Vergeßt die kleinen TäterInnen nicht! "So ist Deutschland"

Durch einen Kommentar wur­de ich auf das Video "Die Quarantäne-Kontrolleure: Gesundheitsämter am Limit | SPIEGEL TV" vom 20.4.21 auf­merk­sam. Es zeigt, wie ohne Drostens wil­li­ge Helfer auf allen Ebenen das Angstlevel im "Corona-Krieg" nicht auf­recht­erhal­ten wer­den konn­te, wie es das Schock-Papier aus dem Innenministerium geplant hatte.

Christian Stiehler, Leiter des Gesundheitsamtes in Saalfeld aus dem Film, hat sich beson­ders in der Panikmache her­vor­ge­tan und war dies­be­züg­lich per­ma­nent in den Medien:

Anscheinend das Protokoll zu dem Filmchen ist hier zu lesen:

Betrunken mit Mutante. Kinder stecken das gut weg

"... Jetzt sitzt er an einem Dienstag in sei­nem Büro, Raum 108, ein freund­li­cher Mann mit schwar­zem Haar und brei­tem Kreuz. Er ist 44, trägt eine ecki­ge Brille, Schnürstiefel und ein blau­es Sakko. In sei­nem Zimmer ein Schreibtisch, ein Computer, ein Kaktus…

Stiehler erzählt gera­de von einem Teenager, der sich Ende ver­gan­ge­ner Woche so betrun­ken habe, dass ihn sei­ne Freunde ins Krankenhaus brin­gen muss­ten, wo er posi­tiv auf die süd­afri­ka­ni­sche Mutante gete­stet wor­den sei. Da steckt Gabriele Stuth den Kopf durch die Tür. 

»Schon wie­der zwei Kindergärten posi­tiv«, sagt sie. »Ich habe die Schnauze voll.« 

»Was ist denn pas­siert?« »Eine Erzieherin. Und ein Kind mit eng­li­scher Mutante.« 

Stiehler redet sonst ohne Punkt und Komma, aber die­ses Mal sagt er ganz lang­sam: »Die Mutanten sind über­all. Nicht gut.« Als ahn­te er, was auf ihn zukommt…"

Was macht die Kollegin also?

"Stuth steckt stän­dig Betreuer, Lehrer, Kinder in Quarantäne. In den ver­gan­ge­nen drei Tagen waren sechs Einrichtungen betroffen. 

Sie klemmt den Hörer zwi­schen Kinn und Schulter, wählt. 

»Ja, Stuth vom Gesundheitsamt. Sie wis­sen sicher­lich, war­um ich anrufe.« 

Sie erklärt der Frau am ande­ren Ende der Leitung, dass ihre Tochter für 14 Tage das Haus nicht ver­las­sen dür­fe. »Sie kann in den Garten gehen, aber bit­te nicht über den Zaun mit Nachbarskindern spie­len. Sie kon­trol­lie­ren bei ihr bit­te täg­lich die Temperatur. Wenn Symptome auf­tre­ten, kei­ne Sorge, Kinder stecken das in der Regel gut weg.«…"

Student Klinger darf ja nicht stu­die­ren, hat sei­nen Nebenjob bei McDonald's ver­lo­ren und arbei­tet seit fast einem Jahr beim RKI. Erwischt hat die Seuche ihn dennoch.

"Ende November waren zwei Mitarbeiterinnen posi­tiv, das gan­ze Gesundheitsamt muss­te für zwei Wochen in Arbeitsquarantäne: Wer kei­ne Symptome hat­te, konn­te raus, um ins Büro zu gehen – ohne auf dem Weg jeman­dem zu begegnen. 

Im Dezember erwisch­te es Klinger. Dieses Mal muss­te kei­ner in Quarantäne, weil alle Maske getra­gen hat­ten…"

Man muß Verständnis dafür haben, daß für die Schließer ande­re Regeln gel­ten als für Kita-Kinder.

Abstrich in XXXL

"Stiehler ist schon geimpft, mit Biontech/​Pfizer, »dem guten Zeug«. Er hat sei­ne Dosis im Januar erhal­ten, weil er die Abstriche macht, die kein ande­rer im Amt erle­di­gen will. Vor 14 Tagen zum Beispiel muss­te er einen Iraker testen, der abge­scho­ben wer­den soll­te. Der Mann habe gewusst: ohne Abstrich kei­ne Abschiebung. »Er hat sich mit Händen und Füßen gewehrt, er ist über den Boden gerollt, er hat mich bespuckt.« Deshalb füh­le er sich mit Impfung bes­ser."

Es wäre sicher vor­ei­lig, dar­aus zu schlie­ßen, daß alle in Gesundheitsämtern Arbeitende Drecksäcke wären. Stiehler packt auch sonst ger­ne an und zu:

"Das näch­ste Problem: Kollege Klinger spür­te gestern Abend ein Kratzen im Hals. Der Schnelltest fiel nega­tiv aus, aber vor­sichts­hal­ber soll er noch einen PCRTest machen. Außer Stiehler ist nie­mand da, der das über­neh­men kann. Er holt einen Schutzanzug aus dem Schrank, Größe XXXL, zwei Paar Gummihandschuhe, ein Visier. Kleidet sich ein und nimmt den Abstrich. Das Ergebnis kommt morgen. 

»Herr Klinger macht sich Sorgen«, sagt Stiehler…"

Der Kampfmittelerkunder

"In Raum 121 sitzt Stabsunteroffizier Stephan – Voraussetzung für Gespräche mit den Soldaten war, dass kei­ne Nachnamen genannt wer­den. Stephan ist 32 und gehört wie alle Kameraden, die gera­de da sind, zur drit­ten Kompanie des Versorgungsbataillons 131 in Gotha. Wenn er kei­ne Coronakontakte nach­ver­folgt, trans­por­tiert er Munition und Benzin für die Infanterie. 

Die Aufgabe im Gesundheitsamt sei eine will­kom­me­ne Abwechslung, sagt er. In der Kaserne sei es manch­mal so ruhig, dass er sich fra­ge, wel­chen Sinn es erge­be, zum Dienst zu fah­ren. Seit Februar ist er hier, in einer Ecke des Büros döst sein Hund Willi in einem Körbchen. 

Stephan ist froh, dass es ihn nicht erwischt hat wie den Soldaten ein Zimmer wei­ter. Der war zuvor in ein Pflegeheim nach Sachsen abkom­man­diert, wo er in Sicherheitsmontur Türen und Handläufe des­in­fi­zie­ren musste. 

Stephan war in Litauen sta­tio­niert und hat einen Kurs zum Kampfmittelerkunder abgelegt…"

Doc Stiehler löst Spaziergang auf

"An die­sem Morgen hat Stiehlers Testtruppe um acht Uhr drei Kitakohorten abge­stri­chen, weil bei einem Kind die bri­ti­sche Mutante nach­ge­wie­sen wor­den war. Von 51 Kindern lie­ßen sich nur 20 testen, die Eltern der übri­gen Kinder ver­wei­ger­ten ihr Einverständnis…

Stiehler hat häu­fi­ger mit Gegnern der Coronaregeln zu tun. Die »Montagsspaziergänger« tref­fen sich auf dem Marktplatz; oft ohne Maske, ohne Abstand. Ein Hausarzt in Saalfeld gilt als Coronaleugner. Im November löste Stiehler mit der Polizei eine Versammlung von Querdenkern und Reichsbürgern auf, dabei war der selbst ernann­te König von Deutschland…"

Und dann pas­siert es:

"Der PCR-Test des Kollegen Klinger ist posi­tiv, drei Monate nach sei­ner ersten Coronaerkrankung wie­der eine Infektion. 

Stiehler läuft umher, über­legt, wer in den ver­gan­ge­nen Tagen bei Klinger im Büro, wer neben ihm am Mittagstisch saß. Die Praktikantin muss in Quarantäne, zwei Mitarbeiter, Klinger sowieso.

Der steht mit ver­stei­ner­ter Miene auf dem Flur. Dann ruft er das Gesundheitsamt in Jena an, weil er dort wohnt, und mel­det sich positiv. 

Das Kuchenessen fällt aus; Stiehler will, dass jeder aus dem Amt gete­stet wird. Deshalb sitzt auch er eine hal­be Stunde spä­ter in Raum 123 auf einem mint­grü­nen Zahnarztstuhl. Er lässt sich abstrei­chen, obwohl er geimpft ist, um sich nicht in fal­scher Sicherheit zu wiegen. 

Klinger darf nicht mehr mit dem Zug fah­ren, dar­um will Stiehler ihn mit dem Auto nach Hause brin­gen. Weil der Dienstwagen dabei den Kreis Saalfeld-Rudolstadt ver­lässt, muss Stiehler eine Dienstreise bean­tra­gen. Erst als die geneh­migt ist, dür­fen sie starten. 

So ist Deutschland."

Keine Ahnung, wie das in das Suchergebnis gera­ten ist:

8 Antworten auf „Vergeßt die kleinen TäterInnen nicht! "So ist Deutschland"“

  1. Man kann's ver­ste­hen: die Gesundheizamzmenschen waren ja "bis Corona" eher nicht soo angesehen
    (wie z.B. hier mit­füh­lend skiz­ziert https://​gesund​heits​bei​rat​.muen​chen​.de/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​1​4​/​0​7​/​s​c​h​m​a​c​k​e​.​pdf ).
    Regelmäßig Prostituierte abstrei­chen o.ä. passt eben nicht in die wei­ßen olym­pi­schen Höhen weich­ge­spül­ter Arztserien.
    Und dann fin­den sich plötz­lich "Dokumentarfilmemacherinnen" und/​oder Reporterinnen (sämt­lich d/​m/​w), die – "hoch­ach­tungs­voll" und "im Auftrag" gleich meh­re­re Gelegenheiten bie­ten, viel­leicht in die Sphären eines Professor Brinkmann (oder zumin­dest: Börne) aufzusteigen!

    Ich ver­su­che mal, das Ganze aus dem Blickwinkel/​Horizont von Rechtgläubigen zu betrach­ten: da ist das kei­ne (meist plat­te & dümm­li­che) Propaganda – im Filmchen z.B. allein durch den z.T, sicht­ba­ren "unwis­sen­schaft­li­chen" Umgang mit der FFP2-Devotionalie als sol­che erkenn­bar – und auch kei­ne (unnö­ti­ge!) Freiheitsberaubung, son­dern "Stand der Wissenschaft" und Applaus der Gemeinde ist immer noch garan­tiert – manch­mal gar­niert mit der rhe­to­ri­schen Selbstabsolutions-Frage: "was hät­te man denn sonst machen sol­len" oder gar deren Gretchen-Mutante: "bist du etwa Corona-Leugner oder was?".
    Selbstentlarvend ist zwar auch die (gleich in den ersten 15 Sekunden des SPIEGEL-TV-"Asservats" geäu­ßer­te) Insinuierung eines 2%-igen Sterberisikos ("von den 50, die ich krie­ge ist viel­leicht einer dabei der stirbt") kom­bi­niert mit (z.B.) Besoffenen, die, wie alle ande­ren Eingewiesenen auch, im Krankenhaus dann eben, ent­spre­chend der jewei­li­gen Prävalenz des Virus, posi­tiv gete­stet werden.
    Ob dem mut­maß­lich gel­tungs­süch­ti­gen Gesundheizamzleiter auch bewusst war, dass in sei­nem Sprengel (laut wiki­pe­dia: ~100000 Einwohner) ohne­hin https://​sta​ti​stik​.thue​rin​gen​.de/​d​a​t​e​n​b​a​n​k​/​p​o​r​t​r​a​i​t​.​a​s​p​?​a​u​s​w​a​h​l​=​k​r​s​&​n​r​=​7​3​&​T​a​b​e​l​l​e​I​D​=​k​r​0​0​1​404
    ca 1,7% (weit­aus mehr als im BRDurchschnitt) ver­ster­ben, also pro Woche im Schnitt etwa 33, sai­so­nal wesent­lich mehr?
    Und die mei­sten in Krankenhäusern?
    Bis heu­te darf der gesam­te Mumpitz "über­haupt nie hin­ter­fragt werden".

  2. Danke für die­sen Artikel. Der Name ist aus­tausch­bar, die Person als sol­che spielt kei­ne Rolle. Nur der gezeig­te Charakter ist ent­schei­dend als Musterbeispiel. Er zeigt auf, zu wel­chen ideo­lo­gisch moti­vier­ten Meisterleistungen Menschen fähig sein kön­nen. In die­sem Fall nicht der Befehl von oben, der zwar als Schwachsinn beur­teilt wird, jedoch zu befol­gen ist. Nein, das Handeln reflek­tiert eine tie­fe Überzeugung. Hier geht es "nur" um Freiheitsberaubung. Was wohl geschieht, wenn die Propaganda ein­trich­tert, was noch alles mit die­sen Personen zu gesche­hen hat. Und schon ist man bei Parallelen, die etwas über 90 Jahre zurück­lie­gen. Oder in einem afri­ka­ni­schen Staat, der vor ca. 30 jah­ren einen Genozid an ca. 800.000 Menschen ver­übt hat. Oder aktu­ell der in Palästina began­ge­ne Genozid. Die Beispiele sind nahe­zu endlos. 

    Die einen han­deln oppor­tu­ni­stisch, ande­re wie­der­um han­deln aus tief­ster Überzeugung, ideo­lo­gisch-pro­pa­gan­di­stisch geblen­det. Dies ist selbst­ver­ständ­lich kei­ne Entschuldigung, da Hirne benutzt wer­den kön­nen, jedoch der mensch­lich-mora­li­sche Kompass aberzo­gen wur­de oder gar des­sen Bildung ver­hin­dert wurde.

  3. Ich tip­pe ja eher dar­auf, daß sich die betei­lig­ten Personen (allen vor­an das auf­ge­plu­ster­te Schnabeltier) einen Parasiten ein­ge­fan­gen haben.
    Wahrscheinlich Petrophaga lorio­ti, das klein­ste ein­hei­mi­sche Nagetier, wel­ches sich regel­mä­ßig in den Gehirnwindungen von mit Gehirnsteinen Verseuchter nach­wei­sen lässt. Problem dabei ist, daß die­ses (eigent­lich doch so pos­sier­li­che; schö­nen Gruß von Dr. Grzimek) Nagetier in sei­nem Fressverhalten wenig Rücksicht auf umlie­gen­de Strukturen nimmt.
    Da kann sich die ein oder ande­re kogni­ti­ve Funktion schon mal verabschieden…

  4. Also ver­bin­de ich, und neh­me den fol­gen­den Link:

    https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​1​1​/​2​6​/​q​u​a​s​i​-​a​m​t​l​i​ch/

    Darunter befin­den sich die bei­den amt­li­chen Verläufe des Robert-Koch-Institutes.
    Dann neh­me ich den fol­gen­den Link zum Strafgesetzbuch. Bitte lachen Sie nicht, wenn Sie StGB § 263 (2) lesen, es ist näm­lich Ernst!

    https://​www​.geset​ze​-im​-inter​net​.de/​s​t​g​b​/​_​_​2​6​3​.​h​tml

    Verknüpfe ich nun, den Inhalt wie dar­ge­legt, mit den Dokumenten aus obi­gem Artikel, kom­me ich zu wel­chem Ergebnis bzgl. mög­li­cher Täter‑, aber auch Mittäterschaften in ver­schie­de­ner Gewichtung?

    Was bit­te­schön, ist dar­an so schwer zu ver­ste­hen, und war­um "Schwurbler", "Verschwörungstheoretiker" und "Coronaleugner" und all die­ses Zeugs?

    Zu "Schutzbehauptungen"
    "Sie kann bei­spiels­wei­se dazu ver­wen­det wer­den, einen Gegner zu einer bestimm­ten Reaktion zu bewe­gen oder die eige­ne Position in Verhandlungen zu stärken."
    Aus: https://​www​.kanz​lei​-kotz​.de/​s​c​h​u​t​z​b​e​h​a​u​p​t​u​n​g​-​d​e​f​i​n​i​t​i​o​n​-​a​n​w​e​n​d​u​n​g​-​b​e​d​e​u​t​u​ng/

    Dennoch wich­tig bei der Betrachtung zum Vorsatz, etwa bei "Der Falschen Pandemie".
    "Ein Beschuldigter, der eine Schutzbehauptung äußert, macht sich dadurch nicht wegen Falschaussage straf­bar, die­se betrifft nur Zeugen und Sachverständige."
    Aus: https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​S​c​h​u​t​z​b​e​h​a​u​p​t​ung

    Wir erin­nern uns. Die "Corona-Pandemie" war eine "Pandemie" nach zuvor abge­än­der­ter Definition durch WHO. Um also dem irre­füh­ren­den "Wortspiel" aus­zu­wei­chen, der Begriff "Seuche". Die Corona-Pandemie war kei­ne Seuche. Es lag – wie offi­zi­ell übri­gens wort­wört­lich so bestä­tigt – kein Notfall natio­na­ler Tragweite vor.

    Es war auch kei­ne Übung!

  5. https://​www​.mwgfd​.org/​2​0​2​5​/​1​1​/​d​i​e​-​i​m​p​f​-​m​a​f​i​a​-​v​o​n​-​d​r​-​h​e​l​m​u​t​-​s​t​e​r​z​-​e​i​n​e​-​b​u​c​h​b​e​s​p​r​e​c​h​u​n​g​-​v​o​n​-​p​r​o​f​-​h​a​r​a​l​d​-​w​a​l​a​ch/

    Kopiert:
    Ein unab­hän­gi­ger par­la­men­ta­ri­scher Untersuchungsausschuss, der nicht mit bela­ste­ten Personen besetzt ist

    Eine Generalamnestie für alle, die wäh­rend der Coronapandemie in irgend­ei­ner Form mit dem Staat in Konflikt gekom­men sind. Denn alle Maßnahmen, vor allem die Impfungen, waren ent­we­der unsin­nig, nicht sau­ber wis­sen­schaft­lich fun­diert oder schäd­lich. Daher war Protest oder Nichtbefolgen die­ser Maßnahmen Bürgerpflicht.

    Gerichte haben poli­tisch moti­vier­te Urteile gespro­chen, die des­we­gen auf­zu­he­ben sind.
    „Die Strafen für die Täter müs­sen den Folgen der Verbrechen und dem ver­ur­sach­ten Unrecht ent­spre­chen, auch wenn es sich um Personen han­delt, die in höch­sten poli­ti­schen Ämtern ste­hen oder stan­den (… Merkel, … Spahn, … Scholz, …. Lauterbach…) und die glau­ben, auf­grund ihres Amtes Immunität bean­spru­chen zu kön­nen. Sie haben ihren Amtseid gegen­über der Bevölkerung und ihrem Land gebro­chen, haben ein­sei­tig im Interesse der Vakzine-Hersteller gehan­delt und bei den ihnen unter­stell­ten Gesundheitsbehörden Amtspflichtverletzungen tole­riert oder sogar gefördert.“

    „Alle Personen, die sinn­lo­se und gefähr­li­che ‚Pandemiemaßnahmen‘ beschlos­sen und umge­setzt haben, sind sofort aus ihren Ämtern zu ent­fer­nen und zur Rechenschaft zu ziehen.“

    „Alle wis­sen­schaft­li­chen Berater der Regierenden, wie zum Beispiel Prof. Drosten, soll­ten sich für ihre Fehlleistungen vor Gericht verantworten.“

    Ende Kopie
    ———————————————
    ———————————————
    Was kann ich da noch hin­zu­fü­gen? Soll ich über mei­ne per­ma­nen­te inne­re Anspannung und Unruhe in 2021 spre­chen, als ich noch nicht wuss­te, ob sich hof­fent­lich die lieb­sten Menschen in mei­nem Leben nicht damit behan­deln las­sen, ob sie auf mei­ne Warnungen, mei­ne Emails, mei­ne Anrufe reagie­ren? Und NEIN sagen, sich irgend­wie vor den Spritzen ret­ten? (Und sie HABEN nein gesagt, nicht nur mei­net­we­gen, son­dern auch aus eige­nem Antrieb.) Über mei­ne gren­zen­lo­se Erleichterung, als das "Infektionsschutzgesetz" am 8. April 2023 end­lich been­det wurde? 

    Das elen­de "Infektionsschutzgesetz", aus­ge­ru­fen ohne jede Evidenz, nur auf­grund von PC-Hochrechnungen wegen Tests, die noch Monate lang nach einer Infektion alles Mögliche "nach­zu­wei­sen" vorgaben.

    Besonders die­ser Absatz aus der Buchbesprechung passt zu dem Artikel hier:

    „Alle Personen, die sinn­lo­se und gefähr­li­che ‚Pandemiemaßnahmen‘ beschlos­sen und umge­setzt haben, sind sofort aus ihren Ämtern zu ent­fer­nen und zur Rechenschaft zu ziehen.“

    Ja, denn sie alle in den Behördenstuben hät­ten ja jeder­zeit remon­strie­ren kön­nen, rich­tig? Jeder ein­zel­ne von denen, von allen Beamten in ganz Deutschland, hät­te sagen kön­nen: Nein, das set­ze ich jetzt nicht um. Nein, ich wer­de die Kita, die Schule, die Klasse nicht in Quarantäne schicken. Nein, ich wer­de Kinder nicht zwei Wochen zu Hause ein­sper­ren, nur auf­grund von Virenrestpartikeln oder sogar auf­grund von falsch-posi­ti­ven, falsch-nega­ti­ven "Tests". Nein, ich tip­pe oder for­mu­lie­re die­se "Coronaschutzverordnung" Nr. 128 oder "Coronaschutzverordnung" Nr. 131 nicht. Nein. Ich remon­strie­re dagegen.

    1. @kollektiver .…

      Der Verlust des Rechtsschutzes ist kein Wahn. Es ist eine Realität. Diese wird durch einen Fachkräftemangel ver­ur­sacht, wel­cher sich im Bundestag am deut­lich­sten zeigt. Der Fachkräftemangel ist nichts wei­ter als eine Indikatorgröße der Korruption. Was sonst?

      Wer nach "Wahrheit" sucht, soll­te viel­eicht mal begin­nen den "Politiker" beim Wort zu neh­men. Oder ist das etwa zu naiv gedacht?

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