In Berlin wird "das Abarbeiten der Verwundetenkette und das Festsetzen von Saboteuren" geübt

ber​li​ner​-zei​tung​.de (16.11.25)

»… Den Angaben der Bundeswehr zufol­ge üben die Soldaten am U‑Bahnhof Jungfernheide, wie man sich in unter­ir­di­schen Anlagen bewegt. „Geprobt wird das Freikämpfen von Verkehrs­wegen, der Transport eige­ner Kräfte, das Abarbeiten der Verwundetenkette und das Festsetzen von Saboteuren“, heißt es. Geplant ist, die Übungen am 18., 19. und 20. November jeweils von 1 Uhr bis 4 Uhr mor­gens durchzuführen.

Die Bundeswehr weist wei­ter dar­auf hin, dass im Rahmen die­ser Übung Scharfschützen in der Nähe der U‑Bahnstation anwe­send sein wer­den. „Dies dient ledig­lich der Lagedarstellung. Es besteht kei­ne Gefahr, es wird kei­ne schar­fe Munition ein­ge­setzt“, teil­te die Bundeswehr mit…«

12 Antworten auf „In Berlin wird "das Abarbeiten der Verwundetenkette und das Festsetzen von Saboteuren" geübt“

  1. @aa: Was ist bei Euch eigent­lich mit der Friedensbewegung los – regt sich da noch nichts nen­nens­wer­tes? Bei uns in Ö wacht lang­sam die KPÖ auf…

    Viele Grüße
    Walter aka Der Ösi

  2. Deutsche Staatsmänner hat­ten es 1945 in der Hand, das furcht­ba­re Erbe Hitlers aus­zu­schla­gen. Sie taten das nicht und tra­ten es an. Heute wird sicht­bar was dar­aus gewor­den ist.

  3. Gut daß sie's jetzt wenig­stens in die Zeitung schrei­ben. Die Großstadt ist ja wesent­lich gefähr­li­cher als das plat­te Land um Erdingen. Kann ja nix scha­den, wenn wenig­stens die Passanten Bescheid wissen!

    Was soll man sagen? – Sollen die Streitkräfte etwa auf­mu­ni­tio­niert üben, wie in Schwellenländern, wo man für extra "Übungsmunition" viel­eicht weder Geld noch Sinn übrig hat.

    An der Stelle mal was zur "Doppelmoral". Ein nicht unwe­sent­li­cher Teil der "Pazifisten" sagt zwar immer noch "Nein, mei­ne Söhne geb ich nicht .… ", soll aber wohl hei­ßen, " … nehmt mal lie­ber die der Anderen!". Gibt es eine ekel­e­re­gen­de­re Kriegstreiberei als die von angeb­li­chen "Pazifisten"? Zum Kotzen rei­chen mir schon angeb­li­che "Umweltfreunde", die kei­ne sind. Doch die Wuergreizschwelle hebt sich, in Zeiten wie Diesen. – Wenigstens Das!

    An Anti-Arbeiter-Sozialisten habe ich mich schon vor­her gewöh­nen müs­sen, dann kamen die Anti-Gesundheits-Gesundheitsexperten, die Anti-Informations-Haltungsjournalisten und die Anti-Rechts-Rechtsvertreter. Die gewöhn-Intervalle wer­den kür­zer. Und was kommt jetzt .…

    Positiver Aspekt: Es scheint unab­seh­bar, nicht lang­wei­li­ger zu wer­den. Das ist schön. Nur die Informationen dar­über, sind immer schwe­rer zu erlan­gen. Ist das Wetter noch so trü­be, immer hoch dei Ruebe. Die Lage ist Ernst, lachen Sie drü­ber! ( …ändern kön­nen Sie's ja offen­bar nicht ! ) 😉

    un-able, d'ya no?

  4. „Es besteht kei­ne Gefahr, es wird kei­ne schar­fe Munition ein­ge­setzt“, teil­te die Bundeswehr mit…«“

    Sehr beru­hi­gend.

    Der „schö­ne“ Effekt für das Regime bei der neben­bei ist die Gewöhnung der Bevölkerung an den her­bei­ge­ar­bei­te­ten Kriegszustand. Die Bevölkerung soll die Uniformen und Waffen im täg­li­chen Leben als etwas begrei­fen, das den Normalzustand abbil­det. Danke, nein. 

    “… das Abarbeiten der Verwundetenkette …“

    Wie steht’s mit der Entfernung der Leichen? Wird das nicht geübt? Immerhin wur­den oder wer­den Tausende von Leichensäcken beschafft. Auch der Verwaltungsablauf der Identifizierung der Leichen und der Zahlungen an Angehörige muss geübt wer­den. Nicht aus­zu­den­ken, wenn das nicht klappt. Oder wird davon aus­ge­gan­gen, dass dies sinn­los sein wird (nach einem Atomschlag)? Oder ist dies eine Übung, wie bei „Out-of-Area“ Einsätzen der Straßenkampf zu füh­ren ist? 

    Die Folgeübungen betref­fen wahr­schein­lich u.a. Kapitulationen, Beseitigung der Trümmer und Verteilung von Nahrungsmitteln ein­schließ­lich Lebensmittelkarten. Für Mitglieder der Exekutive und Aspiranten dürf­ten Lehrgänge zu den Themen „Fluchtwege und neue Identitäten (im Zeitalter der Digitalisierung)“ sowie „Vermögenstransfer leicht gemacht“ anstehen.

    1. Und dann muss außer­dem noch für jede Leiche am U‑Bahnhof Jungfernheide oder Kurfürstendamm, mei­net­we­gen auch Osloer Straße, ein Drosten-Goldstandard- PCR-Test gemacht wer­den. Ausnahmslos. Man muss doch schließ­lich wis­sen, ob die Leiche an oder mit Corona oder an oder mit Waffenprojektilen gestor­ben ist. Wie zählt man dann rich­tig? Wie for­mu­liert man dann rich­tig? Wir haben 2000 an und mit Coronaviren und an und mit Waffeneinwirkungen Verstorbene? Oder nur 1500 mit Schüssen im Kopf und Rumpf, aber posi­tiv auf Coronaviren gete­stet? Oder sind das alles Longcovid-Leichen nach lan­gen Jahren des Postvac-Leidens? 

      Ich bin ein biss­chen dumm, ich bin eine klas­si­sche Covidiotin. Un"geimpft", eben eine böse unso­li­da­ri­sche Covidiotin. Deshalb fra­ge ich immer so viel.

      Die Vakzinisten könn­ten sich mit den Kriegstreibern ver­bün­den und alle Leichen dop­pelt und drei­fach zäh­len, um die Gefallenen-Inzidenz spä­ter gra­fisch auf­zu­be­rei­ten. Je mehr Gefallene oder Covid-Leichen, desto höher die Wahrscheinlichkeit für neue Lockdowns. Schwierig wirds nur, wenn auch die Soldaten wie­der in den Lockdown müs­sen, wenn alle Soldaten /​innen /​außen zu Hause blei­ben müs­sen wegen der neu­en hohen Coronainzidenzen. We stay at home, gemein­sam gegen Corona, blei­ben wir ein­fach alle zu Hause, tref­fen nie­mand mit Kugeln, Gewehren.

  5. Was soll das sein. Eine histo­ri­sche Revue?

    Kleiner Tipp für die tap­fe­ren Möchtegern-Krieger aus dem letz­ten Jahrhundert: Heutzutage wer­den 50% des Drohnenfutters bereits abge­schlach­tet, bevor es über­haut die Kampflinie erreicht, und die Überlebenden wer­den anschlie­ßend eben­falls kaputt gedrohnt. Scharfschützen sind Oldschool, und nur nütz­lich, um Aufstände nie­der zu schla­gen. Das ist wohl auch der eigent­li­che Zweck der Übung.

    Noch ein Tipp für die hei­mi­schen Strategen: Es wird keine
    Revanche für die ver­lo­re­ne "Schlacht um Berlin" mehr geben. Was in der Ukraine statt­fin­det, ist aus Sicht der Russen ein Bürgerkrieg. Mit soviel Rücksichtnahme dür­fen die Deutschen nicht rech­nen. Für die gibt es heut­zu­ta­ge Atomwaffen, und das Wachbattaillon ist ver­dampft, bevor es einen Schuss abge­ben kann. Mit ihm lei­der auch die Berliner Bevölkerung.

    Trotzdem: Viel Spaß beim när­ri­schen Firlefanz.

  6. Erst Einschränkungen in Hamburg für NATO-Manöver, jetzt Einschränkungen in Berlin für Häuserkampf, gesperr­te Flughäfen wegen fal­scher Drohnenüberfälle…
    Das sollt die Bevölkerung für die wesent­lich weit­rei­chen­de­ren "Einschränkungen" vor­be­rei­ten, wenn 2026 oder so der Spannungsfall aus­ge­ru­fen wird.

  7. Kriegsspiele im öffent­li­chen Raum und Scharfschützen auf den Dächern sind die Warnung der Herrschenden an ihre Untertanen. Sie wis­sen, dass sie mit Rüstungspolitik und Sozialabbau die Lebensgrundlagen der Gesellschaft zer­stö­ren, und haben Angs vor Protesten und öffent­li­chem Widerstand. Dem Wachbataillon ist wohl die Rolle des neu­en Freikorps zuge­dacht. Anders lässt sich die­se Showveranstaltung nicht interpretieren.

  8. Merke: Zum näch­sten Neujahrsfest nicht alles ver­bal­lern. Schließlich wol­len wir unse­re Soldaten mit rea­li­sti­schen Einsatzszenarien unter­stüt­zen. Und vor der näch­sten Militärübung unbe­dingt die Polizei einsperren.
    https://​www​.tages​schau​.de/​i​n​l​a​n​d​/​r​e​g​i​o​n​a​l​/​b​a​y​e​r​n​/​b​a​y​e​r​n​-​u​e​b​u​n​g​-​b​u​n​d​e​s​w​e​h​r​-​s​o​l​d​a​t​-​a​n​g​e​s​c​h​o​s​s​e​n​-​1​0​0​.​h​tml
    (Qualitätsbeitrag der Berufslügner)

    Ernsthaft: Derartige Übungen gehö­ren natür­lich zur Ausbildung der Soldaten, wel­che den Beruf des Soldaten gewählt haben, weil sie das Land und sei­ne Bürger ver­tei­di­gen wol­len. Dafür gibt es unter ande­rem Truppenübungsplätze. Falsch und ganz übel ist die poli­tisch moti­vier­te Inszenierung wie die­se in Berlin.

    Ebenso falsch ist Propaganda wie die vom "völ­ker­rechts­wid­ri­gen rus­si­schen Angriffskriegs gegen die Ukraine" (s. zitier­ter Artikel). Damit wird nur davon abge­lenkt, dass wir an dem Krieg mit­schul­dig sind und mit "wir" mei­ne ich uns Bürger eben­so wie die Prostituierten in den Politbüros und deren gei­stes­kran­ken, super­rei­chen Strippenzieher.

  9. https://dip.bundestag.de/vorgang/kosten‑f%C3%BCr-den-aufbau-der-%C3%BCbungsstadt-schn%C3%B6ggersburg-auf-dem-areal/322369
    Über 130 Millionen wur­den für das Gefechtsübungszentrum Schnöggersburg abgerechnet. 

    https://​www​.mdr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​s​a​c​h​s​e​n​-​a​n​h​a​l​t​/​s​t​e​n​d​a​l​/​g​a​r​d​e​l​e​g​e​n​/​g​e​f​e​c​h​t​s​u​e​b​u​n​g​s​z​e​n​t​r​u​m​-​a​l​t​m​a​r​k​-​z​u​k​u​n​f​t​-​b​e​t​r​e​i​b​e​r​-​b​u​n​d​e​s​w​e​h​r​-​1​0​0​.​h​tml

    "Das Gefechtsübungszentrum Heer
    Der Truppenübungsplatz Altmark ist einer der größ­ten mili­tä­ri­schen Übungsplätze in Europa. Er liegt in der Colbitz-Letzlinger Heide zwi­schen Haldensleben, Gardelegen und Stendal auf einer Fläche von etwa 23.000 Hektar. Auf dem Gelände befin­det sich auch das Gefechtsübungszentrum des Heeres (GÜZ). Dort üben Soldaten mit einem simu­la­ti­ons­ge­stütz­ten System – ohne schar­fen Schuss. Teil des GÜZ ist die Übungsstadt Schnöggersburg aus über 550 Gebäuden im Rohbau und mit 16 Kilometern Straße, dar­un­ter einem Autobahnabschnitt. Sie besitzt außer­dem eine begeh­ba­re Kanalisation sowie Sachsen-Anhalts ein­zi­gen U‑Bahn-Tunnel. Schnöggersburg war der Name eines Dorfes, das an die­ser Stelle in den Dreißigerjahren zugun­sten der damals errich­te­ten Heeresversuchsanstalt abge­ris­sen wurde. "
    s.a. https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbungsstadt_Schn%C3%B6ggersburg
    Scheint ja über­flüs­sig zu sein, wenn die Übungen dann doch mit­ten in der Stadt statt­fin­den. Dort bekä­me es kei­ner mit. Deshalb wohl.

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