
Ich hab's nur bis hier geschafft:
»Herr Achtenhagen, Sie vermitteln seit mehr als 20 Jahren Gutshäuser. Haben die Häuser in dieser Jahreszeit Konjunktur? Ein Schlösschen als Weihnachtsgeschenk?
Na ja, Konjunktur ist vielleicht ein bisschen zu viel gesagt. Aber die Zeit zu Weihnachten, oder was man so „zwischen den Jahren“ nennt, ist immer eine Phase, in der die Menschen zur Ruhe kommen und Pläne schmieden. Da denkt man auch mal darüber nach, einen alten Traum umzusetzen – zum Beispiel ein Gutshaus zu kaufen…«

"Zählen tut, was hinten raus kommt", ist wahrscheinlich der Wahlspruch des Gutsherrn, während das Volk in Mehrfamilienhäusern mit viel zu kleinen Wohnungen vor sich hin rammelt.
Die Enteignung dieser Güter war ein Beschluss der Alliierten. Nach 1990 wurden die Enteignungen rückgängig gemacht.
Sollte man es schaffen, nachzuweisen, daß derartige Artikel (echte sind gemeint!) Depressionen hervorriefen, wäre es möglich Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Bloß bei wem?
Keine Angst. Das wird nicht möglich sein. Es wären ja im übrigen die Verhältnisse und nicht die Artikel darüber, die sich schädigend auf die Gesundheit auswirken. Dann aber wäre es justiziabel! Denn der Schutz der körperlichen Unversehrtheit wäre ja eine der obersten Maximen des Staates. Die Berücksichtigung durch die staatlichen Organe, insbesondere Regierungen und Oppositionen schwankt nun seit Jahrzehnten dramatisch. Man könnte aber, ein gefühltes Mittel mit Abwärtstrend vermuten, vermute ich.
Was Eine*r nicht weiß, macht Eine*n nicht heiß!
Stell Dir vor es gäbe Trends, und keiner würde sie visualisieren.
Gibt es eigentlich proffessionelle Führer für Hausbesitzer? Das wären doch vermutlich eher unbedeutende Nebenkosten, schätze ich mal – oder nicht !?!