Es hat funktioniert. Im Mai 2025 stellte der Lobbyist Jörg Heydecke auf einem ME/CFS Symposium der Charité mit windigen Modellierungen die Forderung nach einer "Forschungsdekade" ("z.B. 320 Millionen € im Jahr") auf (youtube.com, 16.5.25). Nicht in der Höhe und auch nicht als wirklicher Beschluß der Bundesregierung, dennoch dürfen sich Pharmaforscher freuen. Würde es den Erkrankten helfen, wären diese Gelder gut investiert. Das vollkommen unseriöse Hochrechnen von Long-Covid-Opfern deutet in eine andere Richtung.
Das Interessanteste an seinem Beitrag ist die Dokumentation, daß die Zahlen für ME/CFS mit dem Beginn des Boosterns steigen:

Wohlgemerkt: Da es keine seriöse Erfassung der Fälle gibt, haben wir es hier mit einer Modellierung zu tun, deren Datengrundlage äußerst schwach ist. Erkennbar wird das an der folgenden Grafik. Hier werden den offiziellen RKI-Zahlen zu "SARS-CoV-2-Infektionen", mithin lediglich positiv Getesteten, Hochrechnungen aus zweifelhaften "alternativen Datenquellen" gegenüber gestellt. Dazu gehören fragwürdige Abwasserstudien, Daten des DIVI-Intensivregisters (??) und eine abenteuerliche "numerisch/synthetische Modellierung".

Die weitere alternative Datenquelle stellt die "DGINA Notaufnahme Ampel" dar. Sie wurde von dem Modelliererteam entwickelt und betrieben (s. hier) und wird so mißbraucht:
»Modell Paessler
Das Modell von Dirk Paessler verwendet als Ausgangszahlen die täglichen Meldungen über Hospitalisierungen wegen COVID von bis zu 25 zentralen Notaufnahmen (ZNA) an die DGINA Notaufnahme-Ampel und schließt daraus über angenommene Hospitalisierungsraten zurück auf die Infektionszahlen. Seit Dezember 2020 erfassen ausgewählte ZNA aus ganz Deutschland tagesaktuell verschiedene Parameter des Vortags, unter anderem die Anzahl der COVID-Patienten, die über die ZNA stationär aufgenommen wurden („COVID-Hospitalisierungen“). Aus dieser Zahl und der Bevölkerungsabdeckung der beteiligten ZNA wird die Anzahl der Hospitalisierungen für ganz Deutschland hochgerechnet…
Die Berechnung der Inzidenz besteht aus nur einem Schritt, nämlich der Division der täglich gemeldeten COVID-Hospitalisierungen durch eine angenommene Hospitalisierungsrate, was dann die Gesamtinzidenz ergibt…«
link.springer.com (3.4.25)
Auf dieser albernen Grundlage werden die kumulierten (!) Zahlen des RKI noch einmal ins Exponentielle phantasiert:

Die Absurdität von bis zu 200 Millionen "Infizierter" scheint den vermeintlichen Wissenschaftlern nicht aufzufallen. Sie ist offenbar erforderlich, um für die eigene Arbeit horrende Geldmittel einzustreichen.
Der Referent Jörg Heydecke präsentiert sich gerne als "Angehöriger eines ME/CFS Patienten, Unternehmer" (mecfs-research.org, 1.7.22). Welche dieser Rollen überwiegt, kann offenbleiben. Zur zweiten gibt es diese Information:

Ohne Zweifel ist es zu begrüßen, wenn endlich die Forschung zu einer bösartigen Krankheit an Tempo gewinnt. In welchem Maße die Fördergelder den Institutionen und Medikamentenherstellern zukommen bzw. welchen Nutzen die PatientInnen daraus ziehen, bleibt abzuwarten. Corona hat gezeigt, daß ein wesentliches Ergebnis prall gefüllte Kassen der Industrie waren. Eine aktuelle Verbesserung der sozialen, psychischen und wirtschaftlichen Situation der Betroffenen kommt in der "Nationalen Dekade gegen postinfektiöse Erkrankungen“ der Bundesregierung jedenfalls nicht vor.
Siehe auch:
So lasset uns denn die Scheibenbogen-Fahne hissen

>> In welchem Maße die Fördergelder den Institutionen und Medikamentenherstellern zukommen bzw. welchen Nutzen die PatientInnen daraus ziehen, bleibt abzuwarten.
Warten heißt: Nichts tun.
"Long Covid" gehört zu den Dogmen, des (einzig) wahren Glaubens (analog zu https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/d/dogma ).
Es zu "verharmlosen", zu "leugnen" oder gar den heiligen "Impfstoff" dafür verantwortlich zu machen führt unweigerlich zur (virtuellen) Exkommunikation.
Die "Modelle" scheinen immer noch auf Grundannahmen zu beruhen, deren Absurdität nur durch deren chronisches Wiederkäuen durch die Säulenheiligen des Aberglaubens übertüncht wird:
– Nicht-Erwähnung der "Infection Fatality Rate" (die nur noch in Zeloten-Quellen zuweilen mit über 0,5% angegeben wird, aber sogar beim RKI bis auf die Hälfte runtergeschrumpft ist), sowie
– deren (insinuierte) Gleichsetzung mit der "Case Fatality Rate", die erheblich darüber liegen kann und von "Experten" immer noch unwidersprochen als angeblich ("gesichert") einprozentige Letalität von "Covid-19" bezeichnet wird und
– soundsovielen (um die 5) Prozent "Covid"-Hospitalisierungen (Ursache egal: vor 2023 mit der Begründung, dass dies wegen des zusätzlichen Aufwands für "Covid"-Patienten in jedem Fall relevant sei)
– analog: Intensivstationsbelegung (meist wurden 20% angegeben – also sollen insgesamt 1% der "Infizierten" davon betroffen gewesen
sein), wobei eine tatsächliche Zusatzbelegung in keinem (über ein paar Tage hinausgehenden) Zeitintervall der "Pandemie" ersichtlich war
– "Long Covid": wobei angeblich "Studien" von einem Anteil von 5–10% der "Infizierten" ausgehen: https://www.aerzteblatt.de/news/lauterbach-wirft-krankenkassen-vor-long-covid-patienten-auszusteuern-a821892c-2421–43fc-b9c4-2aea63d49a07
Kein einziger dieser kolportierten Parameter besteht retrospektiv den Realitätstest und hätte ihn auch, spätestens ab Mai 2020, nicht bestanden. Die Pandemiker entblöden sich gleichwohl nicht, sie immer noch zu verwenden: einzig und allein, weil sie sich in ihren armseligen Tempeln stets auf ein beifälliges, kollektives "Amen" verlassen können.
@aa: (kumuliert) 200 Millionen "Infizierte" sind keineswegs absurd, sondern gewissermaßen durch diverse (+ m/w) Propheten bezeugt und kanonisiert (egal, ob man von 3, 6, oder 12 Monaten "Immunisierung" durch "Impfungen" oder "Infektionen" ausgeht): nach über 5 Jahren "Corona"-Wahn wären demgemäß BRD-weit sogar über 400 Millionen "Infizierte" noch dogmenkonform.
Das Problem dieser "Modelle" ist eher, dass man aufpassen muss, die Ergebniszahl weder zu tief (da dies sowohl von Streng- als auch Un-gläubigen als Vorform bzw. Bestätigung einer "Corona"-Verharmlosung betrachtet werden kann) noch zu hoch
anzusetzen (Letzteres widerspräche der dogmatisierten, hohen "Wirksamkeit" der "Impfung" und könnte bei den einen zu Glaubenszweifeln und bei den anderen zu Hohn&Spott führen).
Absurd sind die 200 Millionen kumulierten "Fälle" lediglich, wenn man die o.e. 5–10% "Long-Covid-Fälle" auf diese anwendet: 10–20 Mio??
(Anekdotisch kenne ich zwar die eine oder andere Person – meist Strenggläubige, vielfach "Geimpfte" – aber keine einzigem bei der das über mehr als ein paar Wochen angehalten hätte)
"Long Covid" wird inzwischen wie eine Glaubensgemeinschaft des finsteren Mittelalters aufgezogen und das nicht nur in Deutschland. Wir erinnern uns an die Bilder aus New Mexiko im vergangenen Sommer. Man muss nur mal nach "long covid newsletter" im Word Wide Web suchen. Ganze Netzwerke sind um dieses Glaubensbekenntnis entstanden und die versammeln nicht nur Gläubige, sondern auch viel Geld. Interessant ist, dass die unter "Long Covid" genannten Leiden übereinstimmen mit dem, woran Menschen nach dem Spritzmitteleinsatz gestorben sind. Einen Zusammenhang zwischen "Long Covid" und dem Spritzmitteleinsatz herzustellen wäre jedoch Blasphemie, weshalb die Hohepriester von "Long Covid" diese Möglichkeit überhaupt nicht betrachten, geschweige denn systematisch untersuchen.
Die Zahlen an "Long Covid", was auch immer das sein mag, steigen nicht nur mit dem Beginn des Boosterns. Das war auch der Zeitpunkt, an dem das Regime mit "G‑Regeln" begann die Bürger wirksam zu terrorisieren. Spätestens am Arbeitsplatz oder dem Zugang zu pflegebedürftigen bzw. gar sterbenden Familienangehörigen hörte der Spaß auf. Außerdem ist ein Anstieg mit Beginn des Spritzmitteleinsatzes zu erkennen (Anm.: Die Grafiken vom Hohepriester Heydecke sind interpoliert und geglättet, geschönt und kreativer Natur. Sie sind daher auch zeitlich verwaschen. Und die ersten Spritzmitteleinsätze begannen schon vor Dezember 2021, wenn auch nicht als offizielle Massenimpfungen in den Spritzlagern. Auch das ist in der Grafik zu erkenne, wenn man ihr vertraut.) Interessant wäre ein Vergleich mit Einsatz des Spritzmittels gegen Kinder und Jugendliche und deren von der Zeit abhängigen Zahl an "Long Covid" Fällen.
Tom Lausen sitzt nun in unterschiedlichen Rollen in dem einen (?) Untersuchungsausschuß und den drei (?) Enquete-Kommissionen in Deutschland. Er berichtet regelmäßig von dem, was er da so alles erlebt. Rednern wird das Mikrofon abgedreht, wenn das Gesagte dem Corona-Regime nicht gefällt, oder sie werden immer wieder unterbrochen und gemaßregelt, ohne dass dies gerechtfertigt wäre, geschweige denn, dass das Vertretende des Regimes dafür eine rechtliche Grundlage habe. Er nennt einige der vom Corona-Regime geladenen "Sachverständigen" nur noch "Lügner". Für Personen wie Buyx, Dr. Osten und die Scheibenbogen hat er offensichtlich wenig Respekt übrig. Wer kann es ihm verdenken. Was die Buyx und ihre Lügen und Taten betrifft, sieht er noch kein Ende. Die Scheibenbogen beschreibt er in ihrer Rolle als Hohepriesterin von "Long Covid" mit keinem erkennbaren (verdienten) Respekt. Er findet allerdings auch positive Aspekte, vor allem in puncto fortgesetzter Verfolgung der Täter. Offenbar freut er sich schon darauf, dass Dr. Osten im Dezember kommt. Insgesamt sind seine Berichte informativ und unterhaltsam, wenn auch womöglich weniger unterhaltsam für die Lügner und Täter. Veröffentlicht werden sie über Youtube, wo viele Beiträge zum Thema Inszenierung einer Pandemie, Spritzmitteleinsatz und Überwachungszertifikate schnell vom Regime gelöscht werden.
Anm.: Das mit der modRNS muss Lausen sich noch mal genauer anschauen; er wirft hier Nukleoside, Lipide und deren Funktionen durcheinander.
Allgemein zum Thema "Modellierung" und "Strategie": der neueste Auftritt von Dr.ostens solidem (und habilitiertem!) Charité-Vorgänger:
https://www.youtube.com/watch?v=9eLOrRywtUI
unuffjeregt und mit Bedacht berlinernd statt flüssig sprechblasend, ein bisschen aus dem Zeitgeist gefallen, nicht ganz "woke"- und Newspeak-konform, aber immerhin bereits von einer Partei diesseits der "Brandmauer" – deren Urmutti die Krise mit ihren "politischen Entscheidungen" [mit-]verbockt hat – als Sachverständiger nominiert,
Parteiinterner Anlass, sich von ebendieser Urmutti (weiter) zu "distanzieren"? Oder sie zumindest zu befragen, warum sie wann genau wem genau zugehört hat und wem warum nicht?
Man kann ja trotzdem – wie z.B. nach dem XX. Parteitag der KPdSU – die Rechtgläubigen und Führer(innen)-Bewundernden bei Laune halten und noch ein paar Jahrzehnte so weiterwursteln.
Oder zumindest so ähnlich.
Na ja, die „Absurdität von bis zu 200 Millionen (im Mittel ca. 170 Millionen) Infizierter" bis Ende 2024 kann man sich ganz einfach erklären, wenn man die anfängliche angebliche kumulative Infektionszahl für 2021 in Höhe von ca. 20 Millionen Infizierten zusammen mit zukünftig alljährlich ca. 50 Millionen Infektionen (egal ob neu oder wiederholt) über die nächsten drei Jahre einfach aufsummiert (man muß im Interesse des betreuten Denkens nicht immer alles unnötig verkomplizieren, um zukünftige Geldgeber nicht unnötig zu verwirren).
Ich frage mich nur, ob da die pandemische „Game changer“-Wirkung der „Impfung“ und damit der „wirksame Schutz vor Covid und LongCovid“ (und damit auch ME/CFS) schon berücksichtigt ist? Vermutlich nicht, denn dann müßte ja ein drastisches Absinken der Infektionen seit Beginn der Impfkampagne(n) (Ende 2020) sichtbar werden.
Ich hatte es schon einmal an anderer Stelle gepostet („Prof. Dr. Münchhausen verlautbart“):
Herr Lauterbach sprach in diesem Zusammenhang von einem (Zitat) „guten Tag für alle Betroffenen“.
Der Prof. Lauterbach sollte erst mal von einer UNABHÄNGIGEN Einrichtung (ich weiß, dass es aussichtslos ist) den exakten „Impf“-Status bezüglich der modRNA-Gentherapie gegen Covid bei ALLEN an „LongCovid“ – bzw. in den letzten fünf Jahren speziell an ME/CFS-Erkrankten ermitteln lassen.
Nicht, dass er seine „Dekade gegen PostINFEKTIÖSE Erkrankungen“ schnell noch in „Dekade gegen PostVAKZINALE Erkrankungen“ (u.a. auch ME/CFS), insbesondere verursacht durch die modRNA-Gentherapie gegen Covid umbenennen und damit den Forschungsschwerpunkt ganz anders setzen muß.
Ach so, ich vergaß (Zitat Lauterbach):
„Es wird nicht [zwischen „PostVac“ und „LongCovid“] unterschieden das ist klar“.
Als Beispiel (mit anekdotischer Evidenz) möge die lauterbachsche Präsentation der angeblich „Long-Covid“ – Erkrankten Margarete Stokowski in der Bundes-Presse-Konferenz dienen, die aber insofern in die entgegengesetzte Richtung losging, als Frau Stokowski dort forsch vom Podium herab bekannte (Zitat):
„Meine Infektion war im Januar, ich war drei Mal geimpft, also ich war ziemlich frisch geboostert und seitdem bin ich krank“.
Mit anderen Worten also ein dreifaches Versagen des „Impf“-Schutzes:
Weder Schutz vor Infektion, noch vor schwerverlaufener Covid-Erkrankung (als Voraussetzung für „LongCovid“), geschweige denn vor „Long-Covid“ (speziell ME/CFS).
Wovor sollte doch gleich die „Impfung“ schützen?
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/3‑runder-tisch-long-covid.html
Zitat:
Prof. Carmen Scheibenbogen, Leiterin Immundefekt-Ambulanz an der Charité Berlin erklärte: „Die Versorgung von Long COVID und postinfektiöser Erkrankungen ist sehr herausfordernd: Die Systemkonstellationen sind komplex, oft ist eine umfangreiche Differentialdiagnostik nötig, noch gibt es keine heilende Behandlung. Passgenau haben wir jetzt die Ausschreibung vom BMG um genau die Strukturen aufzubauen, die wir brauchen. Mit der Ausschreibung des BMG haben wir eine Antwort darauf, wie wir jetzt möglichst schnell die Versorgung verbessern können.“
Ende Zitat
https://pednet-lc.de/
Sind auch die Kinder, die da Hilfe bekommen sollen, alle oder zu 80 bis 90 Prozent "geimpft" mit den Genspritzen? Gab es vor 2020, vor 2021 auch schon solche Initiativen? Wie oft werden Kinder im Allgemeinen nach Atemwegserkrankungen so derart schwach, dass sie danach dauerhaft geschädigt sind?
Und an denen werden jetzt schon wieder neue Off-label-Medikamente ausprobiert, die Versuche mit Probanden gehen also weiter.
Zitat:
4. Sachstand Expertengruppe Long COVID Off-Label-Use beim BfArM
Um den Zugang zu Arzneimitteln im Off-Label Use für Patientinnen und Patienten zu verbessern, wurde eine “Expertengruppe Long COVID Off-Label-Use“ beim BfArM berufen. Aktuell werden die wissenschaftlichen Grundlagen einer Evidenzbewertung zu in Frage kommenden Wirkstoffen erarbeitet. Die Bewertung soll zum einen bestehende, zugelassene Arzneimittel umfassen, zum anderen Substanzen, die für die mögliche Off-Label-Therapie von Long COVID vorgeschlagen werden könnten.
Ende Zitat
Probanden! Probanden im Kindes- und Jugendalter! Wieviel sind "geimpft"? Wie geht es eigentlich den Eltern der Kinder, wenn die sich das ansehen? Hätten die Eltern nicht die "Impfungen" ihrer minderjährigen Kinder VERBIETEN können? Ohne Einwilligung der Eltern darf kein Kind geimpft werden.
PS: Jedes spekulative Geschäft bedarf einer Vorauszahlung, von der Propaganda Investition genannt. Dekoriert mit glanzvollen Versprechungen führt allein der Ruf nach Fördergeldern dazu daß auf dem Frankfurter Parkett (auch Börse genannt) die Preise tanzen.
https://kodoroc.de/2025/11/12/long-covid-pandemie-der-geimpften/
Wieviel sind es, die Postvac-Longcovid haben und schwer krank sind?
Ich greife noch mal diesen Thread auf. Wenn man die Aufarbeitung von so genannten "Schutz"-Maßnahmen und "Impf"-schäden voran bringen will, muss man die Chargennummern ALLER Longcovid-Postvac-Opfer erfassen. Hallo Tom Lausen und Kollegen! Wie geht das statistisch? Ich meine jetzt nicht Hochrechnungen, so pi mal Daumen, sondern man muss diese Chargennummern erfassen, zählen.
EX8679 10579
FD7958 9760
FC3095 9388
EX3510 8866
FE6975 7820
EW8904 7817
ER9480 7801
ET3045 7251
FD9234 7170
EX3599 6765
EX8680 5826
EM0477 4864
FC1440 4754
FF0900 4474
EX7823 4450
FE7011 4270
1F1024A 4181
FA5833 4164
ER7812 4090
1F1023A 4036
Das sind die sehr schädlichen Chargen. Die Frage ist: haben sämtliche oder alle oder nur wenige Longcovidopfer GENAU diese Chargen in ihren "Impf" = Probandenausweisen? Die nächste Frage ist, warum haben nicht alle Impflinge dieselben Chargeninhalte in den "Impf"-Zentren oder bei ihren Ärzten bekommen? Aber in jedem Fall soll man die Chargennummern bei den 1,5 Millionen Kranken mal dokumentieren und vergleichen.
Diese Nummern oben sind eben KEINE Dunkelziffern, sondern die gibt es und die sind bei einem Impfopfer-Anwalt als sehr gefährlich erfasst worden.
> Diese Nummern oben sind eben KEINE Dunkelziffern, sondern die gibt es und die sind bei einem Impfopfer-Anwalt als sehr gefährlich erfasst worden.
Besonders die die mit EX beginnen. Logisch.
Die mit "Ex" beginnen? Ex = wie Exitus? Du willst, Sie wollen damit sagen, die Chargen sind und waren schon im Voraus gezielt gekennzeichnet? Es handelt sich um Geheimcodes, interne Geheimcodes als Chargennummern? Manche Zufalls"impf"-Opfer erhalten die gefährlichen, tödlichen, schwer schädigenden, andere nur Kochsalzlösungen? Wie soll ich den Kommentar verstehen, @ Erfordia Vicia Faba? Zynismus oder Ironie?
Oder ist das ernst gemeint?
Die Bundeswehrsoldaten haben KEINE EX8679 10579 oder EX3599 6765 bekommen, ebensowenig Politiker? Nur Impflinge in den "Impf"-Zentren? Die Chargen wurden gezielt verteilt und es gab Personen, die genau wussten, wohin was ausgeliefert wurde? Oder was heißt der Satz:
"Besonders die die mit EX beginnen. Logisch." ?
https://kodoroc.de/wp-content/uploads/2025/11/2025–11-17_01-23–13-768x430.png
Besonders auffällig ist in der Grafik das "Deklarierte Ende der Pandemie" in 2023. Da haben die Regierenden formaljuristisch das Infektions"schutz"-Gesetz beendet, nicht aber die Plan_demie, die Zahlen von Kranken sind, wie man da sieht, bis heute viel höher als in 2020 und in 2021. Und was tut die aktuelle Regierung dagegen, also gegen 1,5 Millionen mal Impfversagen sprich Longcovid-Postvac-Opfer? Antwort:
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/warken-long-covid-initiative-100.html
Es ist zum Brüllen komisch, wenn es für die Opfer der Spritzen nicht so traurig wäre. Sie erzählen den Zuschauern in der Tagesschau: oh, ach, schluchz, das sind alles Opfer eines Virus, Opfer von Viren in unterschiedlichen Varianten. KEIN WORT, kein einziges in der Tagesschau über die Tatsache (Carmen Scheibenbogen: 80 – 90 Prozent "geimpft"), dass diese Patienten "geimpft" sind oder sein KÖNNTEN. Nur "Postinfektiös". Hübsch. Postinfektiös soll es richten.
Ich bin auch postinfektiös, hatte schon etliche Infektionen unterschiedlicher Art, befinde mich also immer im Zustand NACH Infektionen. Nach jedem Schnupfen bin ich postinfektiös, liege aber nach Infektionen nicht Monate oder Jahre lang in abgedunkelten Räumen oder muss Blutwäscheprozeduren aushalten oder nach einer Infektion in eine ReHa, oder weiß der Teufel.
Ich sage nur: nach der Infektion ist vor der Infektion. Viren und Bakterien sind immer da, mal so, mal anders, mal mehr, mal weniger. Mal in Laboren noch gefährlicher gemacht: Gain-of-Function, dual use, mal so. Das Leben ist ein einziges Risiko. Jeden Tag, an dem ich nach draußen oder in die Öffentlichkeit gehe, riskiere ich mein Leben, riskiere ich meine Gesundheit, an jedem Tag kann ich mich infizieren, in jeder einzelnen Minute meines Lebens.
Ich kann aber versuchen, so fit wie möglich zu bleiben, mein eigenes angeborenes und außerdem erworbenes Immunsystem fit zu halten, so dass ich nicht auf Medikamente und Spritzen angewiesen bin, auf Spritzen, die mich krank machen, auf Medikamente, kaum erprobt, Mittelchen hier, Mittelchen da.
Postinfektiöse Grüße! Prä-infektiöse Grüße!