
»Eine wachsende Zahl von Peer-Review-Publikationen berichtet über verschiedene Krebsarten, die in zeitlichem Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung oder ‑Infektion auftreten. Um die Art und den Umfang dieser Berichte zu charakterisieren, wurde eine systematische Literaturrecherche von Januar 2020 bis Oktober 2025 auf der Grundlage festgelegter Zulassungskriterien durchgeführt…
SCHLUSSFOLGERUNGEN
Die weltweiten Erkenntnisse aus den Jahren 2020 bis 2025 belegen einen biologisch plausiblen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfungen und Krebs.
Die wiederkehrenden klinischen Befunde, die in vielen Berichten über das Auftreten von De-novo-Krebs, schnelles Tumorwachstum, Virusreaktivierung und das Wiederaufleben ruhender Erkrankungen dokumentiert sind, verdeutlichen kritische Lücken im Wissen und Verständnis darüber, wie die durch den Impfstoff hervorgerufenen großflächigen Immunveränderungen mit der Krebsbiologie interagieren.
Sowohl die SARS-CoV-2-Infektion als auch die COVID-19-Impfung aktivieren sich überschneidende biologische Signalwege, die grundsätzlich das Krebsrisiko beeinflussen könnten, sich jedoch hinsichtlich Mechanismus, Ausmaß, Biodistribution und Dauer ihrer Wirkungen unterscheiden. Zu den gemeinsamen Mechanismen gehören die Aktivierung des angeborenen Immunsystems, eine robuste Interferon-Signalübertragung, die Induktion von Zytokinen, oxidativer Stress und eine vorübergehende Störung der Homöostase der Immunzellen. Diese Veränderungen können theoretisch latente Malignome freilegen, die klonale Expansion bereits vorhandener mutierter Zellen fördern oder Mikroumgebungen schaffen, die die Tumorprogression begünstigen.
Darüber hinaus induzieren sowohl die Infektion als auch die Impfung die Expression von Spike-Proteinen, die mit ACE2-exprimierenden Geweben interagieren und Endothelaktivierung, Entzündungen und zelluläre Stresswege auslösen können, die an onkogenen Signalwegen beteiligt sind. Beides kann auch zu anhaltenden Entzündungs- und Gewebeschädigungszuständen führen, die alle zu genomischer Instabilität, epigenetischer Umgestaltung und chronischer Immundysregulation beitragen können.
Allerdings unterscheiden einzigartige Mechanismen die COVID-19-Impfung von einer natürlichen Infektion. Die Impfung beinhaltet eine weitreichende Biodistribution, intrazelluläre Aufnahme und Persistenz modifizierter Nukleinsäurevorlagen, die die Synthese eines unnatürlichen Spike-Proteins sowohl an der Injektionsstelle als auch im gesamten Körper vorantreiben. Das Vorhandensein von residualer oder fragmentierter DNA in Kombination mit der LNP-vermittelten Abgabe an immunologische und nicht-immunologische Gewebe sowie die anhaltende Spike-Expression über Monate bis Jahre hinweg stellen impfstoffspezifische Faktoren dar, die theoretisch die Insertionsmutagenese fördern, die Immunüberwachung stören oder das Wachstum bereits vorhandener maligner Klone beschleunigen könnten. Daher gibt es viel zu lernen aus menschlichen Gewebe- und Blutproben sowie Autopsien, um das Zusammenspiel zwischen COVID-Infektion, Impfung und Krebsmechanismen besser zu verstehen.
Zu diesem Zweck müssen das Vorhandensein und die Persistenz des Spike-Proteins sowie die biologischen Effekte, die zellautonom sind oder von den Immuninteraktionen des Wirts abhängen, untersucht werden, um Zusammenhänge mit der Entstehung und dem Fortschreiten von Krebs herzustellen. Dementsprechend schlagen wir vor, Tumore, die nach einer dokumentierten SARS-CoV-2-Infektion oder nach einer COVID-19-Impfung auftreten, anhand eines standardisierten immunhistochemischen Klassifizierungssystems zu bewerten. Dies sollte mindestens die Beurteilung der viralen Antigenexpressionsmuster mittels IHC umfassen. Es sollten Spike-positive/Nukleokapsid-positive, Spike-positive/Nukleokapsid-negative und Spike-negative/Nukleokapsid-negative Phänotypen definiert werden. Diese Bewertung sollte mit einer detaillierten Charakterisierung der Proliferationsaktivität (z. B. Ki-67), Markern für Zelltod und DNA-Schadensreaktion, Signaturen von Tumorsuppressoren und Onkogenwegen sowie der immunologischen Tumormikroumgebung integriert werden.
Die Einführung dieser Art der Berichterstattung in der klinischen Pathologie und bei Autopsieauswertungen würde eine präzisere Unterscheidung zwischen Tumoren ermöglichen, die möglicherweise durch Infektionen, durch impfstoffbedingte Antigenexpression oder durch nicht damit zusammenhängende onkogene Prozesse verursacht werden, und würde die Zusammenführung vergleichbarer Fälle aus verschiedenen Einrichtungen ermöglichen. Die Festlegung einheitlicher Kriterien dieser Art ist unerlässlich, um eine kohärente Evidenzbasis zu schaffen, die mechanistische Forschung zu unterstützen und letztendlich zu bestimmen, ob die beobachteten Zusammenhänge Zufälle, die Aufdeckung latenter Erkrankungen, Immunstörungen oder echte kausale Zusammenhänge widerspiegeln.
Um einen Kausalzusammenhang zwischen einer SARS-CoV-2-Infektion, einer COVID-19-Impfung und Krebs herzustellen, sind weitaus mehr Belege erforderlich als nur ein zeitlicher Zusammenhang. In der Onkologie wird die Kausalität niemals durch eine einzelne Beobachtung oder Studie bestimmt, sondern ergibt sich erst, wenn mehrere unabhängige Beweislinien im Laufe der Zeit zusammenlaufen. Dazu gehören mechanistische Daten (wie genomische Integrationsanalysen, klonale Evolutionsverläufe, Immunprofiling und epigenetische Veränderungen), pathologiebasierte Befunde (einschließlich Autopsien mit molekularer Charakterisierung), experimentelle Modelle, die die Biologie des menschlichen Gewebes genau widerspiegeln (Organoide, humanisierte Systeme, Longread-Sequenzierung von exponierten Geweben), und epidemiologische Studien auf Populationsebene, mit denen kleine, aber aussagekräftige Signale vor dem Hintergrund der Inzidenz erkannt werden können. Nur durch die Integration dieser Ansätze können wir Zufälle von der Aufdeckung latenter Erkrankungen, der Ausbreitung bereits vorhandener maligner Klone oder einer echten De-novo-Onkogenese unterscheiden. Wichtig ist, dass die Notwendigkeit strenger Beweise nicht dazu genutzt werden sollte, sich abzeichnende Muster zu verwerfen.
Eine transparente Diskussion biologisch plausibler Mechanismen und Überwachungsstrategien ist unerlässlich, um festzustellen, ob dieser zeitliche Zusammenhang kausal bedingt ist. Derzeit fehlen zuverlässige epidemiologische Daten, die belegen, dass Impfungen die Krebsinzidenz auf Bevölkerungsebene nicht erhöhen. Peer-reviewte Literatur ist nicht vollständig oder leicht indexiert. Die Einrichtung eines Rahmens für die Krebsüberwachung nach Impfungen könnte dazu beitragen, seltene unerwünschte Muster frühzeitig zu erkennen und mechanistische Folgemaßnahmen zu ermöglichen, ohne das Vertrauen der Öffentlichkeit zu beeinträchtigen. Das Ziel dieser Übersicht ist es nicht, das Krebsrisiko auf Bevölkerungsebene abzuschätzen, sondern eine strukturierte Synthese der vorhandenen begutachteten Literatur zu liefern, wiederkehrende klinische und biologische Themen zu identifizieren und kritische Lücken aufzuzeigen, die eine strenge epidemiologische und mechanistische Nachverfolgung erfordern. Dies wird ein besseres Verständnis des gesamten Spektrums der Immunantworten ermöglichen, um sicherere Impfstrategien zu entwickeln und bisher unterschätzte Zusammenhänge zwischen Immunität und Krebsbiologie aufzuzeigen.
Die wissenschaftliche Herausforderung für die Zukunft sollte ein koordinierter Rahmen sein, der longitudinale Überwachung und mechanistische Experimente kombiniert, damit wir Zufälle von Kausalitäten unterscheiden und zukünftige Impfstoffplattformen entsprechend verfeinern können. Auf diese Weise gewinnen wir nicht nur ein klareres Verständnis der Impfstoffsicherheit, sondern auch einen tieferen Einblick in die grundlegenden Zusammenhänge zwischen Immunität, Infektion und Krebsentstehung.
DANKSAGUNG
W.S.E‑D. ist Forschungsprofessor der American Cancer Society und wird durch die Mencoff Family University Professorship an der Brown University unterstützt.
CK ist Direktor des Convergence Laboratory of Biomedical, Physical, and Engineering Sciences der Tufts University.
INTERESSENKONFLIKTE
W.S.E‑D., Mitherausgeber von Oncotarget, war nicht an der Begutachtung dieses Manuskripts oder der Entscheidung über dessen Annahme beteiligt.«
(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

Ich hatte in diesem Blog schon mal darauf hingewiesen, dass es schwierig ist aus einer einzelnen Veröffentlichung eine Kausalität herzustellen. Zumindest ist das bei komplexen Systemen wie jenen der Biologie so. Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich dies im Zusammenhang mit einem der verrückten Tweets von Lauterbach geschrieben. Schön zu sehen, dass die Autoren dieser Veröffentlichung dies betonen und vor allem die Bedeutung der Suche nach Kausalitäten betonen.
In der Liste möglicher Ursachen fehlen vielleicht noch ein paar, wie z. B. der SV40-Promoter ("Faktenchecker" bestreiten dessen Vorhandensein trotz amtlicher Dokumente, die dies belegen), die Wechselwirkung der Stachelproteine mit dem Zellkern (Erbgut), die Wirkungen der verwendeten Lipide usw.
Wir wissen, dass das Spritzmittel "gegen Corona" ein Abfallprodukt der Forschung an Krebstherapien mit Boten-RNS ist. Letztere ist seit gut zwei Jahrzehnten gescheitert.
Vor allem hätten solche Untersuchungen vor dem Spritzmitteleinsatz durchgeführt werden müssen und die bekannten möglichen Risiken hätten vorab mit dem (nicht vorhandenen) Nutzen des Spritzmittels abgewägt werden müssen. Stattdessen hat das Corona-Regime alles getan, um alle Kritiker mundtot zu machen.
Um Menschen vor weiteren Experimenten zu schützen, brauchen wir unbedingt eine Entkopplung des Spritzmitteleinsatzes (mit "Impfpflicht") und digitalen Zertifikaten (E‑Impfpass, Green Pass, E‑ID usw.). Grundsätzlich muss das Projekt "E‑ID" bzw. digitaler Euro beendet werden.
@Peter Pan
Zitat:
"Ich hatte in diesem Blog schon mal darauf hingewiesen, dass es schwierig ist aus einer einzelnen Veröffentlichung eine Kausalität herzustellen. Zumindest ist das bei komplexen Systemen wie jenen der Biologie so."
Ich stimme Ihnen diesbezüglich zwar größtenteils zu, wobei jedoch inzwischen bereits zahlreiche weitere Publikationen existieren, die sowohl was die zahlreichen Pathomechanismen (u.a. 1,2…) sowie auch unmittelbar festzustellende zeitliche Zusammenhänge (u.a. 3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14… ) anbetrifft einen Kausalzusammenhang sehr stark vermuten lassen.
(1) SARS-CoV‑2 Vaccination and the Multi-Hit Hypothesis of Oncogenesis >>> https://www.cureus.com/articles/209584-sars-cov-2-vaccination-and-the-multi-hit-hypothesis-of-oncogenesis#!/
(2) Innate immune suppression by SARS-CoV‑2 mRNA vaccinations: The role of G‑quadruplexes, exosomes, and MicroRNAs >>> https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S027869152200206X?via%3Dihub
(3) Review: N1-methyl-pseudouridine (m1Ψ): Friend or foe of cancer? >>> https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0141813024022323
(4) Rapid progression of marginal zone B‑cell lymphoma after COVID-19 vaccination (BNT162b2): A case report >>> https://www.frontiersin.org/journals/medicine/articles/10.3389/fmed.2022.963393/full
(5) Rapid Progression of Angioimmunoblastic T Cell Lymphoma Following BNT162b2 mRNA Vaccine Booster Shot: A Case Report >>> https://www.frontiersin.org/journals/medicine/articles/10.3389/fmed.2021.798095/full
(6) Primary Cutaneous Adenoid Cystic Carcinoma in a Rare Location With an Immune Response to a BNT162b2 Vaccine – A Case Report >>> https://journals.lww.com/jbjscc/abstract/2024/06000/primary_cutaneous_adenoid_cystic_carcinoma_in_a.7.aspx
(7) Case Report: mRNA vaccination-mediated STAT3 overactivation with agranulocytosis and clonal T‑LGL expansion >>> https://www.frontiersin.org/journals/immunology/articles/10.3389/fimmu.2023.1087502/full?utm_source=substack&utm_medium=email
(8) Repeated COVID-19 Vaccination as a Poor Prognostic Factor in Pancreatic Cancer: A Retrospective, Single-Center Cohort Study >>> https://www.mdpi.com/2072–6694/17/12/2006
(9) Heart-breaking tumours: a case series of malignant pericardial effusion >>> https://academic.oup.com/ehjcr/article/9/3/ytaf009/7960074?login=false
(10) Primary cardiac mesothelioma presenting with fulminant recurrent pericarditis: a case report >>> https://academic.oup.com/ehjcr/article/7/3/ytad100/7056750
(11) Ph-Positive B‑Cell Acute Lymphoblastic Leukemia Occurring after Receipt of Bivalent SARS-CoV‑2 mRNA Vaccine Booster: A Case Report >>> https://www.mdpi.com/1648–9144/59/3/627
(12) Hematologic Malignancies Diagnosed in the Context of the mRNA COVID-19 Vaccination Campaign: A Report of Two Cases >>> https://www.mdpi.com/1648–9144/58/7/874
(13) Metabolomic Profiling of Leukemic Hematopoiesis: Effects of BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine Administration >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40464175/
(14) 1‑year risks of cancers associated with COVID-19 vaccination: a large population-based cohort study in South Korea >>> https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12465339/
Zu jeder dieser 14 Veröffentlichungen, die alle unterschiedliche Möglichkeiten der Schädigung durch das Spritzmittel aufzeigen, müsste in einer Folge von weiteren Veröffentlichungen die Kausalität aufgezeigt werden. Die Veröffentlichung einer Diagnose, einer von vielen, zeigt eben noch keine Kausalität auf. Sie liefert nur einen Anfangsverdacht, den man mit viel Arbeit versuchen sollte zu verstehen. Gleiches gilt natürlich genauso für jene Veröffentlichungen, in denen es um vermutete (andere) Schädigungen nach dem Spritzmitteleinsatz geht. Nebenbei bemerkt könnte ich die Liste ergänzen. Es geht aber nicht nur darum möglichst viele Schädigungen aufzuzeigen, sondern auch um den kausalen Zusammenhang mit dem Spritzmitteleinsatz für jede einzelne Art von Schädigung. Es reicht eben nicht aufgrund einer Koinzidenz eine Kausalität zu vermuten. Wir müssen auch deshalb auf den Nachweis der Kausalität bestehen, damit der Einsatz von gentechnischen Experimenten mit mod. Boten-RNS und sonstigen sogenannten Impfungen gegen die Bevölkerung in Zukunft ausgeschlossen ist. Sollen die Verbrecher sehen, wie sie uns sonst zur Akzeptanz ihrer Dystopie per digitaler Zertifikate und digitalem Alugeld zwingen.
Auf der anderen Seite ist das, was das Corona-Regime gemacht hat, aus meiner Sicht schlicht kriminell. Bei so vielen Verdachtsfällen nicht nur den Spritzmitteleinsatz fortzusetzen, sondern sogar die Gefährdung der Bevölkerung beispielsweise durch statistische Manipulationen entgegen einer ordentlichen Mathematik und geltenden Verordnungen zu vertuschen (Beispiel PEI), die Menschen zu belügen (Wieler, Dr. Osten und alle Maulhuren) und dann auch noch die Teilnahme an dem gentechnischen Experiment per Gesetz zu verlangen und jene, die sich dem verweigern mithilfe von kriminellen Richtern zu bestrafen (Ärzte, Pflegekräfte, Soldaten usw.), lässt nur den Schluß zu, daß wir von Mitgliedern einer überstaatlich organisierten kriminellen Vereinigung regiert werden (nicht nur in Deutschland). Von den Verbrechern setzt sich niemand dafür ein, dass die Wirkungen des Spritzmittels ordentlich untersucht werden. Im Gegenteil, die bereiten den nächsten Spritzmitteleinsatz vor, wie man an dem Beispiel St. Gallen in der Schweiz erkennen kann (20 000 Franken Strafe für zukünftige Impfverweigerung). Noch einmal, um das zu beenden, ist es so wichtig, die Kausalität zu belegen. Gesunder Menschenverstand reicht nicht, vor allem dann nicht, wenn man von kriminellen Politikern, Beamten und insbesondere korrupten Richtern bedroht wird.
@Peter Pan
Zitat:
"Zu jeder dieser 14 Veröffentlichungen, die alle unterschiedliche Möglichkeiten der Schädigung durch das Spritzmittel aufzeigen, müsste in einer Folge von weiteren Veröffentlichungen die Kausalität aufgezeigt werden."
Was diese Thematik betrifft, glaube ich, hier besteht ein Missverständnis in Bezug auf die Bedeutung des Wortes "Kausalität". Zudem umfassen die von mir verlinkten Publikationen 9 Fallberichte, 4 Studien zu möglichen Pathomechanismen und 1 Kohortenstudie.
Die Einstufung (Bezeichnung) einer Substanz als karzinogen oder potenziell karzinogen ist keineswegs zwangsläufig das Ergebnis eines nachgewiesenen kausalen Verursacher-Wirkungszusammenhangs. Am Beispiel von Alkohol wird ersichtlich, dass ein gehäuftes Auftreten von bestimmten Krebserkrankungen im Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol in Verbindung mit bis heute nur vermuteten und keinesfalls nachgewiesenen kausal verantworlichen Pathomechanismen für eine Bewertung als krebserregend (in jegliche Menge) ausreichend ist.
Dazu Zitate aus "The link between alcohol and cancer" (1):
"…In Tierstudien scheint (!) Alkohol allein keinen Krebs auszulösen. Wird Alkohol jedoch in Kombination mit bekannten Karzinogenen wie Diethylnitrosamin konsumiert, kann (!) er zur Krebsentstehung beitragen.…"
"…Epidemiologische Studien deuten (!) darauf hin, dass Alkoholkonsum mit einem erhöhten Krebsrisiko einhergeht. Ein direkter ursächlicher Zusammenhang konnte jedoch nicht (!) nachgewiesen werden, außer bei chronischem Alkoholmissbrauch, der zu Leberkrebs führt.. "
"…Alkohol wurde hauptsächlich aufgrund seines Metaboliten Acetaldehyd als Karzinogen eingestuft, da dieser an die DNA binden und potenziell Mutationen verursachen kann (!). Darüber hinaus kann (!) der Alkoholstoffwechsel durch das Enzym Cytochrom P450 2E1 (CYP2E1) reaktive Sauerstoffspezies (ROS) erzeugen und so oxidativen Stress verursachen. […[ Oxidativer Stress ist ein Schlüsselfaktor bei der Krebsentstehung, da er ein Ungleichgewicht zwischen der ROS-Produktion und dem körpereigenen antioxidativen Abwehrsystem hervorrufen kann. ROS können (!) DNA, Proteineund Lipide schädigen und dadurch Krebs begünstigen…"
"Acetaldehyd kann (!) zudem das Risiko für Tumoren des oberen Verdauungstrakts erhöhen, darunter Lippen‑, Zungen‑, Speicheldrüsen- und andere Mund- und Nasenkrebsarten. Darüber hinaus kann (!) Acetaldehyd eine stärkere Wirkung bei Personen mit Mutationen in DNA-Reparaturenzymen wie BRCA1 und BRCA2 haben. Mutationen dieser Enzyme können (!) das Risiko für Brust- oder Eierstockkrebs erhöhen."
Ich hoffe, es wird deutlich, warum zwar auch hier KEINE Krebserkrankung sicher KAUSAL auf Alkohol zurückgeführt werden kann, aber dennoch eine Klassifizierung als erwiesen krebserregend vorgenommen wurde.
Für die modRNA-Injektionen umfasst die Multi-Hit-Hypothese der Onkogenese Induktion von Lymphopenie und Entzündung, Herunterregulierung der Expression des Angiotensin-konvertierenden Enzyms 2 (ACE2), Aktivierung onkogener Kaskaden, Sequestrierung von Tumorsuppressorproteinen, Dysregulation des RNA-G-Quadruplex-Protein-Bindungssystems, Veränderung der Typ-I-Interferon,-Reaktionen, Aufhebung der Stilllegung, retrotransponierbarer Elemente usw. eine ungeheure tiefgreifende Bandbreite an möglichen, zu erwartenden Pathomechanismen, die alleine oder im Zusammenwirken mit einer möglichen Krebsentstehung bzw. beschleunigter Progression in Verbindung stehen können. Unter zusätzlicher Einbeziehung der inzwischen aufgelaufenen 50 Case Reports, 3 Case Series, 3 Systematic/Narrative Reviews, 8 Cohort/Retrospective/Observational Population Studies und 3 Mechanistic/Translational studies (Gewebe, Organoide, Maus), so ist die gewählte Formulierung der Autoren aus der benannten Studie im Ursprungsartikel folglich vollkommen gerechtfertigt. Ein kausaler Nachweis ist also in jenem übergeordneten Zusammenhang und wie es auch bei Alkohol der Fall ist, weder notwendig noch überhaupt möglich.
Zitat aus "COVID vaccination and post-infection cancer signals: Evaluating patterns and potential biological mechanisms" (2):
"Die weltweiten Erkenntnisse aus den Jahren 2020 bis 2025 belegen einen biologisch plausiblen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfungen und Krebs."
(1) The link between alcohol and cancer >>> https://ysph.yale.edu/news-article/the-link-between-alcohol-and-cancer/
(2) COVID vaccination and post-infection cancer signals: Evaluating patterns and potential biological mechanisms >>> https://www.oncotarget.com/article/28824/text/
bezogen auf die oben vorgestellte Literaturrecherche:
"Insgesamt wurden 66 wissenschaftliche Arbeiten analysiert, die 333 Patientinnen und Patienten umfassten. Ergänzend flossen zwei retrospektive bevölkerungsbasierte Studien in die Auswertung ein – eine italienische Kohorte mit rund 300.000 Personen sowie eine koreanische Kohorte mit etwa 8,4 Millionen Personen –, in denen Krebsinzidenz und Mortalitätstrends in geimpften Populationen untersucht wurden. Darüber hinaus wurde eine Längsschnittanalyse von rund 1,3 Millionen Angehörigen des US-Militärs ausgewertet, die den Zeitraum vor und nach Beginn der Pandemie abdeckte."
https://x.com/Mwgfd_official/status/2009743735874301964?s=20
@g.g.: Dort wird fälschlich nahegelegt, daß der Artikel depubliziert wurde.
"Study linking mRNA injections and cancer 'censored' by cyberattack"
https://www.disclose.tv/id/63ece33cuo/
@Moderne Zensur: Offensichtlich ist der Artikel aber verfügbar.
@aa
Der Artikel ist erst seit kurzem WIEDER verfügbar. Tatsächlich wurde der Webserver, auf dem das Journal gehostet wird, kurz nach Veröffentlichung der Studie von einer massiven DDoS-Attacke getroffen und war mehrere Stunden nicht erreichbar.
Siehe Message des Editors-in-Chief und Co-Autor der Studie
Wafik S. El-Deiry >>> https://x.com/weldeiry/status/2009278292449456322
@André B.: Das ist mir bekannt. Ich lese dort, daß die Cyber-Attacken im Dezember 2025, also vor Veröffentlichung des Artikels begannen. Wer zensiert da? US-Geheimdienste? Pfizer? Der Russe?
@aa
Zitat:
"Wer zensiert da? US-Geheimdienste? Pfizer? Der Russe?"
Ich habe keine Ahnung, wobei die Bezeichnung "Zensur" hier wohl auch nicht so ganz passend gewählt wurde.
Des Weiteren wurde die Studie jedoch bereits am 26. Dezember vom Journal akzeptiert (1) und der Webserver erst nach Veröffentlichung am 03.01.2026 dann vollständig lahmgelegt. (Siehe Post auf X)
(1) >>> https://www.oncotarget.com/article/28824/text/
"Der US-amerikanische Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Junior, hat einen Brief an die deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) geschrieben. „Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten außer Acht lässt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln“, so Kennedy in einem Beitrag auf der Plattform X.
Daher habe er am Freitag einen Brief an Warken (Kennedy schreibt „Workin“) gesendet. Konkret geht es dabei um deutsche Ärzte, die aufgrund der Erstellung von Masken-Attesten sowie Attesten zur Befreiung von der Corona-Impfung während der Corona-Pandemie vor Gericht stehen."
"Deutschland ziele auf Ärzte ab, „die ihre Patienten an erste Stelle stellen“, so Kennedy. Die Bundesrepublik habe die Möglichkeit und die Verantwortung, „diesen Kurs zu korrigieren“. Bei den betroffenen Ärzten sprach Kennedy von „politisch motivierten Strafverfolgungen“."
https://www.berliner-zeitung.de/news/robert-f-kennedy-schreibt-brief-an-nina-warken-prozesse-gegen-aerzte-nach-corona-pandemie-li.10013507
@Wo sind…: Jenseits des Inhaltes sehen wir hier die Anmaßung, mit der die Trump-Administration meint, der ganzen Welt Ratschläge geben oder gar Vorschriften machen zu können. Diese Arroganz eines Regimes, das die Autonomie weiter Teile der Welt und das Leben der eigenen Menschen in Frage stellt, ist brechreizerregend.
https://www.krankenkassen.de/dpa/457019.html
Danke für den Artikel, @ aa. Wenn das stimmt, kann JEDE Atemwegsinfektion für ein Durcheinander der Zellen sorgen, aber in Zusammenhang mit der zusätzlichen "Genbehandlung" in Form von MRNA-Spritzen potenziert sich die Gefahr. Und jetzt die Frage: Niemand weiß genau, wer alles, wieviel seit 2019 schon Kontakt mit den Laborviren hatten. Diese Leute noch zur Zwangsimpfung zu nötigen, obwohl sie schon weitgehend immun waren, ist kriminell. Man hätte jeden einzelnen erst mal auf Antikörper zu besagten Viren im Blut testen müssen, bevor man ihn oder sie "impft", also den vermeintlich schützenden Spritzen aussetzt. Niemand wusste genau, wer schon immun auf natürlichem Weg WAR gegen Coronavireninfektionen.
Und als Krönung des Ganzen – "Corona"- noch die rettenden Ärzte, die "Impfnachweise" ausgestellt haben (ohne Behandlung) vom Staat her zu bestrafen! Unglaublich! Alle Ärzte, die das gemacht haben, ja sogar alle "Impfpass"-Produzenten, die Fake-"Impfpässe" verkauft haben, müssen rehabilitiert werden oder sogar das *Bundesverdienstkreuz für Gesundheit* erhalten. Ja, ich schlage ein neues Bundesverdienstkreuz vor: Wer Menschen in Deutschland vor den gefährlichen Spritzen gerettet hat, erhält einen Orden, Lob und viel Anerkennung!! Und er oder sie bekommt die zu viel geleisteten Zahlungen wegen Strafen sofort zurück. Sollte er oder sie wegen falscher Urteile schon im Gefängnis gewesen sein, müssen sie für diese Zeit mindestens, MINDESTENS, entschädigt werden.
Im übrigen auch interessant:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/infektionskrankheiten/fieber-uebersicht/fieber
Lasst die Leute, egal in welchem Alter, ihre individuellen Infektionen selbst heilen. Wir haben eine Menge "Tools", die das prima erledigen, zum Beispiel Fieber. Fieber fährt die Temperatur hoch, alles, was stört oder schädigt, wird vernichtet. Das ist anstrengend für den Kranken, aber ein wirkungsvolles Mittel. Nicht das natürliche Fieber mit Medizin sofort unterdrücken und so tun, als sei man wieder fit, sondern die Infektion AUSKURIEREN.
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8080195
Es soll eine "Impfreaktion" gewesen sein?
Zitat:
Ob axilläre Lymphadenopathien nach der COVID-19-Impfung besonders oft auftreten und ob es dabei Unterschiede zwischen den COVID-19-Vakzinen gibt, lässt sich noch nicht sagen. Krebs- und Screeningpatienten sollten bei auffällig vergrößerten axillären und supraklavikulären Lymphknoten jedoch nach der Impfung gefragt werden, so die Studienautoren. Liege diese weniger als zwei Wochen zurück, dürfte es sich bei ansonsten fehlenden Hinweisen auf Metastasen eher um eine Impfreaktion handeln.
Ende Zitat.
Nur eine "Impfreaktion", mehr nicht. Eine "Impfreaktion", die dauerhaft böse Zellen hervorruft. Aber schon klar, die Produkte werden im Markt weiter getestet bis heute, sagt der Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn. Alle "geimpften" sind weiter im Probandenprogramm.
@Dunkelziffer
Hierbei handelt es sich explizit NICHT um eine Studie, sondern um eine publizierte Einzelmeinung (Kommentar) nur eines einzigen Autors, der seit geraumer Zeit zumeist nur noch seine persönlichen Ansichten (!) und eher weniger selbst geleistete Forschungsarbeiten veröffentlicht. (1)
Thomas Müller hat ein Biologiestudium mit Diplom abgeschlossen und danach ein klassisches Tageszeitungsvolontariat gemacht und war bei der "Ärzte Zeitung" viele Jahre Medizinredakteur. Jetzt arbeitet er in Neu-Isenburg für die journalistische Redaktion von Springer Medizin. (2)
Aus seiner Feder stammen z.B. "Highlights" wie:
- "Klimawandel und Gesundheit – worauf ist zu achten?" (3)
– "Zoster-Impfung könnte vor Demenz schützen" (4)
– "Wir sind nicht gut auf extreme Hitze vorbereitet“ (5)
– " Verkürzen Albträume das Leben? " (6))
(1) >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=%22M%C3%BCller%20T%22%5BAuthor%5D
(2) >>> https://www.aerztezeitung.de/Panorama/Thomas-Mueller-346495.html
(3) >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37758994/
(4) >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39576515/
(5) >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39576515/
(6) >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40775134/
Korrektur:
Die Referenz (5) "Wir sind nicht gut auf extreme Hitze vorbereitet“ wurde von mir leider falsch verlinkt. Die entsprechende Publikation ist stattdessen unter der folgenden Webadresse zu finden >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40877665/