Töfftöff in Berlin: Leuchttürme im Dual Use Bereich

Wegner: "Berlin soll zu einem euro­päi­schen Leuchtturm im Bereich Sicherheitstechnologien wer­den, um Unternehmensgründungen und ‑ansied­lun­gen zu för­dern". Giffey: "Schon heu­te sind 130 Unternehmen aus der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in der Hauptstadt­region ansäs­sig. Dazu kom­men über 400 Unternehmen, die im Dual Use Bereich Produkte, Software oder Technologien erar­bei­ten, die sowohl für zivi­le als auch für mili­tä­ri­sche Zwecke ver­wen­det wer­den kön­nen. Dieses Potenzial für den Wirtschaftsstandort Berlin wol­len wir noch effek­ti­ver heben".

Franziska Giffey hat die glei­che Nummer zur Standortsicherung schon mit Corona durch­ge­zo­gen. Die Vorgängerin Wegners, bekannt durch einen fal­schen Doktortitel (wer hat den nicht?) und ein Telefonat mit einem fal­schen Klitschko hat schon damals auch an Gesetzen vor­bei Kinder gefähr­det und Steuermittel in gro­ßem Ausmaß ver­sem­melt (s. aus­führ­lich hier).

Vor ihrem Drehtürakt war die Dame "Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt" und meh­re­re Jahre stell­ver­tre­ten­de Landesvorsitzende der CDU Berlin.

15 Antworten auf „Töfftöff in Berlin: Leuchttürme im Dual Use Bereich“

  1. DEFTECH-Ökosystem
    kein ÖkoLOGIEsystem son­dern ein: ÖkoNOMIEsystem:
    "über­tra­gen, meist Informations- und Telekommunikationstechnik (in sich geschlos­se­ne) Gesamtheit der tech­no­lo­gisch auf­ein­an­der abge­stimm­ten Produkte eines bestimm­ten Herstellers; spe­zi­fi­sche Umgebung für nach glei­chen Grundsätzen funk­tio­nie­ren­de Produkte oder Angebote" (dwds)

    Wehrdienst könn­te hei­ßen: Freiwilliges ÖkoSYSTEMisches Jahr

    Dual-Use bezieht sich dar­auf, daß Waffen sowohl zur Abwehr als auch zum Angriff taug­lich sind.
    Man kann inne­re und äuße­re Feinde abweh­ren, unschäd­lich machen.

  2. "MWGFD e. V.@Mwgfd_official 9h

    Die freie Journalistin Claudia Jaworski berich­tet über die Einvernahme der Professoren Drosten und Brockmann im Dresdner Corona-Untersuchungsausschuss zum Thema Prognosen und PCR-Tests. Kein ein­zi­ges Leitmedium berich­te­te. Dass neben Prof. Drosten am 13.11.25 der epi­de­mio­lo­gi­sche Modellierer Prof. Brockmann in den Dresdner-Corona-UA vor­ge­la­den wur­de, scheint kein Zufall zu sein. Denn Testen ermög­lich­te das Modellieren und das pro­gno­sti­sche Modellieren war die poli­ti­sche Grundlage für noch mehr Testungen. Eine per­fek­te Symbiose.
    "Was den Wenigsten […] bekannt sein dürf­te, ist die Tatsache, dass bei­de Professoren seit 5 Jahren an einem Frühwarnsystem für die näch­ste Pandemie arbei­ten. […] Wenn es nach die­sen bei­den Fachspezialisten geht, sol­len Kontaktverfolgung, Datenaustausch und vor allem Modellierungen das Ergebnis der Corona-Aufarbeitung sein. Sind Modellierungen aber das Maß aller Dinge, ver­wun­dert es nicht, dass nur über die vie­len poten­zi­ell ver­hin­der­ten Toten gespro­chen wird, wäh­rend über die rea­len Opfer der durch die Maßnahmen Geschädigten kein Wort fällt."
    piped​.video/​w​a​t​c​h​?​v​=​B​V​w​T​7​-Fu…

    Tom Lausen dazu: "Mein Dank an Claudia Jaworski! Wichtige und sehr gelun­ge­ne Reportage!!""

    https://​nit​ter​.net/​M​w​g​f​d​_​o​f​f​i​c​i​al/

  3. Was für eine Überraschung, Städte, Länder und Gemeinden inve­stie­ren in Privatunternehmen. Gebäudetechnik, Immobilien usw. ein wei­tes Feld für Investmentfonds die­ser Art.

      1. @aa:

        Andere, ver­mu­te ich mal. Wie immer! Möchte er sich denn aus der Politik zurück­zie­hen? Bin nicht im Bilde.

        Das zeit­spe­zi­fi­sche Baugeschehen der Landeshauptstadt. Was glau­ben Sie wozu der Graben dient. Die sym­bo­li­sche Entfernung zwi­chen Regierung und Volk? Vermutlich wird man dies­mal nicht Französisch ein­füh­ren um sich noch deut­li­cher abzu­gren­zen. Die Amerikaner wer­den ver­mut­lich was dage­gen haben.

        Die Achse Berlin – New York

          1. @aa:

            Oh, sor­ry – damals wohl über­le­sen. Das klang wohl ganz ein­fach wie Quatsch mit Soße, tres cher.

            Schade, der Graben wird trocken gebaut wer­den. kein Badespass im Sommer für Euch. Man könn­te viel­eicht eine Art "Tiefensquash" spie­len. (we the peo­p­le) 2,5 m Höhe ist wenig­stens etwas. Wer drü­ber schlägt geht den Ball holen. 😉

            https://​www​.bun​des​tag​.de/​b​e​s​u​c​h​e​/​a​r​c​h​i​t​e​k​t​u​r​/​r​e​i​c​h​s​t​a​g​/​2​0​1​8​0​7​0​6​-​b​e​s​c​h​l​u​s​s​-​7​9​5​080

            Ich bin aber auf jeden Fall erstaunt. Dachte bereits schon lan­ge dass wir einen Graben bräuch­ten .… – bling, da kommt er schon. Am Westwall lie­gen übri­gens auch noch 'n paar ordent­li­che Steinchen rum. Müsste man bloß mal weg­räu­men. Vieleicht über Amazon? Die Kassen der Westgemeinden könn­ten wohl etwas Kleingeld gut gebrau­chen, schät­ze ich mal. Und Berlin viel­eicht was spa­ren! Und Tunnel soll es ja auch noch ein paar ange­bro­che­ne dort geben. Aber lie­ber einen auf "Dicke Hose" machen .… – Als wenn sie's "hät­ten".

  4. Was ist eigent­lich mit dem Corona-Krankenhaus – eilig errich­tet für Notfälle? Und haben wir nicht in Berlin einen "Hub" . (Irgendwas mit "Pademie" und Viren). Und natür­lich die Charite und Christian Drosten. Jetzt auch noch Kriegsspielzeug.

    Startups, Hubs, Deftec, … Berlin ist voll auf der Schiene der Zeit. Nur Energie und Lebensmittel wer­den immer teu­rer, Wohnungen sind unbe­zahl­bar, und die Verwaltung pfeift per­so­nell auf dem letz­ten Loch.

    Für wen macht der Senat eigent­lich Politik?

  5. Wenn es nicht so grau­en­vol­le Auswirkungen hät­te, müss­te man über die hoh­len und satt­sam bekann­ten Phrasen die­ser see­len­lo­sen und nur auf den eige­nen Vorteil bedach­ten Technokraten pau­sen­los lachen. Die ent­blö­den sich wirk­lich nicht, per­ma­nent den glei­chen unter­ir­di­schen Sermon abzusondern.
    Aber das Entscheidende an der gan­zen Sache bleibt ja nach wie vor : die mei­sten las­sen die­sen Irrsinn ein­fach über sich ergehen.
    Dazu einen Jochen Kirchhoff :
    "Der gro­ße Leviathan Kapital-Industrie-Technik-Wissenschaft (…) macht uns alle zu Sklaven, er gibt die Regeln des schlim­men Spiels vor.
    (…) Eine Entmündigung ist seit Jahrzehnten im Gang, deren Größenordnung die wenig­sten inner­lich auch nur zulas­sen, schon um die Selbstachtung nicht zu ver­lie­ren. Kaum ein Aufschrei der Empörung. (…)"

  6. Fortsetzung :
    "Ohne den Lebenssaft der Herzen und der Geister (und des leben­di­gen Geistes) wür­de der Leviathan als das erkenn­bar wer­den, was er ist : eine gewal­ti­ge Chimäre, ein para­si­tä­res Konstrukt, eine Art Cyberspace. Ein Etwas dem­nach, das zwar wirkt und inso­fern eine kol­lek­ti­ve see­li­sche Wirklichkeit dar­stellt, aber das in sich und aus sich her­aus sub­stanz­los ist und fort­wäh­rend mit unse­ren Lebensenergien gefüt­tert wer­den muss. Warum wir unse­re leben­di­gen Kräfte da hin­ein ver­aus­ga­ben und sie dort aus­lau­gen las­sen, ist das gro­ße Rätsel.
    (…)
    Denn es ist nicht so, daß das nun gar nicht gese­hen oder gewusst wird. Viele sehen und wis­sen das, arti­ku­lie­ren es auch (meist in eher pri­va­ten, also unver­bind­li­chen Zusammenhängen), spie­len aber den­noch mit, auch wenn sie sich unwohl dabei fühlen.
    Unter ande­rem des­we­gen, weil sie ohn­mäch­tig zu sein glau­ben, wie über­haupt das Gefühl der Ohnmacht fast all­ge­gen­wär­tig ist.
    Die Menschen haben sich zuneh­mend dar­an gewöhnt, 'daß ohne­hin nichts zu machen ist', was zu einer Mischung aus Resignation und (offe­nem oder ver­steck­tem) Zynismus führt.
    Der Mensch glaubt nicht mehr an den Menschen ! Das ist die nie­der­schmet­tern­de Pointe des Ganzen."

  7. @aa: Wenn ich die Überschrift rich­tig ver­stan­den habe, so gilt es hier ein Ökosystem zu ver­tei­di­gen. Lt. Wikipedia ist ein Ökosystem…
    [zitat]Ein Ökosystem besteht aus einer Lebensgemeinschaft von Organismen meh­re­rer Arten (Biozönose) und ihrer unbe­leb­ten Umwelt, die man als Habitat oder Biotop bezeichnet.

    Der Begriff Ökosystem wird in den Naturwissenschaften in einem wert­ur­teils­frei­en Sinne gebraucht. In Politik und Alltagswelt wird dage­gen oft­mals so gespro­chen, als sei­en Ökosysteme an sich schüt­zens­wert. Wenn dies geschieht, sind nicht Ökosysteme im Allgemeinen gemeint, son­dern ganz bestimm­te Ökosysteme oder Biotope, die man als nütz­lich, wert­voll oder schüt­zens­wert ansieht. [/​zitat]

    Viele Grüße
    Walter aka Der Ösi

    1. @Der Ösi

      So'ne und so'ne Ökos.

      Ich lie­be Ökosysteme! Bloß das in mei­ner Küche, wird regel­mä­ßig (von "bösen Zungen" wohl oft? bestrit­ten), auch che­misch wenn not­wen­dig, ein­ge­schränkt. Ich gebe offen zu abzu­wä­gen. Gutes Ö., – schlech­tes Ö. – Seelig die glau­ben und nicht sehen!

      Rommel ließ in Nordfrankreich bei­spiels­wei­se (zuvor land­wirt­schaft­lich ent­wäs­ser­te) Sümpfe um Geschützstellungen groß­flä­chig flu­ten, um Fallschirmtruppen zu bin­den. Nicht in allen Fällen schie­nen die Allierten dar­über gut infor­miert gewe­sen zu sein. Ein tak­ti­sches Ökosystem gibt es also auch in Echt. Ähnlich dem wie auch eine "pazi­fi­sti­sche Kriegsführung"! Klingt beim ersten­mal etws per­vers, ist aber so.

      Die flos­ku­lier­te Sprache man­cher Leute will wohl ver­stan­den sein. Das wür­de zumin­dest eini­ge "Überraschungen" ver­mei­den hel­fen. Das sehe ich etwa so, wie bei den "demo­kra­ti­schen Parteien" die urplötz­lich vol­ler "Kriegstreiber" zu sein schei­nen. Das kam eben nicht "über Nacht", oder etwa unvor­her­seh­ba­rer­wei­se. Anderen Dingen ähn­lich, die uns auch noch "auf die Füsse fal­len könn­ten" in Zukunft. Okay, zum Abschluß ein Konjunktivismus – is aber schließlich'n Corona-Blog 😉

    2. Lieber Walter, das Ökosystem der Menschen ist eine bestimm­te Gesellschaftsordnung. Derzeit ist das eine Gesellschaftsordnung die dadurch geprägt ist, daß eine von einer Minderheit unter­drück­te Mehrheit infol­ge gesell­schaft­li­cher Arbeit uner­mess­li­che Reichtümer schafft die sich eine Minderheit unter den Nagel reißt und einen Großteil von die­sem Mehrwert in Wasserköpfe steckt die dafür zu sor­gen haben daß die­se Ordnung erhal­ten bleibt.

      1. @Erfordia…

        "… , das Ökosystem der Menschen ist eine bestimm­te Gesellschaftsordnung. … "

        … in der die Kaninchen zu den Kaninchen und die Rennpferde zu den Rennpferden, Adler zu den Adlern, und die Lärchen zu den Lärchen, … usw .…. gehö­ren. " … jedes Viech hat sei­nen Platz!" (frei inter­pre­tiert aus so einem Spruch!)

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