Fachmagazin belegt "einen biologisch plausiblen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfungen und Krebs"

onco​tar​get​.com (3.1.26)

»Eine wach­sen­de Zahl von Peer-Review-Publikationen berich­tet über ver­schie­de­ne Krebsarten, die in zeit­li­chem Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung oder ‑Infektion auf­tre­ten. Um die Art und den Umfang die­ser Berichte zu cha­rak­te­ri­sie­ren, wur­de eine syste­ma­ti­sche Literaturrecherche von Januar 2020 bis Oktober 2025 auf der Grundlage fest­ge­leg­ter Zulassungs­kriterien durchgeführt…

SCHLUSSFOLGERUNGEN

Die welt­wei­ten Erkenntnisse aus den Jahren 2020 bis 2025 bele­gen einen bio­lo­gisch plau­si­blen Zusammenhang zwi­schen COVID-19-Impfungen und Krebs. 

Die wie­der­keh­ren­den kli­ni­schen Befunde, die in vie­len Berichten über das Auftreten von De-novo-Krebs, schnel­les Tumor­wachstum, Virusreaktivierung und das Wiederaufleben ruhen­der Erkrankungen doku­men­tiert sind, ver­deut­li­chen kri­ti­sche Lücken im Wissen und Verständnis dar­über, wie die durch den Impfstoff her­vor­ge­ru­fe­nen groß­flä­chi­gen Immunveränderungen mit der Krebsbiologie interagieren.

Sowohl die SARS-CoV-2-Infektion als auch die COVID-19-Impfung akti­vie­ren sich über­schnei­den­de bio­lo­gi­sche Signalwege, die grund­sätz­lich das Krebsrisiko beein­flus­sen könn­ten, sich jedoch hin­sicht­lich Mechanismus, Ausmaß, Biodistribu­tion und Dauer ihrer Wirkungen unter­schei­den. Zu den gemein­sa­men Mechanismen gehö­ren die Aktivierung des ange­bo­re­nen Immunsystems, eine robu­ste Interferon-Signalübertragung, die Induktion von Zytokinen, oxi­da­tiv­er Stress und eine vor­über­ge­hen­de Störung der Homöostase der Immunzellen. Diese Veränderungen kön­nen theo­re­tisch laten­te Malignome frei­le­gen, die klon­a­le Expansion bereits vor­han­de­ner mutier­ter Zellen för­dern oder Mikroumgebungen schaf­fen, die die Tumorprogression begünstigen.

Darüber hin­aus indu­zie­ren sowohl die Infektion als auch die Impfung die Expression von Spike-Proteinen, die mit ACE2-expri­mie­ren­den Geweben inter­agie­ren und Endothelaktivierung, Entzündungen und zel­lu­lä­re Stresswege aus­lö­sen kön­nen, die an onko­ge­nen Signalwegen betei­ligt sind. Beides kann auch zu anhal­ten­den Entzündungs- und Gewebeschädigungszuständen füh­ren, die alle zu geno­mi­scher Instabilität, epi­ge­ne­ti­scher Umgestaltung und chro­ni­scher Immundysregulation bei­tra­gen können.

Allerdings unter­schei­den ein­zig­ar­ti­ge Mechanismen die COVID-19-Impfung von einer natür­li­chen Infektion. Die Impfung beinhal­tet eine weit­rei­chen­de Biodistribution, intra­zel­lu­lä­re Aufnahme und Persistenz modi­fi­zier­ter Nukleinsäurevorlagen, die die Synthese eines unna­tür­li­chen Spike-Proteins sowohl an der Injektionsstelle als auch im gesam­ten Körper vor­an­trei­ben. Das Vorhandensein von resi­dua­ler oder frag­men­tier­ter DNA in Kombination mit der LNP-ver­mit­tel­ten Abgabe an immu­no­lo­gi­sche und nicht-immu­no­lo­gi­sche Gewebe sowie die anhal­ten­de Spike-Expression über Monate bis Jahre hin­weg stel­len impf­stoff­spe­zi­fi­sche Faktoren dar, die theo­re­tisch die Insertionsmutagenese för­dern, die Immunüberwachung stö­ren oder das Wachstum bereits vor­han­de­ner mali­gner Klone beschleu­ni­gen könn­ten. Daher gibt es viel zu ler­nen aus mensch­li­chen Gewebe- und Blutproben sowie Autopsien, um das Zusammenspiel zwi­schen COVID-Infektion, Impfung und Krebsmechanismen bes­ser zu verstehen.

Zu die­sem Zweck müs­sen das Vorhandensein und die Persistenz des Spike-Proteins sowie die bio­lo­gi­schen Effekte, die zell­au­to­nom sind oder von den Immuninteraktionen des Wirts abhän­gen, unter­sucht wer­den, um Zusammenhänge mit der Entstehung und dem Fortschreiten von Krebs her­zu­stel­len. Dementsprechend schla­gen wir vor, Tumore, die nach einer doku­men­tier­ten SARS-CoV-2-Infektion oder nach einer COVID-19-Impfung auf­tre­ten, anhand eines stan­dar­di­sier­ten immun­hi­sto­che­mi­schen Klassifizierungssystems zu bewer­ten. Dies soll­te min­de­stens die Beurteilung der vira­len Antigenexpressionsmuster mit­tels IHC umfas­sen. Es soll­ten Spike-positive/Nukleokapsid-posi­ti­ve, Spike-positive/Nukleokapsid-nega­ti­ve und Spike-negative/Nukleokapsid-nega­ti­ve Phänotypen defi­niert wer­den. Diese Bewertung soll­te mit einer detail­lier­ten Charakterisierung der Proliferationsaktivität (z. B. Ki-67), Markern für Zelltod und DNA-Schadensreaktion, Signaturen von Tumorsuppressoren und Onkogenwegen sowie der immu­no­lo­gi­schen Tumormikroumgebung inte­griert werden.

Die Einführung die­ser Art der Berichterstattung in der kli­ni­schen Pathologie und bei Autopsieauswertungen wür­de eine prä­zi­se­re Unterscheidung zwi­schen Tumoren ermög­li­chen, die mög­li­cher­wei­se durch Infektionen, durch impf­stoff­be­ding­te Antigenexpression oder durch nicht damit zusam­men­hän­gen­de onko­ge­ne Prozesse ver­ur­sacht wer­den, und wür­de die Zusammenführung ver­gleich­ba­rer Fälle aus ver­schie­de­nen Einrichtungen ermög­li­chen. Die Festlegung ein­heit­li­cher Kriterien die­ser Art ist uner­läss­lich, um eine kohä­ren­te Evidenzbasis zu schaf­fen, die mecha­ni­sti­sche Forschung zu unter­stüt­zen und letzt­end­lich zu bestim­men, ob die beob­ach­te­ten Zusammenhänge Zufälle, die Aufdeckung laten­ter Erkrankungen, Immunstörungen oder ech­te kau­sa­le Zusammenhänge widerspiegeln.

Um einen Kausalzusammenhang zwi­schen einer SARS-CoV-2-Infektion, einer COVID-19-Impfung und Krebs her­zu­stel­len, sind weit­aus mehr Belege erfor­der­lich als nur ein zeit­li­cher Zusammenhang. In der Onkologie wird die Kausalität nie­mals durch eine ein­zel­ne Beobachtung oder Studie bestimmt, son­dern ergibt sich erst, wenn meh­re­re unab­hän­gi­ge Beweislinien im Laufe der Zeit zusam­men­lau­fen. Dazu gehö­ren mecha­ni­sti­sche Daten (wie geno­mi­sche Integrationsanalysen, klon­a­le Evolutionsverläufe, Immunprofiling und epi­ge­ne­ti­sche Veränderungen), patho­lo­gie­ba­sier­te Befunde (ein­schließ­lich Autopsien mit mole­ku­la­rer Charakterisierung), expe­ri­men­tel­le Modelle, die die Biologie des mensch­li­chen Gewebes genau wider­spie­geln (Organoide, huma­ni­sier­te Systeme, Longread-Sequenzierung von expo­nier­ten Geweben), und epi­de­mio­lo­gi­sche Studien auf Populationsebene, mit denen klei­ne, aber aus­sa­ge­kräf­ti­ge Signale vor dem Hintergrund der Inzidenz erkannt wer­den kön­nen. Nur durch die Integration die­ser Ansätze kön­nen wir Zufälle von der Aufdeckung laten­ter Erkrankungen, der Ausbreitung bereits vor­han­de­ner mali­gner Klone oder einer ech­ten De-novo-Onkogenese unter­schei­den. Wichtig ist, dass die Notwendigkeit stren­ger Beweise nicht dazu genutzt wer­den soll­te, sich abzeich­nen­de Muster zu verwerfen.

Eine trans­pa­ren­te Diskussion bio­lo­gisch plau­si­bler Mechanismen und Überwachungsstrategien ist uner­läss­lich, um fest­zu­stel­len, ob die­ser zeit­li­che Zusammenhang kau­sal bedingt ist. Derzeit feh­len zuver­läs­si­ge epi­de­mio­lo­gi­sche Daten, die bele­gen, dass Impfungen die Krebsinzidenz auf Bevölkerungsebene nicht erhö­hen. Peer-review­te Literatur ist nicht voll­stän­dig oder leicht inde­xiert. Die Einrichtung eines Rahmens für die Krebsüberwachung nach Impfungen könn­te dazu bei­tra­gen, sel­te­ne uner­wünsch­te Muster früh­zei­tig zu erken­nen und mecha­ni­sti­sche Folgemaßnahmen zu ermög­li­chen, ohne das Vertrauen der Öffentlichkeit zu beein­träch­ti­gen. Das Ziel die­ser Übersicht ist es nicht, das Krebsrisiko auf Bevölkerungsebene abzu­schät­zen, son­dern eine struk­tu­rier­te Synthese der vor­han­de­nen begut­ach­te­ten Literatur zu lie­fern, wie­der­keh­ren­de kli­ni­sche und bio­lo­gi­sche Themen zu iden­ti­fi­zie­ren und kri­ti­sche Lücken auf­zu­zei­gen, die eine stren­ge epi­de­mio­lo­gi­sche und mecha­ni­sti­sche Nachverfolgung erfor­dern. Dies wird ein bes­se­res Verständnis des gesam­ten Spektrums der Immunantworten ermög­li­chen, um siche­re­re Impfstrategien zu ent­wickeln und bis­her unter­schätz­te Zusammenhänge zwi­schen Immunität und Krebsbiologie aufzuzeigen. 

Die wis­sen­schaft­li­che Herausforderung für die Zukunft soll­te ein koor­di­nier­ter Rahmen sein, der lon­gi­tu­di­na­le Überwachung und mecha­ni­sti­sche Experimente kom­bi­niert, damit wir Zufälle von Kausalitäten unter­schei­den und zukünf­ti­ge Impfstoffplattformen ent­spre­chend ver­fei­nern kön­nen. Auf die­se Weise gewin­nen wir nicht nur ein kla­re­res Verständnis der Impfstoffsicherheit, son­dern auch einen tie­fe­ren Einblick in die grund­le­gen­den Zusammenhänge zwi­schen Immunität, Infektion und Krebsentstehung.

DANKSAGUNG

W.S.E‑D. ist Forschungsprofessor der American Cancer Society und wird durch die Mencoff Family University Professorship an der Brown University unterstützt.

CK ist Direktor des Convergence Laboratory of Biomedical, Physical, and Engineering Sciences der Tufts University.

INTERESSENKONFLIKTE

W.S.E‑D., Mitherausgeber von Oncotarget, war nicht an der Begutachtung die­ses Manuskripts oder der Entscheidung über des­sen Annahme betei­ligt.«

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

17 Antworten auf „Fachmagazin belegt "einen biologisch plausiblen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfungen und Krebs"“

  1. Ich hat­te in die­sem Blog schon mal dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es schwie­rig ist aus einer ein­zel­nen Veröffentlichung eine Kausalität her­zu­stel­len. Zumindest ist das bei kom­ple­xen Systemen wie jenen der Biologie so. Wenn ich mich recht erin­ne­re, hat­te ich dies im Zusammenhang mit einem der ver­rück­ten Tweets von Lauterbach geschrie­ben. Schön zu sehen, dass die Autoren die­ser Veröffentlichung dies beto­nen und vor allem die Bedeutung der Suche nach Kausalitäten betonen.

    In der Liste mög­li­cher Ursachen feh­len viel­leicht noch ein paar, wie z. B. der SV40-Promoter ("Faktenchecker" bestrei­ten des­sen Vorhandensein trotz amt­li­cher Dokumente, die dies bele­gen), die Wechselwirkung der Stachelproteine mit dem Zellkern (Erbgut), die Wirkungen der ver­wen­de­ten Lipide usw.

    Wir wis­sen, dass das Spritzmittel "gegen Corona" ein Abfallprodukt der Forschung an Krebstherapien mit Boten-RNS ist. Letztere ist seit gut zwei Jahrzehnten gescheitert.

    Vor allem hät­ten sol­che Untersuchungen vor dem Spritzmitteleinsatz durch­ge­führt wer­den müs­sen und die bekann­ten mög­li­chen Risiken hät­ten vor­ab mit dem (nicht vor­han­de­nen) Nutzen des Spritzmittels abge­wägt wer­den müs­sen. Stattdessen hat das Corona-Regime alles getan, um alle Kritiker mund­tot zu machen.

    Um Menschen vor wei­te­ren Experimenten zu schüt­zen, brau­chen wir unbe­dingt eine Entkopplung des Spritzmitteleinsatzes (mit "Impfpflicht") und digi­ta­len Zertifikaten (E‑Impfpass, Green Pass, E‑ID usw.). Grundsätzlich muss das Projekt "E‑ID" bzw. digi­ta­ler Euro been­det werden.

    1. @Peter Pan

      Zitat:

      "Ich hat­te in die­sem Blog schon mal dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es schwie­rig ist aus einer ein­zel­nen Veröffentlichung eine Kausalität her­zu­stel­len. Zumindest ist das bei kom­ple­xen Systemen wie jenen der Biologie so."

      Ich stim­me Ihnen dies­be­züg­lich zwar größ­ten­teils zu, wobei jedoch inzwi­schen bereits zahl­rei­che wei­te­re Publikationen exi­stie­ren, die sowohl was die zahl­rei­chen Pathomechanismen (u.a. 1,2…) sowie auch unmit­tel­bar fest­zu­stel­len­de zeit­li­che Zusammenhänge (u.a. 3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14… ) anbe­trifft einen Kausalzusammenhang sehr stark ver­mu­ten lassen.

      (1) SARS-CoV‑2 Vaccination and the Multi-Hit Hypothesis of Oncogenesis >>> https://​www​.cureus​.com/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​2​0​9​5​8​4​-​s​a​r​s​-​c​o​v​-​2​-​v​a​c​c​i​n​a​t​i​o​n​-​a​n​d​-​t​h​e​-​m​u​l​t​i​-​h​i​t​-​h​y​p​o​t​h​e​s​i​s​-​o​f​-​o​n​c​o​g​e​n​e​s​i​s​#!/

      (2) Innate immu­ne sup­pres­si­on by SARS-CoV‑2 mRNA vac­ci­na­ti­ons: The role of G‑quadruplexes, exo­so­mes, and MicroRNAs >>> https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S027869152200206X?via%3Dihub

      (3) Review: N1-methyl-pseu­dou­ri­di­ne (m1Ψ): Friend or foe of can­cer? >>> https://​www​.sci​en​ce​di​rect​.com/​s​c​i​e​n​c​e​/​a​r​t​i​c​l​e​/​a​b​s​/​p​i​i​/​S​0​1​4​1​8​1​3​0​2​4​0​2​2​323

      (4) Rapid pro­gres­si­on of mar­gi­nal zone B‑cell lym­pho­ma after COVID-19 vac­ci­na­ti­on (BNT162b2): A case report >>> https://​www​.fron​tier​sin​.org/​j​o​u​r​n​a​l​s​/​m​e​d​i​c​i​n​e​/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​1​0​.​3​3​8​9​/​f​m​e​d​.​2​0​2​2​.​9​6​3​3​9​3​/​f​ull

      (5) Rapid Progression of Angioimmunoblastic T Cell Lymphoma Following BNT162b2 mRNA Vaccine Booster Shot: A Case Report >>> https://​www​.fron​tier​sin​.org/​j​o​u​r​n​a​l​s​/​m​e​d​i​c​i​n​e​/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​1​0​.​3​3​8​9​/​f​m​e​d​.​2​0​2​1​.​7​9​8​0​9​5​/​f​ull

      (6) Primary Cutaneous Adenoid Cystic Carcinoma in a Rare Location With an Immune Response to a BNT162b2 Vaccine – A Case Report >>> https://​jour​nals​.lww​.com/​j​b​j​s​c​c​/​a​b​s​t​r​a​c​t​/​2​0​2​4​/​0​6​0​0​0​/​p​r​i​m​a​r​y​_​c​u​t​a​n​e​o​u​s​_​a​d​e​n​o​i​d​_​c​y​s​t​i​c​_​c​a​r​c​i​n​o​m​a​_​i​n​_​a​.​7​.​a​spx

      (7) Case Report: mRNA vac­ci­na­ti­on-media­ted STAT3 over­ac­ti­va­ti­on with agra­nu­lo­cy­to­sis and clon­al T‑LGL expan­si­on >>> https://​www​.fron​tier​sin​.org/​j​o​u​r​n​a​l​s​/​i​m​m​u​n​o​l​o​g​y​/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​1​0​.​3​3​8​9​/​f​i​m​m​u​.​2​0​2​3​.​1​0​8​7​5​0​2​/​f​u​l​l​?​u​t​m​_​s​o​u​r​c​e​=​s​u​b​s​t​a​c​k​&​u​t​m​_​m​e​d​i​u​m​=​e​m​ail

      (8) Repeated COVID-19 Vaccination as a Poor Prognostic Factor in Pancreatic Cancer: A Retrospective, Single-Center Cohort Study >>> https://www.mdpi.com/2072–6694/17/12/2006

      (9) Heart-brea­king tumours: a case series of mali­gnant peri­car­di­al effu­si­on >>> https://​aca​de​mic​.oup​.com/​e​h​j​c​r​/​a​r​t​i​c​l​e​/​9​/​3​/​y​t​a​f​0​0​9​/​7​9​6​0​0​7​4​?​l​o​g​i​n​=​f​a​lse

      (10) Primary car­diac meso­the­lio­ma pre­sen­ting with ful­mi­nant recur­rent peri­car­di­tis: a case report >>> https://​aca​de​mic​.oup​.com/​e​h​j​c​r​/​a​r​t​i​c​l​e​/​7​/​3​/​y​t​a​d​1​0​0​/​7​0​5​6​750

      (11) Ph-Positive B‑Cell Acute Lymphoblastic Leukemia Occurring after Receipt of Bivalent SARS-CoV‑2 mRNA Vaccine Booster: A Case Report >>> https://www.mdpi.com/1648–9144/59/3/627

      (12) Hematologic Malignancies Diagnosed in the Context of the mRNA COVID-19 Vaccination Campaign: A Report of Two Cases >>> https://www.mdpi.com/1648–9144/58/7/874

      (13) Metabolomic Profiling of Leukemic Hematopoiesis: Effects of BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine Administration >>> https://​pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​4​0​4​6​4​1​75/

      (14) 1‑year risks of can­cers asso­cia­ted with COVID-19 vac­ci­na­ti­on: a lar­ge popu­la­ti­on-based cohort stu­dy in South Korea >>> https://​pmc​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​P​M​C​1​2​4​6​5​3​39/

      1. Zu jeder die­ser 14 Veröffentlichungen, die alle unter­schied­li­che Möglichkeiten der Schädigung durch das Spritzmittel auf­zei­gen, müss­te in einer Folge von wei­te­ren Veröffentlichungen die Kausalität auf­ge­zeigt wer­den. Die Veröffentlichung einer Diagnose, einer von vie­len, zeigt eben noch kei­ne Kausalität auf. Sie lie­fert nur einen Anfangsverdacht, den man mit viel Arbeit ver­su­chen soll­te zu ver­ste­hen. Gleiches gilt natür­lich genau­so für jene Veröffentlichungen, in denen es um ver­mu­te­te (ande­re) Schädigungen nach dem Spritzmitteleinsatz geht. Nebenbei bemerkt könn­te ich die Liste ergän­zen. Es geht aber nicht nur dar­um mög­lichst vie­le Schädigungen auf­zu­zei­gen, son­dern auch um den kau­sa­len Zusammenhang mit dem Spritzmitteleinsatz für jede ein­zel­ne Art von Schädigung. Es reicht eben nicht auf­grund einer Koinzidenz eine Kausalität zu ver­mu­ten. Wir müs­sen auch des­halb auf den Nachweis der Kausalität bestehen, damit der Einsatz von gen­tech­ni­schen Experimenten mit mod. Boten-RNS und son­sti­gen soge­nann­ten Impfungen gegen die Bevölkerung in Zukunft aus­ge­schlos­sen ist. Sollen die Verbrecher sehen, wie sie uns sonst zur Akzeptanz ihrer Dystopie per digi­ta­ler Zertifikate und digi­ta­lem Alugeld zwingen.

        Auf der ande­ren Seite ist das, was das Corona-Regime gemacht hat, aus mei­ner Sicht schlicht kri­mi­nell. Bei so vie­len Verdachtsfällen nicht nur den Spritzmitteleinsatz fort­zu­set­zen, son­dern sogar die Gefährdung der Bevölkerung bei­spiels­wei­se durch sta­ti­sti­sche Manipulationen ent­ge­gen einer ordent­li­chen Mathematik und gel­ten­den Verordnungen zu ver­tu­schen (Beispiel PEI), die Menschen zu belü­gen (Wieler, Dr. Osten und alle Maulhuren) und dann auch noch die Teilnahme an dem gen­tech­ni­schen Experiment per Gesetz zu ver­lan­gen und jene, die sich dem ver­wei­gern mit­hil­fe von kri­mi­nel­len Richtern zu bestra­fen (Ärzte, Pflegekräfte, Soldaten usw.), lässt nur den Schluß zu, daß wir von Mitgliedern einer über­staat­lich orga­ni­sier­ten kri­mi­nel­len Vereinigung regiert wer­den (nicht nur in Deutschland). Von den Verbrechern setzt sich nie­mand dafür ein, dass die Wirkungen des Spritzmittels ordent­lich unter­sucht wer­den. Im Gegenteil, die berei­ten den näch­sten Spritzmitteleinsatz vor, wie man an dem Beispiel St. Gallen in der Schweiz erken­nen kann (20 000 Franken Strafe für zukünf­ti­ge Impfverweigerung). Noch ein­mal, um das zu been­den, ist es so wich­tig, die Kausalität zu bele­gen. Gesunder Menschenverstand reicht nicht, vor allem dann nicht, wenn man von kri­mi­nel­len Politikern, Beamten und ins­be­son­de­re kor­rup­ten Richtern bedroht wird.

        1. @Peter Pan

          Zitat:

          "Zu jeder die­ser 14 Veröffentlichungen, die alle unter­schied­li­che Möglichkeiten der Schädigung durch das Spritzmittel auf­zei­gen, müss­te in einer Folge von wei­te­ren Veröffentlichungen die Kausalität auf­ge­zeigt werden."

          Was die­se Thematik betrifft, glau­be ich, hier besteht ein Missverständnis in Bezug auf die Bedeutung des Wortes "Kausalität". Zudem umfas­sen die von mir ver­link­ten Publikationen 9 Fallberichte, 4 Studien zu mög­li­chen Pathomechanismen und 1 Kohortenstudie.

          Die Einstufung (Bezeichnung) einer Substanz als kar­zi­no­gen oder poten­zi­ell kar­zi­no­gen ist kei­nes­wegs zwangs­läu­fig das Ergebnis eines nach­ge­wie­se­nen kau­sa­len Verursacher-Wirkungszusammenhangs. Am Beispiel von Alkohol wird ersicht­lich, dass ein gehäuf­tes Auftreten von bestimm­ten Krebserkrankungen im Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol in Verbindung mit bis heu­te nur ver­mu­te­ten und kei­nes­falls nach­ge­wie­se­nen kau­sal ver­ant­wor­li­chen Pathomechanismen für eine Bewertung als krebs­er­re­gend (in jeg­li­che Menge) aus­rei­chend ist. 

          Dazu Zitate aus "The link bet­ween alco­hol and can­cer" (1):

          "…In Tierstudien scheint (!) Alkohol allein kei­nen Krebs aus­zu­lö­sen. Wird Alkohol jedoch in Kombination mit bekann­ten Karzinogenen wie Diethylnitrosamin kon­su­miert, kann (!) er zur Krebsentstehung beitragen.…"

          "…Epidemiologische Studien deu­ten (!) dar­auf hin, dass Alkoholkonsum mit einem erhöh­ten Krebsrisiko ein­her­geht. Ein direk­ter ursäch­li­cher Zusammenhang konn­te jedoch nicht (!) nach­ge­wie­sen wer­den, außer bei chro­ni­schem Alkoholmissbrauch, der zu Leberkrebs führt.. "

          "…Alkohol wur­de haupt­säch­lich auf­grund sei­nes Metaboliten Acetaldehyd als Karzinogen ein­ge­stuft, da die­ser an die DNA bin­den und poten­zi­ell Mutationen ver­ur­sa­chen kann (!). Darüber hin­aus kann (!) der Alkoholstoffwechsel durch das Enzym Cytochrom P450 2E1 (CYP2E1) reak­ti­ve Sauerstoffspezies (ROS) erzeu­gen und so oxi­da­tiv­en Stress ver­ur­sa­chen. […[ Oxidativer Stress ist ein Schlüsselfaktor bei der Krebsentstehung, da er ein Ungleichgewicht zwi­schen der ROS-Produktion und dem kör­per­ei­ge­nen anti­oxi­da­tiv­en Abwehrsystem her­vor­ru­fen kann. ROS kön­nen (!) DNA, Proteine​und Lipide schä­di­gen und dadurch Krebs begünstigen…"

          "Acetaldehyd kann (!) zudem das Risiko für Tumoren des obe­ren Verdauungstrakts erhö­hen, dar­un­ter Lippen‑, Zungen‑, Speicheldrüsen- und ande­re Mund- und Nasenkrebsarten. Darüber hin­aus kann (!) Acetaldehyd eine stär­ke­re Wirkung bei Personen mit Mutationen in DNA-Reparaturenzymen wie BRCA1 und BRCA2 haben. Mutationen die­ser Enzyme kön­nen (!) das Risiko für Brust- oder Eierstockkrebs erhöhen."

          Ich hof­fe, es wird deut­lich, war­um zwar auch hier KEINE Krebserkrankung sicher KAUSAL auf Alkohol zurück­ge­führt wer­den kann, aber den­noch eine Klassifizierung als erwie­sen krebs­er­re­gend vor­ge­nom­men wurde.

          Für die modRNA-Injektionen umfasst die Multi-Hit-Hypothese der Onkogenese Induktion von Lymphopenie und Entzündung, Herunterregulierung der Expression des Angiotensin-kon­ver­tie­ren­den Enzyms 2 (ACE2), Aktivierung onko­ge­ner Kaskaden, Sequestrierung von Tumorsuppressorproteinen, Dysregulation des RNA-G-Quadruplex-Protein-Bindungssystems, Veränderung der Typ-I-Interferon,-Reaktionen, Aufhebung der Stilllegung, retro­trans­po­nier­ba­rer Elemente usw. eine unge­heu­re tief­grei­fen­de Bandbreite an mög­li­chen, zu erwar­ten­den Pathomechanismen, die allei­ne oder im Zusammenwirken mit einer mög­li­chen Krebsentstehung bzw. beschleu­nig­ter Progression in Verbindung ste­hen kön­nen. Unter zusätz­li­cher Einbeziehung der inzwi­schen auf­ge­lau­fe­nen 50 Case Reports, 3 Case Series, 3 Systematic/​Narrative Reviews, 8 Cohort/​Retrospective/​Observational Population Studies und 3 Mechanistic/​Translational stu­dies (Gewebe, Organoide, Maus), so ist die gewähl­te Formulierung der Autoren aus der benann­ten Studie im Ursprungsartikel folg­lich voll­kom­men gerecht­fer­tigt. Ein kau­sa­ler Nachweis ist also in jenem über­ge­ord­ne­ten Zusammenhang und wie es auch bei Alkohol der Fall ist, weder not­wen­dig noch über­haupt möglich.

          Zitat aus "COVID vac­ci­na­ti­on and post-infec­tion can­cer signals: Evaluating pat­terns and poten­ti­al bio­lo­gi­cal mecha­nisms" (2):

          "Die welt­wei­ten Erkenntnisse aus den Jahren 2020 bis 2025 bele­gen einen bio­lo­gisch plau­si­blen Zusammenhang zwi­schen COVID-19-Impfungen und Krebs." 

          (1) The link bet­ween alco­hol and can­cer >>> https://​ysph​.yale​.edu/​n​e​w​s​-​a​r​t​i​c​l​e​/​t​h​e​-​l​i​n​k​-​b​e​t​w​e​e​n​-​a​l​c​o​h​o​l​-​a​n​d​-​c​a​n​c​er/

          (2) COVID vac­ci­na­ti­on and post-infec­tion can­cer signals: Evaluating pat­terns and poten­ti­al bio­lo­gi­cal mecha­nisms >>> https://​www​.onco​tar​get​.com/​a​r​t​i​c​l​e​/​2​8​8​2​4​/​t​e​xt/

  2. bezo­gen auf die oben vor­ge­stell­te Literaturrecherche:
    "Insgesamt wur­den 66 wis­sen­schaft­li­che Arbeiten ana­ly­siert, die 333 Patientinnen und Patienten umfass­ten. Ergänzend flos­sen zwei retro­spek­ti­ve bevöl­ke­rungs­ba­sier­te Studien in die Auswertung ein – eine ita­lie­ni­sche Kohorte mit rund 300.000 Personen sowie eine korea­ni­sche Kohorte mit etwa 8,4 Millionen Personen –, in denen Krebsinzidenz und Mortalitätstrends in geimpf­ten Populationen unter­sucht wur­den. Darüber hin­aus wur­de eine Längsschnittanalyse von rund 1,3 Millionen Angehörigen des US-Militärs aus­ge­wer­tet, die den Zeitraum vor und nach Beginn der Pandemie abdeckte."
    https://x.com/Mwgfd_official/status/2009743735874301964?s=20

      1. @aa

        Der Artikel ist erst seit kur­zem WIEDER ver­füg­bar. Tatsächlich wur­de der Webserver, auf dem das Journal geho­stet wird, kurz nach Veröffentlichung der Studie von einer mas­si­ven DDoS-Attacke getrof­fen und war meh­re­re Stunden nicht erreichbar.

        Siehe Message des Editors-in-Chief und Co-Autor der Studie
        Wafik S. El-Deiry >>> https://x.com/weldeiry/status/2009278292449456322

        1. @André B.: Das ist mir bekannt. Ich lese dort, daß die Cyber-Attacken im Dezember 2025, also vor Veröffentlichung des Artikels began­nen. Wer zen­siert da? US-Geheimdienste? Pfizer? Der Russe?

          1. @aa

            Zitat:

            "Wer zen­siert da? US-Geheimdienste? Pfizer? Der Russe?"

            Ich habe kei­ne Ahnung, wobei die Bezeichnung "Zensur" hier wohl auch nicht so ganz pas­send gewählt wurde.

            Des Weiteren wur­de die Studie jedoch bereits am 26. Dezember vom Journal akzep­tiert (1) und der Webserver erst nach Veröffentlichung am 03.01.2026 dann voll­stän­dig lahm­ge­legt. (Siehe Post auf X)

            (1) >>> https://​www​.onco​tar​get​.com/​a​r​t​i​c​l​e​/​2​8​8​2​4​/​t​e​xt/

  3. "Der US-ame­ri­ka­ni­sche Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Junior, hat einen Brief an die deut­sche Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) geschrie­ben. „Berichte aus Deutschland zei­gen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten außer Acht lässt und die Möglichkeiten der Menschen ein­schränkt, bei medi­zi­ni­schen Entscheidungen nach ihren eige­nen Überzeugungen zu han­deln“, so Kennedy in einem Beitrag auf der Plattform X. 

    Daher habe er am Freitag einen Brief an Warken (Kennedy schreibt „Workin“) gesen­det. Konkret geht es dabei um deut­sche Ärzte, die auf­grund der Erstellung von Masken-Attesten sowie Attesten zur Befreiung von der Corona-Impfung wäh­rend der Corona-Pandemie vor Gericht stehen."

    "Deutschland zie­le auf Ärzte ab, „die ihre Patienten an erste Stelle stel­len“, so Kennedy. Die Bundesrepublik habe die Möglichkeit und die Verantwortung, „die­sen Kurs zu kor­ri­gie­ren“. Bei den betrof­fe­nen Ärzten sprach Kennedy von „poli­tisch moti­vier­ten Strafverfolgungen“."

    https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​n​e​w​s​/​r​o​b​e​r​t​-​f​-​k​e​n​n​e​d​y​-​s​c​h​r​e​i​b​t​-​b​r​i​e​f​-​a​n​-​n​i​n​a​-​w​a​r​k​e​n​-​p​r​o​z​e​s​s​e​-​g​e​g​e​n​-​a​e​r​z​t​e​-​n​a​c​h​-​c​o​r​o​n​a​-​p​a​n​d​e​m​i​e​-​l​i​.​1​0​0​1​3​507

    1. @Wo sind…: Jenseits des Inhaltes sehen wir hier die Anmaßung, mit der die Trump-Administration meint, der gan­zen Welt Ratschläge geben oder gar Vorschriften machen zu kön­nen. Diese Arroganz eines Regimes, das die Autonomie wei­ter Teile der Welt und das Leben der eige­nen Menschen in Frage stellt, ist brechreizerregend.

  4. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​7​0​1​9​.​h​tml

    Danke für den Artikel, @ aa. Wenn das stimmt, kann JEDE Atemwegsinfektion für ein Durcheinander der Zellen sor­gen, aber in Zusammenhang mit der zusätz­li­chen "Genbehandlung" in Form von MRNA-Spritzen poten­ziert sich die Gefahr. Und jetzt die Frage: Niemand weiß genau, wer alles, wie­viel seit 2019 schon Kontakt mit den Laborviren hat­ten. Diese Leute noch zur Zwangsimpfung zu nöti­gen, obwohl sie schon weit­ge­hend immun waren, ist kri­mi­nell. Man hät­te jeden ein­zel­nen erst mal auf Antikörper zu besag­ten Viren im Blut testen müs­sen, bevor man ihn oder sie "impft", also den ver­meint­lich schüt­zen­den Spritzen aus­setzt. Niemand wuss­te genau, wer schon immun auf natür­li­chem Weg WAR gegen Coronavireninfektionen. 

    Und als Krönung des Ganzen – "Corona"- noch die ret­ten­den Ärzte, die "Impfnachweise" aus­ge­stellt haben (ohne Behandlung) vom Staat her zu bestra­fen! Unglaublich! Alle Ärzte, die das gemacht haben, ja sogar alle "Impfpass"-Produzenten, die Fake-"Impfpässe" ver­kauft haben, müs­sen reha­bi­li­tiert wer­den oder sogar das *Bundesverdienstkreuz für Gesundheit* erhal­ten. Ja, ich schla­ge ein neu­es Bundesverdienstkreuz vor: Wer Menschen in Deutschland vor den gefähr­li­chen Spritzen geret­tet hat, erhält einen Orden, Lob und viel Anerkennung!! Und er oder sie bekommt die zu viel gelei­ste­ten Zahlungen wegen Strafen sofort zurück. Sollte er oder sie wegen fal­scher Urteile schon im Gefängnis gewe­sen sein, müs­sen sie für die­se Zeit min­de­stens, MINDESTENS, ent­schä­digt werden.

    Im übri­gen auch interessant:

    https://​www​.zen​trum​-der​-gesund​heit​.de/​k​r​a​n​k​h​e​i​t​e​n​/​i​n​f​e​k​t​i​o​n​s​k​r​a​n​k​h​e​i​t​e​n​/​f​i​e​b​e​r​-​u​e​b​e​r​s​i​c​h​t​/​f​i​e​ber

    Lasst die Leute, egal in wel­chem Alter, ihre indi­vi­du­el­len Infektionen selbst hei­len. Wir haben eine Menge "Tools", die das pri­ma erle­di­gen, zum Beispiel Fieber. Fieber fährt die Temperatur hoch, alles, was stört oder schä­digt, wird ver­nich­tet. Das ist anstren­gend für den Kranken, aber ein wir­kungs­vol­les Mittel. Nicht das natür­li­che Fieber mit Medizin sofort unter­drücken und so tun, als sei man wie­der fit, son­dern die Infektion AUSKURIEREN.

  5. https://​pmc​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​P​M​C​8​0​8​0​195

    Es soll eine "Impfreaktion" gewe­sen sein?

    Zitat:
    Ob axilläre Lymphadenopathien nach der COVID-19-Impfung beson­ders oft auf­tre­ten und ob es dabei Unterschiede zwi­schen den COVID-19-Vakzinen gibt, lässt sich noch nicht sagen. Krebs- und Screeningpatienten soll­ten bei auf­fäl­lig ver­grö­ßer­ten axillären und supra­kla­vi­ku­lä­ren Lymphknoten jedoch nach der Impfung gefragt wer­den, so die Studienautoren. Liege die­se weni­ger als zwei Wochen zurück, dürf­te es sich bei anson­sten feh­len­den Hinweisen auf Metastasen eher um eine Impfreaktion handeln.
    Ende Zitat.

    Nur eine "Impfreaktion", mehr nicht. Eine "Impfreaktion", die dau­er­haft böse Zellen her­vor­ruft. Aber schon klar, die Produkte wer­den im Markt wei­ter gete­stet bis heu­te, sagt der Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn. Alle "geimpf­ten" sind wei­ter im Probandenprogramm.

    1. @Dunkelziffer

      Hierbei han­delt es sich expli­zit NICHT um eine Studie, son­dern um eine publi­zier­te Einzelmeinung (Kommentar) nur eines ein­zi­gen Autors, der seit gerau­mer Zeit zumeist nur noch sei­ne per­sön­li­chen Ansichten (!) und eher weni­ger selbst gelei­ste­te Forschungsarbeiten ver­öf­fent­licht. (1)

      Thomas Müller hat ein Biologiestudium mit Diplom abge­schlos­sen und danach ein klas­si­sches Tageszeitungsvolontariat gemacht und war bei der "Ärzte Zeitung" vie­le Jahre Medizinredakteur. Jetzt arbei­tet er in Neu-Isenburg für die jour­na­li­sti­sche Redaktion von Springer Medizin. (2)

      Aus sei­ner Feder stam­men z.B. "Highlights" wie:

      - "Klimawandel und Gesundheit – wor­auf ist zu ach­ten?" (3)
      – "Zoster-Impfung könn­te vor Demenz schüt­zen" (4)
      – "Wir sind nicht gut auf extre­me Hitze vor­be­rei­tet“ (5)
      – " Verkürzen Albträume das Leben? " (6))

      (1) >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=%22M%C3%BCller%20T%22%5BAuthor%5D

      (2) >>> https://​www​.aerz​te​zei​tung​.de/​P​a​n​o​r​a​m​a​/​T​h​o​m​a​s​-​M​u​e​l​l​e​r​-​3​4​6​4​9​5​.​h​tml

      (3) >>> https://​pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​3​7​7​5​8​9​94/

      (4) >>> https://​pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​3​9​5​7​6​5​15/

      (5) >>> https://​pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​3​9​5​7​6​5​15/

      (6) >>> https://​pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​4​0​7​7​5​1​34/

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