
Da hatte man so schön getrickst, um die eigentlich nötige Einstimmigkeit bei der weiteren Sperrung von 210 Milliarden Euro des russischen Staates zu umgehen. Doch dann: „Unstimmigkeiten in der Hehlerbande“ weiterlesen

Da hatte man so schön getrickst, um die eigentlich nötige Einstimmigkeit bei der weiteren Sperrung von 210 Milliarden Euro des russischen Staates zu umgehen. Doch dann: „Unstimmigkeiten in der Hehlerbande“ weiterlesen
Christian Hacke, ehemaliger Professor an der Bundeswehrhochschule Hamburg, zeichnet auf tagesschau24 am 15.12.25 das ungeschminktes Bild einer unwirksamen Show der europäischen Spitzenpolitik, die erneut die gescheiterten Projekte verfolgt. Sie steht nicht "unbedingt in der Blüte ihrer Kraft", ist praktisch pleite und hat keine "optimistische Zielperspektive". Europa sitzt trotz der schönen Bilder "nicht mal am Katzentisch, wenn es um das Schicksal der Ukraine geht".
Hat Spahn 2021 gelogen oder heute? Oder beide Male? Etwa immer? Heute in der Enquete-Kommission (bundestag.de):
Update: (Danke für den Hinweis)

Die Befürchtungen waren groß in der deutschen Industrie. Grün-linke Ideologen in der EU-Führung beharrten bis zuletzt auf ökologischen Antrieben für Panzerfahrzeuge. Das hätte das Aus für die überlegenen Verbrenner deutscher Waffenschmieden bedeutet. Ein breites Bündnis aus EVP und noch weiter rechts stehenden Fraktionen des Europaparlaments konnte den Kahlschlag noch verhindern. "Gemeinnutz geht vor Klimaschutz", mit diesem griffigen Motto hatte die Initiative "Solidarisch in den Untergang" den Umschwung herbeigeführt. "Wenn der Russe 2029 kommt, gehen bei uns sowieso die Lichter aus", begründete deren Sprecherin Strack-Rheinmetall die Entscheidung.

Was waren das für schöne Zeiten, als die Kinder Spahnzangen tragen mußten und wir rund um die Uhr von Markus Sodom und Frank Montgomorrha beschallt wurden! Stündlich erreichten uns die aktuellen Ingredienzien, modellierte Irr-Werte und Veräppelungszeiten. Seit dem Zweiten Weltkrieg, ja seit der vorindustriellen Zeit, waren die Deutschen nie so solidarisch wie in der menschengemachten Pandemie. In Windeseile lernten sie neue Chiffren wie AHA‑L, 2G+ und mRNA (multiresistente nutzlose Agenzien) und konnten staunend der Erfindung von symptomlos Erkrankten beiwohnen. Sie erfuhren, daß Holocaust‑, Klima- und Coronaleugner das gleiche terroristische Pack waren, die der gesund zu erhaltende Volkskörper abstoßen mußte. Gleich die ganze Welt sollte am deutschen Impfstoffwesen genesen, darunter tat es die Kanzlerin nicht. Als Ausweis des Vertrauens in die Wissenschaft galt ein stolz getragener Stofffetzen, der notdürftig Mund und Nüstern bedeckte. Man bewunderte einen Klabauterlach, der nächtelang Überschriften von Studien verschlang, die er nicht verstand, und hing an den Lippen von aufgeblasenen Pottkastern, die um so glaubwürdiger wirkten, je wirrer sie logen. Die flott gecastete Ethepetetikerin drohte jung und alt mit der Buyxe der Pandora, wenn sie sich nicht den kleinen Pieks geben ließen. Die Welt war also rundum in Ordnung damals.
Wie sehnt man sich nach diesen glücklichen Tagen heute, wo ein Verteidigungsminister "Piss on earth" predigt und armseligste Figuren die Regierungs- und Oppositionsbänke drücken!
So könnte man mit Christina Berndt fragen, der das zu den RKI-Protokollen einfiel. Schließlich ist es Sinn des "Sondervermögens", der Industrie Geld in die Kassen zu spülen und eine Kriegsstimmung zu erzeugen (wobei der der "Tagesspiegel" heftig mitwirkt). Auch ist es voll demokratisch, hat doch eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag der unbeschränkten Schuldenmacherei zugestimmt. Gut, daß fast die Hälfte für neues Tarnfleck ausgegeben wird, ist ein wenig provozierend.

Am 7.12.2020 legte Lothar Wieler dem BMG einen "Initiativbericht" vor, der "COVID-19 in den nächsten Wochen" plante:

»... Deutschland ist traditionell ein sehr impfkritisches Land. Das hängt auch mit der zögerlichen Haltung der Ständigen Impfkommission (Stiko) zusammen, die anders als in anderen Ländern sich sehr schwertut, Impfungen zu empfehlen. Während die WHO die Influenza-Impfung für alle Menschen ab sechs Monaten empfiehlt, hat die Stiko sich zu diesem Schritt trotz intensiver Appelle aus der Notfall- und Intensivmedizin immer noch nicht durchringen können. „Wenn de dei Gosch g’halde heddsch, no hedd koi Sau gmergt, daß’d bled bisch“ weiterlesen