

Für den "Ernstfall eines Krieges an der Nato-Ostflanke" sollen Krankenhäuser in Berlin trainieren.
»… Im Gespräch ist auch, zusätzlich eine große Zahl medizinischer Laien als Unterstützungskräfte für die Pflege auszubilden. Die Rede ist von bis zu 40.000 Personen. Diese könnten unter den 130.000 Beschäftigten der Berliner Verwaltung rekrutiert werden, aber auch aus Teilnehmenden am Bundesfreiwilligendienst oder dem freiwilligen sozialen Jahr.
Schülerinnen und Schüler sollen für die Bedrohungslage sensibilisiert werden
Neben dem Krankenhauspersonal möchten die Fachleute auch Berlins Jugendliche auf die nach ihrer Einschätzung bestehende Bedrohungslage vorbereiten. Schülerinnen und Schüler wollen sie gezielt auf die Themen Erste Hilfe, Eigenschutz und Gefährdungen hinweisen…
Mit diesen Überlegungen folgt das Land Berlin den Forderungen von Verteidigungsminister Boris Pistorius. Der Sozialdemokrat fordert, Deutschland bis 2029 „kriegstüchtig“ zu machen. Dazu gehöre auch ein Mentalitätswechsel in der Gesellschaft hin zu Wehrhaftigkeit und Zivilschutz. Der Chef der Berliner Krankenhausgesellschaft, Marc Schreiner, regt an, jeder Bürger solle eine „eigene Gesundheitskompetenz“ haben und etwa einen Vorrat an Medikamenten und Verbandsmaterial anlegen, um im Ernstfall kleinere Leiden auch selbst kurieren zu können. Denn Schreiner geht davon aus, dass sich die Versorgung der Bevölkerung im Kriegsfall allen Bemühungen zum Trotz nicht wie im Frieden gewohnt aufrechterhalten lässt…«

Versorgung? Irrglaube!
Wer ständig dem Krieg das Wort redet, der lässt es nicht beim Reden sein. Statt Kritik an der verantwortungslosen und menschenfeindlichen Argumentation und Hetze der Funktionäre und sogenannter Politikern zu äußern und sich unmissverständlich zum Frieden und gegen jeglichen Krieg und gewalttätiger Auseinandersetzung zu positionieren, käuen sogenannte Journalisten und ihre Verlagshäuser den politisch-wirtschaftlichen Kriegsschwachsinn wieder. Außer einem Putin und dem Russen hat man nichts, das Herhalten könnte.
Wie der gesamte Rüstungsschwachsinn bezahlt werden soll ist auch letztlich klar: Absenkung des Wohlstandsniveaus auf das von als Entwicklungsländern bezeichnete Niveau, Zwangsschulden für die sich als solche sehende Mittelschicht und Ausnahmezustand zwecks Durchsetzung eines hierfür notwendigen Polizeistaates.
Leider sind Bevölkerungen generell lernresistent. Aus der Corona-Veranstaltung wurde nichts gelernt. Bleibt nur, dass sich jeder selbst der Nächste ist. Spätestens dann, wenn es ums Überleben geht, angefangen vom Flaschensammeln zwecks Aufbesserung der staatlichen Pseudo-Unterstützung.
Im Übrigen wird bereits ein Krieg geführt. Ein Krieg gegen die Klasse des Proletariats (Begriff erweitert um die, die auch nicht über die Finanzmittel zu Wetten im globalen Finanzcasino verfügen).
Anschwellender Bocksgesang…
Wenn die Russen tatsächlich wieder in Berlin einmarschieren sollten, stelle ich mich vorne auf den Panzer, und zeig ihnen, wo es nach Mitte geht.
Und zwar nicht, weil ich die toll finde, oder mich freue, dass sie da sind, sondern weil ich eine abgrundtiefe Verachtung für unsere politische Klasse habe, die es über Jahrzehnte nicht geschafft hat, eine friedliche Koexistenz zu etablieren, und mit ihrer Nato-Ausdehneritis neue Konflikte geschürt hat.
Dafür mach ich keinen Finger krumm.
@Ostflanke
In dem Fall finden sie "das große Loch in Berlins Mitte" vermutlich von selber. Die "politische Klasse" befindet sich dann vermutlich auf irgendwelchen Finkas oder geheimen Konferenzbunkern mit Meerblick o.ä.
Das ehemalige Steuergeld weiß ja nicht daß es ursprünglich mal ihre Tasse Kaffee, oder die Karussellfahrt auf'm Jahrmarkt, oder eine zukünftige Bestellung bei AmazingZone etc. ist bzw. gewesen ist. Und die "Politische Klasse" weiß es vermutlich auch nicht so richtig, wenn ich die richtig einschätze. Das Geld IST, und es kommt wie's kommt .….. 😉
"Dummheit schützt vor Reichtum nicht" Spruch aus einem "MAD-Heft" – Wie wahr, wie wahr! –
Auch das Evangelium nach Matthäus, dürfte ihnen nur in Passagen bekannt sein. Da heißt es, unter anderem nämlich:
"Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch." Das erinnert mich an einige Politiker, kann mir nicht helfen .…
https://www.selk.de/credo/lesepredigt/385-Matthaeus6.pdf
Hat sie es nicht gut, unsere "politische Klasse"? Warum aber auch "irdisch", wenn es "überirdisch" scheint.
Korrektur, nachgereicht:
Nicht finciert!
Ohje, man schreibt Finka mit c, also Finca! Tut mir Leid. Liegt vermutlich daran daß ich so wenig mit Fincen zu tun habe. Mit Finken aber auch. Und schon wieder bei diesen Vögeln .….
> Wenn die Russen tatsächlich wieder in Berlin einmarschieren sollten, stelle ich mich vorne auf den Panzer, und zeig ihnen, wo es nach Mitte geht.
Sehr gut @Ostflanke!
PS: Arm hinhalten reicht nicht, der ganze Körper muss her.