Eine den Staat deligitimierende Frage?

Diese Meldung ging durch den gesam­ten Blätterwald. Man soll­te kei­ne vor­ei­li­gen Schlüsse zie­hen, aber war­um stellt nie­mand wenig­stens eine nahe­lie­gen­de Frage?

Beim drei Mal "geimpf­ten" Kollegen schien die Sache klar:

Der Druck auf die SportlerInnen war in den letz­ten Jahren immens, so daß eine gewis­se Wahrscheinlichkeit besteht, daß auch Frau Puff sich ent­spre­chend verhielt:

»… Das Thema wird auch in der deut­schen Mannschaft dis­ku­tiert, wie Ex-Weltmeister Erik Lesser berich­te­te. Er selbst ist geimpft und emp­fiehlt auch jedem den Piks.

Quote im DSV bei fast 100 Prozent
"Ich kann es aber auch nach­voll­zie­hen, wenn jemand unsi­cher ist und sich nicht imp­fen lässt, wenn er sich dann aber an bestimm­te Regeln hält, wie Maske tra­gen, Hände des­in­fi­zie­ren, Abstand hal­ten", sag­te der 33-Jährige der "Deutschen Presse-Agentur". Im Deutschen Skiverband liegt nach Verbandsangaben die Impfquote bei nahe­zu 100 Prozent…«

Mannschaftsarzt Jan Wüstenfeld spiel­te (2024?) das Risiko her­un­ter und emp­fahl sogar Kindern die "Impfung". Dabei war nach sei­nen Worten der Anteil von Herzmuskel-Erkrankungen im Hochleistungssport nach 2020 erheb­lich ange­stie­gen und betrug zu die­sem Zeitpunkt etwa ein Prozent (biath​lon​wis​sen​.deut​scher​ski​ver​band​.de).


Handelte es sich nicht um bit­te­ren Ernst, könn­te man über dies Darstellung lachen:

7 Antworten auf „Eine den Staat deligitimierende Frage?“

  1. Zeitweise waren ja auch für Hobby-Spitzensportler 3 Spritzen als Teilnahme-Voraussetzung gefor­dert, etwa bei Teilnahme am IronMan-Wettbewerb.
    Auch dort wären Zahlen zu "plötz­lich und uner­war­tet" interessant.
    Wichtig fin­de ich den erneu­ten Hinweis auf Jens Spahns Aussage in der Enquete-Kommission, dass Fremdschutz nie beab­sich­tigt war, was im Gegensatz zu sei­ner Aussage steht " du wirst unge­impft nur Rathaus und Supermarkt betre­ten" (sinn­ge­mäß). Aber frei­wil­lig wer­den die Sportfunktionäre sich die­sen Widerspruch nicht anhö­ren und folg­lich kei­ne Konsequenzen dar­aus ziehen.

  2. …und was hat­te ich bereits 2021 und 2022 gemut­maßt? Dass es han­delt sich hier­bei um ein mas­sen­psy­cho­lo­gi­sches Phänomen han­delt das irgend­wann wie­der vor­bei gehen wird – und ich habe recht behalten!
    Wenn man sich die Nachrichten und Beiträge von damals so durch­liest, dann kann man sich gar nicht mehr vor­stel­len, dass das alles tat­säch­lich so vor­ge­fal­len war.
    Sicher sind wir Menschen andau­ernd der­ar­ti­gen Phänomenen aus­ge­setzt – in die­ser Hinsicht sind wir so qua­si ein zusam­men­hän­gen­der Organismus – aktu­el­les Beispiel: Das jähr­lich statt­fin­den­de "Weihnachten" oder die augen­blick­li­che Kriegshysterie.
    Aber Corona war nach dem "Dritten Reich" das zumin­dest zwei­te Ereignis in einer der­art extre­men Ausformung. Es könn­te gut sein, dass wir "Dank" Sozial Media und SM am Mobiltelefon in Zukunft sol­che Extremereignisse immer öfter erle­ben wer­den – hof­fe ich nicht aber es bleibt zu befürch­ten. Mit den sozia­len Medien, jetzt ins­be­son­de­re in der Verbindung mit KI, wur­de mEn die Büchse der Pandora geöffnet…

    Viele Grüße
    Walter aka Der Ösi

  3. Ich ver­mu­te, dass der Druck auch des­halb so hoch war, weil HochleistungssportlerInnen excel­len­te Versuchssubjekte sind, deren bio­lo­gi­sche medi­zi­ni­sche Werte regel­mä­ßig gete­stet und pro­to­kol­liert wer­den. Abgesehen von die­sem ver­mu­te­ten Effekt geht es selbst­re­dend um den Werbeeffekt.

  4. Fragen wir bes­ser wer den Staat legi­ti­miert. Und wer die Totengräberrolle spielt. 

    Die Antwort fin­den sie im Manifest der Kommunistischen Partei.

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