Homburg bleibt gefährlich

»… Die Eröffnung fin­det am Freitag, 21. November, um etwa 18 Uhr durch Bürgermeister Manfred Rippel im Beisein des Nikolaus und sei­nes Gefolges statt. Im Anschluss ver­gibt Ministerin Christine Streichert-Clivot die Preise des Wettbewerbs „Homburger Schreibfeder“. Gegen 18:30 Uhr ist eine spe­zi­ell für den Nikolausmarkt ent­wickel­te weih­nacht­li­che Drohnen-Show geplant. Sie wird als im Saarland ein­zig­ar­ti­ges Lichtspektakel bezeich­net. Unser Rat: Seid früh genug da, denn es geht pünkt­lich los. Eine wei­te­re auf­wän­di­ge Drohnenshow kün­digt sich am 2. Advent zum Abschluss an…«

Müßte es nicht "Abschuss" hei­ßen?
So hybriert der Russe inzwi­schen in deut­schen Städten:

So toll schützt der neue mRNA-Grippe-Stoff. Diesmal keine Herzmuskelentzündung

Die Überlegenheit drückt sich in einer Studie von Pfizer dar­in aus, daß von 18.476 Teilnehmenden 57 in der vak­zi­nier­ten und 87 in der Placebo-Gruppe* an Influenza erkrank­ten. "Der neue Impfstoff, so errech­ne­te es das Team um Pfizer-Forscherin Kelly Lindert, war somit 34,5 Prozent wirk­sa­mer bei der Verhinderung einer Influenza-Erkrankung als die Kontrollimpfstoffe". Angesichts die­ser läp­pi­schen Zahlen spricht die Autorin vom "Potenzial, Pandemien vor­zu­beu­gen". Und: "So berich­te­te auch kein Teilnehmer über eine Herzmuskel­entzündung, die in sel­te­nen Fällen eine bekann­te Nebenwirkung der Covid-Impfstoffe auf mRNA-Basis ist". Ein unver­meid­li­cher Experte meint: "Die Nebenwirkungen sind zwar höher, aber die kann man – vor allem in Risikogruppen – für einen bes­se­ren Schutz in Kauf neh­men".

* Update: Placebo ist nicht ganz rich­tig. Die Kontrollgruppe erhielt "a licen­sed inac­ti­va­ted qua­dri­va­lent influ­en­za vac­ci­ne". Danke für den Hinweis!

Geil und Geiler

Jedes pri­mi­ti­ve Ballerspiel ist krea­ti­ver, aber Julius Geiler vom "Tagesspiegel" ist tief in der Nacht schwer beein­druckt von der Übung des "Nah- und Häuserkampfs" in der Berliner U‑Bahn (?). Bei dem alber­nen Szenario hat "der Feind" einen Untergrundzug mit Bundeswehrsoldaten ange­grif­fen. Höchst rea­li­stisch kommt es zu Schußwechseln, ein Kamerad hat Aua am Bein und muß "aus der Dunkelheit geret­tet wer­den", aber selbst an Theaterblut wird gespart. Wenn das der Russe sieht, über­legt er sich das mit dem bevor­ste­hen­den völ­ker­rechts­wid­ri­gen Vollangriff auf die frei­heit­lich-demo­kra­ti­sche BRD ver­mut­lich doch noch. Abschreckung vom Feinsten (tages​spie​gel​.de, 23.11.25)

Im Drahnen-Wohn. Wieder ist eine futsch

tages​spie​gel​.de (22.11.25)

»… Wenige Stunden vor der Einstellung des Flugbetriebs in Eindhoven hat­te das Verteidigungsministerium in Den Haag mit­ge­teilt, dass Soldaten des Luftwaffenstützpunktes Volkel, der rund 40 Kilometer nord­öst­lich von Eindhoven liegt, mit Waffen gegen über­flie­gen­de Drohnen vor­ge­gan­gen waren.

Der Vorfall auf dem Flugplatz unweit der Stadt Nimwegen nahe der deut­schen Grenze habe sich bereits am Freitagabend ereig­net, hieß es. Die Flugkörper sei­en in der Folge ver­schwun­den und nicht wie­der gese­hen wor­den, hieß es weiter.

Wie die Drohnen ent­deckt und wel­che Waffen kon­kret gegen sie ein­ge­setzt wur­den, woll­te das Ministerium „aus Sicherheitsgründen“ nicht sagen…«