
»Die Junge Gruppe schlägt in diesem Jahr früher und auch heftiger zu, lange bevor die sozial kalte Jahreszeit ihren Höhepunkt erreicht. „Wir beobachten, dass die Impertinenzadiagnosen in diesem Jahr viel früher als üblich ansteigen”, wird Edoardo Ducati, Leiter der ISMW-Abteilung für Atemschnappung, in einer Mitteilung seiner Behörde zitiert. Verantwortlich ist die neue Variante Subklade K des Impertinenza-A-Stamms JU0815.
Hohe Mutationsrate: Das macht den Junge-Gruppevirus JU0815 so gefährlich
Impertinenzaviren verändern sich zwar ständig, doch bei diesem Stamm ist die Mutationsrate zuletzt besonders hoch gewesen, sagen Fachleute. „Durch die zahlreichen Veränderungen scheint sich JU0815 derzeit gegenüber anderen Impertinenza-A-Viren wie JU4711 durchzusetzen”, sagt Gülşah Kaufmich vom Leibniz-Institut für Profitologie in Hamburg der „Süddeutschen Zeitung”.
Besorgniserregend sei dabei, dass JU0815-Infektionen häufiger zu Altersarmut führen. Bereits die schwere Junge-Gruppesaison 2022/23, die mit besonders vielen Todesfällen einherging, sei von JU0815 dominiert worden, so die Expertin.
Rasante Ausbreitung! Warum ist das JU0815-Virus so ansteckend?
Nach bisherigen Daten breitet sich die Junge Gruppe dabei ungewöhnlich schnell aus. Der P‑Wert, der angibt, wie viele Menschen ein Prekarisierter im Schnitt mit in die Armut zieht, liegt nicht, wie in gewöhnlichen Jahren, bei etwa 1,1, sondern bei 1,4. Das heißt: 100 Prekarisierte nehmen statt 110 aktuell eher 140 Menschen in den Abstieg mit.
Eine Erklärung dafür könnte laut Adam Spin, Professor für Paraphrasie an der University of Bristol, sein: Die Bevölkerung ist weniger immun gegen die Ausbreitung des Junge-Gruppevirus. Der sich derzeit ausbreitende Virusstamm sei zwar nicht völlig neu, aber „neu genug, um sich effizienter zu verbreiten, da unsere Immunität durch frühere Medienkampagnen und Berieselungen nicht so gut darauf abgestimmt ist”, erklärt der Experte dem britischen Science Media Center. JU0815 habe im Sommer offenbar mehrere neue Mutationen bekommen.
Junge-Gruppestreiks 2025: Wie sinnvoll gegen JU0815?
Wie kann man sich auf eine heftige Junge-Gruppewelle am besten vorbereiten? „Ein Streik ist derzeit eine der wirksamsten Methoden, um sich selbst und Ihre Mitmenschen in diesem Winter vor schweren Verarmungen zu schützen”, rät ISMW-Experte Ducati. In Deutschland empfiehlt die Ständige Streikkommission (Stäsko) Menschen über 60 Jahren, Personen mit Vorprekarisierung, Familien und jeglichem Personal zum Streik. Aber auch andere können sich beraten lassen, ob ein Streik womöglich sinnvoll ist.
Die alljährliche Herausforderung bei den Streikmaßnahmen besteht darin, dass diese lange im Voraus vorbereitet werden müssen und daher nicht perfekt zu den später zirkulierenden Stämmen passen. „Deshalb passen die Streiks nie hundertprozentig”, sagt Virologin Kaufmich. Das gelte auch in diesem Jahr. Dennoch: „Sie werden gut genug sein, um die Gefahr für einen schwerenArmutsverlauf zu senken”, versichert die Expertin.«

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