Am 23.12.20 schreibt Jens Spahn an Lothar Wieler:

Wieder folgt die geschwärzte* Seite aus einem Beitrag der "Ärztezeitung", der mühelos hier nachzulesen ist.
Die Verunsicherung Spahns ist nachvollziehbar. In dem Artikel mit dem Titel "Corona-Schnelltests – die Prävalenz macht’s!", verfaßt u.a. von drei RKI-MitarbeiterInnen, ist nach einer kritischen Betrachtung von Antigen-Tests zu lesen:
»... Die Aussagekraft des Tests hängt bedeutend auch davon ab, wie groß der Anteil tatsächlich Infizierter in der getesteten Gruppe ist. In der Gesamtbevölkerung ist der Anteil akut mit SARS-CoV‑2 infizierter Personen gering…
Je niedriger die Prävalenz, desto unsicherer sind positive Testresultate und je höher die Prävalenz, desto unsicherer sind negative Testresultate. Bei Massentests, also bei niedriger Prävalenz, werden viele falsch positive Testergebnisse mit SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests erzeugt.
Dagegen sind positive Testresultate bei gezielterem Testen (etwa von symptomatischen Personen), also bei höherer Prävalenz, verlässlicher. Die Aussagekraft der Tests hängt somit stark vom Testansatz und der Verbreitung des Virus ab.«
Von 10.000 Personen mit positiven Testresultaten sind 200 Personen tatsächlich infiziert
Am gleichen Tag antwortet Wieler mit "unseren Einlassungen zu ihren Fragen" [sic]. Und zwar mit einem Infoblättchen, dessen Abbildungen so ähnlich in dem Artikel gezeigt wurden. Was es eher schlimmer macht. Für den Fall der damals vorherrschenden niedrigen Prävalenz wird erklärt:

Der Text der Einlassungen stellt einen Offenbarungseid dar:
»Bericht zu Anfrage von Minister Spahn (E‑Mail 23.11., 7:30 Uhr)
Ausgangslage: Der Anteil mit PCR getesteten Personen hat sich in den letzten Wochen leicht verringert, sollte aber den geänderten Empfehlungen zufolge zielgerichteter sein, so erklärt sich der Anstieg des Anteils der positiven Tests. Antigentests können abgerechnet werden und werden damit häufiger eingesetzt. Es gelten die Empfehlungen wie in der Nationalen Teststrategie veröffentlicht, inwieweit diese Empfehlungen vollständig und durchgängig beachtet werden, ist nicht bekannt. Wir wissen nicht, wie viele (große) Arbeitgeber unabhängig von den Empfehlungen eigene Reihenuntersuchungen durchführen. Darüber hinaus ist nicht bekannt, zu welchem Anteil durchgängig asymptomatische Persoen zum Infektionsgeschehen beitragen und ob sich dies je nach Altersgruppen etc. unterscheidet…
In der dritten Zwischenauswertung der Blutspenderstudie des RKI mit über 40.000 Proben, die dem BMG am 20.11.20 zuging, lag die Seroprävalenz wie in anderen lokal begrenzten Serostudien (z.B. KoCo19 in München) weiterhin unter 2%. Für eine unmittelbare Abschätzung der Untererfassung sind die Daten von Blutspendern (keine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung) nicht geeignet, sie geben aber einen guten Anhalt über die Verbreitung der Infektion in der Bevölkerung…
Die Untersuchung einer repräsentativen Stichprobe der Bevölkerung führt das RKI derzeit mit der Studie "Corona-Monitoring bundesweit" durch mit über 30.000 eingeladenen Teilnehmenden des sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Von den bisher getesteten 8.910 Mund-Nase-Abstrichen waren in der PCR 29 positiv auf SARS-CoV‑2, das sind 0,3%. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme; die Quote kann sich im weiteren Verlauf der Studie und insbesondere durch die in der Auswertung zwingend notwendige Gewichtung noch deutlich verändern.
Die von den Meldedaten unabhängigen Surveillance-Systeme, insbesondere die syndromische Surveillance, bestätigen das aktuelle Plateau von Fällen mit Tendenz zu rückläufigen Erkrankungszahlen…
Wir erfassen weiterhin nicht alle Infizierten, haben aber keine Hinweise, dass die Untererfassung im Moment akut steigt (weder in der Positivenquote im virologischen Sentinel der AGI noch in GrippeWebPlus). Wir haben aber robuste Hinweise, dass die Zahl derjenigen, die sich grundsätzlich mit respiratorisch übertragbaren Viren infizieren, seit dem „Lockdown light“ sinkt (ARE-Inzidenzen bei GrippeWeb und AGI)…
3. Einschätzung zur vermutlichen Rate falsch-positiver Ergebnisse von Reihenuntersuchungen mit Antigentests in der gegenwärtigen epidemiologischen Situation
Die konkrete Anzahl der Antigen-Tests, die durch die Bundesländer beschafft und verteilt wurden, ist dem RKI nicht bekannt. Wie viele positive Ergebnisse von Antigen-Tests durch eine PCR bestätigt werden, ist ebenfalls zurzeit noch nicht bekannt…
Zusammenfassend ergibt sich, dass je niedriger die Prävalenz ist, desto unsicherer positive Testresultate sind. Bei Reihentests von Personen mit niedriger Prävalenz wird ein hoher Anteil von falsch positiven Testergebnissen mit SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests erzeugt. Dagegen sind positive Testresultate bei gezielterem Testen (etwa von symptomatischen Personen), also bei höherer Prävalenz, verlässlicher...«
Diese mitnichten neuen Erkenntnisse wurden der Öffentlichkeit unterschlagen. Im Gegenteil, wenige Tage zuvor war von Seiten der Bundesregierung zu lesen:

Zu verstehen ist das vor dem Hintergrund, daß trotz sinkender Zahlen und wenigen Erkrankungen der Pharmaindustrie die Abnahme von "Impfstoffen" versprochen worden war.

Das Programm von IDT Biologika floppte. Gemeinsam mit Prof. Marylyn Addo vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf war man schon seit dem Februar 2020, noch bevor die WHO von einer Pandemie sprach, mit der Entwicklung von Impfstoffen beschäftigt. Siehe u.a.
Im Januar 2021 gestand man das Scheitern ein (s. hier). Dennoch gehört die Firma neben BioNTech, der Bietergemeinschaft CureVac/GSK und der Bietergemeinschaft Wacker/CordenPharma, Celonic zu den Firmen, die von der Bundesregierung "bis zu 2,861 Milliarden Euro für die Jahre 2022 bis 2029" lediglich dafür erhalten, daß sie Produktionskapazitäten für die nächste geplante Pandemie vorhalten (s. hier).
(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)
* Eigentlich hat mir das "geschärzt", das irrtümlich hier stand, gar nicht so schlecht gefallen.

Der Pferdearzt des RKI hätte dem Jens Laptop Spahn in einer gemeinsamen Pressekonferenz die Antwort geben können: Die angebliche Pandemie ist eine Inszenierung. Selbst wenn er es nicht so offen ausgesprochen hätte, so gab es für ihn die Gelegenheit (eine von vielen) die Angelegenheit zu klären. Stattdessen haben beide Herren uns vorsätzlich belogen. Sie wussten, was lief.
Und sie alle lügen weiter, auch die zwangsfinanzierten Berufslügner des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der Konzernpresse.
Apropos "proaktiv":
https://www.who.int/publications/i/item/9789240117662
(wie es sich für ordentliche Religionen gehört, sind deren Insignien bereits auf dem Titelbild erkennbar. Die Kalligraphie der "Altreligionen" ist aber out!
Eine heilige Maske ist auch für Nicht-Alphabetisierte gut sichtbar)
Noch Fragen?
Danke für die Umgehung der "geschärzten" Seite!
(Rechtgläubige folgen bzgl. "Teststrategie" offensichtlich bis heute immer noch nicht "der Wissenschaft"!).
Kein Schärz:
Eine der (RKI-)Mitautorinnen des aufklärerischen (Sch?)"Ärztezeitung"sartikels, https://www.uni-erfurt.de/institute-for-planetary-health-behaviour/ueber-das-institut/ueber-uns/direktorium-und-geschaeftsleitung/mirjam-jenny, war ein Jahr später voll auf Linie und bei diesem Modellierungsmampf mit dabei
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.11.24.21266831v1
(vgl auch https://www.corodok.de/guenther-isolation-ungeimpfter/?highlight=jenny )
Der mit vielen Annahmen und Nebelkerzen bestückte Artikel hat es nach 10 Monaten immerhin durch das Peer-Review geschafft und wurde – sicherheitshalber? – publiziert, noch bevor Germany den "Maßnahmen"-Schwachsinn beendet hat:
https://www.nature.com/articles/s43856-022–00176‑7
Die Modellierung mag zwar fachlich OK gewesen sein, aber die Annahmen – auch "mit dem Wissen von damals" – z.T. völlig Gaga und "Impf-" und andere gesamtgesellschaftliche Nebenwirkungen, wie Stigmatisierung von "Impfverweigerern" etc., kommen überhaupt nicht vor. Die Zielrichtung der Arbeit ist und war außerdem klar erkennbar ("Impfpflicht ist geil, weil …").
Dass die Au-Toren dreist "no competing interests" erklärten? (Öffentliche Aufmerksamkeit, Reputation und damit Forschungsgelder zählen für sie wohl nicht dazu – und wenn man beim RKI arbeitet, dann muss man eh machen, was die Chefetage – und/oder deren Weisungsbe[un]fugte – vorgibt).
Kann man das als Beleg für korrumpierten Wissenschaftsbetrieb werten? Oder handelt es sich um eine neue Ausprägung der
https://de.wikipedia.org/wiki/Neuscholastik
Oder etwa beides?
https://www.alexander-wallasch.de/impfgeschichten/rueckschaufehler-wolfsburger-zahnarzt-zerlegt-die-schutzbehauptung-der-corona-politiker
Prima, ziemlich dünnes Eis! Hier auch, guckt Euch das mal an. Danke an Jens Knipphals aus Wolfsburg und Alexander Wallasch für Ihr Engagement. Ich schreib mal hier, wie gut ich Ihren Einsatz finde. Maskenpflicht in der Porschestraße (Einkaufsstraße)! Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen, Maskenpflicht an der frischen Luft! Wir durften nicht atmen, so sieht es aus!
An der frischen Luft, ha, ha, ha. Daußen. Masken, die ich nie getragen habe und ich lebe immer noch, glücklich und un"geimpft". Ich habe den "Maskenschutz" überhaupt nicht gebraucht, den dämlichen, blöden, bescheuerten Plichtmaskenschutz!!! Und tausend sinnlose Maßnahmen außerdem noch, ich habe von Anfang an alle Maßnahmen abgelehnt, besonders die Maskenpflicht für Kinder in den Schulen. WAS HABEN SIE SICH EIGENTLICH DABEI GEDACHT, Herr Bürgermeister Weilmann, CDU, und Kolleginnen/Kollegen im Rathaus? Sie hätten remonstrieren können, warum haben Sie nicht remonstriert gegen Maskenpflicht für Kinder (und Erwachsene)? Konnten Sie nicht oder wollten Sie nicht?
Außerdem noch interessant:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0352
Wie sollte ich seit 2020 "Vertrauen" in eine Regierung haben, die mir sehenden Auges eine medizinische (kaum getestete) Behandlung aufnötigen wollte mit 2G‑, 3G-Maßnahmen, an der ich schwer krank hätte werden können? Eine medizinische Behandlung, an der ich hätte sterben können? Wieviel Vertrauen in die Regierungen (Gesundheitsminister, Gesundheitsämter) bleibt da wohl bis heute noch übrig, wenn in den Enquetekommissionen die Täter, "Impfbefürworter" und Lockdown-Verursacher (Drosten etc.) mit Samthandschuhen angefasst werden?
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https://www.t‑online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101036798/angela-merkel-fuer-corona-politik-geehrt-die-auszeichnung-ist-ein-fehler.html
Zitat:
Angela Merkel bekommt die Staufermedaille in Gold, die höchste Auszeichnung des Landes Baden-Württemberg. Und das explizit für ihre Corona-Politik. Das ist mehr als eine Steilvorlage für Corona-Leugner.
Ende Zitat
Das ist sehr traurig. Ja, wirklich. Ich BIN keine "Coronaleugnerin" – war ich nie. WAS SOLL DAS? Selbstverständlich gibt es seit Jahren und Jahrzehnten Coronaviren und Influenzaviren und Rhinoviren.
Zum Inhalt: Eine aus der Seilschaft, aus der Clique der Täter erhält einen Orden, einen Orden in Gold. Das ist ein Meinungskommentar von T‑Online.de . Ich habe hier schon so viel geschrieben über meine Irritationen, über die "Coronaschutz"-Verordnungen, die ich nicht verstanden habe, über die gräßlichen Nebenwirkungen der "Impf"-Produkte, über die vielen Opfer dieser Produkte. Über die ätzende Maskenpflicht, ich habe KEINE Luft unter Plastikmasken bekommen, darum habe ich die nicht getragen. Und nun DAS.
Diese Dame, die Ex-Kanzlerin da erhält einen Orden, anstatt dass man sie vor einen echten Coronamaßnahmen-Untersuchungsausschuss lädt, wo sie Rede und Antwort stehen MUSS und nicht mehr weiter lügen DARF. Warum muss sie nicht vor einem solchen Untersuchungsausschuss aussagen? Die Fragen beantworten, die man ihr stellt, alle, jede einzelne? Sie wird belohnt mit einem goldenen Orden. Hoffentlich liest das keiner der Millionen Longcovid-Postvac-Opfer, die ihr geglaubt und vertraut haben und sich solidarisch die kaum getesteten merkwürdigen, gefährlichen unberechenbaren Spritzen haben geben lassen.
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"Wieder folgt die geschärzte Seite …" nette Umschreibung 🙂
@o.W.: Danke, korrigiert.
@o.W.
Oh-Weh! Ein simpler Fehler. Hielt Ich es doch schon für einen ironiuancierten Kalauer. Auch nicht schlecht!? – Bei der "Grundlage"
Nochmals aufgegriffen:
Wenn die Testreihe beispielsweise mit 0.05% Abweichungen ("Falschen Ergebnissen") beschrieben wäre, dann wäre es möglich daß es bei 50 auf 10.000. keinen einzigen verläßlich positiven Test gäbe. Natürlich eine Konjuktivitis in Reinstform – wie halt sowieso bei "corona-pandemic"!
Vermutlich gibt es aber auch weitere funktionale Fragen. Und für eine Abweichrate von 0,05%, wäre der Test vermutlich bereits ein sehr guter, vermute ich mal.
"Von den bisher getesteten 8.910 Mund-Nase-Abstrichen waren in der PCR 29 positiv auf SARS-CoV‑2, das sind 0,3%."
Wenn man beim Roulette alles auf eine Zahl setzt hat man etwa eine 9 mal grössere Chance auf einen Treffer als beim PCR Test.
1 /37 * 100 = 2,70 %
🙂
Oder übersehe ich da etwas ?
Nachtrag:
ich musste nicht lange suchen um dieses Beweisstück (ab ca. min 13:00)
https://www.youtube.com/live/ZfWEYeokZiA?si=JncfSQimkQ-A5mf1
(wieder) zu finden. Es belegt, dass JS (auch ohne Laptop) bereits im Juni 2020 den Zusammenhang zwischen Prävalenz, Inzidenz und dem Gaga mit den Massentests (egal ob "nur"medizinisches Personal oder Hypochondern, die nicht genug davon krieg[sic!!]en konnten) kannte.
Nebenbei wird deutlich, dass er sowohl ein von Medien und ausgewählten Hypochondern Getriebener war, als auch ein von der neu entdeckten Machtfülle Angekokster, der sich damals zwar noch "von der Wissenschaft" fachlich beraten ließ, aber dann (vermutlich auf Druck seiner Chefin und den rausgerotzten "Maßnahmen"-Beschlüssen der MPK, die wiederum auf Gaga-Modellen und dem beruhten, was andere wichtige Länder so machten) einknickte und lieber "die Wissenschaft" wissen(!) ließ, was von ihr erwartet wurde.
Das alberne (Selbst)Lob (ab 13:17), dass "wir" (klar, mittels "Maßnahmen") "toitoitoi, die Zahlen so runtergebracht haben" zog sich dann auch durch seine gesamte restliche Amtszeit und wurde vom rechtgläubigen Teil der Bevölkerung begeistert wiedergekäut.
Dies war die Basis dafür, dass sein Nachfolger den Knüppel rausholen konnte: die soundsovielten "Wellen brachen" zwar wie alle anderen auch, nur eben nicht so ratzfatz, wie von Politik, Medien und Modellen versprochen: Begründung für die Aufrechterhaltung des "Maßnahmen"-Terrors.
Denn Politik und Medien durften(!) ja ausschließen, dass die Modelle (die hohen "Impfquoten" eine hohe Bedeutung bei der "Pandemiebekämpfung" beimaßen) Gaga waren, und mussten sich auf Masken- und "Impf"verweigerer (beide i.d.R. ohne "w/d" gekennzeichnet) und andere "Unsolidarische" einschießen, die verhinderten, dass man "Maßnahmen" beenden konnte.
Ich bin immer noch fassungslos über die Impertinenz, dies auch noch mit Menschenliebe und Altruismus gegenüber den Sündenböcken zu begründen (KL: "… das dürfen wir nicht zulassen!"), um damit den rechtgläubigen Mob zu mob(!)ilisieren.
… und, apropos "Wellen" (und wie man die "bricht"), noch ein brandaktueller:
https://www.rki.de/DE/Themen/Forschung-und-Forschungsdaten/Sentinels-Surveillance-Panel/GrippeWeb/Aktueller-Wochenbericht/Wochenbericht_aktuell.html#_y70jmxkgb
mit schöner Grafik für ARE und ILI.
Vergleiche der jeweiligen Wellen gibt's (sicherheitshalber?) nur mit 5 "vorpandemischen" Jahren (was sowohl Recht- als auch Un-gläubige als Bestätigung lesen dürfen: Erstere für ihre geliebte "Pandemie", Letztere für eine Vernebelung der Fakten mittels Verzerrung des ARE/ILI "Infektionsgeschehens" in den "pandemischen" Jahren durch Massentests und Tunnelblick auf "Corona").
"Fabio De Masi 🦩
@FabioDeMasi
2m
Wie viel Doppelmoral passt eigentlich in einen Bundestagssitz?
Während Millionen Menschen trotz eines harten Arbeitslebens Altersarmut droht, fordert ausgerechnet Jens Spahn, dass wir den Gürtel enger schnallen sollen! Dabei sitzt Spahn seit dem 22. Lebensjahr im Bundestag und kassiert üppige Diäten. Die Abgeordneten erhalten bereits nach zwei Wahlperioden Rentenansprüche, die Normalverdiener nach 40 Jahren Schuften zumeist nicht erhalten.
Der selbe Jens Spahn machte Parteifreunde in der Corona-Krise zu Maskenmillionären, finanzierte eine Multi-Millionen Villa mit Geldern unklarerer Herkunft und verursachte mit überteuerten Maskenkäufen Milliarden-Kosten für die Staatskasse: Und dieser Mann belehrt jetzt Rentner und Beitragszahler über Verzicht?
Wir brauchen stattdessen ein Rentensystem wie in Österreich wo alle in die Rentenkasse einzahlen, auch Politiker, und die Durchschnittsrenten 800 Euro höher liegen. Zudem brauchen wir mehr Investitionen, um die Produktivität im Land zu heben. Denn Menschen werden nicht nur älter, die Beschäftigten stellen auch mehr Güter in der selben Zeit her. Daher Schluss mit der Rentenlüge von Politikern, die immer nur den Anderen in die Tasche greifen wollen!"
https://nitter.net/FabioDeMasi/s