Farbenlehre

Irgendwie wol­len mir die­se Absperrungen anti­ukrai­nisch* und damit gegen unse­re Werte ver­sto­ßend vor­kom­men. Die ehe­ma­li­ge Chefdiplomatin der EU ist inzwi­schen wie­der auf frei­em Fuß, es bestehe kei­ne Fluchtgefahr.

Bei Promi-Kriminalität wer­den ger­ne mal fün­fe gera­de gelassen:

Da sind noch Ursula von der Leyen, deren zahl­rei­che Gesetzesüberschreitungen unge­ahn­det blei­ben, und Nicolas Sarkozy, der zwar mehr­fach ver­ur­teilt wur­de, aber eben­falls aus der Haft ent­las­sen wur­de. Um nur zwei zu nen­nen. Auch Herr Reynders wird sich wohl kei­ne grö­ße­ren Sorgen machen müssen.

* Das hier ursprüng­lich ste­hen­de "anti­ukra­nisch" soll­te weder auf die Vogelgrippe ver­wei­sen noch war es ein sonst­wie intel­li­gen­tes Wortspiel, son­dern schlicht Schlamperei.

Siehe auch:

8 Antworten auf „Farbenlehre“

  1. Das ein­zi­ge Stück Wald was hier fuß­läu­fig erreich­bar ist, ist seit Jahren mit einem Elektrozaun gesperrt. Begründung: Schweinepest (RP).

    Offensichtlich jedoch, ist die­ser Elektrozaun gegen Menschen gerich­tet. Meine Nachbarn nen­nen es Schikane, daß sie 50 km fah­ren müs­sen um in den nächst­ge­le­ge­nen Wald zu kom­men. Ich nen­ne es Unterdrückung.

  2. Das sind die Farben der FDP. Nebenbei bemerkt, hat Herr Kubicki den "Coronakritikern" in der Sache Recht gege­ben! Soll mal Einer mei­nen die FDP bräch­te kei­ne Leute hervor!

    Wo wir aber schon­mal bei Falschen Farben sind.

    Der Versuch Deutsch mit Faschistisch zu syn­ony­mi­sie­ren, ist die Verbindung zwi­chen Extremisten.

    Schönen Gruß ! 🙂

    [nicht Alle sind "Strack-Zimmermänn*innen" und Co/​KG/​mBH]

    Wie kom­me ich jetzt aber drauf … grueblgruebl … ?

    Eine phi­lo­so­phi­sche Frage im Titel. "Wilder Westen" – Karl-May-Zeitalter?
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​U​z​0​4​W​x​o​N​d​M​&​l​i​s​t​=​R​D​5​U​z​0​4​W​x​o​N​d​M​&​s​t​a​r​t​_​r​a​d​i​o=1
    Quelle: you​tube​.com

  3. Ist das amtie­ren­de Außenministernde der EU die­ser "Diplomatenschule" entschlüpft?

    Vor eini­gen Tagen behaup­te­te eine gewis­se Kaja Kallas vor Journalistenden, daß Russland in den ver­gan­ge­nen 100 Jahren 19 Nachbarstaaten ange­grif­fen habe und das teils sogar bis zu vier Mal. 2025 minus 100 ist 1925. Im Jahre 1925 war Russland Teil der Sowjetunion, die an 12 Staaten angrenz­te. Russland grenzt heu­te an 14 Staaten an. Meint die­se Person viel­leicht die erwei­ter­te Grenze des deut­schen Reiches und unter­stellt, Russland habe Deutschland am 22. Juni 1941 über­fal­len? Bei all dem Scheiß von "unse­ren" Außenministernden fällt es mir immer schwe­rer zu erken­nen, ob die unter Koks ste­hen oder die Gier denen das Hirn zer­fres­sen hat. Auf alle Fälle hat die Führung der EU ihre Köpfe zu lan­ge wäh­rend des Schleudergangs in die ukrai­ni­sche Waschmaschine gehal­ten. Die nimmt nie­mand außer­halb der EU noch ernst.

    Die Klanführerin der EZB ist eine ver­ur­teil­te Kriminelle, die nicht nur frei rum­läuft, son­dern mit den ande­ren Bandenmitglieder der Kleptokratie ein tota­li­tä­res Regime samt digi­ta­len Überwachungszertifikaten und digi­ta­lem Alugeld (CBDC, digi­ta­ler Euro) vor­be­rei­tet. Gegen den bevor­ste­hen­den Raub an der Bevölkerung der EU wer­den die paar 100 Milliarden gewa­sche­nen Euro in der Ukraine nicht nicht mehr als eine Partykasse sein.

    Es fehlt nur noch ein Krieg unter den EU-Staaten, weil eini­ger derer Oligarchen ver­meint­lich nicht genug von der Beute abbe­kom­men. Die las­sen jetzt schon von den öffent­lich-recht­li­chen Maulhuren voll­kom­men unre­flek­tiert ver­kün­den, dass sie alle die stärk­sten Armeen in der EU haben woll­ten. Polen gegen Deutschland, Deutschland gegen Frankreich, Ukraine ganz groß mit 800 000 Mann (wo sind eigent­li­che die Soldatinnen?) und die roya­le Brut im Größenwahnsinnigen Britannien sieht sich wie­der als Imperium.

    Nächstes Jahr wird die "E‑ID" in der EU aus­ge­rollt. Das ist nur ein wei­te­rer Schritt in den dys­to­pi­schen Wahnsinn.

    Wenn wir die Kleptokratie nicht hin­ter Schloß und Riegel bekom­men, ist der Traum von einer fried­li­chen und gerech­ten euro­päi­schen Union tot, so wie wir in abseh­ba­rer Zukunft auch. Spinner gibt es genug, die einen Krieg für den eige­nen Machterhalt anzet­teln könnten.

    Nur soll­ten wir auf­pas­sen, dass wir nicht mit dem Fall der EU als Ablösung ein offe­nes glo­ba­li­sti­sches Regime erhal­ten (also EU hoch zwei).

    1. @Peter Pan:
      Na na!
      Wer wird denn so groß­zü­gig sein, etwa aus der Anzahl von ter­re­stri­schen Nachbarstaaten induk­tiv die Unmöglichkeit von "Angriffen" abzuleiten?
      In Europa gibt es ein bedeu­ten­des Inselland (mit ergo: NULL "Nachbarstaaten" – Irland zählt für die­ses ja bis heu­te nicht wirk­lich als sol­cher), das bis in die Neuzeit sehr vie­le Länder ange­grif­fen hat, auch wenn es sich dabei – in sei­nem Verständnis – nicht um "Staaten" gehan­delt haben mag, son­dern ledig­lich um zu erobern­de Territorien.
      Außerdem ken­ne ich ein (immer noch) gaa­anz gro­ßes Land mit nur 2 Nachbarstaaten, die es in den letz­ten 100 Jahren über­haupt nicht ange­grif­fen hat, ande­re aller­dings schon
      https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Milit%C3%A4roperationen_der_Vereinigten_Staaten .
      Obwohl ("gesi­chert") mehr als 19 betrof­fe­ne Länder: vie­le Bürgende und/​oder Fans die­ses gro­ßen Landes wür­den "0" behaup­ten (wenn es um "Werte" geht is schließ­lich nix Angriff, nur "Defense").

      Und wei­ter mit ein biss­chen "Whataboutism":
      Betrachtet man die Zahlenangaben (19 in 100) der Behauptenden, dann sind die­se sogar ohne spitz­fin­di­ge "Faktenchecks" gar nicht so abwe­gig wie sie aus der https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​P​e​t​e​r​_​P​a​n​#​N​i​m​m​e​r​l​and ‑Perspektive wir­ken mögen:
      100 Jahre?
      Abgesehen davon, dass "Russland" (als Rechtsnachfolger der Sowjetunion) eben­so aus­sa­ge­kräf­tig ist, wie "Deutschland" es wäre (ob als DDR oder BRD ein­fach pau­schal als Rechtsnachfolger der sound­so­viel­ten Deutschen Reiche – deren vor­erst letz­tes es in weni­ger als 10 Jahren eben­falls dicke auf mehr als 19 ange­grif­fe­ne Länder gebracht haben dürf­te – ohne mit all die­sen unbe­dingt benach­bart gewe­sen zu sein):
      Ich kom­me spon­tan auf weit­ge­hend unstrit­tig von der Sowjetunion ange­grif­fe­ne (ob jetzt aus inter­na­tio­na­li­stisch-idea­li­sti­schen oder impe­ria­li­sti­schen Gründen kommt für die betrof­fe­nen Länder auf's Gleiche raus) 6 euro­päi­sche Länder (3 bal­ti­sche + Polen + Finnland + Rumänien: 1939/​40)..
      Zählt man die mili­tä­ri­schen "Interventionen" in Vasallenstaaten (1953–1968) hin­zu, dann wären (min­de­stens) wei­te­re 3 zu berück­sich­ti­gen: DDR, Ungarn, Tschech- und Slowak-ei (die letz­ten Beiden "mit dem Wissen von heute").
      In Asien gab's zu Sowjetzeiten (min­de­stens) 2 "Grenzkonflikte" mit China und Japan (OK: die Interpretation wer da wann und genau wen "ange­grif­fen" hat, dürf­te von der Nationalität der Interpretierenden "Einordnenden" abhän­gig sein) plus "brü­der­li­che Hilfe" in Afghanistan.
      Bei hin­rei­chend (gutem oder bösem) Willen könn­te man auch die "Unterstützungen" von bestimm­ten (Bürger-)Kriegsparteien in Griechenland, Korea und Vietnam als "Angriff" auf die jeweils ande­re Partei (und somit das gan­ze Land) werten.
      Wären also zwi­schen 12 und 16 Kerben auf dem "Angriffs-" Holz der Sowjetunion.
      (Ganz Genaue könn­ten auch noch an die­ses kurz­le­bi­ge Land erin­nern: https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​T​u​w​i​n​i​s​c​h​e​_​V​o​l​k​s​r​e​p​u​b​lik
      deren "Beitritt" in die Sowjetunion mglw. auch nicht ganz ohne Waffen verlief).

      Die Russische Föderation hat seit 1991 mit den zwei­fel­los mili­tä­ri­schen (z.T. "Spezial"-)Operationen in Moldawien ("Transnistrien"), Georgien und der Ukraine der Kallas-Liste noch 3 wei­te­re Länder hinzugefügt.
      Also: Zahl 19 ist zwar "groß­zü­gig", aber OK – ein "Beleg" für eine Friedfertigkeit wäre aller­dings auch die nied­rig­ste anzu­neh­men­de Zahl (15) nicht – und schon gar nicht für (vie­le) Bürgende der jeweils betrof­fe­nen Länder. 

      (Ach so: sogar inner­halb "Russlands" muss­te ab und zu jemand zei­gen, wo der Hammer – und zuwei­len die Sichel – hängt:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Milit%C3%A4roperationen_Russlands_und_der_Sowjetunion ).

    2. Tja, @Peter Pan, wenn wir die­se Gedanken wei­ter­spin­nen lan­den wir zwangs­läu­fig bei der histo­ri­schen Mission der Arbeiterklasse. Was das ist, steht im Manifest der Kommunistischen Partei (Marx/​Engels).

      Ansonsten, also unter kapi­ta­li­sti­schen Bedingungen hat die Menschheit kei­ne Zukunft.

  4. "Walter Siegrist
    @RealWsiegrist
    2h

    Operation Talla

    Die bri­ti­sche Polizei igno­rier­te absicht­lich über 10.000 Meldungen ihrer eige­nen Bürger, die durch den „Covid-Impfstoff“ ermor­det wurden.
    nit​ter​.net/​R​e​a​l​W​s​i​e​g​r​i​s​t​/​s​t​a​t​u​s/1…

    Operation Talla steht offi­zi­ell für eine zen­tra­le, recht­mä­ßi­ge Koordinierung der COVID‑19‑Polizeiarbeit im Vereinigten Königreich; rekon­stru­iert man aber den inter­nen Schriftverkehr und FOI‑Antworten, ergibt sich ein zwei­tes Bild: syste­ma­ti­sche Nicht‑Erfassung von Anzeigen, nar­ra­ti­ve Steuerung und Umgehung gesetz­li­cher Ermittlungs‑ und Aufsichtspflichten, ins­be­son­de­re bei mut­maß­li­chen Impfschäden und Regierungsfehlverhalten.[1][2][3][4] Diese „zwei Realitäten“ mar­kie­ren die Diskrepanz zwi­schen öffent­li­cher Selbstdarstellung und der doku­men­tier­ten Behandlung von Bürgerbeschwerden, Hinweisen und Beweismitteln.[5][6][4]

    ## Offizielle Darstellung von Operation Talla

    In der offi­zi­el­len Version wird Operation Talla durch den National Police Chiefs’ Council (NPCC) als natio­na­les Führungs‑ und Koordinierungszentrum für die COVID‑19‑Polizeioperationen beschrie­ben (Gold/​Silver/​Bronze‑Struktur, Mutual Aid, Vereinheitlichung von Maßnahmen und Bußgeldern).[1][2] In Unterlagen der UK‑Covid‑Inquiry und Berichten zur Polizeileistung erscheint Talla vor allem als tech­ni­sches Instrument des Krisenmanagements, nicht als poli­ti­sches oder nar­ra­ti­ves Steuerungsprojekt.[1][7][8]

    Entsprechend wer­den Themen wie Demonstrationen, Fixed Penalty Notices und Durchsetzung der Verordnungen behan­delt, wäh­rend Fragen zu Impfnebenwirkungen, mut­maß­li­chen Straftaten im Kontext der Impfkampagne oder syste­ma­ti­scher Beschwerdeunterdrückung dort prak­tisch nicht vorkommen.[9][7] In die­ser Realität gilt Talla als vor­bild­li­che, rechts­staat­li­che Reaktion auf eine Ausnahmesituation.[8][2]

    ## Praktiken der Beschwerdeunterdrückung

    FOI‑Offenlegungen, inter­ne Mails und unab­hän­gi­ge Briefings zeich­nen ein ande­res Bild: Unter dem Dach von Operation Talla wur­den poli­zei­li­che Vorgaben und „Lines to Take“ ver­brei­tet, nach denen bestimm­te Anzeigen zu mut­maß­li­chen Impfschäden, Betrug oder Amtsmissbrauch nicht als Straftat zu regi­strie­ren seien.[3][5][4] In Analysen wird doku­men­tiert, dass Beamte ange­wie­sen wur­den, sol­che Anzeigen als „recht­lich gegen­stands­los“ oder als Ausfluss von „Verschwörungstheorien“ ein­zu­stu­fen und sie daher weder ordent­lich zu erfas­sen noch kri­mi­nal­po­li­zei­lich zu prüfen.[3][4]

    Berichten zufol­ge wur­den Hinweise und Unterlagen von Geschädigten und Ärzten häu­fig umeti­ket­tiert (z.B. als „Public Order“, „Intelligence“, „Hate Incident“ oder „Misinformation“) und rasch mit Standard‑„No Crime“-Schreiben geschlos­sen, statt unter Verdachtsdelikten wie Körperverletzung, Betrug oder gro­ber Fahrlässigkeit geführt zu werden.[3][5][4] Damit wur­de die gesetz­li­che Pflicht, Straftatverdacht zu prü­fen und ggf. Ermittlungen ein­zu­lei­ten, in einem beson­ders poli­tisch sen­si­blen Feld de fac­to suspendiert.[6][10]

    ## Narrative Steuerung und Informationskontrolle

    Parallel dazu zei­gen die Dokumente ein hoch­gra­dig zen­trier­tes FOI‑ und Kommunikations‑Management: COVID‑ und Talla‑bezogene Auskunftsersuchen wur­den gebün­delt, mit vor­ge­fer­tig­ten Standardantworten bedient und teil­wei­se ver­zö­gert oder nur stark begrenzt beantwortet.[5][6] Interne Papiere spre­chen von abge­stimm­ten Medien‑Botschaften, die schon fest­ge­legt wur­den, bevor inhalt­li­che Prüfungen oder Entscheidungen zu kon­kre­ten Anzeigen abge­schlos­sen waren.[5][4]

    Externe Kritiker ver­wei­sen zudem auf eine enge Verschränkung von Polizei‑Kommunikation, Regierungs‑PR und „Faktencheck“-Akteuren, in deren Rahmen Impfkritiker, Hinweisgeber und Geschädigte pau­schal in das Framing „Desinformation/​Extremismus“ ver­scho­ben wur­den – unab­hän­gig von der Qualität der vor­ge­leg­ten Belege.[6][4] Vergleichbare Muster wer­den für Regulierungsbehörden und Teile der Justiz beschrie­ben, sodass sich bei impf­be­zo­ge­nen Vorwürfen ein insti­tu­tio­nel­les „Schutzschild“ um die Exekutivpolitik erge­ben habe.[6][10]

    ## Die zwei Realitäten und ihr Risiko

    „Two Realities“ meint daher: Nach außen eine Erzählung von trans­pa­ren­ter, bür­ger­na­her und rechts­staat­li­cher Krisenbewältigung; nach innen eine Praxis, in der bestimm­te Arten von Schaden und Verdachtsmomenten admi­ni­stra­tiv unsicht­bar gemacht werden.[4][11] Für Betroffene und Beschwerdeführer ent­steht so eine zwei­te Realität, in der ihr Erleben und ihre Beweismittel struk­tu­rell nicht vor­kom­men dür­fen – sie schei­tern nicht an der Beweislage, son­dern an vor­ge­la­ger­ten Filter‑ und Deutungsmechanismen.[3][5][6]

    Verfassungs‑ und rechts­staat­lich pro­ble­ma­tisch ist weni­ger eine ein­zel­ne Anweisung als die Normalisierung eines Ausnahme‑Regimes: Zentraloperationen wie Talla, Intelligence‑Framing und eng geführ­te Kommunikationslinien wer­den zu all­ge­mein ein­setz­ba­ren Werkzeugen, um poli­tisch heik­le Vorwürfe schon auf der Ebene der Registrierung zu neutralisieren.[6][4][10] Bleibt die­ses Muster unauf­ge­ar­bei­tet, lie­fert Operation Talla ein Blaupausen‑Modell für künf­ti­ge Krisen: eine sicht­ba­re, beru­hi­gen­de „Erste Realität“ für die Öffentlichkeit – und eine zwei­te, in der insti­tu­tio­nel­le Gatekeeper fak­tisch ent­schei­den, wel­che Schäden und Delikte im Rechtssystem über­haupt exi­stie­ren dürfen."

    https://​nit​ter​.net/​R​e​a​l​W​s​i​e​g​r​i​st/

    Quellen im Originaltweet

      1. @aa, machen Sie sich doch mal die Rolle des Staates klar. Dann wer­den Sie auch ver­ste­hen, wel­che Organe ein Staat haben muss um sei­ner Rolle gerecht zu werden.

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