Zu den Ländern, in denen das "auch funktioniert", gehört auch der Gaza-Streifen. Aber auch Jemen und der Sudan machen vor, wie es geht. Frei ist ganz auf der Linie Lauterbach, nach der immer weniger Krankenhäuser zu immer besserer Versorgung führen. Wie wäre es, die enormen Gewinne der Pharmaindustrie zu kappen? Oder auf sündhaft teure Impfstoffe zu verzichten, die in den Lagern vergammeln? Ein Schritt in die richtige Richtung wäre schon, wenn Herrschaften wie Frei und andere Bestverdiener sich nicht aus der gesetzlichen Krankenversicherung freikaufen könnten.
Ich wünsche allen, die hier mitlesen, geruhsame Tage zum Schöpfen neuer Kraft, um den Irrsinn auszuhalten und gegen ihn anzugehen. Fürchtet Euch nicht!
Auch unter Kennedy setzt sich der Siegeszug der Pharmaindustrie fort. Die Trump-Administration macht keinen Hehl daraus, daß sie zwar auf der Anti-Vax-Welle schwimmen will, der Pharmaindustrie insgesamt aber kein Haar krümmen wird.
»… Die US-Arzneimittelbehörde FDA erlaubte am Montag den Verkauf des Medikaments… Die Pille soll Anfang Januar auf den Markt kommen und enthält den gleichen Wirkstoff wie die erfolgreiche Abnehmspritze des Unternehmens, bekannt unter dem Markennamen Wegovy…«
Jahrelang litt die Grippe darunter, daß ein naher Verwandter sich in den Vordergrund drängelte und die Medienwelt das Spiel betrieb, den Hochstapler, der sich als "neuartig" und viel gefährlicher ausgab, in die Charts zu schreiben. Nun hat sich die Influenza-Inflation ihren angestammten Platz zurückerobert, wenn sie auch bekümmert feststellen muß, daß zwar auch sie Krankenhäuser füllen kann, an Lockdowns und Demoverbote aber kein Schwein denkt. (Warum dpa meint, daß die Zahlen irgend etwas über die Gründe aussagen, bleibt geheimnisumwoben. Ebenso der Weihnachtsscherz "Am stärksten von Corona betroffen sind die unter Einjährigen".)
Zu meiner Bestürzung muß ich einen Beitrag von gestern ergänzen. Wie die gesamte "Qualitätspresse" spricht der "Tagesspiegel", der noch jeden an Krebs erkrankten oder von der Leiter gestürzten Menschen mit positivem Test als schweren Coronafall vermeldete, hier von unklarer Todesursache.
Man muß ins Ausland schauen, um die verschwiegene Zusatzinformation zu erhalten. " Der Norweger, der zuvor eine Herzoperation hatte, litt unter Nebenwirkungen einer Dosis des Covid-Impfstoffs, die zu einer Perikarditis führten", heit es im Sweden Herald am 23.12.25. Auf observatorial.com ist am gleichen Tag zu lesen: "Ärzte seines Verbandes schätzten, dass seine Myokarditis auf die dritte Dosis des Covid-19-Impfstoffs zurückzuführen war". Schon am 27.10.22 schrieb das Fachmagazin nordicmag.info: "Der Grund dafür ist höchstwahrscheinlich seine dritte Dosis des Coronavirus-Impfstoffs. Sivert Guttorm Bakken [leidet] seit dieser Impfung unter körperlichen Beschwerden und Herzproblemen, insbesondere unter einer Perikarditis".
Nachtrag: Die Wiedereröffnung der Brücke wurde (nicht nur) in beiden Hauptnachrichtensendungen des ÖRR vom 22.12.25 als Aufmacher in mehrminütigen Beiträgen gefeiert.
Diese Meldung ging durch den gesamten Blätterwald. Man sollte keine voreiligen Schlüsse ziehen, aber warum stellt niemand wenigstens eine naheliegende Frage?
Der Druck auf die SportlerInnen war in den letzten Jahren immens, so daß eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, daß auch Frau Puff sich entsprechend verhielt:
Zu spät ist es aber nie: "Auf der anderen Seite wissen wir, dass viele Patienten abwarten, wie die Saison verläuft und sich später entscheiden – auch im Januar macht eine Impfung noch Sinn und wäre nicht zu spät".