Long Covid: Dunkelziffermänner mit "alternativen Quellen"

Es hat funk­tio­niert. Im Mai 2025 stell­te der Lobbyist Jörg Heydecke auf einem ME/​CFS Symposium der Charité mit win­di­gen Modellierungen die Forderung nach einer "Forschungsdekade" ("z.B. 320 Millionen € im Jahr") auf (you​tube​.com, 16.5.25). Nicht in der Höhe und auch nicht als wirk­li­cher Beschluß der Bundesregierung, den­noch dür­fen sich Pharmaforscher freu­en. Würde es den Erkrankten hel­fen, wären die­se Gelder gut inve­stiert. Das voll­kom­men unse­riö­se Hochrechnen von Long-Covid-Opfern deu­tet in eine ande­re Richtung.

Das Interessanteste an sei­nem Beitrag ist die Dokumentation, daß die Zahlen für ME/​CFS mit dem Beginn des Boosterns steigen:

Wohlgemerkt: Da es kei­ne seriö­se Erfassung der Fälle gibt, haben wir es hier mit einer Modellierung zu tun, deren Datengrundlage äußerst schwach ist. Erkennbar wird das an der fol­gen­den Grafik. Hier wer­den den offi­zi­el­len RKI-Zahlen zu "SARS-CoV-2-Infektionen", mit­hin ledig­lich posi­tiv Getesteten, Hochrechnungen aus zwei­fel­haf­ten "alter­na­ti­ven Datenquellen" gegen­über gestellt. Dazu gehö­ren frag­wür­di­ge Abwasserstudien, Daten des DIVI-Intensivregisters (??) und eine aben­teu­er­li­che "numerisch/​synthetische Modellierung".

Die wei­te­re alter­na­ti­ve Datenquelle stellt die "DGINA Notaufnahme Ampel" dar. Sie wur­de von dem Modelliererteam ent­wickelt und betrie­ben (s. hier) und wird so mißbraucht:

»Modell Paessler

Das Modell von Dirk Paessler ver­wen­det als Ausgangs­zahlen die täg­li­chen Meldungen über Hospitalisierungen wegen COVID von bis zu 25 zen­tra­len Notaufnahmen (ZNA) an die DGINA Notaufnahme-Ampel und schließt dar­aus über ange­nom­me­ne Hospitalisierungsraten zurück auf die Infektionszahlen. Seit Dezember 2020 erfas­sen aus­ge­wähl­te ZNA aus ganz Deutschland tages­ak­tu­ell ver­schie­de­ne Parameter des Vortags, unter ande­rem die Anzahl der COVID-Patienten, die über die ZNA sta­tio­när auf­ge­nom­men wur­den („COVID-Hospitalisierungen“). Aus die­ser Zahl und der Bevölkerungsabdeckung der betei­lig­ten ZNA wird die Anzahl der Hospitalisierungen für ganz Deutschland hochgerechnet…

Die Berechnung der Inzidenz besteht aus nur einem Schritt, näm­lich der Division der täg­lich gemel­de­ten COVID-Hospi­talisierungen durch eine ange­nom­me­ne Hospitali­sierungs­rate, was dann die Gesamtinzidenz ergibt…«
 link​.sprin​ger​.com (3.4.25)

Auf die­ser alber­nen Grundlage wer­den die kumu­lier­ten (!) Zahlen des RKI noch ein­mal ins Exponentielle phantasiert:

Die Absurdität von bis zu 200 Millionen "Infizierter" scheint den ver­meint­li­chen Wissenschaftlern nicht auf­zu­fal­len. Sie ist offen­bar erfor­der­lich, um für die eige­ne Arbeit hor­ren­de Geldmittel einzustreichen.


Der Referent Jörg Heydecke prä­sen­tiert sich ger­ne als "Angehöriger eines ME/​CFS Patienten, Unternehmer" (mecfs​-rese​arch​.org, 1.7.22). Welche die­ser Rollen über­wiegt, kann offen­blei­ben. Zur zwei­ten gibt es die­se Information:

Ohne Zweifel ist es zu begrü­ßen, wenn end­lich die Forschung zu einer bös­ar­ti­gen Krankheit an Tempo gewinnt. In wel­chem Maße die Fördergelder den Institutionen und Medikamentenherstellern zukom­men bzw. wel­chen Nutzen die PatientInnen dar­aus zie­hen, bleibt abzu­war­ten. Corona hat gezeigt, daß ein wesent­li­ches Ergebnis prall gefüll­te Kassen der Industrie waren. Eine aktu­el­le Verbesserung der sozia­len, psy­chi­schen und wirt­schaft­li­chen Situation der Betroffenen kommt in der "Nationalen Dekade gegen post­in­fek­tiö­se Erkran­kungen“ der Bundesregierung jeden­falls nicht vor.

Siehe auch:

So las­set uns denn die Scheibenbogen-Fahne hissen

11 Antworten auf „Long Covid: Dunkelziffermänner mit "alternativen Quellen"“

  1. >> In wel­chem Maße die Fördergelder den Institutionen und Medikamentenherstellern zukom­men bzw. wel­chen Nutzen die PatientInnen dar­aus zie­hen, bleibt abzuwarten.

    Warten heißt: Nichts tun.

  2. "Long Covid" gehört zu den Dogmen, des (ein­zig) wah­ren Glaubens (ana­log zu https://​www​.reli​gio​nen​-ent​decken​.de/​l​e​x​i​k​o​n​/​d​/​d​o​gma ).
    Es zu "ver­harm­lo­sen", zu "leug­nen" oder gar den hei­li­gen "Impfstoff" dafür ver­ant­wort­lich zu machen führt unwei­ger­lich zur (vir­tu­el­len) Exkommunikation.

    Die "Modelle" schei­nen immer noch auf Grundannahmen zu beru­hen, deren Absurdität nur durch deren chro­ni­sches Wiederkäuen durch die Säulenheiligen des Aberglaubens über­tüncht wird:
    – Nicht-Erwähnung der "Infection Fatality Rate" (die nur noch in Zeloten-Quellen zuwei­len mit über 0,5% ange­ge­ben wird, aber sogar beim RKI bis auf die Hälfte run­ter­ge­schrumpft ist), sowie
    – deren (insi­nu­ier­te) Gleichsetzung mit der "Case Fatality Rate", die erheb­lich dar­über lie­gen kann und von "Experten" immer noch unwi­der­spro­chen als angeb­lich ("gesi­chert") ein­pro­zen­ti­ge Letalität von "Covid-19" bezeich­net wird und
    – sound­so­vie­len (um die 5) Prozent "Covid"-Hospitalisierungen (Ursache egal: vor 2023 mit der Begründung, dass dies wegen des zusätz­li­chen Aufwands für "Covid"-Patienten in jedem Fall rele­vant sei)
    – ana­log: Intensivstationsbelegung (meist wur­den 20% ange­ge­ben – also sol­len ins­ge­samt 1% der "Infizierten" davon betrof­fen gewesen
    sein), wobei eine tat­säch­li­che Zusatzbelegung in kei­nem (über ein paar Tage hin­aus­ge­hen­den) Zeitintervall der "Pandemie" ersicht­lich war
    – "Long Covid": wobei angeb­lich "Studien" von einem Anteil von 5–10% der "Infizierten" aus­ge­hen: https://www.aerzteblatt.de/news/lauterbach-wirft-krankenkassen-vor-long-covid-patienten-auszusteuern-a821892c-2421–43fc-b9c4-2aea63d49a07

    Kein ein­zi­ger die­ser kol­por­tier­ten Parameter besteht retro­spek­tiv den Realitätstest und hät­te ihn auch, spä­te­stens ab Mai 2020, nicht bestan­den. Die Pandemiker ent­blö­den sich gleich­wohl nicht, sie immer noch zu ver­wen­den: ein­zig und allein, weil sie sich in ihren arm­se­li­gen Tempeln stets auf ein bei­fäl­li­ges, kol­lek­ti­ves "Amen" ver­las­sen können. 

    @aa: (kumu­liert) 200 Millionen "Infizierte" sind kei­nes­wegs absurd, son­dern gewis­ser­ma­ßen durch diver­se (+ m/​w) Propheten bezeugt und kano­ni­siert (egal, ob man von 3, 6, oder 12 Monaten "Immunisierung" durch "Impfungen" oder "Infektionen" aus­geht): nach über 5 Jahren "Corona"-Wahn wären dem­ge­mäß BRD-weit sogar über 400 Millionen "Infizierte" noch dogmenkonform.
    Das Problem die­ser "Modelle" ist eher, dass man auf­pas­sen muss, die Ergebniszahl weder zu tief (da dies sowohl von Streng- als auch Un-gläu­bi­gen als Vorform bzw. Bestätigung einer "Corona"-Verharmlosung betrach­tet wer­den kann) noch zu hoch
    anzu­set­zen (Letzteres wider­sprä­che der dog­ma­ti­sier­ten, hohen "Wirksamkeit" der "Impfung" und könn­te bei den einen zu Glaubenszweifeln und bei den ande­ren zu Hohn&Spott führen).
    Absurd sind die 200 Millionen kumu­lier­ten "Fälle" ledig­lich, wenn man die o.e. 5–10% "Long-Covid-Fälle" auf die­se anwen­det: 10–20 Mio??
    (Anekdotisch ken­ne ich zwar die eine oder ande­re Person – meist Strenggläubige, viel­fach "Geimpfte" – aber kei­ne ein­zi­gem bei der das über mehr als ein paar Wochen ange­hal­ten hätte)

  3. "Long Covid" wird inzwi­schen wie eine Glaubensgemeinschaft des fin­ste­ren Mittelalters auf­ge­zo­gen und das nicht nur in Deutschland. Wir erin­nern uns an die Bilder aus New Mexiko im ver­gan­ge­nen Sommer. Man muss nur mal nach "long covid news­let­ter" im Word Wide Web suchen. Ganze Netzwerke sind um die­ses Glaubensbekenntnis ent­stan­den und die ver­sam­meln nicht nur Gläubige, son­dern auch viel Geld. Interessant ist, dass die unter "Long Covid" genann­ten Leiden über­ein­stim­men mit dem, wor­an Menschen nach dem Spritzmitteleinsatz gestor­ben sind. Einen Zusammenhang zwi­schen "Long Covid" und dem Spritzmitteleinsatz her­zu­stel­len wäre jedoch Blasphemie, wes­halb die Hohepriester von "Long Covid" die­se Möglichkeit über­haupt nicht betrach­ten, geschwei­ge denn syste­ma­tisch untersuchen.

    Die Zahlen an "Long Covid", was auch immer das sein mag, stei­gen nicht nur mit dem Beginn des Boosterns. Das war auch der Zeitpunkt, an dem das Regime mit "G‑Regeln" begann die Bürger wirk­sam zu ter­ro­ri­sie­ren. Spätestens am Arbeitsplatz oder dem Zugang zu pfle­ge­be­dürf­ti­gen bzw. gar ster­ben­den Familienangehörigen hör­te der Spaß auf. Außerdem ist ein Anstieg mit Beginn des Spritzmitteleinsatzes zu erken­nen (Anm.: Die Grafiken vom Hohepriester Heydecke sind inter­po­liert und geglät­tet, geschönt und krea­ti­ver Natur. Sie sind daher auch zeit­lich ver­wa­schen. Und die ersten Spritzmitteleinsätze began­nen schon vor Dezember 2021, wenn auch nicht als offi­zi­el­le Massenimpfungen in den Spritzlagern. Auch das ist in der Grafik zu erken­ne, wenn man ihr ver­traut.) Interessant wäre ein Vergleich mit Einsatz des Spritzmittels gegen Kinder und Jugendliche und deren von der Zeit abhän­gi­gen Zahl an "Long Covid" Fällen.

    Tom Lausen sitzt nun in unter­schied­li­chen Rollen in dem einen (?) Untersuchungsausschuß und den drei (?) Enquete-Kommissionen in Deutschland. Er berich­tet regel­mä­ßig von dem, was er da so alles erlebt. Rednern wird das Mikrofon abge­dreht, wenn das Gesagte dem Corona-Regime nicht gefällt, oder sie wer­den immer wie­der unter­bro­chen und gemaß­re­gelt, ohne dass dies gerecht­fer­tigt wäre, geschwei­ge denn, dass das Vertretende des Regimes dafür eine recht­li­che Grundlage habe. Er nennt eini­ge der vom Corona-Regime gela­de­nen "Sachverständigen" nur noch "Lügner". Für Personen wie Buyx, Dr. Osten und die Scheibenbogen hat er offen­sicht­lich wenig Respekt übrig. Wer kann es ihm ver­den­ken. Was die Buyx und ihre Lügen und Taten betrifft, sieht er noch kein Ende. Die Scheibenbogen beschreibt er in ihrer Rolle als Hohepriesterin von "Long Covid" mit kei­nem erkenn­ba­ren (ver­dien­ten) Respekt. Er fin­det aller­dings auch posi­ti­ve Aspekte, vor allem in punc­to fort­ge­setz­ter Verfolgung der Täter. Offenbar freut er sich schon dar­auf, dass Dr. Osten im Dezember kommt. Insgesamt sind sei­ne Berichte infor­ma­tiv und unter­halt­sam, wenn auch womög­lich weni­ger unter­halt­sam für die Lügner und Täter. Veröffentlicht wer­den sie über Youtube, wo vie­le Beiträge zum Thema Inszenierung einer Pandemie, Spritzmitteleinsatz und Überwachungszertifikate schnell vom Regime gelöscht werden.
    Anm.: Das mit der modRNS muss Lausen sich noch mal genau­er anschau­en; er wirft hier Nukleoside, Lipide und deren Funktionen durcheinander.

  4. Allgemein zum Thema "Modellierung" und "Strategie": der neue­ste Auftritt von Dr.ostens soli­dem (und habi­li­tier­tem!) Charité-Vorgänger:

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​9​e​L​O​r​R​y​w​tUI

    unuff­je­regt und mit Bedacht ber­li­nernd statt flüs­sig sprech­bla­send, ein biss­chen aus dem Zeitgeist gefal­len, nicht ganz "woke"- und Newspeak-kon­form, aber immer­hin bereits von einer Partei dies­seits der "Brandmauer" – deren Urmutti die Krise mit ihren "poli­ti­schen Entscheidungen" [mit-]verbockt hat – als Sachverständiger nominiert,
    Parteiinterner Anlass, sich von eben­die­ser Urmutti (wei­ter) zu "distan­zie­ren"? Oder sie zumin­dest zu befra­gen, war­um sie wann genau wem genau zuge­hört hat und wem war­um nicht?
    Man kann ja trotz­dem – wie z.B. nach dem XX. Parteitag der KPdSU – die Rechtgläubigen und Führer(innen)-Bewundernden bei Laune hal­ten und noch ein paar Jahrzehnte so weiterwursteln.
    Oder zumin­dest so ähnlich.

  5. Na ja, die „Absurdität von bis zu 200 Millionen (im Mittel ca. 170 Millionen) Infizierter" bis Ende 2024 kann man sich ganz ein­fach erklä­ren, wenn man die anfäng­li­che angeb­li­che kumu­la­ti­ve Infektionszahl für 2021 in Höhe von ca. 20 Millionen Infizierten zusam­men mit zukünf­tig all­jähr­lich ca. 50 Millionen Infektionen (egal ob neu oder wie­der­holt) über die näch­sten drei Jahre ein­fach auf­sum­miert (man muß im Interesse des betreu­ten Denkens nicht immer alles unnö­tig ver­kom­pli­zie­ren, um zukünf­ti­ge Geldgeber nicht unnö­tig zu verwirren).

    Ich fra­ge mich nur, ob da die pan­de­mi­sche „Game changer“-Wirkung der „Impfung“ und damit der „wirk­sa­me Schutz vor Covid und LongCovid“ (und damit auch ME/​CFS) schon berück­sich­tigt ist? Vermutlich nicht, denn dann müß­te ja ein dra­sti­sches Absinken der Infektionen seit Beginn der Impfkampagne(n) (Ende 2020) sicht­bar werden.

    Ich hat­te es schon ein­mal an ande­rer Stelle gepo­stet („Prof. Dr. Münchhausen verlautbart“):

    Herr Lauterbach sprach in die­sem Zusammenhang von einem (Zitat) „guten Tag für alle Betroffenen“.

    Der Prof. Lauterbach soll­te erst mal von einer UNABHÄNGIGEN Einrichtung (ich weiß, dass es aus­sichts­los ist) den exak­ten „Impf“-Status bezüg­lich der modRNA-Gentherapie gegen Covid bei ALLEN an „LongCovid“ – bzw. in den letz­ten fünf Jahren spe­zi­ell an ME/CFS-Erkrankten ermit­teln lassen.

    Nicht, dass er sei­ne „Dekade gegen PostINFEKTIÖSE Erkrankungen“ schnell noch in „Dekade gegen PostVAKZINALE Erkrankungen“ (u.a. auch ME/​CFS), ins­be­son­de­re ver­ur­sacht durch die modRNA-Gentherapie gegen Covid umbe­nen­nen und damit den Forschungsschwerpunkt ganz anders set­zen muß.

    Ach so, ich ver­gaß (Zitat Lauterbach):

    „Es wird nicht [zwi­schen „PostVac“ und „LongCovid“] unter­schie­den das ist klar“.

    Als Beispiel (mit anek­do­ti­scher Evidenz) möge die lau­ter­bach­sche Präsentation der angeb­lich „Long-Covid“ – Erkrankten Margarete Stokowski in der Bundes-Presse-Konferenz die­nen, die aber inso­fern in die ent­ge­gen­ge­setz­te Richtung los­ging, als Frau Stokowski dort forsch vom Podium her­ab bekann­te (Zitat):

    „Meine Infektion war im Januar, ich war drei Mal geimpft, also ich war ziem­lich frisch geboo­stert und seit­dem bin ich krank“.

    Mit ande­ren Worten also ein drei­fa­ches Versagen des „Impf“-Schutzes:

    Weder Schutz vor Infektion, noch vor schwer­ver­lau­fe­ner Covid-Erkrankung (als Voraussetzung für „LongCovid“), geschwei­ge denn vor „Long-Covid“ (spe­zi­ell ME/​CFS).

    Wovor soll­te doch gleich die „Impfung“ schützen?

  6. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/3‑runder-tisch-long-covid.html

    Zitat:
    Prof. Carmen Scheibenbogen, Leiterin Immundefekt-Ambulanz an der Charité Berlin erklär­te: „Die Versorgung von Long COVID und post­in­fek­tiö­ser Erkrankungen ist sehr her­aus­for­dernd: Die Systemkonstellationen sind kom­plex, oft ist eine umfang­rei­che Differentialdiagnostik nötig, noch gibt es kei­ne hei­len­de Behandlung. Passgenau haben wir jetzt die Ausschreibung vom BMG um genau die Strukturen auf­zu­bau­en, die wir brau­chen. Mit der Ausschreibung des BMG haben wir eine Antwort dar­auf, wie wir jetzt mög­lichst schnell die Versorgung ver­bes­sern können.“
    Ende Zitat

    https://​ped​net​-lc​.de/

    Sind auch die Kinder, die da Hilfe bekom­men sol­len, alle oder zu 80 bis 90 Prozent "geimpft" mit den Genspritzen? Gab es vor 2020, vor 2021 auch schon sol­che Initiativen? Wie oft wer­den Kinder im Allgemeinen nach Atemwegserkrankungen so der­art schwach, dass sie danach dau­er­haft geschä­digt sind?

    Und an denen wer­den jetzt schon wie­der neue Off-label-Medikamente aus­pro­biert, die Versuche mit Probanden gehen also weiter.
    Zitat:
    4. Sachstand Expertengruppe Long COVID Off-Label-Use beim BfArM
    Um den Zugang zu Arzneimitteln im Off-Label Use für Patientinnen und Patienten zu ver­bes­sern, wur­de eine “Expertengruppe Long COVID Off-Label-Use“ beim BfArM beru­fen. Aktuell wer­den die wis­sen­schaft­li­chen Grundlagen einer Evidenzbewertung zu in Frage kom­men­den Wirkstoffen erar­bei­tet. Die Bewertung soll zum einen bestehen­de, zuge­las­se­ne Arzneimittel umfas­sen, zum ande­ren Substanzen, die für die mög­li­che Off-Label-Therapie von Long COVID vor­ge­schla­gen wer­den könnten.
    Ende Zitat

    Probanden! Probanden im Kindes- und Jugendalter! Wieviel sind "geimpft"? Wie geht es eigent­lich den Eltern der Kinder, wenn die sich das anse­hen? Hätten die Eltern nicht die "Impfungen" ihrer min­der­jäh­ri­gen Kinder VERBIETEN kön­nen? Ohne Einwilligung der Eltern darf kein Kind geimpft werden.

  7. PS: Jedes spe­ku­la­ti­ve Geschäft bedarf einer Vorauszahlung, von der Propaganda Investition genannt. Dekoriert mit glanz­vol­len Versprechungen führt allein der Ruf nach Fördergeldern dazu daß auf dem Frankfurter Parkett (auch Börse genannt) die Preise tanzen.

  8. https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​1​1​/​1​2​/​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​-​p​a​n​d​e​m​i​e​-​d​e​r​-​g​e​i​m​p​f​t​en/

    Wieviel sind es, die Postvac-Longcovid haben und schwer krank sind?

    Ich grei­fe noch mal die­sen Thread auf. Wenn man die Aufarbeitung von so genann­ten "Schutz"-Maßnahmen und "Impf"-schäden vor­an brin­gen will, muss man die Chargennummern ALLER Longcovid-Postvac-Opfer erfas­sen. Hallo Tom Lausen und Kollegen! Wie geht das sta­ti­stisch? Ich mei­ne jetzt nicht Hochrechnungen, so pi mal Daumen, son­dern man muss die­se Chargennummern erfas­sen, zählen. 

    EX8679 10579
    FD7958 9760
    FC3095 9388
    EX3510 8866
    FE6975 7820
    EW8904 7817
    ER9480 7801
    ET3045 7251
    FD9234 7170
    EX3599 6765
    EX8680 5826
    EM0477 4864
    FC1440 4754
    FF0900 4474
    EX7823 4450
    FE7011 4270
    1F1024A 4181
    FA5833 4164
    ER7812 4090
    1F1023A 4036

    Das sind die sehr schäd­li­chen Chargen. Die Frage ist: haben sämt­li­che oder alle oder nur weni­ge Longcovidopfer GENAU die­se Chargen in ihren "Impf" = Probandenausweisen? Die näch­ste Frage ist, war­um haben nicht alle Impflinge die­sel­ben Chargeninhalte in den "Impf"-Zentren oder bei ihren Ärzten bekom­men? Aber in jedem Fall soll man die Chargennummern bei den 1,5 Millionen Kranken mal doku­men­tie­ren und vergleichen. 

    Diese Nummern oben sind eben KEINE Dunkelziffern, son­dern die gibt es und die sind bei einem Impfopfer-Anwalt als sehr gefähr­lich erfasst worden.

    1. > Diese Nummern oben sind eben KEINE Dunkelziffern, son­dern die gibt es und die sind bei einem Impfopfer-Anwalt als sehr gefähr­lich erfasst worden.

      Besonders die die mit EX begin­nen. Logisch.

      1. Die mit "Ex" begin­nen? Ex = wie Exitus? Du willst, Sie wol­len damit sagen, die Chargen sind und waren schon im Voraus gezielt gekenn­zeich­net? Es han­delt sich um Geheimcodes, inter­ne Geheimcodes als Chargennummern? Manche Zufalls"impf"-Opfer erhal­ten die gefähr­li­chen, töd­li­chen, schwer schä­di­gen­den, ande­re nur Kochsalzlösungen? Wie soll ich den Kommentar ver­ste­hen, @ Erfordia Vicia Faba? Zynismus oder Ironie? 

        Oder ist das ernst gemeint?

        Die Bundeswehrsoldaten haben KEINE EX8679 10579 oder EX3599 6765 bekom­men, eben­so­we­nig Politiker? Nur Impflinge in den "Impf"-Zentren? Die Chargen wur­den gezielt ver­teilt und es gab Personen, die genau wuss­ten, wohin was aus­ge­lie­fert wur­de? Oder was heißt der Satz:

        "Besonders die die mit EX begin­nen. Logisch." ?

  9. https://kodoroc.de/wp-content/uploads/2025/11/2025–11-17_01-23–13-768x430.png

    Besonders auf­fäl­lig ist in der Grafik das "Deklarierte Ende der Pandemie" in 2023. Da haben die Regierenden for­mal­ju­ri­stisch das Infektions"schutz"-Gesetz been­det, nicht aber die Plan_​demie, die Zahlen von Kranken sind, wie man da sieht, bis heu­te viel höher als in 2020 und in 2021. Und was tut die aktu­el­le Regierung dage­gen, also gegen 1,5 Millionen mal Impfversagen sprich Longcovid-Postvac-Opfer? Antwort: 

    https://​www​.tages​schau​.de/​i​n​l​a​n​d​/​i​n​n​e​n​p​o​l​i​t​i​k​/​w​a​r​k​e​n​-​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​-​i​n​i​t​i​a​t​i​v​e​-​1​0​0​.​h​tml

    Es ist zum Brüllen komisch, wenn es für die Opfer der Spritzen nicht so trau­rig wäre. Sie erzäh­len den Zuschauern in der Tagesschau: oh, ach, schluchz, das sind alles Opfer eines Virus, Opfer von Viren in unter­schied­li­chen Varianten. KEIN WORT, kein ein­zi­ges in der Tagesschau über die Tatsache (Carmen Scheibenbogen: 80 – 90 Prozent "geimpft"), dass die­se Patienten "geimpft" sind oder sein KÖNNTEN. Nur "Postinfektiös". Hübsch. Postinfektiös soll es richten. 

    Ich bin auch post­in­fek­ti­ös, hat­te schon etli­che Infektionen unter­schied­li­cher Art, befin­de mich also immer im Zustand NACH Infektionen. Nach jedem Schnupfen bin ich post­in­fek­ti­ös, lie­ge aber nach Infektionen nicht Monate oder Jahre lang in abge­dun­kel­ten Räumen oder muss Blutwäscheprozeduren aus­hal­ten oder nach einer Infektion in eine ReHa, oder weiß der Teufel. 

    Ich sage nur: nach der Infektion ist vor der Infektion. Viren und Bakterien sind immer da, mal so, mal anders, mal mehr, mal weni­ger. Mal in Laboren noch gefähr­li­cher gemacht: Gain-of-Function, dual use, mal so. Das Leben ist ein ein­zi­ges Risiko. Jeden Tag, an dem ich nach drau­ßen oder in die Öffentlichkeit gehe, ris­kie­re ich mein Leben, ris­kie­re ich mei­ne Gesundheit, an jedem Tag kann ich mich infi­zie­ren, in jeder ein­zel­nen Minute mei­nes Lebens.

    Ich kann aber ver­su­chen, so fit wie mög­lich zu blei­ben, mein eige­nes ange­bo­re­nes und außer­dem erwor­be­nes Immunsystem fit zu hal­ten, so dass ich nicht auf Medikamente und Spritzen ange­wie­sen bin, auf Spritzen, die mich krank machen, auf Medikamente, kaum erprobt, Mittelchen hier, Mittelchen da.

    Postinfektiöse Grüße! Prä-infek­tiö­se Grüße!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert