Lie Erik Sander für Ritter von Kempski

Unternehmer lei­den neben Chinesen und Bürokraten vor allem unter ihren Beschäftigten. Nicht nur, daß sie ihnen Löhne und Gehälter zah­len müs­sen, son­dern sie wer­den auch noch krank. Der Vakzinologe von der Charité rät ihnen im Mittagsmagazin der ARD am 25.11.25, sie mögen mehr Impfdruck auf­bau­en. Pikant: Neben die­ser Grafik, die zeigt, wie in 2020 die Ausfalltage wegen Atemwegserkrankungen zurück­gin­gen, um mit Einsetzen der "Impfung" jäh anzu­stei­gen, bestä­tigt Sander eine Schwurblerthese: Corona "macht unge­fähr genau sone hohe Krankheitslast wie die sai­so­na­le Grippe". Bei der bekannt­lich immer schon Lockdowns ver­hängt wurden.

17 Antworten auf „Lie Erik Sander für Ritter von Kempski“

  1. Ja, impft sie Alle kaputt. Diese Viren! natür­lich. (Was dach­test Du denn jetzt – Gedankennazi?)

    Stelle fest: "Die neue Zeit" bedarf immer und min­de­stens des dop­pel­ten an Worten. Kompliziert!

  2. Mehr Krüger, weni­ger Sander!

    "Dr. Elke_Austenat@Elke_Austenat 21h

    Danke Ihnen, Toshi’s Traum, für Ihren wun­der­vol­len Hinweis.
    Gerade weil immer wie­der ver­sucht wird, mit dem Märchen
    „In der DDR bestand eine umfas­sen­de Impfpflicht“
    den Eindruck zu erwecken, Impfen sei per se ein Segen. und die Menschen zu ver­füh­ren, dem Nudging der aktu­el­len "Demokratie" zu folgen

    Eine Kotau-Ärztin aus Thüringen – amtl. Betreiberin eines Impf-Busses hat mich damals sogar bei der Berliner Ärztekammer ange­zeigt, weil ich, im Gegensatz zur ihr, die DDR-Medizin und den Nürnberger Kodex bes­ser kann­te als sie.

    Zu den Fakten:
    Das Narrativ „In der DDR gab es eine Impfpflicht für alles“ ist falsch.

    Richtig ist: Wo eine Seuche real war – wur­de geimpft.
    Wo die Lebensbedingungen den Erreger ver­drängt hat­ten – wur­de die Pflicht beendet.

    Das war Virchow pur.
    Das war wis­sen­schaft­li­che Redlichkeit.

    Virchows Kernsatz:
    „Bildung, Wohlstand und Freiheit sind die Garanten für die Gesundheit eines Volkes.“

    Das war kei­ne roman­ti­sche Philosophie, son­dern empi­ri­sche Sozialmedizin des 19. Jahrhunderts:

    Hygiene. Wasser. Wohnraum. Ernährung. Arbeitsbedingungen.
    Diese Faktoren haben die Mortalität gesenkt – nicht die Spritze an sich.

    Und genau das hat die DDR – ja, die viel­ge­schol­te­ne DDR,
    in der ich als Dissident 2,5 Jahre poli­ti­sche Haft erlitt –
    kon­se­quent beachtet.

    Man ver­gisst es gern, aber es ist histo­risch eindeutig:
    • Pockenimpfpflicht: 1966 aufgehoben.
    (Weil Hygienestandard + Lebensbedingungen sta­bil genug waren.)
    • Weitere Impfungen: schritt­wei­se ent­pflich­tet oder frei­wil­lig, sobald das Risiko real gefal­len war.
    • Epidemiologie: nüch­tern, lage­ab­hän­gig, nicht dogmatisch.

    Das ist das Gegenteil des­sen, was der heu­ti­ge west­li­che Zeitgeist betreibt: Pauschalisierung. Heiligenverehrung der Impfung. Und eine hygie­ni­sche Realität, die man nicht mehr prüft.

    Die DDR hat – bei allen Fehlern – eines verstanden:
    Hygiene und Lebensbedingungen sind der Grundpfeiler.
    Impfungen sind Ergänzungen – nicht der Ersatz.

    Wer heu­te behaup­tet, Impfen sei „die größ­te Errungenschaft der Medizin“, ver­gisst die Geschichte.

    Die größ­te Errungenschaft war das, was Virchow beschrie­ben hat: Bildung. Wohlstand. Freiheit.
    Und damit: Lebensbedingungen.

    🔻Und die­ser virch­ow­sche Zusammenhang gilt in allen Bereichen – auch bei Lebensmitteln.

    Die Pastgeurisierung war eine Notlösung des 19./20. Jahrhunderts, als Wasser, Ställe, Transportketten und Kühlung nicht sicher waren (man den­ke an die Kühe in den Berliner Souterrains).
    Damals war Pasteurisierung sinnvoll.
    Heute ist sie ein Relikt einer schlech­ten Hygienekultur.

    Denn Virchows Prinzip lautet:
    Nicht den Erreger bekämp­fen – son­dern die Bedingungen, die ihm das Überspringen auf jeder­mann erleichtern.

    Genau des­halb wur­de in den USA (2025) die
    UV-Behandlung von Rohmilch offi­zi­ell zugelassene –
    um patho­ge­ne Keime wie Listeria, E. coli O157:H7, Brucella, Campylobacter
    gezielt zu inak­ti­vie­ren, ohne die Milch zu zerstören.
    • Nährstoffstruktur bleibt intakt
    • wär­me­la­bi­le Proteine blei­ben funktional
    • mikro­biom­freund­li­che Komponenten blei­ben erhalten
    • Sensorik bleibt unver­än­dert – ech­te Rohmilch bleibt Rohmilch

    Das ist moder­ne Hygiene: prä­zi­se, risi­ko­ori­en­tiert, nicht zer­stö­re­risch, und ohne den bio­lo­gi­schen Kern eines Lebensmittels auszulöschen.

    Und genau die­se Logik gilt auch für die Tierhaltung:

    Wenn die Lebensbedingungen stim­men, braucht man kei­ne Dauer-Impfung, kei­ne Bolus-Überwachung im Pansen, kei­ne Massentierhaltung als „Systemfehler“,
    und kei­ne Ernährungsextreme – weder künst­li­che Kunstprodukte, noch vega­ne oder car­ni­vo­re Ideologien.

    Man kehrt zurück zu dem, was bio­lo­gisch immer funk­tio­niert hat:

    Natürliche Haltung.
    Natürliche Lebensmittel.
    Natürliche Abwehrkräfte.
    Natürliche Ernährung.

    🔍 Anmerkung
    Alle Fakten zur DDR-Impfpraxis sind mit Originalquellen beleg­bar, habe ich 2022 recher­chiert als die­se Amtsärzte sich zu med. Laien mit Untertanengeist stilisierten.👇👇

    • Pockenaufhebung 1966 (Gesetzblatt DDR II Nr. 132)
    • Schutzimpfungs-Anordnungen 1970 /​1978 /​1980
    • Epidemiologische Jahrbücher der DDR
    • WHO Smallpox Final Report 1980

    Darum lasst euch nicht von einer käuf­li­chen Presse verunsichern.
    Denn sobald Lebensbedingungen gut sind, braucht man:
    🔹 kei­ne Pflichtimpfungen
    🔹 kei­ne Übersterilisierung
    🔹 kei­ne Generalverdacht-Hygiene

    Zeit für Verstand, Hygiene, natür­li­che Bedingungen und geziel­te Medikation, wenn die Fakten es erfor­der­lich machen"

    https://​nit​ter​.net/​E​l​k​e​_​A​u​s​t​e​n​at/

      1. @Erfordia…

        Ja, sehr Gut! Man könn­te sogar soweit slo­gani­sie­ren "Jede Wahrheit braucht eine/​n Mutigen der sie postet" 😀

        1. Daß es in der DDR kei­ne Impfpflicht gab habe ich aber auch schon hier geschrie­ben. Im Übrigen haben DDR-Biologen fest­ge­stellt, daß die Pockenimpfung auf die Verbreitung von Pockenviren gar kei­nen Einfluß hat.

      2. @Erfordia…, noch­mals

        Leider muß ich ergän­zen. Von die­sen "Prinzipien", hat sich die BRD schein­bar ver­ab­schie­det. Als "Antagonist" der DDR ver­hielt sich der Staat natür­lich nach­voll­zieh­ba­rer – auch für "Normalbürger".

        Der helm­lo­se Schelmige

        1. Antagonistisch ist der Grundwiderspruch des Kapitalismus: Die pri­va­te Aneignung gesell­schaft­lich pro­du­zier­ten Mehrwertes.

  3. "Wie bewer­ten Sie das Vorgehen des PEI in die­sem Verfahren insgesamt?

    Das PEI schreibt, dass die SafeVac-Meldungen in den Studienteil der EMA-Datenbank EudraVigilance gelangt sind, für den „bewuss­te Nichtöffentlichkeit“ gel­te. Dafür führt es drei Gründe an: „Forschungsvorhaben, Schutz per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten und Schutz ggf. geschäft­li­cher Interessen“. Mit SafeVac wur­den laut Studienprotokoll jedoch kei­ne per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten erho­ben. Somit bleibt ein öffent­lich als Sicherheitsstudie (sog. Post-Marketing-Studie) dar­ge­stell­tes „Forschungsvorhaben“, das zum Schutz ggf. bestehen­der geschäft­li­cher Interessen geheim gehal­ten wird. Die Studienteilnehmer haben jedoch nie in eine Forschungsteilnahme ein­ge­wil­ligt. SafeVac wur­de aus­drück­lich als Sicherheitsstudie ver­mark­tet, bei der man zur Verbesserung der Impfstoffsicherheit bei­tra­gen kön­ne. Im Risk Management Plan der EMA war pas­send dazu eine inten­si­ve post-mar­ke­ting sur­veil­lan­ce vor­ge­se­hen, wobei EMA den natio­na­len Behörden Ausgestaltungsspielraum bei der Umsetzung ein­ge­räumt hatte.

    Ich fra­ge mich, ob dem PEI bewusst ist, wel­che Außenwirkung ent­steht, wenn es nach­träg­lich heißt, SafeVac 2.0 sei „Forschung“ gewe­sen, wobei die „Forschungsergebnisse“ nur dem PEI und den Impfstoffherstellern, nicht aber der Öffentlichkeit zugäng­lich sind. Der Risk Management Plan der EMA besagt übri­gens, dass alle neu­en «Erkenntnisse zeit­nah der Öffentlichkeit zugäng­lich gemacht werden.»"

    "Wie wird es wei­ter­ge­hen und wel­che Prognosen gibt es?

    Es ist offen­sicht­lich, dass das PEI „mau­ert“, denn es hat wei­te­re sehr kon­kre­te Pressefragen zu SafeVac bis heu­te eben­falls voll­stän­dig unbe­ant­wor­tet gelas­sen. Dabei behaup­tet die Behörde nicht ein­mal, nicht ant­wor­ten zu kön­nen. Auch wenn aus mei­ner Sicht die Rechtslage sehr ein­deu­tig ist: Ich wage kei­ne Prognose, ob die Gerichte die­sem die Intransparenz för­dern­den Verhalten der Bundesoberbehörde eine Absage ertei­len wer­den. Es wäre höch­ste Zeit dafür!"

    https://​www​.barucker​.press/​p​/​u​p​d​a​t​e​-​g​e​r​i​c​h​t​s​v​e​r​f​a​h​r​e​n​-​m​i​t​-​dem

  4. wel­che Organe betrifft eine (ech­te) Infektion mit einem Atemwegsvirus?

    Welche Organe könn­nen betrof­fen sein, wenn eine Plörre mit­tels spit­zem Gegenstand in den Blutkreislauf gelangt?

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