Unternehmer leiden neben Chinesen und Bürokraten vor allem unter ihren Beschäftigten. Nicht nur, daß sie ihnen Löhne und Gehälter zahlen müssen, sondern sie werden auch noch krank. Der Vakzinologe von der Charité rät ihnen im Mittagsmagazin der ARD am 25.11.25, sie mögen mehr Impfdruck aufbauen. Pikant: Neben dieser Grafik, die zeigt, wie in 2020 die Ausfalltage wegen Atemwegserkrankungen zurückgingen, um mit Einsetzen der "Impfung" jäh anzusteigen, bestätigt Sander eine Schwurblerthese: Corona "macht ungefähr genau sone hohe Krankheitslast wie die saisonale Grippe". Bei der bekanntlich immer schon Lockdowns verhängt wurden.
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Ja, impft sie Alle kaputt. Diese Viren! natürlich. (Was dachtest Du denn jetzt – Gedankennazi?)
Stelle fest: "Die neue Zeit" bedarf immer und mindestens des doppelten an Worten. Kompliziert!
Mehr Krüger, weniger Sander!
"Dr. Elke_Austenat@Elke_Austenat 21h
Danke Ihnen, Toshi’s Traum, für Ihren wundervollen Hinweis.
Gerade weil immer wieder versucht wird, mit dem Märchen
„In der DDR bestand eine umfassende Impfpflicht“
den Eindruck zu erwecken, Impfen sei per se ein Segen. und die Menschen zu verführen, dem Nudging der aktuellen "Demokratie" zu folgen
Eine Kotau-Ärztin aus Thüringen – amtl. Betreiberin eines Impf-Busses hat mich damals sogar bei der Berliner Ärztekammer angezeigt, weil ich, im Gegensatz zur ihr, die DDR-Medizin und den Nürnberger Kodex besser kannte als sie.
Zu den Fakten:
Das Narrativ „In der DDR gab es eine Impfpflicht für alles“ ist falsch.
Richtig ist: Wo eine Seuche real war – wurde geimpft.
Wo die Lebensbedingungen den Erreger verdrängt hatten – wurde die Pflicht beendet.
Das war Virchow pur.
Das war wissenschaftliche Redlichkeit.
Virchows Kernsatz:
„Bildung, Wohlstand und Freiheit sind die Garanten für die Gesundheit eines Volkes.“
Das war keine romantische Philosophie, sondern empirische Sozialmedizin des 19. Jahrhunderts:
Hygiene. Wasser. Wohnraum. Ernährung. Arbeitsbedingungen.
Diese Faktoren haben die Mortalität gesenkt – nicht die Spritze an sich.
Und genau das hat die DDR – ja, die vielgescholtene DDR,
in der ich als Dissident 2,5 Jahre politische Haft erlitt –
konsequent beachtet.
Man vergisst es gern, aber es ist historisch eindeutig:
• Pockenimpfpflicht: 1966 aufgehoben.
(Weil Hygienestandard + Lebensbedingungen stabil genug waren.)
• Weitere Impfungen: schrittweise entpflichtet oder freiwillig, sobald das Risiko real gefallen war.
• Epidemiologie: nüchtern, lageabhängig, nicht dogmatisch.
Das ist das Gegenteil dessen, was der heutige westliche Zeitgeist betreibt: Pauschalisierung. Heiligenverehrung der Impfung. Und eine hygienische Realität, die man nicht mehr prüft.
Die DDR hat – bei allen Fehlern – eines verstanden:
Hygiene und Lebensbedingungen sind der Grundpfeiler.
Impfungen sind Ergänzungen – nicht der Ersatz.
Wer heute behauptet, Impfen sei „die größte Errungenschaft der Medizin“, vergisst die Geschichte.
Die größte Errungenschaft war das, was Virchow beschrieben hat: Bildung. Wohlstand. Freiheit.
Und damit: Lebensbedingungen.
🔻Und dieser virchowsche Zusammenhang gilt in allen Bereichen – auch bei Lebensmitteln.
Die Pastgeurisierung war eine Notlösung des 19./20. Jahrhunderts, als Wasser, Ställe, Transportketten und Kühlung nicht sicher waren (man denke an die Kühe in den Berliner Souterrains).
Damals war Pasteurisierung sinnvoll.
Heute ist sie ein Relikt einer schlechten Hygienekultur.
Denn Virchows Prinzip lautet:
Nicht den Erreger bekämpfen – sondern die Bedingungen, die ihm das Überspringen auf jedermann erleichtern.
Genau deshalb wurde in den USA (2025) die
UV-Behandlung von Rohmilch offiziell zugelassene –
um pathogene Keime wie Listeria, E. coli O157:H7, Brucella, Campylobacter
gezielt zu inaktivieren, ohne die Milch zu zerstören.
• Nährstoffstruktur bleibt intakt
• wärmelabile Proteine bleiben funktional
• mikrobiomfreundliche Komponenten bleiben erhalten
• Sensorik bleibt unverändert – echte Rohmilch bleibt Rohmilch
Das ist moderne Hygiene: präzise, risikoorientiert, nicht zerstörerisch, und ohne den biologischen Kern eines Lebensmittels auszulöschen.
Und genau diese Logik gilt auch für die Tierhaltung:
Wenn die Lebensbedingungen stimmen, braucht man keine Dauer-Impfung, keine Bolus-Überwachung im Pansen, keine Massentierhaltung als „Systemfehler“,
und keine Ernährungsextreme – weder künstliche Kunstprodukte, noch vegane oder carnivore Ideologien.
Man kehrt zurück zu dem, was biologisch immer funktioniert hat:
Natürliche Haltung.
Natürliche Lebensmittel.
Natürliche Abwehrkräfte.
Natürliche Ernährung.
🔍 Anmerkung
Alle Fakten zur DDR-Impfpraxis sind mit Originalquellen belegbar, habe ich 2022 recherchiert als diese Amtsärzte sich zu med. Laien mit Untertanengeist stilisierten.👇👇
• Pockenaufhebung 1966 (Gesetzblatt DDR II Nr. 132)
• Schutzimpfungs-Anordnungen 1970 /1978 /1980
• Epidemiologische Jahrbücher der DDR
• WHO Smallpox Final Report 1980
Darum lasst euch nicht von einer käuflichen Presse verunsichern.
Denn sobald Lebensbedingungen gut sind, braucht man:
🔹 keine Pflichtimpfungen
🔹 keine Übersterilisierung
🔹 keine Generalverdacht-Hygiene
Zeit für Verstand, Hygiene, natürliche Bedingungen und gezielte Medikation, wenn die Fakten es erforderlich machen"
https://nitter.net/Elke_Austenat/
@Von der DDR lernen, sehr gut, vielen Dank!
Irgendwann kommt jede Wahrheit unters Volk.
@Erfordia…
Ja, sehr Gut! Man könnte sogar soweit sloganisieren "Jede Wahrheit braucht eine/n Mutigen der sie postet" 😀
Daß es in der DDR keine Impfpflicht gab habe ich aber auch schon hier geschrieben. Im Übrigen haben DDR-Biologen festgestellt, daß die Pockenimpfung auf die Verbreitung von Pockenviren gar keinen Einfluß hat.
@Erfurter: Warum erzählen Sie Unsinn, wo Sie doch gerade haben lesen können, daß es eine (moderate) Impfpflicht in der DDR gab?
> Zu den Fakten:
Das Narrativ „In der DDR gab es eine Impfpflicht für alles“ ist falsch.
Jetzt verstanden @aa?
@Erfordia: Nochmal https://de.wikipedia.org/wiki/Whataboutism
@aa, ich bevorzuge Fakten anstelle irgendwelcher *ismen.
@Erfordia…, nochmals
Leider muß ich ergänzen. Von diesen "Prinzipien", hat sich die BRD scheinbar verabschiedet. Als "Antagonist" der DDR verhielt sich der Staat natürlich nachvollziehbarer – auch für "Normalbürger".
Der helmlose Schelmige
Antagonistisch ist der Grundwiderspruch des Kapitalismus: Die private Aneignung gesellschaftlich produzierten Mehrwertes.
"Wie bewerten Sie das Vorgehen des PEI in diesem Verfahren insgesamt?
Das PEI schreibt, dass die SafeVac-Meldungen in den Studienteil der EMA-Datenbank EudraVigilance gelangt sind, für den „bewusste Nichtöffentlichkeit“ gelte. Dafür führt es drei Gründe an: „Forschungsvorhaben, Schutz personenbezogener Daten und Schutz ggf. geschäftlicher Interessen“. Mit SafeVac wurden laut Studienprotokoll jedoch keine personenbezogene Daten erhoben. Somit bleibt ein öffentlich als Sicherheitsstudie (sog. Post-Marketing-Studie) dargestelltes „Forschungsvorhaben“, das zum Schutz ggf. bestehender geschäftlicher Interessen geheim gehalten wird. Die Studienteilnehmer haben jedoch nie in eine Forschungsteilnahme eingewilligt. SafeVac wurde ausdrücklich als Sicherheitsstudie vermarktet, bei der man zur Verbesserung der Impfstoffsicherheit beitragen könne. Im Risk Management Plan der EMA war passend dazu eine intensive post-marketing surveillance vorgesehen, wobei EMA den nationalen Behörden Ausgestaltungsspielraum bei der Umsetzung eingeräumt hatte.
Ich frage mich, ob dem PEI bewusst ist, welche Außenwirkung entsteht, wenn es nachträglich heißt, SafeVac 2.0 sei „Forschung“ gewesen, wobei die „Forschungsergebnisse“ nur dem PEI und den Impfstoffherstellern, nicht aber der Öffentlichkeit zugänglich sind. Der Risk Management Plan der EMA besagt übrigens, dass alle neuen «Erkenntnisse zeitnah der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.»"
"Wie wird es weitergehen und welche Prognosen gibt es?
Es ist offensichtlich, dass das PEI „mauert“, denn es hat weitere sehr konkrete Pressefragen zu SafeVac bis heute ebenfalls vollständig unbeantwortet gelassen. Dabei behauptet die Behörde nicht einmal, nicht antworten zu können. Auch wenn aus meiner Sicht die Rechtslage sehr eindeutig ist: Ich wage keine Prognose, ob die Gerichte diesem die Intransparenz fördernden Verhalten der Bundesoberbehörde eine Absage erteilen werden. Es wäre höchste Zeit dafür!"
https://www.barucker.press/p/update-gerichtsverfahren-mit-dem
welche Organe betrifft eine (echte) Infektion mit einem Atemwegsvirus?
Welche Organe könnnen betroffen sein, wenn eine Plörre mittels spitzem Gegenstand in den Blutkreislauf gelangt?
Antwort für einen Freund: Eine Atemwegserkrankung legt den ganzen Körper lahm.
https://nitter.net/SHomburg/status/1993388562192957822#m
@Lie Chris…: Siehe u.a. Demokraten verteidigen die COVID-19-Reaktion der Trump-Beamten (13.7.22) und Trump ruft erneut zu "Impfung" auf (23.8.21).
Die Botschaft ist klar: Menschen sind gar nicht krank sondern lassen sich krankschreiben. Arbeitsscheues Pack.