So deutlich wurde aus dem Lager des Vakzinismus noch nicht bestätigt, daß es sich bei Corona um eine menschengemachte "Pandemie" handelte. Anfang 2025 lag die Zahl der wegen schwerer Atemwegserkrankungen hospitalisierten Menschen über sämtlichen Werten des Jahres 2020. Trat der RKI-Präsident deshalb täglich oder wenigstens wöchentlich vor die nationalen Mikrofone? Gab es Schulschließungen? Kontaktnachverfolgungen? Lockdowns? Wurden "Ungeimpfte" geächtet? Schniefenden Großeltern Schuldgefühle eingeredet, weil sie die Enkel gefährdeten? Erfuhren wir die Zahl der an und mit Grippe Verstorbenen?

Aktuellen Darstellungen ist zu entnehmen, wie ab 2020 die Grippe umbenannt wurde:

Wir sehen die saisonalen Peaks zu den Jahreswechseln und keinerlei bedrohliche Tendenz in den "Pandemiejahren". Lustig: Mit dem Ausrufen einer Pandemie sinken die Krankheitszahlen drastisch. Was dem "Corona-Impfstart" zugeschrieben wird, ist in Wirklichkeit das jahresübliche Absinken der Krankmeldungen. Erkennbar hatten die "Impfungen" keine positiven Auswirkungen auf die Zahl der Atemwegserkrankungen.
Das gilt auch für die Belegung der Intensivbetten:

Siehe auch

Der Vakzynologner bestätigt einerseits zwar jenen "Grippevergleich", der weiland die Hyperventilationsinzidenz bei besonders Rechtgläubigen exponentiell ansteigen ließ, meint also ex post jenen Glaubensgrundsatz nochmals raushauen zu müssen, der sich sogar während der "Pandemie" nicht belegen ließ (außer durch anekdotische "Hilferufe" aus Intensivstationen, allerdings weder nach RKI noch DIVI-Daten):
dass eine "weitere, neue Atemwegserkrankung hinzugekommen" sei, "die es vorher einfach nicht gab".
"Neues Corona-Virus"? Meinetwegen.
Dass sich aber die Symptome der (nur?) durch dieses ausgelösten Krankheit – gemäß RKI – nicht wesentlich von denen der Influenza unterschieden? Braucht man (vor rechtgläubigem Publikum) ja nicht zu erwähnen.
Auch das Weglassen ist manchmal "a Lie"!
Immerhin, that's Leif, kam er nicht umhin, die Vergleichbarkeit von quanti- und qualtitativer Gefährlichkeit der, gemäß Vox Populi, angeblich so unterschiedlichen Atemwegserkrankungen einzuräumen.
Die Dreistigkeit, entgegen der (bereits "mit dem Wissen von damals" erkennbaren) relativ konstanten "Belastung des Geundheitssystems", implizit immer noch zu behaupten, dass diese "neue Atemwegserkrankung" sich wesentlich auf die Summe aller Atemwegserkrankungen ausgewirkt hätte, lässt sich (außer durch bewusste Lüge) aber auch durch mangelnde Bildung (Mengenlehre, hm, 5. Schuljahr?) oder bloße Dummheit erklären.
Oh-Ja! Ich erinnere mich. Schön daß es mittlerweile amtlich wurde. Bei Ereignissen von vor Jahrzehnten stelle ich nämlich zuhnemenden, persönlichen Erinnerungsaufwand fest. Von dem im Netz, gar bei Wikipedia ganz zu schweigen. Da ist die Vergangenheit ja anscheinend eher flexibel. Kein Winder, wenn sogar Meldungen zuweilen vor den Ereignissen bekannt gemacht wurden, wie etwa Historiker Ganser aus der Schweiz hin und wieder an der Realität zu bemängeln gedachte.
Gab es damals nicht den Verbraucherschutzanwalt Füllmich, der sich eben das zu munieren unterstellte und es gar vor Gericht zu bringen gedachte. Sagte der nicht etwas von einem grundlegenden Auswechseln der politischen Elite voraus. Wenn, dann muß er weitsichtiger gewesen sein als es zunächst den Anschein hatte. Angeblich sitzen etwa tausend Ärzte wegen "Corona-Delikten" ein. Eine hohe Zahl! – Und wie war das nochmal mit diesem Bundestagspräsidenten?
Nöh – Wir haben ja von Allem mal wieder nichts gewußt!
Wie geht dieser Spruch noch, demnach eine Schwalbe noch keinen Sommer bewirkt. Was wird geschehen. kommt eine neue Ära der Wendehälse, oder werden alsbald Hälse gewendet? Ernsthafte Frage, aus einer der unteren, seitlichen Gefilden der "Perspektiven".
Immer schön real bleiben. Nun kommt erstmal wieder der Winter.
Jetzt bin ich erstmal gespannt – im "Nebengeschäft". Das hat auch seine Vorteile. Der Alltag hält einen von vielen Dingen ab, von denen sich wiederum ein hoher Anteil als "unvorteilhaft" erweisen könnte. Da frägt man sich zum Beisbiel – ganz by the way – ob "Weisheit" von " … Dinge .… sich erweisen … " kommt. Das sind ja mal wieder Fragen, die so schnell, ganz anscheinend, nicht ausgehen werden .…..
Als Erstes habe ich mich 2019/20 gefragt, warum sich das ganze Politikergesockse nicht in seine Bunker verkrochen hat.
https://taz.de/Corona-Impfpflicht-in-der-Pflege/!5826909/
"Corona-Impfpflicht in der Pflege
Das Gesundheitsamt entscheidet
Keine Impfung, kein Job: Wer in Pflegeberufen arbeitet, muss bis Mitte März geimpft sein. Dennoch könnte ungeimpftes Personal im Dienst bleiben.
11.1.2022
…
Am 10. Dezember hat der Bundestag eine einrichtungsbezogene Impfpflicht beschlossen. Sie gilt für Menschen, die in der Pflege tätig sind. Bis 15. März müssen sie bei ihren Einrichtungen einen Impfnachweis erbringen. Was bedeutet das für ungeimpfte Pfleger*innen?
Dass es Corona gibt, steht für Linda A. außer Frage. „Ich habe zuhauf Coronapatienten betreut und gehöre auch nicht zu den Querdenkern“, betont sie. Die Abgrenzung ist ihr wichtig. Grundsätzlich habe sie auch nichts gegen Impfungen – „aber, ich habe Angst vor der mRNA-Impfung und ihren Nebenwirkungen“. Sie zweifelt gleichzeitig auch an der Impfeffektivität. Die Kosten-Nutzen-Rechnung gehe für sie nicht auf. Deswegen wolle sie sich nicht impfen lassen, selbst wenn davon ihr Job abhängt.
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Die für schwere Coronaverläufe besonders anfälligen Gruppen, Menschen mit Vorerkrankungen oder in einem höheren Alter, sind auch ohne Corona besonders auf die Pfleger*innen angewiesen. Damit sich die vulnerablen Patienten nun nicht bei ihren Betreuern anstecken, sei eine hohe Impfquote aus „medizinisch-epidemiologischer Sicht“ nötig, steht im Gesetzesantrag für die einrichtungsbezogene Impfpflicht.
Der Bundestag nahm ihn mit großer Mehrheit an. Auch Kordula Schulz-Asche [Die grüne Bundestagsabgeordnete gehört zur Arbeitsgruppe Gesundheit.] stimmte mit Ja. Aus wissenschaftlicher Perspektive gäbe es keine Bedenken gegenüber den Covid-Impfstoffen. Medizinisch gebildetes Personal müsse das eigentlich wissen. Pflegekräfte, die sich nicht auf den Stand der Wissenschaft stützten, „sollten nicht mehr in menschennahen Bereichen eingesetzt werden“.
…
Viele Ungeimpfte in der Pflege, die die taz kontaktiert hat, wollten sich nicht dazu äußern. Der Druck auf sie sei hoch, erzählt Eric Kipal. […] Er habe „mehr Respekt vor den Impf-Nebenwirkungen“ als vor der Krankheit, sagt Kipal. Natürlich kenne er die offiziellen Statistiken, dass die Risiken bei einer Erkrankung viel höher liegen. Aber er kenne auch andere Zahlen aus dem Internet. „Was stimmt, weiß ich auch nicht.“ …
…
Tino Sorge, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU im Bundestag, argumentiert hingegen, der Schutz vulnerabler Gruppen habe an dieser Stelle Vorrang. „Wer in diesem sensiblen Bereich arbeitet, muss das anerkennen“, findet Sorge. Von ungeimpftem Personal gehe ebenso eine Gefahr für die Patient*innen aus wie vom Personalmangel. …
…
Doch Linda A. berichtet, selbst ihre geimpften Kolleg*innen seien davon genervt, nun schon wieder eine Impfung zu bekommen. Auch die ungefährliche, normale Impfnachwirkung sei bei manchen sehr stark. Sie selbst versuchte im Dezember auf Ebay Kleinanzeigen einen neuen Job in der Pflege zu finden. Vielversprechende Angebote habe sie aber keine bekommen."
"Die Ärztin, die eine ganze Generation von Kindern rettete, tat es mit einem einzigen Wort: NEIN!
Anfang der 1960er-Jahre brachte ein Pharmaunternehmen ein neues „Wundermittel“ auf den Markt: ein Beruhigungsmittel gegen Übelkeit und Schlafstörungen in der Schwangerschaft. In Europa wurde es unter dem Namen Contergan millionenfach verschrieben – und niemand ahnte, dass es bei ungeborenen Kindern schwerste Fehlbildungen auslösen konnte.
In den USA landete der Zulassungsantrag auf dem Schreibtisch einer fast unbekannten Ärztin bei der Arzneimittelbehörde FDA: Frances Oldham Kelsey. Für viele war das nur ein Routinefall. Für sie nicht. Die Studien waren lückenhaft, Fragen zu Nebenwirkungen und Wirkungen auf das ungeborene Kind waren offen. Also sagte sie: „Nein, so nicht. Zeigen Sie mir bessere Daten.“
Die Firma setzte sie unter Druck, schrieb Beschwerdebriefe, wollte sie übergehen. Aber Kelsey blieb hart. Kein Beweis, keine Zulassung. Während in Europa und anderen Ländern plötzlich Tausende Babys ohne Arme, Beine oder mit schweren Missbildungen geboren wurden, war das Medikament in den USA bis dahin immer noch nicht erlaubt – nur wegen ihrer Sturheit.
Erst als der Skandal weltweit bekannt wurde, begriffen alle, was sie getan hatte: Eine einzige Frau hatte sich gegen Geld, Einfluss und Zeitdruck gestellt – und damit unzählige Kinder in den USA vor einem Leben voller Leid bewahrt. Später wurden die Arzneimittelgesetze verschärft, klinische Studien strenger geregelt. Auch das ist ein Teil ihres Vermächtnisses.
Frances Oldham Kelsey war kein Star, keine Politikerin, kein Gesicht auf Plakaten. Sie war einfach eine Ärztin, die ihren Job ernst nahm und sich nicht einschüchtern ließ. Manchmal braucht es keinen Helden im Umhang – nur jemanden, der im richtigen Moment sagt: „Nein, das reicht mir nicht. Beweisen Sie es.“
"
https://t.me/simonevoss
Wow, was für eine tolle Frau:
Mutig, unbeugsam, empathisch, verantwortungsbewußt, menschlich, mit einem Wort:
Total couragiert im Interesse der Verletzlichsten, unserer (ungeborenen) Kinder!
So hätte ich mir z.B. eine Ethikratsvorsitzende Alena Buyx während der menschengemachten Corona-Krise gewünscht, die den zahlreichen, unethisch handelnden, weil korrumpierten Politikern und "Experten aus DER Wissenschaft" die Grenzen ihres verbrecherischen, menschenverachtenden Treibens aufgezeigt hätte.
Ob sie ihr gefolgt wären, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt. Aber darum geht es nicht.
So aber haftet nun der Makel der Schuld und Eigenverantwortung an ihr, ohne Not Teil dieser Verschwörung gewesen zu sein.
Die ersten Corona-Maßnahmen waren Kurzarbeit, Aufhebung des Sonntagsfahrverbotes und Versammlungsverbote.
Ist doch klar worauf das hinausläuft.
Jetzt fehlt nur noch die Umkehrung der Begründung, nämlich dass "die Grippe" genauso schlimm wie "Corona" (egal was damit jeweils gemein ist). Die Neuauflage der "Maskenpflicht" in Spanien wird anscheinend genau so begründet. Für die Inszenierung einer Pandemie ist den Terroristen jedes Mittel recht.
Corona in eine Zeile gezwungen:
Erzwungene Verstopfung informationaler Medienkanäle mit Auszuegen wissenschaftlicher Kommunikation und Kommentation.
Laienhafte Einschätzung!
[es fällt mir angesichts dessen immer sehr schwer "sachlich" zu bleiben – was soll man machen … ? – Mit Sicherheit nicht auch noch Korrektur zu lesen 😉 ]
Und noch etwas über Virenerkrankungen, heute: Tollwut. Es mag seltsam klingen, aber das Tollwutvirus an sich ist für den Menschen völlig ungefährlich. Denn: Tollwutviren sind nur bei Hunden krankheitserregend, Wölfen und Füchsen und bestimmte Flughunde.
Gefährlich für den Menschen ist jedoch der Speichel von an Tollwut erkrankten Hunden, dieser Speicher enthält bestimmte Enzyme welche infolge Kopieren der Tollwut-Viren-DNA in den Zellen der erkrankten Hunde produziert werden. Durch einen Biss gelangen diese Enzyme in das menschliche Lymphsysten wo sie ins Gehirn gelangen. Je weiter also die Biss-Stelle vom Gehirn entfernt ist, desto länger die Inkubationszeit und desto größer die Chance ein wirksames Gegengift (Serum) zu spritzen.
Dieses Serum ist weder ein Impfstoff noch erzeugt es eine Immunität. Das Wirk-Prinzip ist dasselbe wie bei einem Schlangenbiss.
So haben wir das in den Polytechnischen Oberschulen der DDR gelernt. Was in Wikipedia steht ist falsch.
Mfg
Um den Mechanismus einer Virenerkrankung zu verstehen, amtliche Mitteilung:
Das Kopieren einer Viren-DNA(bzw. RNA) erfolgt in den Zellen von Lebewesen. dazu genügt das Vorliegen einzelner Viremoleküle, deren Histone (Enzyme) mit körpereigenen Enzymen ganz spezifische Reaktionen hervorrufen und weitere Enzyme aktivieren. Über das Enzym Transkriptase gesteuert wird mRNA gebildet und mit diesem Abbild eines Teilstückes der Viren-DNA erfolgt Stück für Stück die Reproduktion ganzer Virenmoleküle auf den Ribosomen der Zellen. Wie bei einer Kettanreaktion kann es dabei dazu kommen, daß der ganze Organismus mit Histonen und Kapsidproteinen des Virus geflutet wird, was dann zu bekannten Symptomen führt die Virenspezifisch sind.
Gleichermaßen jedoch kommt die spezifische Abwehr in Gang in Gestalt von Antikörperen (Globuline) die der Körper bildet. Diese Globuline die je nach Wirkbereich in Gruppen eingeteilt sind (IG der Gruppe A wirkt z.B. in den Schleimhäuten) hemmen die Bildung der Transkriptase und damit die Bildung von mRNA und schließlich die Reproduktion neuer Virenmoleküle. Es ist genau diese spezifische Abwehr die eine Immunität erzeugt, eine Immunität die bei bestimmten Viren ein Leben lang anhält (Kinderkrankheiten), bei anderen Viren (Grippeviren) jedoch nur von kürzerer Dauer ist.
Letzteres ist der Grund dafür, daß wir eine Grippe mehrmals im Leben bekommen können, die Viren jedoch sind immer dieselben.
Viren kann man nicht isolieren, man kann jedoch die virenspezifische Histone und Kapside in reiner Form herstellen die somit als Impfstoffe dienen können.
Liefern diese Histone (Antigene ) sichtbare Reaktionen mit Globulinen kann man so auch bestimmen welcher Virus den Körper befallen hat.
https://multipolar-magazin.de/artikel/interview-kuhbandner
Und noch etwas: Erkrankungen an Viren sind somatisch. Eine Solche liegt vor, wenn der betroffene Organismus die DNA//RNA des Virus kopiert.
Es ist damit allein die Entscheidung des Organismus eines Individuums, die DNA//RNA zu kopieren – diese Entscheidung ist nicht übertragbar.
Das heißt, daß durch Viren verursachte Erkrankungen nicht ansteckend sind. Anders hingegen sieht es es aus, wenn Bakterien im Spiel sind, bakterielle Erkrankungen können hochansteckend sein (Pest, Cholera…).
Und ja, es gibt auch hierzu Studien die das belegen.
der mediathek-link funktioniert nicht mehr.
hier spricht sich sander aus:
https://www.tagesschau.de/investigativ/br-recherche/arbeitsunfaehigkeit-krankenkassen-deutschland-100.html
"Wie krank ist Deutschland?
Stand: 25.11.2025 06:11 Uhr
Beschäftigte in Deutschland sind immer häufiger krankgeschrieben.
[…]
Mit Covid-19 ist eine weitere große Atemwegserkrankung dazu gekommen, die es vorher nicht gab", erklärt der Infektiologe ["Leif Erik Sander, Klinikdirektor der Infektiologie an der Charité"]. "Die macht ungefähr genauso eine hohe Krankheitslast wie die saisonale Grippe, die Influenza, und die ist jedes Jahr volkswirtschaftlich spürbar da." […] Krankheiten des Atmungssystems machten 2024 in Deutschland rund 20 Prozent aller Krankentage aus."
@holger…: Danke, habe den Link ergänzt!