Jedes primitive Ballerspiel ist kreativer, aber Julius Geiler vom "Tagesspiegel" ist tief in der Nacht schwer beeindruckt von der Übung des "Nah- und Häuserkampfs" in der Berliner U‑Bahn (?). Bei dem albernen Szenario hat "der Feind" einen Untergrundzug mit Bundeswehrsoldaten angegriffen. Höchst realistisch kommt es zu Schußwechseln, ein Kamerad hat Aua am Bein und muß "aus der Dunkelheit gerettet werden", aber selbst an Theaterblut wird gespart. Wenn das der Russe sieht, überlegt er sich das mit dem bevorstehenden völkerrechtswidrigen Vollangriff auf die freiheitlich-demokratische BRD vermutlich doch noch. Abschreckung vom Feinsten (tagesspiegel.de, 23.11.25)

Eine U‑Bahn mit Söldnern angegriffen – wie süss! Derweil macht der Kriegspornograph Nikita Gerassimow (der mutmasslich im Berliner Raum lebt) wieder mal einen seiner Drohnenkriegs-Berichte. Ein wüster Glasfaserverhau entwickelt sich da. Da kann man den «Komm zum Bund, da geht's rund»-Kriegsbereiten ein zünftiges «Glück bumm!» wünschen.
https://t.me/nikgerassimow/10641
> Vollangriff auf die freiheitlich-demokratische BRD
Ein Satz mit drei Lügen.
Können die ihre Pfadfinderspielchen nächstes Mal bitte woanders veranstalten, wo sie die Bevölkerung nicht belästigen. Für so etwas gibt es Truppenübungsplätze, auf denen die Damen und Herren ihre seltsamen Vorlieben praktizieren können.
Btw., heute ist Totensonntag. Da gibt es Trauerklöße 😉
https://nitter.net/pic/orig/media%2FG6OhLQeXEAEOlSP.jpg
@Das wäre .…
So ist es – meine Rede! 😉
Dran! Drauf! Drüber!
Eine Befreiungsaktion der von Putin-Schergen im besetzten Berliner Reichstag als Geiseln genommenen Mitglieder des Gesundheitsausschusses durch Spezialkräfte der Bundeswehr wäre doch auch ein schönes Übungsszenario:
Während die russische Botschaft durch ein verstärktes PzGrenBtl eingekesselt und abgeriegelt wird, werden aus der Luft die Spezialkräfte mittels Fast Roping auf dem Reichstagsgebäude abgesetzt.
Nach Übungsende könnte man ein schönes Gruppenfoto vor dem Bundesadler im Plenarsaal mit den inzwischen kampfunfähigen Geiselnehmern in Leichensäcken und den lachenden befreiten Geiseln machen.
Und mit dem Schlachtruf »Wir. Dienen. Deutschland.« wird schließlich der Sieg verkündet.
??
Die Russen waren – glaube ich – schon mal vor Ort:
https://www.bundestag.de/resource/blob/394512/flyer_graffiti.pdf
@Dr. Markus Kühbacher
> Die Russen waren – glaube ich – schon mal vor Ort
Ja. Und zwar 1945 wo sie die Rote Fahne der Sowjetunion auf dem Reichstag gehisst haben.
https://test.rtde.world/kurzclips/video/262373-bollwerk-baerlin-bundeswehr-uebt-in/
So sehen es die Russen. "Havelländische Separatisten" werden in der Übung am unterirdischen U‑Bahnhof als fiktive "Feinde" genannt. Schon klar, im Berliner Umland fließt die Havel. Sind jetzt die freundlichen Menschen im Landkreis Oberhavel oder doch eher Unterhavel gemeint? Gehen die Separatisten bis Sachsen-Anhalt Richtung Oebisfelde weiter? Von Oebisfelde aus bedrohen sie – schwups – gleich ganz Wolfsburg bis Braunschweig oder noch weiter: Hannover?
Havelländische Separatisten. Darauf muss man kommen. Wie spalten wir die deutschen Bundesländer gegen einander? Spalten wir Ost gegen West? Havelland gegen Berlin? Hamburg gegen Rostock? "Geimpfte" gegen "Ungeimpfte"?