Der Führer erlebt das Verhetzungspotenzial seiner Ukraine-Diplomatie

zeit​.de (17.12.25)

Ziemlich blöd, das mit sei­nem Plan, rus­si­sche Gelder zu steh­len: "Nur mit die­sen Geldern kann Europa sei­nen gera­de erkämpf­ten Einfluss auf die Zukunft der Sicherheitsordnung sichern. Im Umfeld des Kanzlers jeden­falls ist von einer "Schicksalswoche" die Rede." War es doch ein Fehler der Wehrmacht, die "Wolfsschanze" zu sprengen?

Arbeitslose in Jogginganzügen

br​.de (17.12.25)

Ein Großteil des Geldes geht für "Bekleidung und per­sön­li­che Ausrüstung für ins­ge­samt 460.000 Soldatinnen und Soldaten" drauf. Wenn sie denn jemals zusam­men­kom­men, "dann kön­nen wir sie nicht pro­vi­so­risch in Jogginganzüge stecken", sagt Pistorius.

Zugleich beschlos­sen die Höchstverdienenden der Bundesregierung:

tages​spie​gel​.de (17.12.25)

Das rech­net sich zwar nicht und ver­stößt gegen das Grundgesetz, mag aber geeig­net sein, die Betroffenen in die Bundeswehr zu trei­ben. Denn neben IT-Spezis braucht es im Krieg immer noch Kanonenfutter, und das kommt in der Regel von ganz unten. Junge Menschen aus der Ukraine und Rußland kön­nen eini­ges dazu berich­ten. „Arbeitslose in Jogginganzügen“ weiterlesen

Win-Win für wenige. Aber ungemütlich für viele

Sollt man Berlin bes­ser ver­las­sen? Da die Bundesregierung für spä­te­stens 2029 einen Krieg ein­plant, wird die Stadt damit zwangs­läu­fig zu einem Ziel geg­ne­ri­scher Schläge. Da die­se nicht nur die Profiteure im "Ukraine Freedom House" tref­fen wer­den, son­dern "Kollateral­schäden" zu befürch­ten sind, könn­te es ver­dammt unge­müt­lich in Berlin wer­den. 

»Dazu Florian Hauer, Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten und Internationales, Bevollmächtigter des Landes Berlin beim Bund:

„Win-Win für weni­ge. Aber unge­müt­lich für vie­le“ weiterlesen

Und das nicht nur zur Weihnachtszeit 🎶

Seit wenig­stens zehn Jahren rol­len Grippewellen durch das Land, wenn sie in der jün­ge­ren Zeit auch umbe­nannt wur­den. Sie erfas­sen vie­le Menschen, für die mei­sten enden sie glimpf­lich, für älte­re und vor­er­krank­te aber auch töd­lich. Das ist heu­te so wenig neu, wie es 2020 ff. war. Nach wir vor ändern dar­an schon syste­misch bedingt Impfungen in den Muskel nichts. Doch immer noch wird sogar die Legende ver­brei­tet, Geimpfte schütz­ten sogar andere.

In der Meldung wird dar­auf ver­wie­sen, daß der vor­han­de­ne Impfstoff die neue Variante "nicht berück­sich­tigt". Die Rede von Frau Zhang gibt es hier.