RKI spielt hybride Angriffe herunter

kran​ken​kas​sen​.de (7.12.25)

Was soll das zag­haf­te Ansprechen des Chikungunya-Angriffs auf das deut­sche Gesundheitswesen? "Bis Anfang Dezember wur­den dem RKI 171 impor­tier­te Chikungunya-Fälle gemel­det. 33 davon stan­den dem­nach in Zusammenhang mit Reisen nach Kuba…Der aktu­el­le Ausbruch könn­te durch die Folgen des Hurrikans Melissa Ende Oktober begün­stigt wor­den sein. Trotz ver­stärk­ter Bekämpfung der über­tra­gen­den Mücken blei­be das Infektionsrisiko erhöht, hieß es…" (geo​.de, 7.12.25). Ach, Mücken? Das dik­ta­to­ri­sche Regime in Kuba ist bekannt­lich einer der treue­sten Verbündeten von Machthaber Putin. Der über­zieht uns eben­so bekannt­lich und amt­lich mit hybri­den Bedrohungen, die die euro­päi­sche Menschheit noch nie gese­hen hat. Sein Kumpel Maduro ver­gif­tet die freie Welt mit (kolum­bia­ni­schen?) Drogen. Doch wäh­rend Präsident Trump die erfo­rer­li­chen Schritte ein­lei­tet, macht das RKI auf Appeasement. Seit Wieler weg ist, ist das Institut ein­fach nicht mehr, was es ein­mal war. Wenigstens gibt es Impfstoffe…

"In Wahrheit auf nem ziemlich dünnen Eis, weben weil wir die Wahrheit nicht kennen…" Aus dem freigeklagten Schriftwechsel zwischen BMG und RKI (9)

Am 23.12.20 schreibt Jens Spahn an Lothar Wieler:

Wieder folgt die geschwärz­te* Seite aus einem Beitrag der "Ärztezeitung", der mühe­los hier nach­zu­le­sen ist.

„"In Wahrheit auf nem ziem­lich dün­nen Eis, weben weil wir die Wahrheit nicht ken­nen…" Aus dem frei­ge­klag­ten Schriftwechsel zwi­schen BMG und RKI (9)“ weiterlesen