Der Bankräuber von Blackrock will dennoch nicht aufgeben:
14 Antworten auf „Mehr als tausend Worte“
"Selenskyj: 'Ich bin bereit für Wahlen'"
soll heißen:
"Selenskyj: 'Ich will in Rente'"
Sollen doch die Europäer das Elend verwalten, und die Kapitulationsbedingungen aushandeln. Die haben auch dafür bezahlt. Ich geh auf meine Finca in Florida.
So ätzend ich den Krieg und die Propaganda beider Seiten finde: Mit einem (oder mehreren) "Ätsch"(s) wird 's nicht *besser* … .
Die ("Sanktionen"-)"Ätsch"s gegenüber dem Kreml gingen – trotz willfähriger (West-)Medienberichte über deren angebliche Wirksamkeit – daselbst an sämtlichen Ärschen vorbei. Kein Kunststück, wenn dort seit Zarenzeiten hinreichend Erfahrung vorhanden ist. Etwa, dass die Bevölkerung durch imperiales oder "vaterländisches" Gehabe wenn schon nicht bei Laune, dann doch unter der Knute gehalten werden kann und *man* sich viel leisten kann, wenn sogar "Säuberungen", trotz Millionen (direkt!) Betroffener, die gottgleiche Verehrung Stalins nicht brechen konnten. Da kann "der Westen" einfach nicht mithalten, da werden nämlich hie und da (diverse) Machthaber (w/m und so) mittels echter Wahlen ausgetauscht (Klar, manchmal passt das Ergebnis nicht so recht, oder es werden welche abgesagt, weil man ein falsches befürchtet, und und und … aber im Großen & Ganzen funktioniert das meist noch recht gut). Wenn nun jene Kriegspartei, bei der Machtwechsel durch Wahlen, die diesen Namen verdienen, selten (wenn nicht gar ausgeschlossen) sind, beanstandet, dass bei der anderen – die von ihr zweifelsohne angegriffen wurde – Wahlen überfällig wären, obwohl sie selbst jene Umstände, die eine Durchführung verunmöglichen, vollumfänglich zu verantworten hat, dann verdient dies, im diplomatisch wohlwollendsten Fall, ein höfliches Schweigen, aber, imho, eher Hohngelächter (statt ein "Ätsch, sieht er's endlich ein?!").
Die Benennung von Kriegsgewinnlern (und ‑verlierern), als auch jener Spieler-innen (und außen), denen es vor den absehbaren Kosten und Folgen ihrer eigenen Politik allmählich graut, ist immer angemessen. Ein gewisses Grauen ist (angesichts einer "Spezialoperation", die auf ein paar Tage angelegt war und sich mittlerweile dicke um den Faktor 100 verlängert hat) natürlich auch bei den Gremlins im Greml zu vermuten … . Wäre das ein "Ätsch" wert?
Was ich ja immer noch nicht verstehe, ist der Unterschied der Begriffe. Was genau ist ein Putinversteher – was genau ist ein Trumpist? Sind es Schimpfwörter oder Worte der Anerkennung?
das sind Buzzworte die der Propaganda entlehnt sind, fachgerecht zugeschnitten für Blödbörger die in Schubladen denken. Und in Schubladen denken sollen.
Und was mache ich, wenn Trump als Präsident der USA ein Putinversteher ist? Und wenn Putin ein Trumpist ist? Welcher Begriff passt dann für die Schublade? Sind das beide dieselben? Die beiden verstehen sich gut, aber ich verstehe nur "Putinversteher" und "Trumpist". Was ich nicht verstehe, verstehst du das?
"Win in a Complex World" (TRADOC Pamphlet 525–3‑1) heisst seit mehr als 10 Jahren die amerikanische Weltherrschaftsstrategie. Da muss man auch mal Verluste einkalkulieren. Das Ziel ändert sich deswegen nicht. Aktuell hat Werner Rügemer, der "Entdecker" des BlackRock-Kapitalismus (hat jedenfalls schon darüber geschrieben, als sonst noch niemand was davon bemerkt hat), einen Kommentar zur neuen "Nationalen Sicherheitsstrategie" Amerikas verfasst: https://www.nachdenkseiten.de/?p=143409
"Selenskyj: 'Ich bin bereit für Wahlen'"
soll heißen:
"Selenskyj: 'Ich will in Rente'"
Sollen doch die Europäer das Elend verwalten, und die Kapitulationsbedingungen aushandeln. Die haben auch dafür bezahlt. Ich geh auf meine Finca in Florida.
Eingefrorene Russische Vermögenswerte? Jeder weiß was damit gemeint ist: Diebesgut.
"…beim Test einer neuen Verteidigungsfähigkeit…"
Karate oder Kung-Fu?
😎
Der Ösi
So ätzend ich den Krieg und die Propaganda beider Seiten finde:
Mit einem (oder mehreren) "Ätsch"(s) wird 's nicht *besser* … .
Die ("Sanktionen"-)"Ätsch"s gegenüber dem Kreml gingen – trotz willfähriger (West-)Medienberichte über deren angebliche Wirksamkeit – daselbst an sämtlichen Ärschen vorbei. Kein Kunststück, wenn dort seit Zarenzeiten hinreichend Erfahrung vorhanden ist. Etwa, dass die Bevölkerung durch imperiales oder "vaterländisches" Gehabe wenn schon nicht bei Laune, dann doch unter der Knute gehalten werden kann und *man* sich viel leisten kann, wenn sogar "Säuberungen", trotz Millionen (direkt!) Betroffener, die gottgleiche Verehrung Stalins nicht brechen konnten.
Da kann "der Westen" einfach nicht mithalten, da werden nämlich hie und da (diverse) Machthaber (w/m und so) mittels echter Wahlen ausgetauscht (Klar, manchmal passt das Ergebnis nicht so recht, oder es werden welche abgesagt, weil man ein falsches befürchtet, und und und … aber im Großen & Ganzen funktioniert das meist noch recht gut). Wenn nun jene Kriegspartei, bei der Machtwechsel durch Wahlen, die diesen Namen verdienen, selten (wenn nicht gar ausgeschlossen) sind, beanstandet, dass bei der anderen – die von ihr zweifelsohne angegriffen wurde – Wahlen überfällig wären, obwohl sie selbst jene Umstände, die eine Durchführung verunmöglichen, vollumfänglich zu verantworten hat, dann verdient dies, im diplomatisch wohlwollendsten Fall, ein höfliches Schweigen, aber, imho, eher Hohngelächter (statt ein "Ätsch, sieht er's endlich ein?!").
Die Benennung von Kriegsgewinnlern (und ‑verlierern), als auch jener Spieler-innen (und außen), denen es vor den absehbaren Kosten und Folgen ihrer eigenen Politik allmählich graut, ist immer angemessen.
Ein gewisses Grauen ist (angesichts einer "Spezialoperation", die auf ein paar Tage angelegt war und sich mittlerweile dicke um den Faktor 100 verlängert hat) natürlich auch bei den Gremlins im Greml zu vermuten … .
Wäre das ein "Ätsch" wert?
@Giaur,
Zlenski hat verkündet, daß seine Truppen im Donbass operieren. Also gar nicht in der Ukraine sondern auf Russischem Hoheitsgebiet.
Ätsch.
@Erfordia: Autsch.
Und er hat verkündet, daß Kiew seine Truppen aus Russland nicht abziehen wird.
@Erfordia…: Doppel-Autsch.
> @Erfordia…: Doppel-Autsch.
@aa, ach was. Zlenski hat sich einfach nur verplappert.
Was ich ja immer noch nicht verstehe, ist der Unterschied der Begriffe. Was genau ist ein Putinversteher – was genau ist ein Trumpist? Sind es Schimpfwörter oder Worte der Anerkennung?
@trompete,
das sind Buzzworte die der Propaganda entlehnt sind, fachgerecht zugeschnitten für Blödbörger die in Schubladen denken. Und in Schubladen denken sollen.
Und was mache ich, wenn Trump als Präsident der USA ein Putinversteher ist? Und wenn Putin ein Trumpist ist? Welcher Begriff passt dann für die Schublade? Sind das beide dieselben? Die beiden verstehen sich gut, aber ich verstehe nur "Putinversteher" und "Trumpist". Was ich nicht verstehe, verstehst du das?
"Win in a Complex World" (TRADOC Pamphlet 525–3‑1) heisst seit mehr als 10 Jahren die amerikanische Weltherrschaftsstrategie. Da muss man auch mal Verluste einkalkulieren. Das Ziel ändert sich deswegen nicht. Aktuell hat Werner Rügemer, der "Entdecker" des BlackRock-Kapitalismus (hat jedenfalls schon darüber geschrieben, als sonst noch niemand was davon bemerkt hat), einen Kommentar zur neuen "Nationalen Sicherheitsstrategie" Amerikas verfasst:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=143409
Es gibt an die 200 Staaten auf dieser Welt. Was erfährt man jedoch aus den Medien… der ukrainische Machthaber, ein ehemaliger Schauspieler und Komiker (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wolodymyr_Selenskyj#Karriere_als_Schauspieler ) erneut mit dem Papst spricht (https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2025–12/selenskyj-ukraine-papst-leo-xiv-audienz-krieg-hilfe-usa.html ) – Großes Kino…
Viele Grüße
Walter aka Der Ösi