
Zu den Ländern, in denen das "auch funktioniert", gehört auch der Gaza-Streifen. Aber auch Jemen und der Sudan machen vor, wie es geht. Frei ist ganz auf der Linie Lauterbach, nach der immer weniger Krankenhäuser zu immer besserer Versorgung führen. Wie wäre es, die enormen Gewinne der Pharmaindustrie zu kappen? Oder auf sündhaft teure Impfstoffe zu verzichten, die in den Lagern vergammeln? Ein Schritt in die richtige Richtung wäre schon, wenn Herrschaften wie Frei und andere Bestverdiener sich nicht aus der gesetzlichen Krankenversicherung freikaufen könnten.

Die Krankenkasse bezahlt die vorderseitige Verblendung – also das Zahnweiß – von Kronen der ersten vier Zähne auf jeder Seite des Kiefers. Die Rückseite ist in attraktivem bleigrau gehalten, ebenso wie die Vorderseite der restlichen Kronen im Mund.
Wer nicht zuzahlen kann, darf vorm Spiegel das "Kassenlächeln" üben: Die Mundwinkel nur bis zum 4. Zahn im Kiefer verziehen, und die Zahnreihen geschlossen halten, damit man die dunkle Rückseite der Schneidezähne nicht sieht. Praktisch: Man kann am Lachen erkennen, wer Geld hat.
Wollen sie das Kassenlächeln? Wählen Sie CDU!
"Robert W Malone, MD
@RWMaloneMD
Dec 24
"HERE ARE TWO FACTS THAT SHOULD STOP EVERY VACCINE MANDATE DEFENDER IN THEIR TRACKS:
Russia’s federal law explicitly allows parents to refuse childhood vaccinations. No exemption required. Just say no.
China’s “mandatory” vaccination system? No penalties for refusal. The decision-making process is required; the actual vaccination isn’t.
Meanwhile, in New York and California, parents have zero choice. Vaccinate or your child doesn’t attend school. No religious exemption. No philosophical exemption.
Let that sink in:
On childhood vaccine choice, Vladimir Putin’s Russia and Xi Jinping’s China offer parents more freedom than New York or California."
rickjaffeesq.com/2025/12/23/…"
https://nitter.net/RWMaloneMD/
Man kann ein Gesundheitswesen nicht privatisieren. Es ist bloß kein geschützter Begriff.
Weil: Das Ziel einer Unternehmung ist das positive Betriebsergebnis.
Lauterkeitsrecht!
https://de.wikipedia.org/wiki/Irref%C3%BChrende_Werbung
Sieh an, sieh an!
Politik entwerbern!
> Man kann ein Gesundheitswesen nicht privatisieren.
Doch, kann man. In einem Staat der auf dem Privatbesitz an Produktionsmitteln beruht. Was bei jedem kapitalistischen Staat ja der Fall ist.
> Weil: Das Ziel einer Unternehmung ist das positive Betriebsergebnis.
Auch falsch. Weil: Das Ziel jeder Unternehmung ist Profit. Jedenfalls im Kapitalismus.
Und worin in der Coronazeit die Ziele des "Gesundheitswesen" bestanden sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.
@Erfurter:
Ein Unternehmen ist eine Körperschaft des Rechtes. Es unterliegt einer besonderen Gesetzgebung. Den Rest beeinflußt (regelt) der Markt. Die "Konkurenz" übt den Kostendruck aus. Hält das Unternehmen dem nicht Stand, gerät es in eine Kostenlast und endet in der Insolvenz. Diese wiederum unterliegt einer besonderen Gesetzgebung! Wer das Unternehmen seiner Insolvenz nciht kennzeichnet macht sich sogar strafbar. Soweit leicht nachvollziehbar, hoffe ich. Bin selber übrigens Laie.
[Zumindest wird mich kein "Krankenmhausverbund" feuern können – auch wenn es welche geben könnte die das liebend gerne täten. 😀 Selber Schuld und Fuehrertreu, kann ich da vermutlich nur nachhakeln?!]
Zurück also zur "Heilanstalt" (Was für ein Name!) Ihr Ziel ist das Wohl der Bevölkerung. Es müssen so genannte "Investitionen" getätigt werden. Hier ist ein "Stand der Technik" nicht unmaßgeblich. Er führt zur verschärften Konkurenz. das wiederum zu weiteren "Investitionen". Das treibt Kosten in die Höhe, und führt zu komplexen "Geschäftsmodellen. Wer also seine "Kapazitäten" zum "Patientenwohl" einsetzt, gerät in eine Art Kostenstrudel. Ärzte sind zwar anweisendes Führungspersonal, stehen aber aufgrund ihrer Vertragslage zur Anstellung unter Druck. Zum ersten, als Arzt, die Gesundheit der Patienten aufrecht zu erhalten, zum anderen die Kosten der Ausstattung einzufahren. Zweiterer Druck kommt "von Oben", ersterer unterliegt ihrem eigenen Bemessen. Die wirtschaftliche Bewertung des Arztes aber unterliegt der Unternehmensführung. Die Folge ist unweigerlich, daß derjenige Arzt mit der schlechteren Einnahmen- bzw. Tilgungsbilanz, auf kurz oder lang seine Stelle "abgeben" muß. Dagegen ist im GG das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verankert, ohne auf die spezifische Gesetzgebung näher eingehen zu wollen. Ist soweit klar?
Der Konkurenzdruck des "Marktes" wirkt sich auf den Mediziner also in derart aus, daß der am meisten fingiert, wohl zu den besseren wirtschaftlichen Personal- oder Dienstleisterbewertungen gelangt, oder gelangen kann. Vermutlich auf Kosten des Patientenwohls, weil ich keinen weiteren "Spielraum" dahingehend erkennen kann! Jedwede "Beweiserhebung" zum möglichen "Ermittlungsbedarf" fußt auf nachweisbare Fakten, sowie auf Expertise. Die E. liegt i.d.R weiderum bei "Unternehmen" .… Sie verstehen? Hier beißt sich eine Katze selber in den Schwanz, wie man so sagt.
Eine "Heilanstalt" KANN also kein freies Unternehmen sein. Stellt sie dann nämlich das "Patientenwohl" in den Vordergrund, driftet sie unweigerlich in die Insolvenz. Das P. wird dann zum "Exklusivgut". Es entzieht sich dem "Gemeinwohl", also der Möglichkeit allen gleichermaßen eine gesundheitliche Behandlung nach Stand der Medizin anbieten zu können.
Was Sie hier andeuten, nenne ich Kriminalität, nicht Kapitalismus. Man könnte dem Rechte nach einen (Grundsatz-) Prozess führen und gewinnen. Sie haben insofern Recht, als es sich um ein gravierendes "politisches Problem" handelt. Die es lösen könnten sind vermutlich ganz gut "krankenversichert" oder zahlen ihre Gesundheitsausgaben sogar in Bar. Alles nichts Neues.
Wer erfolgreich "aufmuckt" wird vermutlich bevorzugt behandelt, und hält daraufhin für gewöhnlich seine Klappe. Immer noch versucht eine Mehrheit eher davon zu "profitieren" als dagegen zu handeln. Klar – Arbeitslos nützt gar keinem was! Damit haben "die Individuen" Recht. Aber am Ende gewinnt dabei keiner. Besser gesagt sehr Wenige!
Daß der Kapitalismus dabei eine Rolle spielt ist richtig. Er verhindert nämlich die Justifizierung ! Ein einzelner Jurist schafft es nicht, und eine Gruppe wird auf die Straße gesetzt und erzeugt einen angeblichen "Fachkräftemangel". Wie überall eigentlich, wohl dem der es noch nicht gemerkt hat.
Durch die schlechte Wirtschaftslage im wertschöpfenden Bereich, verlagert sich die Wachstumsaktivität auf die Suventionszonen. Das treibt das "Kapital" vom einen in den anderen Sektor, und das erleben wir gerade. Die Politik bewirkt das, und die Verlagerungen beeinflussen die Politik. Somit ist das größte unserer Probleme ein planwirtschaftliches. Okay, halt kein "sozialistisches". Woher denn auch? Steuern tut derzeit die so gennnte "Hochfinanz" und nicht der Bürger. (we, the people) das nennen sie dann "faschistisch". Wie drollig, denn die "Faschisten" sind sie ja wohl eher selber. Trotz "Planwirtschaft"!
Was sagen Sie jetzt?
[laienhafte Beurteilung, ohne Korrekturles]
@Efrurter
angefügt statt Korrekturgelesen:
Diese Umwälzungen im Bereich "Kapital", enteignen übrigens die Normalbuerger. Das beste beispiel hat uns die Politik vorgegeben. Das ist "Harz-IV". Hierbei verarmt der Langzeitarbeitslose und setzt sein "Eigentum" frei. Das bevorteilt dann zwar widerum Andere, darunter auch klar Kriminelle. Tatsächlich aber, rutschen die Besitzstände nach "Oben". Das nennt ein Herr Marx, wenn ich recht erinnere "Akkumulation des Kapitals". Es befremdet mich zunehmends aufs Neue, wenn scheinbar geistig normal wirkende Zeitgenossen in den Eigenheiten unserer Zeit, einen "Kommunismus" gar zu erkennen glauben. Wie seltsam?
Sehr gerne eine Stellungnahme.
Der Kanzleramtsheini hat doch mit Gesundheit gar nichts zu tun. Das ist nicht sein Ressort. Er trompetet wohl herum, was sein Chef sich wieder ausgedacht hat.
Der Herr Millionär aus dem Kanzleramt, von dem man nicht wissen darf, in welche Aktien er investiert, hat also eine neue Idee, wie man die einfachen Menschen noch mehr verarmen kann. Die sind es nämlich, die die wegfallenden Leistungen nicht selbst bezahlen können, und – wie üblich bei den schwarzen Christenmenschen – die Arschkarte ziehen.
Ich hätte da einen Vorschlag für den Blackrock-Manager: Er sollte als Erstes sein Privatflugzeug und seine Finca am Tegernsee für wohltätige Zwecke veräußern. Solche dekadenten Schweinereien gehören sich nicht für einen Regierungschef.
Frohe Weihnachten
Die gute Nachricht: Auch Kapitalisten sind nicht frei. Sie müssen ihr Kapital ständig neu in den Ring werfen um nicht im Sog der Monopolisierung zu ersaufen (Lenin).
Die schlechte Nachricht: Dabei drücken sie die kleinen Unternehmen und das ganze werktätige Volk ins Elend. Und nicht nur das eigene Volk sondern alle Völker der Welt.
Deutschland den Deutschen? Haha von wegen!