COVID-19 definiert". Aus dem freigeklagten Schriftwechsel zwischen BMG und RKI (17)

Im Drostenlob, dem gemein­sa­men Gebet- und Gesangbuch aller deutsch­spra­chi­gen vak­zi­ni­sti­schen Bistümer, vom 27.1.23, ver­brämt als "Wissenschaftliches Briefing für Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach" des RKI, ist zu erfah­ren, daß Corona mit 2 % der Atemwegserkrankungen tote Hose ist. Weshalb das Risiko nun­mehr "mode­rat" wer­de, aber (fett gedruckt) "mit einem Anteil von fast 5 % – bis­her auf nied­ri­gem Niveau – ein wei­ter­hin deut­li­cher Anstieg der Rekombinant iAe,r.5 ru f":b.:ly" zu beob­ach­ten sei. An die­ser Stelle stieg mei­ne OCR aus, zu lesen ist tat­säch­lich von der "Rekombinante XBB 1.5". (Aus den vom Journalistenkollektiv Investigativstation frei­ge­klag­ten Dokumenten frag​den​staat​.de ).

Weiter erwäh­nens­wert:

"Aus der Fachliteratur" wer­den Artikel zur Wunderwirkung der "Impfungen" benannt, natür­lich aus eige­ner Feder:

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