Frei-heit

dpa /​stutt​gar​ter​-nach​rich​ten​.de (25.12.25)

Zu den Ländern, in denen das "auch funk­tio­niert", gehört auch der Gaza-Streifen. Aber auch Jemen und der Sudan machen vor, wie es geht. Frei ist ganz auf der Linie Lauterbach, nach der immer weni­ger Krankenhäuser zu immer bes­se­rer Versorgung füh­ren. Wie wäre es, die enor­men Gewinne der Pharmaindustrie zu kap­pen? Oder auf sünd­haft teu­re Impfstoffe zu ver­zich­ten, die in den Lagern ver­gam­meln? Ein Schritt in die rich­ti­ge Richtung wäre schon, wenn Herrschaften wie Frei und ande­re Bestverdiener sich nicht aus der gesetz­li­chen Krankenversicherung frei­kau­fen könnten.

8 Antworten auf „Frei-heit“

  1. Die Krankenkasse bezahlt die vor­der­sei­ti­ge Verblendung – also das Zahnweiß – von Kronen der ersten vier Zähne auf jeder Seite des Kiefers. Die Rückseite ist in attrak­ti­vem blei­grau gehal­ten, eben­so wie die Vorderseite der rest­li­chen Kronen im Mund.

    Wer nicht zuzah­len kann, darf vorm Spiegel das "Kassenlächeln" üben: Die Mundwinkel nur bis zum 4. Zahn im Kiefer ver­zie­hen, und die Zahnreihen geschlos­sen hal­ten, damit man die dunk­le Rückseite der Schneidezähne nicht sieht. Praktisch: Man kann am Lachen erken­nen, wer Geld hat.

    Wollen sie das Kassenlächeln? Wählen Sie CDU!

  2. "Robert W Malone, MD
    @RWMaloneMD
    Dec 24

    "HERE ARE TWO FACTS THAT SHOULD STOP EVERY VACCINE MANDATE DEFENDER IN THEIR TRACKS:

    Russia’s fede­ral law expli­ci­t­ly allo­ws par­ents to refu­se child­hood vac­ci­na­ti­ons. No exemp­ti­on requi­red. Just say no.

    China’s “man­da­to­ry” vac­ci­na­ti­on system? No pen­al­ties for refu­sal. The decis­i­on-making pro­cess is requi­red; the actu­al vac­ci­na­ti­on isn’t.

    Meanwhile, in New York and California, par­ents have zero choice. Vaccinate or your child doesn’t attend school. No reli­gious exemp­ti­on. No phi­lo­so­phi­cal exemption.

    Let that sink in:

    On child­hood vac­ci­ne choice, Vladimir Putin’s Russia and Xi Jinping’s China offer par­ents more free­dom than New York or California."
    rick​jaf​fee​sq​.com/​2​0​2​5​/​1​2​/​23/…"

    https://​nit​ter​.net/​R​W​M​a​l​o​n​e​MD/

    1. > Man kann ein Gesundheitswesen nicht privatisieren. 

      Doch, kann man. In einem Staat der auf dem Privatbesitz an Produktionsmitteln beruht. Was bei jedem kapi­ta­li­sti­schen Staat ja der Fall ist.

      > Weil: Das Ziel einer Unternehmung ist das posi­ti­ve Betriebsergebnis.

      Auch falsch. Weil: Das Ziel jeder Unternehmung ist Profit. Jedenfalls im Kapitalismus.

      Und wor­in in der Coronazeit die Ziele des "Gesundheitswesen" bestan­den soll­te sich mitt­ler­wei­le her­um­ge­spro­chen haben.

      1. @Erfurter:

        Ein Unternehmen ist eine Körperschaft des Rechtes. Es unter­liegt einer beson­de­ren Gesetzgebung. Den Rest beein­flußt (regelt) der Markt. Die "Konkurenz" übt den Kostendruck aus. Hält das Unternehmen dem nicht Stand, gerät es in eine Kostenlast und endet in der Insolvenz. Diese wie­der­um unter­liegt einer beson­de­ren Gesetzgebung! Wer das Unternehmen sei­ner Insolvenz nciht kenn­zeich­net macht sich sogar straf­bar. Soweit leicht nach­voll­zieh­bar, hof­fe ich. Bin sel­ber übri­gens Laie.

        [Zumindest wird mich kein "Krankenmhausverbund" feu­ern kön­nen – auch wenn es wel­che geben könn­te die das lie­bend ger­ne täten. 😀 Selber Schuld und Fuehrertreu, kann ich da ver­mut­lich nur nachhakeln?!]

        Zurück also zur "Heilanstalt" (Was für ein Name!) Ihr Ziel ist das Wohl der Bevölkerung. Es müs­sen so genann­te "Investitionen" getä­tigt wer­den. Hier ist ein "Stand der Technik" nicht unmaß­geb­lich. Er führt zur ver­schärf­ten Konkurenz. das wie­der­um zu wei­te­ren "Investitionen". Das treibt Kosten in die Höhe, und führt zu kom­ple­xen "Geschäftsmodellen. Wer also sei­ne "Kapazitäten" zum "Patientenwohl" ein­setzt, gerät in eine Art Kostenstrudel. Ärzte sind zwar anwei­sen­des Führungspersonal, ste­hen aber auf­grund ihrer Vertragslage zur Anstellung unter Druck. Zum ersten, als Arzt, die Gesundheit der Patienten auf­recht zu erhal­ten, zum ande­ren die Kosten der Ausstattung ein­zu­fah­ren. Zweiterer Druck kommt "von Oben", erste­rer unter­liegt ihrem eige­nen Bemessen. Die wirt­schaft­li­che Bewertung des Arztes aber unter­liegt der Unternehmensführung. Die Folge ist unwei­ger­lich, daß der­je­ni­ge Arzt mit der schlech­te­ren Einnahmen- bzw. Tilgungsbilanz, auf kurz oder lang sei­ne Stelle "abge­ben" muß. Dagegen ist im GG das Recht auf Leben und kör­per­li­che Unversehrtheit ver­an­kert, ohne auf die spe­zi­fi­sche Gesetzgebung näher ein­ge­hen zu wol­len. Ist soweit klar?

        Der Konkurenzdruck des "Marktes" wirkt sich auf den Mediziner also in der­art aus, daß der am mei­sten fin­giert, wohl zu den bes­se­ren wirt­schaft­li­chen Personal- oder Dienstleisterbewertungen gelangt, oder gelan­gen kann. Vermutlich auf Kosten des Patientenwohls, weil ich kei­nen wei­te­ren "Spielraum" dahin­ge­hend erken­nen kann! Jedwede "Beweiserhebung" zum mög­li­chen "Ermittlungsbedarf" fußt auf nach­weis­ba­re Fakten, sowie auf Expertise. Die E. liegt i.d.R wei­der­um bei "Unternehmen" .… Sie ver­ste­hen? Hier beißt sich eine Katze sel­ber in den Schwanz, wie man so sagt.

        Eine "Heilanstalt" KANN also kein frei­es Unternehmen sein. Stellt sie dann näm­lich das "Patientenwohl" in den Vordergrund, drif­tet sie unwei­ger­lich in die Insolvenz. Das P. wird dann zum "Exklusivgut". Es ent­zieht sich dem "Gemeinwohl", also der Möglichkeit allen glei­cher­ma­ßen eine gesund­heit­li­che Behandlung nach Stand der Medizin anbie­ten zu können.

        Was Sie hier andeu­ten, nen­ne ich Kriminalität, nicht Kapitalismus. Man könn­te dem Rechte nach einen (Grundsatz-) Prozess füh­ren und gewin­nen. Sie haben inso­fern Recht, als es sich um ein gra­vie­ren­des "poli­ti­sches Problem" han­delt. Die es lösen könn­ten sind ver­mut­lich ganz gut "kran­ken­ver­si­chert" oder zah­len ihre Gesundheitsausgaben sogar in Bar. Alles nichts Neues.

        Wer erfolg­reich "auf­muckt" wird ver­mut­lich bevor­zugt behan­delt, und hält dar­auf­hin für gewöhn­lich sei­ne Klappe. Immer noch ver­sucht eine Mehrheit eher davon zu "pro­fi­tie­ren" als dage­gen zu han­deln. Klar – Arbeitslos nützt gar kei­nem was! Damit haben "die Individuen" Recht. Aber am Ende gewinnt dabei kei­ner. Besser gesagt sehr Wenige!

        Daß der Kapitalismus dabei eine Rolle spielt ist rich­tig. Er ver­hin­dert näm­lich die Justifizierung ! Ein ein­zel­ner Jurist schafft es nicht, und eine Gruppe wird auf die Straße gesetzt und erzeugt einen angeb­li­chen "Fachkräftemangel". Wie über­all eigent­lich, wohl dem der es noch nicht gemerkt hat.

        Durch die schlech­te Wirtschaftslage im wert­schöp­fen­den Bereich, ver­la­gert sich die Wachstumsaktivität auf die Suventionszonen. Das treibt das "Kapital" vom einen in den ande­ren Sektor, und das erle­ben wir gera­de. Die Politik bewirkt das, und die Verlagerungen beein­flus­sen die Politik. Somit ist das größ­te unse­rer Probleme ein plan­wirt­schaft­li­ches. Okay, halt kein "sozia­li­sti­sches". Woher denn auch? Steuern tut der­zeit die so gen­nn­te "Hochfinanz" und nicht der Bürger. (we, the peo­p­le) das nen­nen sie dann "faschi­stisch". Wie drol­lig, denn die "Faschisten" sind sie ja wohl eher sel­ber. Trotz "Planwirtschaft"!

        Was sagen Sie jetzt?

        [lai­en­haf­te Beurteilung, ohne Korrekturles]

      2. @Efrurter

        ange­fügt statt Korrekturgelesen:

        Diese Umwälzungen im Bereich "Kapital", ent­eig­nen übri­gens die Normalbuerger. Das beste bei­spiel hat uns die Politik vor­ge­ge­ben. Das ist "Harz-IV". Hierbei ver­armt der Langzeitarbeitslose und setzt sein "Eigentum" frei. Das bevor­teilt dann zwar wider­um Andere, dar­un­ter auch klar Kriminelle. Tatsächlich aber, rut­schen die Besitzstände nach "Oben". Das nennt ein Herr Marx, wenn ich recht erin­ne­re "Akkumulation des Kapitals". Es befrem­det mich zuneh­mends aufs Neue, wenn schein­bar gei­stig nor­mal wir­ken­de Zeitgenossen in den Eigenheiten unse­rer Zeit, einen "Kommunismus" gar zu erken­nen glau­ben. Wie seltsam?

        Sehr ger­ne eine Stellungnahme.

  3. Der Kanzleramtsheini hat doch mit Gesundheit gar nichts zu tun. Das ist nicht sein Ressort. Er trom­pe­tet wohl her­um, was sein Chef sich wie­der aus­ge­dacht hat.

    Der Herr Millionär aus dem Kanzleramt, von dem man nicht wis­sen darf, in wel­che Aktien er inve­stiert, hat also eine neue Idee, wie man die ein­fa­chen Menschen noch mehr ver­ar­men kann. Die sind es näm­lich, die die weg­fal­len­den Leistungen nicht selbst bezah­len kön­nen, und – wie üblich bei den schwar­zen Christenmenschen – die Arschkarte ziehen.

    Ich hät­te da einen Vorschlag für den Blackrock-Manager: Er soll­te als Erstes sein Privatflugzeug und sei­ne Finca am Tegernsee für wohl­tä­ti­ge Zwecke ver­äu­ßern. Solche deka­den­ten Schweinereien gehö­ren sich nicht für einen Regierungschef.

    Frohe Weihnachten

  4. Die gute Nachricht: Auch Kapitalisten sind nicht frei. Sie müs­sen ihr Kapital stän­dig neu in den Ring wer­fen um nicht im Sog der Monopolisierung zu ersau­fen (Lenin).

    Die schlech­te Nachricht: Dabei drücken sie die klei­nen Unternehmen und das gan­ze werk­tä­ti­ge Volk ins Elend. Und nicht nur das eige­ne Volk son­dern alle Völker der Welt. 

    Deutschland den Deutschen? Haha von wegen!

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