Töfftöff in Berlin: Leuchttürme im Dual Use Bereich

Wegner: "Berlin soll zu einem euro­päi­schen Leuchtturm im Bereich Sicherheitstechnologien wer­den, um Unternehmensgründungen und ‑ansied­lun­gen zu för­dern". Giffey: "Schon heu­te sind 130 Unternehmen aus der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in der Hauptstadt­region ansäs­sig. Dazu kom­men über 400 Unternehmen, die im Dual Use Bereich Produkte, Software oder Technologien erar­bei­ten, die sowohl für zivi­le als auch für mili­tä­ri­sche Zwecke ver­wen­det wer­den kön­nen. Dieses Potenzial für den Wirtschaftsstandort Berlin wol­len wir noch effek­ti­ver heben".

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"Viele Fachleute halten die Aussagen für nicht zu halten"

Es gab US-Behörden, denen man blind­lings trau­en konn­te (die unter Biden täti­gen) und ande­re, denen man Faktenchecks ange­dei­hen las­sen muß (die unter Trump wir­ken­den). So tickt offen­bar die "SZ". Klüger ist es, die Aussagen von (US-) Behörden gene­rell kri­tisch zu prü­fen. Tun wir das einmal.

»Vinay Prasad, der Leiter der US-ame­ri­ka­ni­schen Impfstoff-Aufsichtsbehörde CBER, erklär­te am ver­gan­ge­nen Freitag in einer inter­nen E‑Mail, man wer­de künf­tig Zulassungsanträge für Impfstoffe stren­ger prü­fen. In der E‑Mail, die unter ande­rem von der Washington Post öffent­lich gemacht wur­de, hieß es, Prasads Team habe fest­ge­stellt, dass „min­de­stens“ zehn Kinder gestor­ben sei­en, weil sie Impfstoffe gegen das Coronavirus bekom­men hat­ten. Belege für die­se Behauptung fin­den sich nicht in dem Schreiben. Ebenso feh­len Details wie das Alter der Kinder, deren mög­li­che Vorerkrankungen, ver­wen­de­te Impfstoffe oder Erklärungen dazu, wie der ursäch­li­che Zusammenhang zwi­schen Tod und Impfung her­ge­stellt wur­de. Viele Fachleute hal­ten die Aussagen des­halb für nicht zu hal­ten…«

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