Keineswegs überraschend kommen die mit der Wirklichkeit hart kollidierenden Aussagen Spahns in der Enquetekommission zu den "Impfungen" (s. hier) in der dpa-Meldung vom 15.12.25 über die Sitzung nicht vor. Dafür lesen wir:
»… Die Bilder mit vielen Toten aus dem italienischen Bergamo, New York oder London „wollten wir für Deutschland unbedingt vermeiden“. Oberstes Ziel sei die Vermeidung einer Überlastung des Gesundheitswesens gewesen. Bei Material wie Masken habe gegolten: „Hier wollte die ganze Welt gleichzeitig das Gleiche.“ Auch Könige und Staatsoberhäupter hätten sich bei den Anbietern gemeldet. „Da konnte ich jetzt schlecht auf Referatsebene anrufen lassen.“…«
dpa / nn.de (19.12.25)
Und was sagt der kleine SPD-Abgeordnete Pieks zu den schweren Vorwürfen des Bundesrechungshofs?
»Der SPD-Abgeordnete Jens Peick, Mitglied der Kommission, sagte mit Blick auf die Befragung Spahns: „Heute sitzt niemand auf der Anklagebank.“ Es gehe darum, offene Fragen zu klären, um Vertrauen zurückzugewinnen, sagte Peick der Deutschen Presse-Agentur. Ziel sei es, für die nächste Krisensituation besser gerüstet zu sein.«
Rüstung ist überhaupt das Angesagte heutzutage.

Herr Peick will keine dreckige Wäsche waschen. Die Enquetekommission macht alles weiß. Derart sakrosant, sind die Täter "gerüstet" für das nächste Vergehen.
Vertrauen zurückgewinnen? Lach. Dazu muss man es nämlich ersteinmal gehabt haben.
Wie wär's mit einem "Faktencheck" so mit
"Das behauptet Spahn und so ist es wirklich"
à la:
https://www.spiegel.de/ausland/faktencheck-zu-wladimir-putins-tv-show-das-behauptet-putin-und-so-ist-es-wirklich-a-791fbb30-9cbd-486d-b568-8e78b95342ee (Bezahlschränkchen; aber auch hier gesichert: https://archive.is/4pB53):
Spahn ist zwar kein "Machthaber" (mehr) und schickte zuweilen seine Hofvirologen an die Front, aber immerhin gibt er sich ebenso "volksnah" (sowie zuweilen "siegesgewiss und selbstbewusst") und auch andere Merkmale der "Inszenierung" erinnern an finstere Zeiten, als in der "Bundespressekonferenz" nur noch Handverlesene Fragen stellen durften (die, wie erwartet, oft suggestiv und immer Katechismus-konform ausfielen):
Antworten lauteten dann etwa, dass die Beendigung des (Angriffs?)Kriegs (gegen die eigene Bevölkerung), vulgo (statt "Spezialoperation") "Schutzmaßnahmen zur Eindämmung …" doch "vollständig und gänzlich in den Händen der Gegner" (vulgo "Coronaleugner", "Impfverweigerer" …) lägen. Zuweilen auch denen von fremden Mächten. Womit "die Schuld für den andauernden Krieg de[m] von ihm angegriffenen" Teil Bevölkerung "zugeschoben" wurde, die darin keinen "Schutz" sah und sich schon gar nicht unterwerfen wollte.
Die SPIEGEL-"Expertinnen" (in Hamburg und Moskau) entlarvten sogar dies als platte Propaganda:
"Putin begrüßte in diesem Jahr einen Kommandeur seiner Truppen als Gast im Saal. Der Militär sollte das bestätigen, was Putin schon seit Wochen erklärt: Seine Einheiten sind an der Front im Vorteil. Kommandeur Naran Otschir-Gorjaaew aus Kalmückien berichtete, die Stadt Siwersk im Gebiet Donezk vor Kurzem erobert zu haben. Er behauptete, ohne Belege dafür zu geben, dass die sich zurückziehenden ukrainischen Truppen wie »Nazis« angeblich Zivilisten getötet hätten.
Der Gastauftritt des Soldaten, den Putin mehrmals später während der TV-Sendung erwähnte, zeigte, dass Putin seine Kämpfer als Helden gewürdigt wissen will. Und dass er seine Truppen als überlegen ansieht."
Man muss (bis auf den "Kalmücken") am Wording fast nichts ändern, um sich an das zu erinnern, was den SPIEGEL-"Expertinnen" in den Bundespressekonferenzen wohl nie ("einordnend") aufgefallen ist: dass da jemand sitzt, der "das bestätigen [soll], was [Name des Machthabers hier einfügen] schon seit Wochen erklärt" (OK, dass das mit den "Nazis" und "Helden" wiederverwendbar und nachhaltig ist, konnten die Mädels ja damals noch nicht wissen).
Der Rest, das mit den eigenwillig "eingeordneten" Statistiken (über die man beim SPIEGEL ja immer ganz genau Bescheid weiß), fällt unter die Rubrik: "noch mehr Nebel hilft auch!" bzw. "Ablenkungsmanöver", denn die Behauptung ("unseres" Regimes):
"Bei uns gibt es keine Repressionen oder strafrechtliche Verfolgung" (von "Maßnahmengegnern" o.ä.) ist immer noch ein Fixstern im Paralleluniversum der Rechtgläubigen, und wird auch vom SPIEGEL gerne (auch ohne "Faktencheck") verbreitet.
[Disclaimer, soweit nicht ohnehin selbsterkärend: der "Einordnung" des SPIEGEL stimme ich in diesem "Fall" weitestgehend zu – hätte mir allerdings 2020+ ein Äquivalent zu "unseren Machthabern" gewünscht. Dass sich diese (ob Spahn, Lauterbach, Merkel …) auch (!) auf Vox Popluli verlassen konnten und sich zwischendurch "demokratisch legitimieren" ließen, änderte nicht wirklich etwas am Krieg:
Unterschieden sie sich die jeweilig Verantwortlichen doch nur in (irrlichternden) Nuancen in Kriegs(!)führung und ‑taktik und spätestens im Mai 2020 MUSS klar gewesen sein, dass dieser (Angriffs!-)Krieg kein "gerechter" war, dessen Kosten gigantisch und er deswegen SOFORT (und bedingungslos!) hätte beendet werden müssen (meinetwegen sogar ohne "Reparationen" – wegen "Nichtwissens" und "hehrer Motive").
Kurz: Wladimir Wladimirowitsch geht es (wie anderen "Machthabern" eben auch): um Deutungshoheit, Machterhalt und das Vertuschen eigenen Versagens. Man könnte es auch unter "Staatsräson" subsumieren]
@Giaur, was im Fernsehen gezeigt wird, hat mit Fakten nicht viel zu tun. Und falls da ein Fünkchen Wahrheit dazwischen sein sollte ist die völlig aus dem Zusammenhang gerissen.
Was können wir in D‑Land tun, um Tote in London, New-York und Bergamo zu vermeiden?
Die Frage ist ernsthaft gemeint. Den Umständen geschuldet!
Wen halten Die für dumm? – Mich etwa?
Macht vs. Ohnmacht – nicht Mehr, nicht Weniger!
Geht denen der A… auf Grundeis?
https://g‑f-v.org/stellungnahme-der-gfv-zu-oeffentlichen-aussagen-in-der-enquete-kommission‑8–1‑des-landtags-brandenburg-07–11-2025/
Nachvollziehbarkeit, die man in Deutschland erfolgreich verhindern konnte:
https://nitter.net/pic/orig/media%2FG8pin7rWkAAqRcY.jpg
"Mary Talley Bowden MD
@MaryBowdenMD Dec 15
🚨We have found 1575 patients at HoustonMethodist who were admitted to the hospital shortly after receiving a Covid shot and not reported to VAERS.
“Stacy”, a 27 year old female, got her first COVID-19 shot 1/7/2022 and was admitted to HoustonMethodist 12 days later on 1/19/2022. Her primary diagnosis was “Cardiomegaly” and her secondary diagnosis was “Hyperkalemia”. She died on 1/19/2022, just 12 days after the vaccine.
We are gathering more…. Please share with your Houston friends. Legal action forthcoming."
"Mary Talley Bowden MD@MaryBowdenMD 19h
With access to Medicare claims data, we’re able to find patients who were vaccinated—then admitted to the hospital and not reported to VAERS.
Hospitals were required to report inpatient hospitalization following the shots."
https://nitter.net/MaryBowdenMD