Konterrevolution der Workin' Class

Mit Lügen wird man der Anmaßung Kennedys nicht beikommen.

dpa /​tages​spie​gel​.de (11.1.26)

»… Warken ent­geg­ne­te: „Während der Corona-Pandemie gab es zu kei­ner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen Covid-19 durch­zu­füh­ren. Wer aus medi­zi­ni­schen, ethi­schen oder per­sön­li­chen Gründen kei­ne Impfungen anbie­ten woll­te, mach­te sich weder straf­bar noch muss­ten Sanktionen befürch­tet wer­den.“…«

Diese Behauptung ist falsch, auch wenn die ande­ren Täter wie Lauterbach und Dahmen sie eben­so ver­brei­ten. Ein Beispiel: Der Hausarzt Torsten Mahn hat­te ange­kün­digt, kei­ne "Corona-Impfungen" vor­zu­neh­men, da "die freie Entscheidung aktu­ell nicht mehr gege­ben ist". Daraufhin kün­dig­te die Universität Leipzig ihm außer­or­dent­lich einen seit mehr als vier Jahren bestehen­den Lehrarztvertrag:

Der "Tagesspiegel" führt zwei Fälle von Verurteilungen an. Einer zur Ausstellung von Impfzertifikaten ohne "Impfung", einer zu Maskenattesten.

»... Das Gesundheitsministerium woll­te eine Anfrage zur Gesamtzahl sol­cher Verfahren am Wochenende zunächst nicht beant­wor­ten. Kennedy Jr. nann­te in dem Zusammenhang Strafverfolgungen in Deutschland „poli­tisch moti­viert“, ohne Belege anzu­füh­ren…«

Hiermit nach­ge­reicht.

Siehe auch

4 Antworten auf „Konterrevolution der Workin' Class“

  1. "Gegen Ende der 1950er-Jahre hat­ten sich die neu­en Stoffe aber auch als gefähr­lich erwie­sen. Die US-Industrie stemm­te sich des­halb mit einer auf­wän­di­gen PR-Kampagne der Firma Hill & Knowlton gegen die dro­hen­de Regulierung der Materialien. Die Bemühungen waren erfolg­reich. Zwar ver­lang­te das US-Parlament 1958, dass Chemikalien, die im Essen lan­den konn­ten – und zwar inklu­si­ve sol­che aus Verpackungen oder Küchenutensilien – vor dem Verkauf gete­stet wer­den muss­ten. Doch alle zu die­sem Zeitpunkt bereits im Umlauf befind­li­chen Stoffe wur­den von Tests ausgenommen.

    Die brei­te US-Öffentlichkeit erfuhr erst­mals 1962 durch Rachel Carsons Buch «Der stum­me Frühling» von den Risiken der PFAS für Mensch und Umwelt. Die Aufmerksamkeit des Bestsellers führ­te in einem ersten Schritt zur Gründung der US-Bundesbehörde Environmental Protection Agency (EPA). In einem zwei­ten Schritt ver­schärf­te das Parlament, nach ver­schie­de­nen durch Chemie-Fabriken ver­ur­sach­ten Umweltkatastrophen in den 1970er-Jahren, die Regulierung leicht.
    Noch heu­te: Risiken gross­teils unbekannt

    Doch auch dies­mal wur­den bereits exi­stie­ren­de Stoffe vor kri­ti­sche­rer Prüfung geschützt. Deshalb, so schreibt Blake im Buch, wur­de die Mehrzahl der heu­te über 80’000 in den USA im Umlauf befind­li­chen che­mi­schen Stoffe bis heu­te nicht ernst­haft bezüg­lich Sicherheitsrisiken getestet."

    https://​www​.info​sper​ber​.ch/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​p​u​b​l​i​c​-​h​e​a​l​t​h​/​w​e​g​e​n​-​a​t​o​m​b​o​m​b​e​-​u​s​-​m​i​l​i​t​a​e​r​-​g​a​b​-​p​f​a​s​-​e​n​t​s​c​h​e​i​d​e​n​d​e​n​-​s​c​h​ub/

    "Im Rückblick auf die Entwicklung der Corona-Impfstoffe zieht Sterz ein har­tes Urteil: Auf die Frage, ob die übli­chen toxi­ko­lo­gi­schen Standards bei der Impfstoffentwicklung ein­ge­hal­ten wur­den, sagt er klar: „Nein, abso­lut nicht“. Vielmehr hät­ten sich die bei­den Firmen Pfizer und BioNTech auf­grund des 2005 erlas­se­nen PREP Acts „dazu hin­rei­ßen las­sen“, ledig­lich Minimaltoxizitätsstudien durch­zu­füh­ren. Dieses US-ame­ri­ka­ni­sche Gesetz stel­le näm­lich alle an der Entwicklung, Herstellung, Verteilung und Verabreichung von Impfstoffen Beteiligten regress­frei – von Pharmafirmen über die Ärzte bis hin zu Behörden. Für Sterz erklärt dies, war­um von BioNTech und Pfizer „nur das abso­lu­te Minimum unter­nom­men“ wur­de: Prüfprogramme wur­den ver­kürzt, Zeitdruck domi­nier­te. Auch das enor­me Tempo der Impfstoffentwicklung sieht er kri­tisch. In den Unterlagen erken­ne man ein kla­res Ziel:

    „Das Ziel war nicht, eine erhöh­te Sicherheit der Substanz zu bekom­men, son­dern […] es ging nur um die Zeit.“

    Die Intention der Verantwortlichen in den Pharmafirmen war, „die­ses Rennen so schnell wie mög­lich“ zu been­den, um mög­lichst schnell Geld zu ver­die­nen. Dass Pfizer/​BioNTech bereits am 10.12.2020 die Zulassung erhiel­ten, bezeich­net Sterz als „völ­lig unglaublich“.

    Als Sterz Einblick in die Zulassungsdokumente erhielt, sei er erschüt­tert gewesen:

    „Da bin ich fast vom Stuhl gefal­len, weil da eigent­lich so gut wie nichts Relevantes für die mensch­li­che Sicherheit unter­nom­men wor­den ist.“

    Es fehl­te, was aus sei­ner Sicht nie­mals hät­te feh­len dür­fen: Mutagenitätsstudien, Immuntoxizitätsstudien, sicher­heits­phar­ma­ko­lo­gi­sche Prüfungen, belast­ba­re Studien zur Reproduktionstoxikologie. Statt umfas­sen­der, aus­sa­ge­kräf­ti­ger Tests habe es nur sehr begrenz­te Studien gegeben—eine kur­ze Zwei-Wochen-Toxizitätsstudie an der Ratte sowie eine ein­zi­ge repro­duk­ti­ons­to­xi­ko­lo­gi­sche Studie, die er auf­grund des Studiendesigns und der ver­wen­de­ten Spezies als nicht aus­sa­ge­kräf­tig bezeich­net. Besonders bri­sant beur­teilt er auch die Verwendung toxi­scher Lipidnanopartikel, die, „das wuss­te man“, nicht „für die Anwendung beim Menschen“ zuge­las­sen waren."

    https://​repor​t24​.news/​e​x​-​p​f​i​z​e​r​-​t​o​x​i​k​o​l​o​g​e​-​d​i​e​-​s​o​l​l​t​e​n​-​s​i​c​h​-​v​o​r​-​g​e​r​i​c​h​t​-​v​e​r​a​n​t​w​o​r​t​e​n​-​f​u​e​r​-​d​a​s​-​w​a​s​-​s​i​e​-​g​e​t​a​n​-​h​a​b​en/

  2. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​7​0​2​4​.​h​tml

    So was Verlogenes, das hält ja kei­ner aus.

    Auszug:
    Eine Ärztin wur­de in Niedersachsen zu einer Bewährungsstrafe
    ver­ur­teilt, weil sie Atteste aus­ge­stellt hat­te, damit Menschen kei­ne Corona-Schutzmasken tra­gen muss­ten. Dabei habe sie laut Gericht gewusst, dass die Patienten kei­ne Erkrankungen hat­ten, die gegen das Tragen einer Maske spra­chen. Zudem soll sie bei einer Kundgebung die Corona-Impfung mit dem Holocaust ver­gli­chen haben und wur­de des­halb auch wegen Volksverhetzung verurteilt.
    ——–
    Auszug Ende

    Die Begründung bei dpa oder im Gericht ist ja chic, die fetzt und knallt so rich­tig: man brauch­te in Deutschland also erst eine Erkrankung, die einen vor dem Maskentragen schütz­te. Nur ein­fach nor­mal atmen zu wol­len, um gesund zu sein und gesund zu blei­ben, war kein aus­rei­chen­der Grund für eine "Maskenbefreiung". Man oder frau muss­te ERST KRANK sein, damit man oder frau wie­der nor­mal atmen durfte.

    Halli, hal­lo, was für ein Unsinn. Eiskalter Anschlag der Verordnungsgeber auf alle, die nur frei atmen wol­len. Ist das eigent­lich ein mensch­li­ches Grundrecht, fri­sche Luft atmen zu wol­len? Nicht unter Plastik atmen zu müs­sen? Wie defi­niert man den Wunsch nach frei­em Einatmen und wie­der Ausatmen? Ist das ego­istisch? Sieh mal, Kind, die ande­ren tra­gen doch auch alle brav ihre Plastikmasken und haben dar­um deso­la­te Sauerstoffwerte im Blut, nur DU willst das nicht. Du willst kei­nen Sauerstoffmangel haben, kei­ne CO2-Rückatmung, war­um denn bloß nicht? Es machen doch alle in Deutschland (oder jeden­falls sehr viele). 

    Und jetzt kommt da so ein "Impfgegner" daher aus den USA und sagt, die Urteile sind falsch. Ist das sei­ne per­sön­li­che Meinung? Darf er die äußern, ja oder nein, ist die näch­ste Frage. Ich neh­me mal an, er kann sagen und den­ken, was er will. Auch kann eine x‑beliebige deut­sche Gesundheitsministerin sagen, schrei­ben, ver­laut­ba­ren, mit­tei­len las­sen und den­ken, was sie will. Erstaunlich nur, dass die­se Ministerin den Fall Thorsten Mahn nicht kennt. Sie darf also trotz­dem behaup­ten: nie­mand hat und hat­te die Absicht, Ärzte unter Druck zu set­zen, über­haupt nie­mand hat das jemals in Deutschland getan. Keiner hat das gemacht. Thorsten Mahn exi­si­stiert gar nicht, oder was? Er ist ein Phantom!!!???? Ich hof­fe, er liest hier mit.

    Bei der näch­sten Plandemie darf ich das dann auch. Ich darf ein­fach ver­kün­den: unter Masken bekom­me ich kei­ne Luft, dar­um tra­ge ich die nicht. Ist mei­ne ganz per­sön­li­che, sehr indi­vi­du­el­le Meinung. Ich den­ke das, ich schrei­be das und ich sage das. Egal, ob mit oder ohne "Attest", ich tra­ge die nicht, die Plastikmasken.

  3. Was war denn an bit­te an den RNA-Spritzen "wis­sen­schaft­lich fun­diert und "evi­denz­ba­siert"? Das ist hoh­les Wortgeklingel. Die Universität hät­te dem Arzt die Gelegenheit geben müs­sen, sei­ne Haltung mit Kollegen zu dis­ku­tie­ren. Das wäre wis­sen­schaft­lich gewesen.

    Worum es eigent­lich ging, erfährt man wei­ter unten im Schreiben:

    "Offentlichkeit, Presse und Medien sind bereits auf­merk­sam gewor­den, ein Schaden ist entstanden …"

    Die heh­re Institution der Wissenschaft hat­te Angst, an den Pranger der Denunziation zu geraten.

    "Die Universität und Fakultät bedau­ern die­se Entscheidung tref­fen zu müs­sen und wün­schen Ihnen per­sön­lich für die Zukunft alles Gute"

    Da waren sie wenig­stens ehrlich.

    Kennedy, bit­te schrei­ben Sie der Universität Leipzig. Ein zwei­tes Schreiben an Frau Working für ihre Falschbehauptungen.

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