Mit Lügen wird man der Anmaßung Kennedys nicht beikommen.

»… Warken entgegnete: „Während der Corona-Pandemie gab es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen Covid-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar noch mussten Sanktionen befürchtet werden.“…«
Diese Behauptung ist falsch, auch wenn die anderen Täter wie Lauterbach und Dahmen sie ebenso verbreiten. Ein Beispiel: Der Hausarzt Torsten Mahn hatte angekündigt, keine "Corona-Impfungen" vorzunehmen, da "die freie Entscheidung aktuell nicht mehr gegeben ist". Daraufhin kündigte die Universität Leipzig ihm außerordentlich einen seit mehr als vier Jahren bestehenden Lehrarztvertrag:


Der "Tagesspiegel" führt zwei Fälle von Verurteilungen an. Einer zur Ausstellung von Impfzertifikaten ohne "Impfung", einer zu Maskenattesten.
»... Das Gesundheitsministerium wollte eine Anfrage zur Gesamtzahl solcher Verfahren am Wochenende zunächst nicht beantworten. Kennedy Jr. nannte in dem Zusammenhang Strafverfolgungen in Deutschland „politisch motiviert“, ohne Belege anzuführen…«
Hiermit nachgereicht.
Siehe auch

"Gegen Ende der 1950er-Jahre hatten sich die neuen Stoffe aber auch als gefährlich erwiesen. Die US-Industrie stemmte sich deshalb mit einer aufwändigen PR-Kampagne der Firma Hill & Knowlton gegen die drohende Regulierung der Materialien. Die Bemühungen waren erfolgreich. Zwar verlangte das US-Parlament 1958, dass Chemikalien, die im Essen landen konnten – und zwar inklusive solche aus Verpackungen oder Küchenutensilien – vor dem Verkauf getestet werden mussten. Doch alle zu diesem Zeitpunkt bereits im Umlauf befindlichen Stoffe wurden von Tests ausgenommen.
Die breite US-Öffentlichkeit erfuhr erstmals 1962 durch Rachel Carsons Buch «Der stumme Frühling» von den Risiken der PFAS für Mensch und Umwelt. Die Aufmerksamkeit des Bestsellers führte in einem ersten Schritt zur Gründung der US-Bundesbehörde Environmental Protection Agency (EPA). In einem zweiten Schritt verschärfte das Parlament, nach verschiedenen durch Chemie-Fabriken verursachten Umweltkatastrophen in den 1970er-Jahren, die Regulierung leicht.
Noch heute: Risiken grossteils unbekannt
Doch auch diesmal wurden bereits existierende Stoffe vor kritischerer Prüfung geschützt. Deshalb, so schreibt Blake im Buch, wurde die Mehrzahl der heute über 80’000 in den USA im Umlauf befindlichen chemischen Stoffe bis heute nicht ernsthaft bezüglich Sicherheitsrisiken getestet."
https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/wegen-atombombe-us-militaer-gab-pfas-entscheidenden-schub/
"Im Rückblick auf die Entwicklung der Corona-Impfstoffe zieht Sterz ein hartes Urteil: Auf die Frage, ob die üblichen toxikologischen Standards bei der Impfstoffentwicklung eingehalten wurden, sagt er klar: „Nein, absolut nicht“. Vielmehr hätten sich die beiden Firmen Pfizer und BioNTech aufgrund des 2005 erlassenen PREP Acts „dazu hinreißen lassen“, lediglich Minimaltoxizitätsstudien durchzuführen. Dieses US-amerikanische Gesetz stelle nämlich alle an der Entwicklung, Herstellung, Verteilung und Verabreichung von Impfstoffen Beteiligten regressfrei – von Pharmafirmen über die Ärzte bis hin zu Behörden. Für Sterz erklärt dies, warum von BioNTech und Pfizer „nur das absolute Minimum unternommen“ wurde: Prüfprogramme wurden verkürzt, Zeitdruck dominierte. Auch das enorme Tempo der Impfstoffentwicklung sieht er kritisch. In den Unterlagen erkenne man ein klares Ziel:
„Das Ziel war nicht, eine erhöhte Sicherheit der Substanz zu bekommen, sondern […] es ging nur um die Zeit.“
Die Intention der Verantwortlichen in den Pharmafirmen war, „dieses Rennen so schnell wie möglich“ zu beenden, um möglichst schnell Geld zu verdienen. Dass Pfizer/BioNTech bereits am 10.12.2020 die Zulassung erhielten, bezeichnet Sterz als „völlig unglaublich“.
Als Sterz Einblick in die Zulassungsdokumente erhielt, sei er erschüttert gewesen:
„Da bin ich fast vom Stuhl gefallen, weil da eigentlich so gut wie nichts Relevantes für die menschliche Sicherheit unternommen worden ist.“
Es fehlte, was aus seiner Sicht niemals hätte fehlen dürfen: Mutagenitätsstudien, Immuntoxizitätsstudien, sicherheitspharmakologische Prüfungen, belastbare Studien zur Reproduktionstoxikologie. Statt umfassender, aussagekräftiger Tests habe es nur sehr begrenzte Studien gegeben—eine kurze Zwei-Wochen-Toxizitätsstudie an der Ratte sowie eine einzige reproduktionstoxikologische Studie, die er aufgrund des Studiendesigns und der verwendeten Spezies als nicht aussagekräftig bezeichnet. Besonders brisant beurteilt er auch die Verwendung toxischer Lipidnanopartikel, die, „das wusste man“, nicht „für die Anwendung beim Menschen“ zugelassen waren."
https://report24.news/ex-pfizer-toxikologe-die-sollten-sich-vor-gericht-verantworten-fuer-das-was-sie-getan-haben/
https://www.krankenkassen.de/dpa/457024.html
So was Verlogenes, das hält ja keiner aus.
Auszug:
Eine Ärztin wurde in Niedersachsen zu einer Bewährungsstrafe
verurteilt, weil sie Atteste ausgestellt hatte, damit Menschen keine Corona-Schutzmasken tragen mussten. Dabei habe sie laut Gericht gewusst, dass die Patienten keine Erkrankungen hatten, die gegen das Tragen einer Maske sprachen. Zudem soll sie bei einer Kundgebung die Corona-Impfung mit dem Holocaust verglichen haben und wurde deshalb auch wegen Volksverhetzung verurteilt.
——–
Auszug Ende
Die Begründung bei dpa oder im Gericht ist ja chic, die fetzt und knallt so richtig: man brauchte in Deutschland also erst eine Erkrankung, die einen vor dem Maskentragen schützte. Nur einfach normal atmen zu wollen, um gesund zu sein und gesund zu bleiben, war kein ausreichender Grund für eine "Maskenbefreiung". Man oder frau musste ERST KRANK sein, damit man oder frau wieder normal atmen durfte.
Halli, hallo, was für ein Unsinn. Eiskalter Anschlag der Verordnungsgeber auf alle, die nur frei atmen wollen. Ist das eigentlich ein menschliches Grundrecht, frische Luft atmen zu wollen? Nicht unter Plastik atmen zu müssen? Wie definiert man den Wunsch nach freiem Einatmen und wieder Ausatmen? Ist das egoistisch? Sieh mal, Kind, die anderen tragen doch auch alle brav ihre Plastikmasken und haben darum desolate Sauerstoffwerte im Blut, nur DU willst das nicht. Du willst keinen Sauerstoffmangel haben, keine CO2-Rückatmung, warum denn bloß nicht? Es machen doch alle in Deutschland (oder jedenfalls sehr viele).
Und jetzt kommt da so ein "Impfgegner" daher aus den USA und sagt, die Urteile sind falsch. Ist das seine persönliche Meinung? Darf er die äußern, ja oder nein, ist die nächste Frage. Ich nehme mal an, er kann sagen und denken, was er will. Auch kann eine x‑beliebige deutsche Gesundheitsministerin sagen, schreiben, verlautbaren, mitteilen lassen und denken, was sie will. Erstaunlich nur, dass diese Ministerin den Fall Thorsten Mahn nicht kennt. Sie darf also trotzdem behaupten: niemand hat und hatte die Absicht, Ärzte unter Druck zu setzen, überhaupt niemand hat das jemals in Deutschland getan. Keiner hat das gemacht. Thorsten Mahn exisistiert gar nicht, oder was? Er ist ein Phantom!!!???? Ich hoffe, er liest hier mit.
Bei der nächsten Plandemie darf ich das dann auch. Ich darf einfach verkünden: unter Masken bekomme ich keine Luft, darum trage ich die nicht. Ist meine ganz persönliche, sehr individuelle Meinung. Ich denke das, ich schreibe das und ich sage das. Egal, ob mit oder ohne "Attest", ich trage die nicht, die Plastikmasken.
Torsten Mahn, korrigiert. Dr. Torsten Mahn.
Was war denn an bitte an den RNA-Spritzen "wissenschaftlich fundiert und "evidenzbasiert"? Das ist hohles Wortgeklingel. Die Universität hätte dem Arzt die Gelegenheit geben müssen, seine Haltung mit Kollegen zu diskutieren. Das wäre wissenschaftlich gewesen.
Worum es eigentlich ging, erfährt man weiter unten im Schreiben:
"Offentlichkeit, Presse und Medien sind bereits aufmerksam geworden, ein Schaden ist entstanden …"
Die hehre Institution der Wissenschaft hatte Angst, an den Pranger der Denunziation zu geraten.
"Die Universität und Fakultät bedauern diese Entscheidung treffen zu müssen und wünschen Ihnen persönlich für die Zukunft alles Gute"
Da waren sie wenigstens ehrlich.
Kennedy, bitte schreiben Sie der Universität Leipzig. Ein zweites Schreiben an Frau Working für ihre Falschbehauptungen.