
Da ich selbst ein Bummelstudent war, will ich nicht darauf herumhacken, daß Frau Dodegge fast elf Jahre auf ihr Studium verwandte, um sodann mit ihren "Top-Kenntnissen Medizinisches Schreiben • Wissenschaftliches Schreiben" bei der DocCheck AG (s.u.) einzusteigen. Vielmehr möchte ich auf diesen bemerkenswerten Kasten in ihrem Artikel hinweisen:

Ich werde nicht die Kalauer von den vielen breiverderbenden Gastronomen oder gar dem Hund in der Küche mehr als gebührlich anführen. Der Quatsch der Sterneköchin ist offenkundig und wird ergänzt durch ihre Behauptung zu der genannten Studie:
»Für Geimpfte war das Risiko an Covid zu sterben um satte 74 % reduziert. Und auch das Gesamtsterberisiko über alle Ursachen hinweg war um 25 % geringer als in der Gruppe der Ungeimpften.«
Zu jener Studie siehe



Das Unternehmen dürfte in die Kategorie "Familienclan" fallen:



Es gibt im Rundfunk jetzt auch Nachrichten in "einfacher Sprache". Für wen auch immer.
Gleiches hatte wohl die Autorin mit ihrer Kochgeschichte im Sinn. Vielleicht hat sie sich das beim größten Virologen des Universums von der Charite abgekuckt, der für seinen Kindersprech berühmt ist.
Letztlich muss sie natürlich die Geschäftsineressen ihrer Plattform bedienen, und die basieren auf den Verkaufswünschen der Pharma- und Krankheits-Industrie, wie man an der obigen Darstellung nachvollziehen kann.
Interessant, wie so langsam den Menschen suggeriert wird, dass die Stachelproteine (Spike-Protein – Anglizismus) von SARS-CoV‑2 ungefährlich seien. Es gab seit Beginn 2020 jede Menge Veröffentlichungen, wie die Stachelproteine von SARS-CoV‑2 Menschen schädigen können. Martin Moder vom RKI hatte vor langer Zeit wie die Dodegge dieselbe Behauptung verbreitet (s. corodok.de).
Da immer mehr Menschen ganz langsam und häppchenweise bewusst wird, was das kriminelle Corona-Regime ihnen angetan hat, muss das Regime mit mehr krimineller Energie diesen Gedanken unterbinden. Die gleiche Nummer lief mit dem Spritzmittel im Arm, eine weitere Lüge, denn wir wissen, dass das Spritzmittel eben nicht im Armmuskel bleibt, sondern im ganzen Körper verbreitet wird. Wenn die Menschen, die man zur Teilnahme an dem gentechnischen Experiment gezwungen hat, 1 und 1 addieren, wird ihnen klar, warum sie belogen wurden und von Leuten wie der Dodegge werden.
Der gesamte Artikel von der Dodegge ist eine Komposition von Lügen – Lügen wie Täuschungen, Suggestionen, Auslassungen und falschen Aussagen. Bei Bedarf gehe ich gerne auf alle Punkte detailliert ein.
Die Dodegge unterstreicht nur, wie tief die Ärzteschaft im Morast der Korruption und der kriminellen Pharmakonzerne versunken ist. Zu ihrem Fall schreibt sie selbst, dass sie als Ärztin zu einer "Medizin-Redakteurin" verkommen ist. Hoffentlich wissen das auch ihre Patienten. Wir sehen, was daraus geworden ist.
https://de.linkedin.com/in/dr-med-miriam-dodegge-6245b8254
Für ihre dreisten Lügen oder ihr eklatantes Unwissen, was die Gesundheit ihrer Patienten und ALLER Bürger eklatant gefährdet, die diese Absonderungen lesen oder hören, gehört dieser Person sofort die Approbation entzogen (falls sie eine hat):
Wer teleskopierte Entwicklungsverfahren bei der Covid-„Impfung“ und damit fehlende Langzeit-Erforschung VOR der massenhaften Verabreichung mit „Nur wenige Arzneimittel sind so gut erforscht“ gleichsetzt, nur weil erst NACH der bedingten Zulassung in den sog. Post-Marketing- Studien überhaupt Daten zu möglichen Langzeitwirkungen gesammelt werden konnten, hat die Tragweite dieses weltweiten gentherapeutischen Experimentes an der Menschheit nicht begriffen oder lügt als Auftragsschreiber zur Aufrechterhaltung eines Narrativs in boshafter Absicht.
Wer bejubelt (Zitat) „ Nie gab es eine größere Impfkampagne, nie wurden mehr Daten zu einer Impfung gesammelt“,stellt die massenhafte experimentelle Anwendung eines „Impf“-Stoffes ohne Vorliegen entsprechender Daten als Vorteil dar, der aber nur in den massenhaften Daten NACH der Anwendung liegt und deren schreckliche Schadwirkung er komplett ignoriert.
Wer meint, dass das Spike-Protein alleine keinen Schaden anrichten kann, hat weder „alternative“ noch „wissenschaftsbasierte seriöse“ Quellen wie das PEI studiert, das schon 2021 über die Toxizität des Spikeproteins berichtet hat:
Theuerkauf SA, Michels A, Riechert V, Maier TJ, Flory E, Cichutek K, Buchholz CJ (2021): Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV‑2 Spike Protein and Fusion-from-Without.
iScience 24: 102170.
Danach besitzt das SAS-Cov-2-Spikeprotein (übrigens das Gleiche, was bei der „Impfung“ produziert wird) eine starke Fusogenität, also die ausgeprägte Fähigkeit, die Fusion (das Verschmelzen) von Zellen und damit letztlich den Zelltod auszulösen. Das gilt dann natürlich erst recht, wenn im Ergebnis einer als „Impfung“ getarnten, gentherapeutischen Behandlung die eigenen Körperzellen dazu gezwungen werden, das toxische Spikeprotein selbst im Körper herzustellen.
Wer dann noch (in einfacher Sprache) behauptet , dass das per Gentherapie „gekochte“ Spikeprotein genauso bekömmlich ist, wie das Fertiggericht, unterschlägt, dass es dem gentherapierten Koch nach der „Impfung“ aber gar nicht gut ging, weil er sich beim Kochen seines eigenen Spikeproteins gewaltig die Finger an seinem Immunsystem verbrannt hat, das jetzt mit den heißen Kochpfannen (spikeproduzierende Körperzellen) um sich wirft, um sie wieder loszuwerden (Autoimmunreaktion durch T‑Killerzellen).
Und wer die “ neue großangelegte Studie aus unserem Nachbarland Frankreich“ (Frau Dodegge meint vermutlich diese „Studie“: Semenzato, Laura, Stéphane Le Vu, Jérémie Botton, Marion Bertrand, Marie-Joelle Jabagi, Jérôme Drouin, François Cuenot et al. (2025). COVID-19 mRNA Vaccination and 4‑Year All-Cause Mortality Among Adults Aged 18 to 59 Years in France. JAMA Network Open 8(12): e2546822-e2546822) zu DER Studie hochstilisiert, die „nun erste Langzeitdaten zur Sterblichkeit in Abhängigkeit von der COVID-19-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff liefert“, der muß einerseits sehr spät aufgestanden sein, denn es existieren inzwischen zig Studien, die genau das Gegenteil herausgefunden haben (z.B. ganz aktuell „Kuhbandner, C., & Reitzner, M. (2025). Regional patterns of excess mortality in Germany during the COVID-19 pandemic: A state-level analysis. Royal Society Open Science, 12(2), 250790.
(https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rsos.250790).
Frau Dodegge hat weder erwähnt, dass es auch gegenteilige Meinungen gibt, noch hat sie (ich unterstelle das) diese Studie gelesen.
Der Bezug einzig und allein auf die französische Studie, der fachkundige Statistiker übrigens ein vernichtendes Urteil ausstellen, dient wohl einzig und allein dem Zweck, die Behauptung, dass modRNA-COVID-19- Injektionen nicht mit einer steigenden Sterblichkeit oder gar Übersterblichkeit einhergehen, zu verbreiten bzw. das Narrativ am Leben zu halten und das mit dem krönenden Satz (Zitat) „Die Impfung ist und bleibt sicher“ zu untermauern.
Was wir von solchen Statements zu halten haben, wissen wir seit
„Die Impfung ist (mehr oder weniger) nebenwirkungsfrei“ (Karl Lauterbach) oder
„Geimpfte sind nicht mehr ansteckend“ (Ugur Sahin) oder auch
„Die Rente ist sicher“ (Norbert Blüm).
Ich habe mich oben viel zu umständlich ausgedrückt:
Wenn man die Artikelüberschrift des Doccheck-Artikels von "Lang lebe die Covid-Impfung" in "Lang lebe Pfizer/BioNTech" ändert, hat man bereits das Abstract des Artikels richtig erfasst und kann sich das Weiterlesen ersparen!