
»… Den Angaben der Bundeswehr zufolge üben die Soldaten am U‑Bahnhof Jungfernheide, wie man sich in unterirdischen Anlagen bewegt. „Geprobt wird das Freikämpfen von Verkehrswegen, der Transport eigener Kräfte, das Abarbeiten der Verwundetenkette und das Festsetzen von Saboteuren“, heißt es. Geplant ist, die Übungen am 18., 19. und 20. November jeweils von 1 Uhr bis 4 Uhr morgens durchzuführen.
Die Bundeswehr weist weiter darauf hin, dass im Rahmen dieser Übung Scharfschützen in der Nähe der U‑Bahnstation anwesend sein werden. „Dies dient lediglich der Lagedarstellung. Es besteht keine Gefahr, es wird keine scharfe Munition eingesetzt“, teilte die Bundeswehr mit…«

Das Prinzip, was hier im Rahmen von gezielter Propaganda (durch Angstmache und Verwirrung) Anwendung findet, kommt jenem nahezu gleich, welches in einem sehr hörenswerten Beitrag (1) von Radio München erörtert wird.
(1) Tanzende Krankenschwestern >>> https://www.radiomuenchen.net/de/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013–04-04–17-32–41/2976-tanzende-krankenschwestern-von-0minus-prime.html
@aa: Was ist bei Euch eigentlich mit der Friedensbewegung los – regt sich da noch nichts nennenswertes? Bei uns in Ö wacht langsam die KPÖ auf…
Viele Grüße
Walter aka Der Ösi
Deutsche Staatsmänner hatten es 1945 in der Hand, das furchtbare Erbe Hitlers auszuschlagen. Sie taten das nicht und traten es an. Heute wird sichtbar was daraus geworden ist.
Gut daß sie's jetzt wenigstens in die Zeitung schreiben. Die Großstadt ist ja wesentlich gefährlicher als das platte Land um Erdingen. Kann ja nix schaden, wenn wenigstens die Passanten Bescheid wissen!
Was soll man sagen? – Sollen die Streitkräfte etwa aufmunitioniert üben, wie in Schwellenländern, wo man für extra "Übungsmunition" vieleicht weder Geld noch Sinn übrig hat.
An der Stelle mal was zur "Doppelmoral". Ein nicht unwesentlicher Teil der "Pazifisten" sagt zwar immer noch "Nein, meine Söhne geb ich nicht .… ", soll aber wohl heißen, " … nehmt mal lieber die der Anderen!". Gibt es eine ekeleregendere Kriegstreiberei als die von angeblichen "Pazifisten"? Zum Kotzen reichen mir schon angebliche "Umweltfreunde", die keine sind. Doch die Wuergreizschwelle hebt sich, in Zeiten wie Diesen. – Wenigstens Das!
An Anti-Arbeiter-Sozialisten habe ich mich schon vorher gewöhnen müssen, dann kamen die Anti-Gesundheits-Gesundheitsexperten, die Anti-Informations-Haltungsjournalisten und die Anti-Rechts-Rechtsvertreter. Die gewöhn-Intervalle werden kürzer. Und was kommt jetzt .…
Positiver Aspekt: Es scheint unabsehbar, nicht langweiliger zu werden. Das ist schön. Nur die Informationen darüber, sind immer schwerer zu erlangen. Ist das Wetter noch so trübe, immer hoch dei Ruebe. Die Lage ist Ernst, lachen Sie drüber! ( …ändern können Sie's ja offenbar nicht ! ) 😉
un-able, d'ya no?
„Es besteht keine Gefahr, es wird keine scharfe Munition eingesetzt“, teilte die Bundeswehr mit…«“
Sehr beruhigend.
Der „schöne“ Effekt für das Regime bei der nebenbei ist die Gewöhnung der Bevölkerung an den herbeigearbeiteten Kriegszustand. Die Bevölkerung soll die Uniformen und Waffen im täglichen Leben als etwas begreifen, das den Normalzustand abbildet. Danke, nein.
“… das Abarbeiten der Verwundetenkette …“
Wie steht’s mit der Entfernung der Leichen? Wird das nicht geübt? Immerhin wurden oder werden Tausende von Leichensäcken beschafft. Auch der Verwaltungsablauf der Identifizierung der Leichen und der Zahlungen an Angehörige muss geübt werden. Nicht auszudenken, wenn das nicht klappt. Oder wird davon ausgegangen, dass dies sinnlos sein wird (nach einem Atomschlag)? Oder ist dies eine Übung, wie bei „Out-of-Area“ Einsätzen der Straßenkampf zu führen ist?
Die Folgeübungen betreffen wahrscheinlich u.a. Kapitulationen, Beseitigung der Trümmer und Verteilung von Nahrungsmitteln einschließlich Lebensmittelkarten. Für Mitglieder der Exekutive und Aspiranten dürften Lehrgänge zu den Themen „Fluchtwege und neue Identitäten (im Zeitalter der Digitalisierung)“ sowie „Vermögenstransfer leicht gemacht“ anstehen.
Und dann muss außerdem noch für jede Leiche am U‑Bahnhof Jungfernheide oder Kurfürstendamm, meinetwegen auch Osloer Straße, ein Drosten-Goldstandard- PCR-Test gemacht werden. Ausnahmslos. Man muss doch schließlich wissen, ob die Leiche an oder mit Corona oder an oder mit Waffenprojektilen gestorben ist. Wie zählt man dann richtig? Wie formuliert man dann richtig? Wir haben 2000 an und mit Coronaviren und an und mit Waffeneinwirkungen Verstorbene? Oder nur 1500 mit Schüssen im Kopf und Rumpf, aber positiv auf Coronaviren getestet? Oder sind das alles Longcovid-Leichen nach langen Jahren des Postvac-Leidens?
Ich bin ein bisschen dumm, ich bin eine klassische Covidiotin. Un"geimpft", eben eine böse unsolidarische Covidiotin. Deshalb frage ich immer so viel.
Die Vakzinisten könnten sich mit den Kriegstreibern verbünden und alle Leichen doppelt und dreifach zählen, um die Gefallenen-Inzidenz später grafisch aufzubereiten. Je mehr Gefallene oder Covid-Leichen, desto höher die Wahrscheinlichkeit für neue Lockdowns. Schwierig wirds nur, wenn auch die Soldaten wieder in den Lockdown müssen, wenn alle Soldaten /innen /außen zu Hause bleiben müssen wegen der neuen hohen Coronainzidenzen. We stay at home, gemeinsam gegen Corona, bleiben wir einfach alle zu Hause, treffen niemand mit Kugeln, Gewehren.
Was soll das sein. Eine historische Revue?
Kleiner Tipp für die tapferen Möchtegern-Krieger aus dem letzten Jahrhundert: Heutzutage werden 50% des Drohnenfutters bereits abgeschlachtet, bevor es überhaut die Kampflinie erreicht, und die Überlebenden werden anschließend ebenfalls kaputt gedrohnt. Scharfschützen sind Oldschool, und nur nützlich, um Aufstände nieder zu schlagen. Das ist wohl auch der eigentliche Zweck der Übung.
Noch ein Tipp für die heimischen Strategen: Es wird keine
Revanche für die verlorene "Schlacht um Berlin" mehr geben. Was in der Ukraine stattfindet, ist aus Sicht der Russen ein Bürgerkrieg. Mit soviel Rücksichtnahme dürfen die Deutschen nicht rechnen. Für die gibt es heutzutage Atomwaffen, und das Wachbattaillon ist verdampft, bevor es einen Schuss abgeben kann. Mit ihm leider auch die Berliner Bevölkerung.
Trotzdem: Viel Spaß beim närrischen Firlefanz.
Wortwörtlich passend :
Die haben doch mittlerweile alle nur noch einen Schuss weg.
Erst Einschränkungen in Hamburg für NATO-Manöver, jetzt Einschränkungen in Berlin für Häuserkampf, gesperrte Flughäfen wegen falscher Drohnenüberfälle…
Das sollt die Bevölkerung für die wesentlich weitreichenderen "Einschränkungen" vorbereiten, wenn 2026 oder so der Spannungsfall ausgerufen wird.
Kriegsspiele im öffentlichen Raum und Scharfschützen auf den Dächern sind die Warnung der Herrschenden an ihre Untertanen. Sie wissen, dass sie mit Rüstungspolitik und Sozialabbau die Lebensgrundlagen der Gesellschaft zerstören, und haben Angs vor Protesten und öffentlichem Widerstand. Dem Wachbataillon ist wohl die Rolle des neuen Freikorps zugedacht. Anders lässt sich diese Showveranstaltung nicht interpretieren.
Merke: Zum nächsten Neujahrsfest nicht alles verballern. Schließlich wollen wir unsere Soldaten mit realistischen Einsatzszenarien unterstützen. Und vor der nächsten Militärübung unbedingt die Polizei einsperren.
https://www.tagesschau.de/inland/regional/bayern/bayern-uebung-bundeswehr-soldat-angeschossen-100.html
(Qualitätsbeitrag der Berufslügner)
Ernsthaft: Derartige Übungen gehören natürlich zur Ausbildung der Soldaten, welche den Beruf des Soldaten gewählt haben, weil sie das Land und seine Bürger verteidigen wollen. Dafür gibt es unter anderem Truppenübungsplätze. Falsch und ganz übel ist die politisch motivierte Inszenierung wie diese in Berlin.
Ebenso falsch ist Propaganda wie die vom "völkerrechtswidrigen russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine" (s. zitierter Artikel). Damit wird nur davon abgelenkt, dass wir an dem Krieg mitschuldig sind und mit "wir" meine ich uns Bürger ebenso wie die Prostituierten in den Politbüros und deren geisteskranken, superreichen Strippenzieher.
https://dip.bundestag.de/vorgang/kosten‑f%C3%BCr-den-aufbau-der-%C3%BCbungsstadt-schn%C3%B6ggersburg-auf-dem-areal/322369
Über 130 Millionen wurden für das Gefechtsübungszentrum Schnöggersburg abgerechnet.
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/stendal/gardelegen/gefechtsuebungszentrum-altmark-zukunft-betreiber-bundeswehr-100.html
"Das Gefechtsübungszentrum Heer
Der Truppenübungsplatz Altmark ist einer der größten militärischen Übungsplätze in Europa. Er liegt in der Colbitz-Letzlinger Heide zwischen Haldensleben, Gardelegen und Stendal auf einer Fläche von etwa 23.000 Hektar. Auf dem Gelände befindet sich auch das Gefechtsübungszentrum des Heeres (GÜZ). Dort üben Soldaten mit einem simulationsgestützten System – ohne scharfen Schuss. Teil des GÜZ ist die Übungsstadt Schnöggersburg aus über 550 Gebäuden im Rohbau und mit 16 Kilometern Straße, darunter einem Autobahnabschnitt. Sie besitzt außerdem eine begehbare Kanalisation sowie Sachsen-Anhalts einzigen U‑Bahn-Tunnel. Schnöggersburg war der Name eines Dorfes, das an dieser Stelle in den Dreißigerjahren zugunsten der damals errichteten Heeresversuchsanstalt abgerissen wurde. "
s.a. https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbungsstadt_Schn%C3%B6ggersburg
Scheint ja überflüssig zu sein, wenn die Übungen dann doch mitten in der Stadt stattfinden. Dort bekäme es keiner mit. Deshalb wohl.