Wie war das noch mit dem Verhältnis eines Einbruchs in eine Bank und deren Gründung?

"Der Schaden dürfte in sechsstelliger Höhe liegen". Für wen? Die PatientInnen? Pfizer? Karl Lauterbach bzw. die Bundesregierung?
»,,, Die Bundesrepublik Deutschland hatte das neu zugelassene Arzneimittel Paxlovid Anfang 2022 in großen Mengen zentral erworben. Die Medikamente wurden laut Anklage bei Großhändlern zwischengelagert, von denen die Apotheken diese bestellten und kostenlos an Patienten abgaben, die diese verordnet bekommen hatten. Für die Abgabe erhielten Großhandel und Apotheke eine staatlich finanzierte Aufwandsentschädigung. Der Schaden in dem Fall entstand somit letztlich dem Bund…«
Der Bund also wurde geschädigt. Dadurch, daß 4.730 Packungen des Ladenhüters illegal verkauft wurden. Nicht Lauterbach wird zur Rechenschaft gezogen für 650 Millionen, die er für ein untaugliches Mittel ausgab – unser aller Geld. Sondern wieder einmal werden mittlere und kleine Gauner dafür bestraft, daß sie aus der von Regierung und Medien betriebenen Panikmache private Gewinne schöpften. Die von Pfizer bleiben hingegen unantastbar.
Ausführlich dazu u.a.:

Haftstrafen – auch zur Bewährung – bekommen bislang nur die „kleinen Bürger*Innen (d/w/m)“ aufgebrummt, die sich entweder gegen die C.-Maßnahmen zur Wehr setzten, „herabwürdigende Memes“ im Internet veröffentlichten/kommentierten/weiterleiteten oder „Persönlichkeiten des öffentlichen Interesses herabwürdigten/beleidigten“.
Und solche „Umstürzler“ wie die „Reichsbürger-Rollator-Gang“ wird garantiert ebenfalls die ganze Härte deutscher Gesetze zu spüren bekommen.
„Bestrafe wenige, erziehe viele.“
Dass verantwortliche Politiker*Innen (d/w/m) sich vor Gericht wiederfinden werden, halte ich nach all den Geschehnissen während der C.-PLandemie für relativ unwahrscheinlich bzw. weitestgehend ausgeschlossen.
Der Bund sparte sich durch den Verkauf die Entsorgung. Schon interessant, dass die meisten Mediziner nicht auf die Lindnersche (u.m.) Propaganda hereinfielen und im Gegensatz zu den Impfstoffen sehr zögerlich verschrieben. Es gab ja sogar eine Zeitlang Boni für Verschreibungen in "Einrichtungen der Altenpflege".
Da der Pharmazeutin die Gefährlichkeit des Wirkstoffs bekannt war oder hätte bekannt sein müssen, nahm sie offenbar aus Profitgier die gesundheitliche Schädigung der Empfänger/Anwender ebenfalls billigend in Kauf. Selbstverständlich wird dieser Aspekt strafrechtlich nicht verfolgt, da er gegen das offizielle Corona-Narrativ verstößt. Als Ausrede der Pharmazeutin könnte darüber hinaus durchgehen, dass Paxlovid nur eine Wirksamkeit gegen den Corona-Bösewicht entfaltet, wenn der Anwender einen Schäferhund besitzt.
Die Pharmazeutin hat mit dem Verschwindenlassen des Wundermittels dem Bund allerdings die Entsorgungskosten erspart. Dies wurde offenbar nicht gewürdigt.
Apropos Paxlovid (I):
https://www.krankenkassen.de/dpa/457019.html
"Der frühere Gesundheitsminister Karl Lauterbach" der sich bekanntermaßen "um
Gesundheitsprobleme im eigenen Land kümmer"te, und dadurch mutmaßlich 'Zehntausende Drogentote und Mordopfer" (nebst Millionen "Coronatoten") verhinderte , erklärte "auf der Plattform X":
«Bei uns sind die Gerichte unabhängig.»
Klar, dass er dann nichts zu befürchten hat, außer, dass jemand vielleicht seinen Namen falsch schreiben oder ihn als "umstritten" oder so bezeichnen könnte.
> Wie war das noch mit dem Verhältnis eines Einbruchs in eine Bank und deren Gründung?
Ja genau!