Es gab US-Behörden, denen man blindlings trauen konnte (die unter Biden tätigen) und andere, denen man Faktenchecks angedeihen lassen muß (die unter Trump wirkenden). So tickt offenbar die "SZ". Klüger ist es, die Aussagen von (US-) Behörden generell kritisch zu prüfen. Tun wir das einmal.
»Vinay Prasad, der Leiter der US-amerikanischen Impfstoff-Aufsichtsbehörde CBER, erklärte am vergangenen Freitag in einer internen E‑Mail, man werde künftig Zulassungsanträge für Impfstoffe strenger prüfen. In der E‑Mail, die unter anderem von der Washington Post öffentlich gemacht wurde, hieß es, Prasads Team habe festgestellt, dass „mindestens“ zehn Kinder gestorben seien, weil sie Impfstoffe gegen das Coronavirus bekommen hatten. Belege für diese Behauptung finden sich nicht in dem Schreiben. Ebenso fehlen Details wie das Alter der Kinder, deren mögliche Vorerkrankungen, verwendete Impfstoffe oder Erklärungen dazu, wie der ursächliche Zusammenhang zwischen Tod und Impfung hergestellt wurde. Viele Fachleute halten die Aussagen deshalb für nicht zu halten…«
Als da wären: Ein Impfstoffentwickler und Peter Marks, der Vorgänger Prasads im Amt, der das alles für zu komplex hält:
»Er würde sich nicht wundern, wenn sich herausstellen würde, dass die Zusammenhänge zwischen Tod und Impfstoff fraglich wären, „solche Fälle sind oft sehr komplex“…«
Michael Osterholm, ein weiterer bekannter Vakzinist, macht es sich ähnlich leicht:
»Die Regierung unter US-Präsident Donald Trump habe die wissenschaftlichen Daten bezüglich Impfstoffen wiederholt falsch dargestellt. „Daher können wir, bis diese Fälle von einer unabhängigen dritten Partei überprüft wurden, nicht akzeptieren, dass es sich um Todesfälle handelt, die mit Impfstoffen in Verbindung stehen.“…«
Ein weiteres Argument scheint der "SZ" zu sein, daß Institutionen, die jahrelang "Impfkampagnen" betrieben, keine Zweifel an ihren Empfehlungen haben:
»In den Sicherheitsberichten des Paul-Ehrlich-Instituts, dem Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel in Deutschland, oder der Weltgesundheitsorganisation WHO tauchen solche Fälle hingegen nicht auf…«
Was hat Prasad wirklich geschrieben?
»Ich schreibe Ihnen, um Ihnen mitzuteilen, dass Mitarbeiter des OBPV festgestellt haben, dass mindestens 10 Kinder nach und aufgrund der COVID-1U-Impfung verstorben sind. Diese Todesfälle stehen im Zusammenhang mit der Impfung (wahrscheinliche/mögliche Zuordnung durch die Mitarbeiter). Diese Zahl ist aufgrund von Untererfassungen und einer inhärenten Verzerrung bei der Zuordnung sicherlich zu niedrig angesetzt. Dieses Sicherheitssignal hat weitreichende Auswirkungen auf die Amerikaner, die Pandemiebekämpfung in den USA und die Behörde selbst, auf die ich hier eingehen möchte. Außerdem möchte ich auf einige häufig vorgebrachte Einwände eingehen.
Bevor er zur US-amerikanischen FDA kam, verfolgte der FDA-Kommissar aufmerksam Berichte über durch Impfstoffe verursachte Myokarditis. Im Gegensatz zum COVID-Virus, das einen steilen Altersgradienten aufweist – es ist mindestens 1000-mal wahrscheinlicher, dass es einen 80-Jährigen tötet als einen 8‑Jährigen – , schien die Myokarditis das gegenteilige Muster aufzuweisen. Junge, gesunde Jungen und Männer – diejenigen, bei denen die Wahrscheinlichkeit eines schweren COVID-Verlaufs am geringsten ist – waren dem größten Risiko ausgesetzt. Das Risiko lag bei den Bevölkerungsgruppen mit dem höchsten Risiko bei bis zu 200–330 pro einer Million verabreichter Dosen. Bemerkenswert ist, dass nicht die US-amerikanische FDA und die CDC als Erste auf das Sicherheitssignal aufmerksam wurden, sondern die Israelis. Schlimmer noch: Im Mai 2021 erklärte die damalige CDC-Direktorin Rochelle Walensky: „Wir haben kein Signal gesehen, obwohl wir bei den über 200 Millionen verabreichten Dosen gezielt danach gesucht haben. “ Viele empfanden diese Aussage als unehrlich und manipulativ…
Das Team hat eine erste Analyse der Todesfälle zwischen 2021 und 2024 durchgeführt und ist zu dem Schluss gekommen, dass mindestens 10 davon im Zusammenhang mit dem Produkt stehen. Dies ist eher eine konservative Einschätzung, bei der Impfstoffe in Zweifelsfällen eher entlastet als belastet werden. Die tatsächliche Zahl ist höher…
Es ist nicht leicht, Berichte zu lesen, in denen Kinder im Alter von 7 bis 16 Jahren möglicherweise infolge von Covid-Impfungen gestorben sind…
Haben die COVID-1U-Impfprogramme mehr gesunde Kinder getötet als gerettet?
Wir verfügen über keine zuverlässigen Daten zur Abschätzung des absoluten Nutzens (absolute Risikoreduktion) hinsichtlich schwerer Erkrankungen und Todesfällen bei gesunden Kindern durch die Impfung. OVRR und OBPV stützen sich auf Beobachtungskohorten- oder Fallkontrolldaten mit bekannten methodischen Verzerrungen…
Ein Vergleich der Zahl der Kinder, die an COVID gestorben sind, mit diesen Todesfällen wäre ein fehlerhafter Vergleich. Wir wissen nicht, wie viele Kinder weniger gestorben wären, wenn sie geimpft worden wären, und wir wissen nicht, wie viele Kinder mehr an den Folgen der Impfung gestorben sind, als freiwillig gemeldet wurde. Stattdessen wissen wir in Wahrheit nicht, ob wir unter dem Strich Leben gerettet haben…
Diese Tatsache erfordert auch ernsthafte Selbstreflexion und Reformen. Warum wurden diese Todesfälle nicht aktiv in Echtzeit überprüft? Warum dauerte es bis 2025, bis diese Analyse durchgeführt und die notwendigen weiteren Maßnahmen ergriffen wurden? Die Todesfälle wurden zwischen 2021 und 2024 gemeldet und jahrelang ignoriert.
Ich vermute, dass die Antwort kultureller und systemischer Natur ist. Ich habe keinen Zweifel daran, dass viele Impfstoffe weltweit Millionen von Menschenleben gerettet haben und dass viele Vorteile haben, die die Risiken bei weitem überwiegen, aber Impfstoffe sind wie jedes andere medizinische Produkt. Das richtige Medikament, das dem richtigen Patienten zur richtigen Zeit verabreicht wird, ist großartig, aber dasselbe Medikament kann auch unsachgemäß verabreicht werden und Schaden anrichten. Das Gleiche gilt für Impfstoffe. Die zwanghaften und unethischen Covid-19-Impfvorschriften der US-Regierung für junge Menschen könnten schädlich gewesen sein. Im Gegensatz dazu besteht kein Zweifel daran, dass ein älterer, nicht immuner Amerikaner von den Dosen 1 und 2 im Jahr 2020 profitiert hat…
Ich habe keinen Zweifel daran, dass COVID- Impfstoffe für einen 80-Jährigen, der noch nie COVID hatte, lebensrettend waren, aber sollte ein 20-Jähriger diesen Herbst seine dritte Dosis erhalten?…
Covid-19-Impfstoffe erzielten weltweit einen Umsatz von 100 Milliarden Dollar. Der jährliche US-Impfstoffmarkt wird auf über 30 Milliarden Dollar geschätzt und soll in einem Jahrzehnt die 50-Milliarden-Marke überschreiten. Für einen einzigen neuen Impfstoff für Schwangere schätzen Branchenanalysten den jährlichen Umsatz auf 1 Milliarde Dollar.
Außerdem gibt es für Impfstoffe keine „Generika”. Es gibt keinen Weg zu Biosimilars. Man kann nicht nachweisen, dass ein Biosimilar-Impfstoff denselben Antikörpertiter aufweist, und damit eine Zulassung erhalten. Das bedeutet zweierlei: Unternehmen können mit langfristigen Erträgen rechnen, und die FDA erkennt an, dass Zell- und humorale Immunitätssurrogate für die Zulassung von Generika nicht ausreichen – eine Position, der ich zustimme…
Wir werden hinsichtlich dieser neuen Sicherheitsbedenken rasch handeln, wir werden keine Marktzulassung für Impfstoffe für Schwangere auf der Grundlage unbewiesener Surrogatendpunkte erteilen (alle früheren Zusagen werden ungültig) und wir werden für die meisten neuen Produkte vor der Markteinführung randomisierte Studien zur Bewertung klinischer Endpunkte verlangen. Hersteller von Pneumonie-Impfstoffen müssen nachweisen, dass ihre Produkte Pneumonie reduzieren (zumindest nach der Markteinführung) und nicht nur Antikörpertiter erzeugen…
Wir werden den Rahmen für die jährliche Grippeimpfung überarbeiten, der eine evidenzbasierte Katastrophe aus minderwertigen Nachweisen, unzureichenden Surrogat- Assays und ungewisser Impfstoffwirksamkeit darstellt, die in Fall-Kontroll-Studien mit mangelhaften Methoden gemessen wurde. Wir werden die Sicherheit neu bewerten und in den Impfstoffkennzeichnungen ehrlich sein. Ich freue mich auf Ihre Vorschläge, wie wir dies besser umsetzen können…
Soweit Impfstoffe Vorteile für Dritte haben, was bei vielen der Fall ist, werden diese genauso beurteilt wie Arzneimittel, die Vorteile für Dritte haben können – eine Person, die ein geeignetes Psychopharmakon einnimmt, kann ein besserer Elternteil oder Ehepartner sein – , aber dies erfordert Daten und kann nicht einfach angenommen werden. Ich habe keine Beweise dafür gesehen, dass COVID-19-Impfstoffe, die die Übertragung nicht stoppen, Dritten zugute kommen…
[Ich] freue mich darauf, mit Ihnen zusammenzuarbeiten, von Ihnen zu lernen, mit Ihnen zu diskutieren und mich mit Ihnen über unsere gemeinsame Mission auszutauschen: die Impfstoffwissenschaft auf das Niveau der evidenzbasierten Medizin des 21. Jahrhunderts zu heben.«
(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

> Covid-19-Impfstoffe erzielten weltweit einen Umsatz von 100 Milliarden Dollar.
Alle Fragen beantwortet.
"(5) Zur Toxizität der „kationischen Lipide“, insbesondere von Lipid „ALC-315“, hier eine Anfrage von uns fünf Chemie-Professoren an das PEI. Die vorangegangene Anfrage ans PEI vom 4. Sept. 2025 zum selben Thema blieb unbeantwortet."
https://joergmatysik.de/blog/
Der Brief an das PEI:
https://joergmatysik.de/wp-content/uploads/PEI-Chiral-fin.pdf
Schön, dass der Au-Tor (Frau Berndt in Urlaub?) "Details" vermisst (wie: "das Alter der Kinder, deren mögliche Vorerkrankungen", oder "Erklärungen dazu, wie der ursächliche Zusammenhang zwischen Tod und dem Impfstoff hergestellt wurde"), die ihn (und andere "Fachleute") bei den "Coronatoten" niemals interessiert haben – und einen Osterholm immer noch unwidersprochen ein "Mehr als 1500 Kinder seien von 2020 bis 2022 in den USA durch eine Infektion mit dem Coronavirus gestorben" rausrotzen lässt, wohl um die Anzahl der (Dank "Impfung"?) überlebenden ~40 Mio Kinder (vulgo: Minderjährige) in USA den 10 genannten Impftod-Verdachtsfällen gegenüberstellen zu können.
Der SZchreiberling suggeriert nebenbei, dass es sich bei dem alterslosen https://en.wikipedia.org/wiki/Vinay_Prasad nicht um einen "Fachmann", sondern lediglich um eine doofen Trumpisten und RFKurpfuscher handeln kann – und (zwecks "Immunisierung" potentieller Agnostiker?) wurde ebendort bereits ein "COVID response"-Dossier samt Antisemitismus-"Belegen", die bei Lektüre der (seriösen?) Originalquelle
https://cancerletter.com/the-cancer-letter/20211008_4/
(vielleicht) gerade noch in die "geschmacklos"-Schublade passen, und wenn, dann mglw. zusammen mit jenen Beiträgen diverser (und m/w) Verschwörungstheorertikerinnen, die ihrerseits öfter mal auch bei sachlicher Kritik zu Sachthemen gerne Nazis (oder zumindest Antisemitismus) ertappt haben wollen.
@Giaur: Dabei ist er laut Wilipedia in Trumpisten-Kreisen ein "progressive leftist saboteur" und "Marxist Trojan Horse"…
@aa: Danke! Dieses Schmankerl war mir doch tatsächlich entgangen!
(Vielleicht sogar der SZ)
Ausgehend von einer mindestens (!) so zu erwartenden mittleren Untererfassungsrate von 94 % (Interquartilsbereich 82–98 %) [1] lassen die Zahlen der EMA (Stand: 24.11.2025) das tatsächliche Ausmaß diesbezüglich nur ansatzweise erahnen.
Gesamtzahlen nach Altersgruppe [2] :
0 bis 1 Monat >>> 35 Tote
2 Monate bis 2 Jahre >>> 16
3 bis 11 Jahre >>> 40
12 bis 17 Jahre >>> 191
[1] Under-Reporting of Adverse Drug Reactions >>> https://link.springer.com/article/10.2165/00002018–200629050-00003
[2] >>> https://impfnebenwirkungen.net/ema/tabellen/alter.html
Wenn wir die von Andre B. genannte (und auch vom RKI anerkannte) Untererfassung in Spontan-Meldesystemen von 94 % berücksichtigen (das entspricht etwa einem Untererfassungsfaktor von ca. 16), dann kommen wir auf folgende Zahlen:
Gesamtzahlen nach Altersgruppe [2] , korrigiert um den Untererfassungsfaktor 16 (letzte Spalte) :
0 bis 1 Monat >>> 35 Tote >>> 560 Tote
2 Monate bis 2 Jahre >>> 16 Tote >>> 256 Tote
3 bis 11 Jahre >>> 40 Tote >>> 640 Tote
12 bis 17 Jahre >>> 191 Tote >>> 3056 Tote
In der Summe sind das also 282 bzw. 4512 (Verdachts-) Todesfälle bei Kindern (und Jugendlichen) nach der gentherapeutischen modRNA-Injektion.
Sollten allein diese toten Kinder den Verantwortlichen für die europäische Pharma – Kovigilanz nicht zumindest die Anerkennung eines Sicherheitssignals wert sein, dessen Verifizierung schon längst überfällig ist?
https://www.krankenkassen.de/dpa/456468.html
Wieviel Kinder sind weltweit mit den MRNA-Spritzen behandelt worden, weil ihre Eltern diesem Mr. Gates und seiner WHO und deren Impfluencern geglaubt haben? Dieser Geldgeber bedauert, dass seit 2000 so viel Kinder auf dem Planeten sterben.
Ja, sehr traurig, dann kann er ja einen Teil seines Vermögens in moderne Anlagen für sauberes Trinkwasser vor Ort in den armen Ländern spenden, nur EIN Beispiel.
Und der Typ, der "Philanthrop", setzt Deutschland noch weiter unter Druck. Was maßt der sich an, dieser Bill Gates? Soll ER doch spenden an die armen Länder! Los Bill Gates, selbst wenn Sie Ihr halbes Vermögen verschenken, bleiben Sie immens reich. Was wollen Sie denn noch machen, 70 Jahre alt, wie Sie sind? Da bleibt Ihnen kaum noch Zeit, das Geld auszugeben. Wollen Sie 100 werden, bitte. Dann haben Sie noch 30 Jahre, um Ihr Vermögen zu verprassen. Aber seien Sie leise und sagen Sie nichts mehr.
Ich habe gar nichts gegen wohlhabende Menschen, doch dass DPA solche Leute zitiert als "Warner und Mahner", ist widerlich.
https://www.krankenkassen.de/dpa/456494.html
Ach, und noch was, Herr Gates, ich bin dankbar und erleichtert und immer noch froh drüber, dass ich Ihren philanthropischen, "menschenfreundlichen" "Empfehlungen" zur MRNA-Spritze nicht gefolgt bin, ebensowenig wie viele in meinem Umfeld. Ich will auch nicht mit einem Ihrer Jünger, Christian Drosten, tauschen. Um nichts in der Welt will ich an Stelle dieses "Impfbefürworters", des Lockdownverursachers sein, der mit Polizeischutz durch sein Leben geht.
"Ich habe keinen Zweifel daran, dass COVID- Impfstoffe für einen 80-Jährigen, der noch nie COVID hatte, lebensrettend waren, aber sollte ein 20-Jähriger diesen Herbst seine dritte Dosis erhalten?…"
Woher nimmt Vinay Prasad diese Gewissheit? Sicherlich weiß auch er, dass am Lebensende ein Nachweis über einen kausalen Zusammenhang zu unerwarteten Todesfällen bzw. Verschlechterung des Allgemeinzusatands mit den COVID Impfstoffen noch viel schwieriger ist.