Auf der Höhe der Zeit

Wenige Stunden, bevor die Medien ver­kün­de­ten, daß 99,9 Prozent der betrof­fe­nen Haushalte wie­der über Strom ver­füg­ten, mach­te der Berliner Senat per Handy-Warnung noch auf Panik. Der genann­te Link ist nicht mehr vor­han­den, "Es liegt ggf. eine Entwarnung für die­se Meldung vor".

Aktuell wird vor "mar­kan­tem Wetter" gewarnt:

4 Antworten auf „Auf der Höhe der Zeit“

  1. Den Stromausfall oben habe ich glatt überlesen. 

    Jedenfalls hat mich die "extre­me Gefahr" so ner­vös gemacht, dass ich nach­ge­prüft habe ob ich noch eine funk­tio­nie­ren­de Gaskartusche für mei­nen Campingkocher habe.

    Da mach­ste wat mit!

  2. @aa, ist Ihnen eigent­lich klar das immer die­sel­ben Lügen in Presse, Funk und Fernsehen zwangs­läu­fig stets zu den­sel­ben Antworten führen?

  3. irgend­wie ist immer alles katastrophal

    12.01.2026, 12:52 Uhr – Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt
    Umweltsenatorin Ute Bonde für Tausalzfreigabe in eng begrenz­ten Notfällen

    Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr Klimaschutz und Umwelt: „Die Sicherheit aller Berlinerinnen und Berliner liegt mir stets am Herzen, gera­de auch in der Winterzeit bei Schnee und Eis. Deswegen neh­me ich die aktu­el­le Situation, ins­be­son­de­re auf unse­ren Gehwegen, zum Anlass, das Parlament zu bit­ten, schnellst­mög­lich die gesetz­li­chen Voraussetzungen zu schaf­fen, dass wir in Fällen von extre­mer Glätte aus­nahms­wei­se die Verwendung von Tausalz ermög­li­chen können.“

    Diese für der­ar­ti­ge Ausnahmesituationen ange­dach­te Ermächtigungsgrundlage der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt soll es Hauseigentümern im Rahmen ihrer nach wie vor bestehen­den Winterdienstpflicht zukünf­tig ermög­li­chen, der Glätte auch durch Tausalz zeit­lich begrenzt zu begeg­nen. Damit soll sicher­ge­stellt wer­den, dass gera­de auch Ältere und Menschen mit ein­ge­schränk­ter Mobilität auch bei Winterglätte sicher durch die Stadt kommen.

    Bei einer Entscheidung über einen mög­li­chen Einsatz von Tausalz muss gründ­lich abge­wo­gen wer­den: Der Schutz und die Sicherheit aller Berlinerinnen und Berliner im öffent­li­chen Raum muss gewähr­lei­stet sein. Gleichzeitig gilt es, die Auswirkungen von Tausalz auf die Umwelt, ins­be­son­de­re die Straßenbäume, die Vegetation im Allgemeinen und der Reinhaltung des Grundwassers im Blick zu halten.

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