7 Antworten auf „Von der Turzertaube“

  1. https://​www​.welt​.de/​d​e​b​a​t​t​e​/​k​o​m​m​e​n​t​a​r​e​/​p​l​u​s​2​3​0​7​2​0​0​4​7​/​M​e​r​k​e​l​-​u​e​b​e​r​-​u​n​g​e​i​m​p​f​t​e​-​K​i​n​d​e​r​-​D​e​r​-​P​o​l​i​t​i​k​-​v​e​r​r​u​t​s​c​h​e​n​-​s​a​e​m​t​l​i​c​h​e​-​M​a​s​s​s​t​a​e​b​e​.​h​tml
    "Der Politik ver­rut­schen sämt­li­che Maßstäbe
    Von Andreas Rosenfelder
    Chefkommentator und Ressortleiter Meinungsfreiheit
    Veröffentlicht am 28.04.2021
    Angela Merkel hat vor einem „Betrieb mit unge­impf­ten Kindern“ in den Grundschulen gewarnt. Damit erweckt die Kanzlerin den Eindruck, nur mit geimpf­ten Kleinkindern könn­ten wir zum Normalzustand zurück­keh­ren. Für Familien ist das der näch­ste Schlag in die Magengrube.
    Kaum haben sich die Familien resi­gniert dar­auf ein­ge­stellt, dass erst im kom­men­den Schuljahr wie­der ein Unterricht statt­fin­det, der die­sen Namen ver­dient – da denkt Kanzlerin Angela Merkel offen­bar dar­über nach, mit wel­cher Begründung man die für Kinder kata­stro­pha­le Schließung der Schulen ins Unendliche ver­län­gern könnte. …"

    "Warum ich mei­ne Kinder gegen Covid-19 imp­fen lasse
    Von Caroline Turzer
    Ressortleiterin Außenpolitik
    Veröffentlicht am 29.04.2021
    Eine Impfung der Kinder ist not­wen­dig, um die Pandemie zu über­win­den, ist sich Caroline Turzer sicher.
    …
    Für Eltern stellt sich bald die gro­ße Frage: Impfen, obwohl das Coronavirus Kinder nur in sel­te­nen Fällen schwer krank macht?
    …
    Eltern dürf­ten also schon in weni­gen Wochen vor der schwie­ri­gen Frage ste­hen, ob sie ihren Kindern einen Impfstoff sprit­zen las­sen, der zwar nach allen wis­sen­schaft­li­chen und behörd­li­chen Vorgaben gete­stet wur­de, über des­sen Langzeitfolgen wir aber heu­te natur­ge­mäß noch nichts wis­sen. Dafür ist die mRNA-Technologie ein­fach noch zu neu.
    Wäre Covid-19 für Kinder so gefähr­lich wie für Erwachsene, wäre die Frage ver­mut­lich leich­ter zu beant­wor­ten. Doch wir wis­sen inzwi­schen, dass schwe­re Fälle eher sel­ten sind.
    …
    Die Frage hat neben der indi­vi­du­el­len aber auch eine gesell­schaft­li­che Dimension. Die nach der Herdenimmunität.
    …
    Werden Millionen Kinder nicht geimpft, kann das Virus immer wie­der auf­flackern und wei­ter mutieren.
    Für mich als Mutter ist daher klar: Sollte der Impfstoff zuge­las­sen und von der Ständigen Impfkommission emp­foh­len wer­den, las­se ich mei­ne Kinder imp­fen. Denn nach einem Jahr, in dem Familien im Stich gelas­sen wur­den, es weder Luftfilter an Schulen noch Schnelltests an Kitas gab, ist mein Vertrauen in die Wissenschaftler von Biontech deut­lich grö­ßer als in die Fähigkeit der Politik, uns aus die­ser Pandemie zu befreien."

    Ein Kommentar:
    "… Ich selbst sehe das anders als Sie und ich fra­ge mich, was eine Mutter dazu bewegt, ihre gesell­schaft­li­che Solidarität so weit zu defi­nie­ren, dass sie ein­zig zum Schutz ande­rer ihren eige­nen Kindern (die selbst hier­zu noch kei­nen eige­nen Willen defi­nie­ren kön­nen) eine Impfung ver­ab­rei­chen lässt, von der sie selbst weiß, dass ihre Kinder die­se nicht brau­chen und dass Langzeitfolgen noch nicht bekannt sein können. …"

    https://​www​.welt​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​p​l​u​s​2​3​0​6​9​0​0​4​9​/​G​e​i​m​p​f​t​e​-​W​e​l​c​h​e​s​-​R​i​s​i​k​o​-​g​e​h​t​-​v​o​n​-​g​e​i​m​p​f​t​e​n​-​M​e​n​s​c​h​e​n​-​a​u​s​.​h​tml
    "Ein Rest Risiko
    Von Birgit Herden
    Veröffentlicht am 29.04.2021
    Nach neu­en Studien ist das Infektionsrisiko, das von Geimpften aus­geht, nur gering. Eine Risiko-Analyse sieht den­noch blei­ben­de Gefahren. Hier gibt es aller­dings unter­schied­li­che Risikostufen – je nach­dem, wer wen trifft.

    Erleichterung, Normalisierung, neue alte Freiheiten: Mit der Impfung und dem Impfschutz kommt Veränderung. Aber geht wei­ter ein Risiko in der Pandemie von geimpf­ten Menschen aus? Und wenn ja, welches?

    Zu Beginn der Impfkampagne gab es gro­ße Unsicherheit. Denn bei den Zulassungsstudien ermit­tel­ten die Impfstoffhersteller zunächst nur, wie vie­le der Geimpften die typi­schen Symptome einer Covid-Erkrankung ent­wickel­ten und in der Folge posi­tiv gete­stet wur­den. Unklar blieb, inwie­weit eine Impfung nur die Symptome unter­drückt. Prinzipiell ist es ja mög­lich, dass sich Geimpfte den­noch anstecken und das Virus weitergeben.
    …"

  2. " .. Die nach der Herdenimmunität." "… , dass sie ein­zig zum Schutz anderer …"

    Danke! Propaganda wirkt. Auch (und offen­bar gera­de) bei Turzertauben. 

    ' "… Fähigkeit der Politik, uns aus die­ser Pandemie zu befreien." '

    So, so, "die Politik" woll­te uns aus die­ser Pandemie befrei­en und war nur nicht fähig dazu. Daher hat "die Politik" auch die Maßnahmen zur Oktroyierung der Freiheitsberaubung und des Impfzwangs ohne Vorliegen der epi­de­mi­schen Lage von natio­na­ler Tragweite mal eben so ent­ge­gen­ge­setzt fest­ge­stellt, um das Konstrukt (Pseudo)rechtlich auf­recht zu erhalten. 

    Unwissenheit ist Stärke! Auch für Turzertauben. 

    Wenn eine Person, wie z.B. Frau Turzer, über das Vermögen eines logi­schen Denkens ver­fügt, ist sie nach der Veranstaltung mit der oktroy­ier­ten Gesundheitsschädigung ein Corona-Maßnahmen-Gegner. Allein die ideo­lo­gi­sche Verblendung mit Systemhörigkeit dürf­te die­sem entgegenstehen.

    1. Das ist zwar leicht zu ver­ste­hen, aber es gibt immer wie­der "gei­sti­ge Tiefflieger" – hihi.

      Erklärung: "Rebellin" weil sie sich dem selbst auf­ge­führ­ten Verbot ent­ge­gen ver­hält und gefähr­li­chen Unsinn .… – ne?

      1. Korrektur: NEIN, man darf nicht "gei­sti­ge Tiefflieger" sagen. das ist bestimmt boe­se. (und mili­ta­ri­stisch) Ich sag's jetzt zehn­mal vor mich her. – Sorry!

        Menschen haben das Recht auf Aufgeklärtheit und kla­re Sprache – auch auf der Strasse. Nicht wahr?!?

        Wider die Verbloedung … – sor­ry – Wider die unrich­ti­ge Darstellung. Lernen bedeu­tet, Verhaltensweisen AENDERN.

        Sehen Sie dar­in eine Aufforderung? Dann sind Sie moeg­li­cher­wei­se autoritär?

  3. Zitat:
    Ein Kommentar:
    "… Ich selbst sehe das anders als Sie und ich fra­ge mich, was eine Mutter dazu bewegt, ihre gesell­schaft­li­che Solidarität so weit zu defi­nie­ren, dass sie ein­zig zum Schutz ande­rer ihren eige­nen Kindern (die selbst hier­zu noch kei­nen eige­nen Willen defi­nie­ren kön­nen) eine Impfung ver­ab­rei­chen lässt, von der sie selbst weiß, dass ihre Kinder die­se nicht brau­chen und dass Langzeitfolgen noch nicht bekannt sein können. …"
    Ende Zitat
    -
    @ Holger Blank: hol­ger blank 2. Januar 2026 um 1:02 Uhr

    Danke für den kopier­ten Kommentar. Auf den Punkt gebracht. Kinder unter 18 waren voll­kom­men abhän­gig von der Blödheit, der Dummheit, der in Angst und Schrecken ver­setz­ten Eltern bzw. ihrer "Erziehungsberechtigten". Sie konn­ten nicht, wie ich als Erwachsene, NEIN zur Behandlung mit dem Gift sagen. Was für ein Alptraum für ein min­der­jäh­ri­ges, total abhän­gi­ges Kind! Wer ist haft­bar, wenn es dem Kind nach Anwendung der Spritzen schlecht geht? Die Eltern, der Staat, die Hersteller, die Werbetexter, alle poli­ti­schen Befürworter der Spritzen? 

    An alle Eltern, die ihre Kinder *nicht* damit behan­deln lie­ßen: Ihr seid groß­ar­tig! Ihr habt das Richtige getan! Danke an alle Eltern oder Großeltern, Onkel, Tanten, Schwestern, Brüder über 18, die ihre Kinder, Enkel, Nichten, Neffen für so wich­tig hiel­ten, dass sie ihre Liebsten NICHT der "gesell­schaft­li­chen Solidarität" geop­fert haben. Es waren Opfer, Kinder waren wehr­lo­se Opfer, wenn sie das Pech hat­ten, gehirn­ge­wa­sche­ne Eltern zu haben.

    Ich wün­sche die­sen ja-sagen­den Eltern, die ihre Kinder auf dem Altar "der Solidarität", der "Gesellschaft" (wel­cher genau?) geop­fert haben, die jetzt die­se Spritzenschäden haben, dass die NIE mehr froh wer­den in ihrem Leben. Keiner von denen. Sie sol­len vor Verzweiflung über ihre fal­sche Entscheidung gegen ihr eige­nes Kind jede Nacht wei­nen, wenn sie das kran­ke Kind, den kran­ken Jugendlichen vor sich sehen. Sie hät­ten es mit einem NEIN ver­hin­dern können. 

    MEIN KIND WIRD NICHT MIT MRNA-SPRITZEN BEHANDELT. NEIN. 

    Das kann man schrei­ben, das kann man laut sagen und man kann den Aufklärungs- oder son­sti­gen "Zustimmungsbogen" nicht abge­ben. Eltern müs­sen Kinder beschüt­zen vor Gift und Gefahren, das ist ganz einfach.

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