So sehen Sieger aus

Wenn es noch eines Beweises bedürf­te, daß Putin nicht nur die Bildredaktionen deut­scher Qualitätsmedien fest in sei­nen Händen hat, dann wäre es die­ser Artikel. Ein Merz, der vor Kraft kaum gehen zu kön­nen scheint, und eine Einschätzung, die der einer Pippi Langstrumpf eben­bür­tig ist.

Der Text ist köstlich.

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So kochst du dir einen schönen Impfstoff

Da ich selbst ein Bummelstudent war, will ich nicht dar­auf her­um­hacken, daß Frau Dodegge fast elf Jahre auf ihr Studium ver­wand­te, um sodann mit ihren "Top-Kenntnissen Medizinisches Schreiben • Wissenschaftliches Schreiben" bei der DocCheck AG (s.u.) ein­zu­stei­gen. Vielmehr möch­te ich auf die­sen bemer­kens­wer­ten Kasten in ihrem Artikel hinweisen:

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Schtzn S sch nd hre Lbstn!

oe24​.at (19.12.25)

»…Daher kommt es, aus­ge­rech­net zu Weihnachten, immer häu­fi­ger zu Impfdurchbrüchen

Was vie­le nicht wis­sen: Der ver­ant­wort­li­che Influenza-A-Subtyps H3N2 ist eine Geheimwaffe des rus­si­schen Geheimdienstes. Bereits unter Josef Stalin hat­te der gehei­me Служба внешней разведки Российской Федерации unter dem Tarnnamen "H3N2" ein Virus gegain­offunc­tiont. Wegen des im Kyrillischen nicht vor­han­de­nen Buchstaben "H" (wie auch das berüch­tig­te "Z") konn­te dies lan­ge Zeit nicht auf­ge­klärt wer­den. Erst jüngst gelang es dem Rechercheteam von NWDR, cor­rec­tiv und "Süddeutscher Zeitung", den Skandal offen­zu­le­gen. Das stellt ein­mal mehr unter Beweis, wie wich­tig auch geo­po­li­tisch das soli­da­ri­sche Impfen ist. Denn ganz unab­hän­gig von der Wirksamkeit gilt: Wer jetzt noch zögert bei dem klei­nen Pieks, spielt dem Kreml in die Hände.