Zum Feste nur das Beste

faz​.net (16.12.25, Bezahlschranke)

Ich hab's nur bis hier geschafft:

»Herr Achtenhagen, Sie ver­mit­teln seit mehr als 20 Jahren Gutshäuser. Haben die Häuser in die­ser Jahreszeit Konjunktur? Ein Schlösschen als Weihnachtsgeschenk?
Na ja, Konjunktur ist viel­leicht ein biss­chen zu viel gesagt. Aber die Zeit zu Weihnachten, oder was man so „zwi­schen den Jahren“ nennt, ist immer eine Phase, in der die Menschen zur Ruhe kom­men und Pläne schmie­den. Da denkt man auch mal dar­über nach, einen alten Traum umzu­set­zen – zum Beispiel ein Gutshaus zu kau­fen…«

Falscher Titel

Diesmal ist nicht der "Dr." von Christian Drosten gemeint, son­dern die Überschrift der "FAZ". Die Milliarden für unge­nutz­te Masken, Kittel, Hauben sind eben­so wie die noch viel zahl­rei­che­ren für "Impfstoffe" ja nicht fort oder eben ver­brannt. Sondern sie wur­den ziel­stre­big in die Kassen von Pandemiegewinnlern gespült. Manche mögen Spahn-Spezis gewe­sen sein, doch alle konn­ten sich beru­fen auf ein Narrativ, das bis heu­te nicht in Frage gestellt wer­den darf: Es droh­te eine töd­li­che Seuche, die nicht nur von Drosten in die Nähe der Spanischen Grippe gerückt wur­de. Und so kann Spahn sich her­aus­re­den mit "a man's got­ta do what a man's got­ta do". Wenn auch das Geschäftsgebaren Spahns zu den klei­ne­ren Untaten der Coronazeit gehört, so kann die "FAZ" doch eini­ge gro­tes­ke Beispiele dafür anführen:

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