Falscher Titel

Diesmal ist nicht der "Dr." von Christian Drosten gemeint, son­dern die Überschrift der "FAZ". Die Milliarden für unge­nutz­te Masken, Kittel, Hauben sind eben­so wie die noch viel zahl­rei­che­ren für "Impfstoffe" ja nicht fort oder eben ver­brannt. Sondern sie wur­den ziel­stre­big in die Kassen von Pandemiegewinnlern gespült. Manche mögen Spahn-Spezis gewe­sen sein, doch alle konn­ten sich beru­fen auf ein Narrativ, das bis heu­te nicht in Frage gestellt wer­den darf: Es droh­te eine töd­li­che Seuche, die nicht nur von Drosten in die Nähe der Spanischen Grippe gerückt wur­de. Und so kann Spahn sich her­aus­re­den mit "a man's got­ta do what a man's got­ta do". Wenn auch das Geschäftsgebaren Spahns zu den klei­ne­ren Untaten der Coronazeit gehört, so kann die "FAZ" doch eini­ge gro­tes­ke Beispiele dafür anführen:

»… Neben der Maskendebatte geht unter, dass auch ande­re Massenware ange­schafft wur­de, die zum Teil eben­falls nicht gebraucht wur­de – aber viel Geld koste­te. Das betraf zum Beispiel fast 4,7 Millionen Schutzhauben, wie sie in Operationssälen (OP) auf­ge­setzt wer­den. Das Groteske dar­an: Nicht eine ein­zi­ge die­ser OP-Hauben wur­de ver­teilt, alle muss­ten unge­nutzt ver­brannt wer­den. Das geht aus einer Antwort von Gesundheitsstaatssekretärs Tino Sorge (CDU) auf die Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Paula Piechotta her­vor, die der F.A.Z. vor­liegt. Zuerst hat­te das „Deutsche Ärzteblatt“ dar­über berichtet.

Auch von den 37 Millionen Kitteln wur­den mehr ver­nich­tet als ver­teilt, 19,7 Millionen gegen­über 17 Millionen. Rund 330.000 lie­gen noch auf Lager. Dort, in den Beständen des Bundes, befin­den sich auch fast alle beschaff­ten Spritzen, an­nähernd 27 von 30 Millionen. Von den 9,2 Millionen Schutzanzügen muss­ten 42 Prozent „ther­misch ver­wer­tet“ wer­den, gin­gen also in Flammen auf. Lediglich 5,3 Millionen wur­den gebraucht…

Und wie sieht es mit den finan­zi­el­len Verlusten aus? Nach Auskunft des Gesundheitsministeriums von Nina Warken (CDU) an die F.A.Z. koste­te die Beschaffung der 437,5 Millionen Einheiten medi­zi­ni­scher und per­sön­li­cher Schutzaus­rüstung (PSA) rund 550 Millionen Euro. Mehr als ein Viertel im Wert von 155 Millionen Euro ist durch die Verbrennung ver­lo­ren. Waren für wei­te­re 16 Millionen Euro war­ten in den Regalen auf Verwendung oder Vernichtung. Die höch­sten Verluste von fast 104 Millionen Euro ent­stan­den bei über­flüs­si­gen Kitteln.

Masken im Wert von 3,5 Milliarden Euro vernichtet

Neue Angaben zu Masken macht das Ministerium nicht. Aber der Bundesrechnungshof hat soeben für die Enquetekommission ermit­telt, dass rund 5,8 Milliarden Masken beschafft und nur 1,7 Milliarden ver­teilt wur­den. Mehr als die Hälfte, drei Milliarden, sei­en ver­nich­tet wor­den, wei­te­re 400 Millionen für die Verbrennung vor­ge­se­hen. Bei einem Durchschnittspreis von 1,02 Euro beträgt der Wert der un­verwertbaren Masken 3,5 Milliarden Euro. Hinzu kom­men 400 Millionen Masken, die ins Ausland gespen­det wur­den und 332 Millionen Stück, die auf Lager liegen.

Der Rechnungshof schreibt zu den Gesamtanstrengungen, dass bis 2024 für sie­ben Milliarden Euro Ausrüstung besorgt wur­de. Die Masken koste­ten 5,9 Milliarden, also wur­den 1,1 Milliarden Euro für ande­re Produkte ver­wandt. Das Minis­te­rium berich­tet prä­zi­ser von 6,84 Milliarden Euro Gesamtkosten: 6,26 Milliarden Euro für Schutzausrüstung und 580 Millionen für „medi­zi­ni­sche Geräte, Desinfektionsmittel, Medikamente und son­sti­ge Pro­dukte“. Das Geld floss unter ande­rem für Beatmungsgeräte: Nach frü­he­ren Berichten hat­te der Bund rund 10.000 Ap­pa­rate bestellt, nicht ein­mal die Hälfte wur­de aber gelie­fert. Auch hier­für könn­te ein drei­stel­li­ger Millionenbetrag in den Wind geschos­sen wor­den sein…

Zusammengenommen sind aus der Überbeschaffung Verluste von 4,1 Milliarden Euro bestä­tigt: 3,6 Milliarden an Warenwert durch unbrauch­ba­re Ausrüstung sowie mehr als 500 Millionen als Folgekosten für Transport, Vernichtung, Lagerung sowie Beratung. Weitere Milliardenzahlungen dro­hen am Horizont, falls die Kläger recht bekom­men…«


Ein schö­ner Anlaß an die Worte des "jun­ge Welt"-Autoren Felix Bartels von 2020 zu erin­nern, die das Blatt nie rich­tig­ge­stellt hat:

»In der media­len Sphäre bil­det Drosten zur Zeit mit Karl Lauterbach, Michael Meyer-Hermann, Mai Thi Nguyen-Kim und weni­gen ande­ren eine Art Kohorte der Vernunft. Sie haben die Zahlen auf ihrer Seite, die Logik alle­mal, und im Gegensatz zu denen, die ihnen wider­spre­chen, ste­hen sie nicht im Verdacht, als Lobbyisten wirt­schaft­li­cher Verbände in der Spur zu sein. Niemand hat einen Nutzen vom Lockdown, kei­ne Lobbygruppe, kei­ne Klasse oder sozia­le Schicht. Nur die Menschen ins­ge­samt, denn es ist all­ge­mein von Vorteil, nicht zu sterben…«

Quellen und mehr dazu in:

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)


Schon 1963 wuß­te Manuela: "Schuld war nur der Bossanova" (you​tube​.com):

Oder aber:

8 Antworten auf „Falscher Titel“

  1. Man muss auch mal sie­ben gera­de sein las­sen, schließ­lich ist es die ori­gi­nä­re Aufgabe des Staates im real para­si­tie­ren­den Kapitalismus, Unternehmern, Konzernen und Shareholdern das Geld der Bürger in die Taschen zu spülen.

    Blöd ist natür­lich, wenn das so unge­schickt geschieht, wie im Falle von Masken-Spahn und mit dem rest­li­chen Corona-Gedöns. Glücklicherweise gibt es die gro­ße Erzählung vom Virus, den Russen, Außerirdischen oder was es sonst an bösen Dingen gibt, die für den gro­ßen Reibach her­hal­ten müssen.

  2. Geschreddert wer­den auch vie­le ande­re Produkte, Kleidung, Schuhe usw., Lebensmittel wer­den ver­nich­tet und PKWs lan­den als Neuwagen in der Schrottpresse. Was am Kapitalismus haben Sie denn nicht ver­stan­den @aa?

  3. Zur Unterhaltung emp­feh­le ich

    Die Pest auf Arte – eine ganz schrä­ge Doku
    https://www.youtube.com/watch?v=H‑n26u8LkWE

    und

    Das ZDF und die Pest – Eine Reaktion
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​w​r​H​1​n​m​f​e​nMs

    Die Inszenierung der "Corona-Pandemie" wird von den Berufslügnern fort­ge­setzt. Panik vor Bakterien wird geschürt. Wir wer­den alle Sterben, so wie die Menschen im Mittelalter (wenn wir uns nicht "imp­fen" las­sen). Die Geschichte wird für die Nachwelt vor­be­rei­tet. Meistens sehen wir nur das Ergebnis der Geschichtsschreibung. Hier kön­nen wir mit­er­le­ben, wie Lügen zu Geschichte werden.

  4. Grundsätzlich soll kei­ner sagen kön­nen, dass da nicht ohne Ansehen der Person durch­ge­grif­fen wird!
    https://​www​.spie​gel​.de/​p​a​n​o​r​a​m​a​/​j​u​s​t​i​z​/​h​e​s​s​e​n​-​b​e​h​o​e​r​d​e​n​-​d​u​r​c​h​s​u​c​h​e​n​-​s​p​i​e​l​h​a​l​l​e​n​-​u​n​d​-​n​a​g​e​l​s​t​u​d​i​o​s​-​a​-​0​4​2​2​4​e​a​5​-​1​d​8​2​-​4​9​e​8​-​b​b​3​9​-​0​a​0​9​8​a​1​e​0​976
    schließ­lich geht es (auch) um "struk­tu­rier­te und orga­ni­sier­te Kriminalität" und, wie "Innenminister Roman Poseck (CDU) sag­te, Sozialkriminalität sei kein Kavaliersdelikt, son­dern ein schwer­wie­gen­des Vergehen, das dem Staat und der Gesellschaft erheb­li­chen Schaden zufüge."

  5. Interessante Frage an J.S.

    Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünf­ti­ge pan­de­mi­sche Ereignisse“

    Video-Stream ab Stunde 2:39:00 ; Beschaffung von Maskenattesten etc. zu Amnestie und Rehabilitation bzgl. Plandemievergehen, Hetze etc. …

  6. nach­ge­reicht zum vor­he­ri­gen Link:

    Frage an Jens Spahn

    Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünf­ti­ge pan­de­mi­sche Ereignisse“

    Bundestagsvideo, nach live-Uhr 16:41

    Nachricht des Paul Ehrlich Institut "Eine umfas­sen­de Beurteilung der Impfstoffe .… " ff.

    [Übrigens, der Bleistift (?) fiel Montag wohl um 17:16]

  7. Minister Jens Spahn ist ein effi­zi­en­ter Verbrenner. Da ist der Dieselskandal der Wolfsburger Autobauer GAR NICHTS dage­gen. Autohersteller dür­fen nicht trick­sen bei Verbrennern und den Abgasen, die da so ver­bren­nen. Das ist nicht erlaubt und ist auch nicht beson­ders umwelt­freund­lich, außer­dem war es Betrug, auf dem Prüfverstand weni­ger zu ver­bren­nen als im Straßenverkehr. Und es war Betrug, dem Kunden zu erzäh­len: dein Auto ist sau­ber, wenn es genau­so viel ver­brann­te wie alle ande­ren Autos auch. 

    Gesundheitsminister dage­gen dür­fen ver­bren­nen, WAS sie wol­len. Masken, Milliarden, Vertrauen. Ist das Zufall oder Absicht? Gesundheitsbehörden, Gesundheitsministerien dür­fen der gan­zen Welt erzäh­len: die "Impfung" schützt, obwohl die Schutz-Abschaltvorrichtung heim­lich ein­ge­baut war, die Impfungen schütz­ten nur für die und VOR den Zulassungen, doch – das konn­te ja kei­ner wis­sen!!! das konn­te ja KEINER AHNEN !!! – bei den Kunden = Probanden im Markt schütz­ten sie nicht so, wie ver­kün­det. Die Impflinge wer­den dar­um wei­ter im Markt gete­stet. Postvac- gete­stet, wir testen wei­ter post vac­ci­na­ti­on. Oh, oh, alles Postvac-Symptome. Weil die Minister sehen wol­len, wie­viel post­vac wei­ter ver­brannt wird. Effiziente Verbrennung. Piff, paff, puff, burn, baby, burn. 

    https://t.me/MartinSchwab/788

    1. Gut, dass hier nicht von Vergasern die Rede ist. Effiziente Verbrenner sind gefähr­li­cher als mani­pu­lier­te Vergaser. Auch will nie­mand das Wort Vergasen aus­spre­chen, da ist Verbrennen bes­ser. Man hat übri­gens in 2021 alle mit einer Schwerbehinderung direkt per­sön­lich ange­schrie­ben: Herr /​Frau XYZ, wir wis­sen, wer Sie sind, und bit­ten Sie herz­lich, sich imp­fen zu las­sen mit den neu­en Impfstoffen. Das schützt Sie vor Coronaviren. Die Frage, woher hat­ten die die Adressen der Leute mit einem Behindertengrad? Ich bin nicht schwer­be­hin­dert, ich habe kei­ne Post von Karl Lauterbach oder von einem Gesundheitsminister eines Bundeslands bekom­men, so wie die Freundin mei­ner Cousine. 

      Warum soll­ten Alte, "Vulnerable", klei­ne Kinder, Schwangere, sehr "Vorerkrankte" "geschützt" wer­den? Hätte es wirk­lich eine Pandemie gege­ben, hät­te man doch zuerst die jun­gen Männer, die jun­gen Frauen mit Gegenmitteln schüt­zen müs­sen, weil die den Fortbestand, rein bio­lo­gisch gese­hen, der Gesellschaft ret­ten. Hat man nicht. Stattdessen erst die Alten, Sterbenden, die über 100jährigen, die nur noch weni­ge Jahre oder Wochen zu leben hät­ten. Wenige Wochen. Wovor soll­ten 104jährige noch geschützt wer­den? Vor Einsamkeit, Isolation und vor dem Maskenzwang in den Pflegeeinrichtungen, weil die "Impfung" schützt und sie dar­um ihre Verwandten noch mal hät­ten sehen dürfen? 

      https://​www​.coro​dok​.de/​g​e​i​m​p​f​t​e​-​w​e​r​t​v​o​l​l​e​-​m​e​n​s​c​h​en/

      Aber schließ­lich galt: Geimpfte sind wert­vol­le Menschen. Ungeimpfte nicht.

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