So kochst du dir einen schönen Impfstoff

Da ich selbst ein Bummelstudent war, will ich nicht dar­auf her­um­hacken, daß Frau Dodegge fast elf Jahre auf ihr Studium ver­wand­te, um sodann mit ihren "Top-Kenntnissen Medizinisches Schreiben • Wissenschaftliches Schreiben" bei der DocCheck AG (s.u.) ein­zu­stei­gen. Vielmehr möch­te ich auf die­sen bemer­kens­wer­ten Kasten in ihrem Artikel hinweisen:

Ich wer­de nicht die Kalauer von den vie­len brei­ver­der­ben­den Gastronomen oder gar dem Hund in der Küche mehr als gebühr­lich anfüh­ren. Der Quatsch der Sterneköchin ist offen­kun­dig und wird ergänzt durch ihre Behauptung zu der genann­ten Studie:

»Für Geimpfte war das Risiko an Covid zu ster­ben um sat­te 74 % redu­ziert. Und auch das Gesamtsterberisiko über alle Ursachen hin­weg war um 25 % gerin­ger als in der Gruppe der Ungeimpften.«

Zu jener Studie siehe


doc​check​.ag (Abruf 21.12.25)

Das Unternehmen dürf­te in die Kategorie "Familienclan" fallen:

4 Antworten auf „So kochst du dir einen schönen Impfstoff“

  1. Es gibt im Rundfunk jetzt auch Nachrichten in "ein­fa­cher Sprache". Für wen auch immer.

    Gleiches hat­te wohl die Autorin mit ihrer Kochgeschichte im Sinn. Vielleicht hat sie sich das beim größ­ten Virologen des Universums von der Charite abge­kuckt, der für sei­nen Kindersprech berühmt ist.

    Letztlich muss sie natür­lich die Geschäftsineressen ihrer Plattform bedie­nen, und die basie­ren auf den Verkaufswünschen der Pharma- und Krankheits-Industrie, wie man an der obi­gen Darstellung nach­voll­zie­hen kann.

  2. Interessant, wie so lang­sam den Menschen sug­ge­riert wird, dass die Stachelproteine (Spike-Protein – Anglizismus) von SARS-CoV‑2 unge­fähr­lich sei­en. Es gab seit Beginn 2020 jede Menge Veröffentlichungen, wie die Stachelproteine von SARS-CoV‑2 Menschen schä­di­gen kön­nen. Martin Moder vom RKI hat­te vor lan­ger Zeit wie die Dodegge die­sel­be Behauptung ver­brei­tet (s. coro​dok​.de).

    Da immer mehr Menschen ganz lang­sam und häpp­chen­wei­se bewusst wird, was das kri­mi­nel­le Corona-Regime ihnen ange­tan hat, muss das Regime mit mehr kri­mi­nel­ler Energie die­sen Gedanken unter­bin­den. Die glei­che Nummer lief mit dem Spritzmittel im Arm, eine wei­te­re Lüge, denn wir wis­sen, dass das Spritzmittel eben nicht im Armmuskel bleibt, son­dern im gan­zen Körper ver­brei­tet wird. Wenn die Menschen, die man zur Teilnahme an dem gen­tech­ni­schen Experiment gezwun­gen hat, 1 und 1 addie­ren, wird ihnen klar, war­um sie belo­gen wur­den und von Leuten wie der Dodegge werden.

    Der gesam­te Artikel von der Dodegge ist eine Komposition von Lügen – Lügen wie Täuschungen, Suggestionen, Auslassungen und fal­schen Aussagen. Bei Bedarf gehe ich ger­ne auf alle Punkte detail­liert ein.

    Die Dodegge unter­streicht nur, wie tief die Ärzteschaft im Morast der Korruption und der kri­mi­nel­len Pharmakonzerne ver­sun­ken ist. Zu ihrem Fall schreibt sie selbst, dass sie als Ärztin zu einer "Medizin-Redakteurin" ver­kom­men ist. Hoffentlich wis­sen das auch ihre Patienten. Wir sehen, was dar­aus gewor­den ist.
    https://​de​.lin​ke​din​.com/​i​n​/​d​r​-​m​e​d​-​m​i​r​i​a​m​-​d​o​d​e​g​g​e​-​6​2​4​5​b​8​254

  3. Für ihre drei­sten Lügen oder ihr ekla­tan­tes Unwissen, was die Gesundheit ihrer Patienten und ALLER Bürger ekla­tant gefähr­det, die die­se Absonderungen lesen oder hören, gehört die­ser Person sofort die Approbation ent­zo­gen (falls sie eine hat):

    Wer tele­s­ko­pier­te Entwicklungsverfahren bei der Covid-„Impfung“ und damit feh­len­de Langzeit-Erforschung VOR der mas­sen­haf­ten Verabreichung mit „Nur weni­ge Arzneimittel sind so gut erforscht“ gleich­setzt, nur weil erst NACH der beding­ten Zulassung in den sog. Post-Marketing- Studien über­haupt Daten zu mög­li­chen Langzeitwirkungen gesam­melt wer­den konn­ten, hat die Tragweite die­ses welt­wei­ten gen­the­ra­peu­ti­schen Experimentes an der Menschheit nicht begrif­fen oder lügt als Auftragsschreiber zur Aufrechterhaltung eines Narrativs in bos­haf­ter Absicht.

    Wer beju­belt (Zitat) „ Nie gab es eine grö­ße­re Impfkampagne, nie wur­den mehr Daten zu einer Impfung gesammelt“,stellt die mas­sen­haf­te expe­ri­men­tel­le Anwendung eines „Impf“-Stoffes ohne Vorliegen ent­spre­chen­der Daten als Vorteil dar, der aber nur in den mas­sen­haf­ten Daten NACH der Anwendung liegt und deren schreck­li­che Schadwirkung er kom­plett ignoriert.

    Wer meint, dass das Spike-Protein allei­ne kei­nen Schaden anrich­ten kann, hat weder „alter­na­ti­ve“ noch „wis­sen­schafts­ba­sier­te seriö­se“ Quellen wie das PEI stu­diert, das schon 2021 über die Toxizität des Spikeproteins berich­tet hat:
    Theuerkauf SA, Michels A, Riechert V, Maier TJ, Flory E, Cichutek K, Buchholz CJ (2021): Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV‑2 Spike Protein and Fusion-from-Without.
    iScience 24: 102170.
    Danach besitzt das SAS-Cov-2-Spikeprotein (übri­gens das Gleiche, was bei der „Impfung“ pro­du­ziert wird) eine star­ke Fusogenität, also die aus­ge­präg­te Fähigkeit, die Fusion (das Verschmelzen) von Zellen und damit letzt­lich den Zelltod aus­zu­lö­sen. Das gilt dann natür­lich erst recht, wenn im Ergebnis einer als „Impfung“ getarn­ten, gen­the­ra­peu­ti­schen Behandlung die eige­nen Körperzellen dazu gezwun­gen wer­den, das toxi­sche Spikeprotein selbst im Körper herzustellen.

    Wer dann noch (in ein­fa­cher Sprache) behaup­tet , dass das per Gentherapie „gekoch­te“ Spikeprotein genau­so bekömm­lich ist, wie das Fertiggericht, unter­schlägt, dass es dem gen­the­ra­pier­ten Koch nach der „Impfung“ aber gar nicht gut ging, weil er sich beim Kochen sei­nes eige­nen Spikeproteins gewal­tig die Finger an sei­nem Immunsystem ver­brannt hat, das jetzt mit den hei­ßen Kochpfannen (spike­pro­du­zie­ren­de Körperzellen) um sich wirft, um sie wie­der los­zu­wer­den (Autoimmunreaktion durch T‑Killerzellen).

    Und wer die “ neue groß­an­ge­leg­te Studie aus unse­rem Nachbarland Frankreich“ (Frau Dodegge meint ver­mut­lich die­se „Studie“: Semenzato, Laura, Stéphane Le Vu, Jérémie Botton, Marion Bertrand, Marie-Joelle Jabagi, Jérôme Drouin, François Cuenot et al. (2025). COVID-19 mRNA Vaccination and 4‑Year All-Cause Mortality Among Adults Aged 18 to 59 Years in France. JAMA Network Open 8(12): e2546822-e2546822) zu DER Studie hoch­sti­li­siert, die „nun erste Langzeitdaten zur Sterblichkeit in Abhängigkeit von der COVID-19-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff lie­fert“, der muß einer­seits sehr spät auf­ge­stan­den sein, denn es exi­stie­ren inzwi­schen zig Studien, die genau das Gegenteil her­aus­ge­fun­den haben (z.B. ganz aktu­ell „Kuhbandner, C., & Reitzner, M. (2025). Regional pat­terns of excess mor­ta­li­ty in Germany during the COVID-19 pan­de­mic: A sta­te-level ana­ly­sis. Royal Society Open Science, 12(2), 250790.
    (https://​roy​al​so​cie​ty​pu​bli​shing​.org/​d​o​i​/​1​0​.​1​0​9​8​/​r​s​o​s​.​2​5​0​790).

    Frau Dodegge hat weder erwähnt, dass es auch gegen­tei­li­ge Meinungen gibt, noch hat sie (ich unter­stel­le das) die­se Studie gelesen.

    Der Bezug ein­zig und allein auf die fran­zö­si­sche Studie, der fach­kun­di­ge Statistiker übri­gens ein ver­nich­ten­des Urteil aus­stel­len, dient wohl ein­zig und allein dem Zweck, die Behauptung, dass modRNA-COVID-19- Injektionen nicht mit einer stei­gen­den Sterblichkeit oder gar Übersterblichkeit ein­her­ge­hen, zu ver­brei­ten bzw. das Narrativ am Leben zu hal­ten und das mit dem krö­nen­den Satz (Zitat) „Die Impfung ist und bleibt sicher“ zu untermauern.

    Was wir von sol­chen Statements zu hal­ten haben, wis­sen wir seit
    „Die Impfung ist (mehr oder weni­ger) neben­wir­kungs­frei“ (Karl Lauterbach) oder
    „Geimpfte sind nicht mehr ansteckend“ (Ugur Sahin) oder auch
    „Die Rente ist sicher“ (Norbert Blüm).

    1. Ich habe mich oben viel zu umständ­lich ausgedrückt:

      Wenn man die Artikelüberschrift des Doccheck-Artikels von "Lang lebe die Covid-Impfung" in "Lang lebe Pfizer/​BioNTech" ändert, hat man bereits das Abstract des Artikels rich­tig erfasst und kann sich das Weiterlesen ersparen!

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